Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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emma west accusing 1cropsat 150x109 Emma West revisitedLetzten Dezember haben meine Berichte über den Fall der wegen „rassistischer Unruhestiftung“ verhafteten und medial gemobbten britischen „Tram Lady“ Emma West die Gemüter unserer Leser stark bewegt. Eine Zusammenfassung und Bewertung des Falles findet sich auch in der aktuellen Druckausgabe der Sezession. Nun bekomme ich von einem Leser Informationen mitgeteilt, die die Geschichte neu akzentuieren.[weiter, noch 992 Wörter]

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute
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1,047 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Emma West revisited

8 Antworten auf Emma West revisited

  • Das paßt, aus einer homöopathischen Perspektive gesehen, sogar NOCH besser: Eine an Schizophrenie erkrankte Frau, die zur Unterdrückung (nicht: Heilung!) der Erscheinungen der Erkrankung (was ich nicht kritisiere! Wenn man nicht heilen kann, ist unterdrücken zwar keine Lösung, aber wenigstens eine Art modus vivendi für eine Zeit X) medikamentöse Behandlung benötigt, spricht unter Fehlmedikation Wahrheiten aus, die einem unter medialer Dauerunterdrückung seiner Eigenart, sprich: seiner tatsächlichen Persönlichkeit, darbenden Land den Spiegel vorhalten.

    Und daß es der Spiegel war, zeigen die – nach Lichtmesz – ZEHNTAUSENDE von Haßbekundungen und Vernichtungswünschen; SO reagieren nur Menschen, die von der Wahrheit … ‚tödlich‘ getroffen wurden!

  • Ein total irrelevanter Aspekt.
    An der Sache interessiert, was gesagt worden war (und was gesagt worden war, war hervorragend).

    Bestenfalls ist das ein präventiver Konter gegen die jetzt mögliche Pathologisierung solcher Aussagen, indem das Gutmenschentum mit einer seiner stärksten Waffen, der Opferkarte, geprügelt wird.
    Jedoch geht es natürlich völlig an der Sache vorbei. Und die Opferkarte löst bei mir Ablehnung und Ekel aus. Aber vielleicht darf man auf das Ausspielen solcher Trümpfe im Krieg nicht verzichten.

    Es steckt leider noch ein sehr niederdrückender Aspekt in der Geschichte: daß es offenbar KEINEM geistig Gesunden möglich ist, seine sozialen Konditonierungen, und ANGST!, zu übewinden und öffentlich klar zu sagen, was Sache ist! DAS illustriert unsere Lage!

    Wie „Leser“ oben richtig sagt, ist dies ein Beispiel dafür, daß Krankheit eine Funktion hat: sie erlaubt, aus dem gängigen Paradigma auszubrechen. Krankheit ist per Definition ein Verlassen des Paradigmas (Zgehörigkeit zum Richtigen, „Gesunden“, zum Paradigma eben) (und insofern kann der Vorgang auch noch zu einer Interpretation von „Krankheit“ dienen, gemäß dem Ansatz „Krankheit als Weg“, nämlich als Weg hin zum anderen Pol in einer polaren Welt. Vgl. „Hexe“: das Sitzen auf einer „Hecke“, jedes Bein in einer der beiden Welten: um sich aber zwischen den Polen zu bewegen, bedarf es eines veränderten Bewußtseinszustands. Dieser veränderte Bewußtseinszustand kann auf verschiedene Weise erlangt werden. Im Falle unserer heutigen weißen Kultur ist eben „Krankheit“ das Vehikel der Wahl).

    • Es findet zur Zeit ja nicht nur ein Kampf statt, nicht nur eine Transformation.

      Gesellschaften können sich nur dann um gemeinschaftliche Belange kümmern, wenn sie frei dazu sind. Wenn die Ordnung die Freiheit beschneidet, muß die Ordnung erst zerbrechen.

      Es gäbe meines Erachtens auch einen konstruktiven Weg, die unerwünschten Folgen der so genannten Wirtschaftsmigration zu bekämpfen, nämlich indem die Möglichkeiten zur gemeinschaftlichen Selbstverfassung erweitert würden, das setzte weit stärkere Integrations- und Desintegrationskräfte frei, als sie heute existieren und wenigstens der Islam wäre in einer solchen Situation keine ernsthafte Gefahr mehr.

      Man könnte ja wirklich sezessieren und der BRD den Krieg erklären, um die Eigenstaatlichkeit durchzusetzen. Wie wahrscheinlich ist es schon, daß der Bundeskanzler den Kriegszustand ausruft und die Bundeswehr aktiviert? Die eigenen Streitkräfte könnte man ja aus Senioren bilden, damit wären alle jungen Männer Zivilisten. Das Völkerrecht gäbe es durchaus her.

      Natürlich ein Wagnis, aber auch eine Möglichkeit.

      Die bestehenden Verhältnisse sind selbstzersetzend und darin wird sich auf dem vorgezeichneten Weg auch nichts ändern. Der Fluch des Irrtums lastet auf dieser ganzen Welt. Das hilft einem aber nur auf eine Weise, nämlich durch Überläufe. Dazu muß man aber das Gegenmodell vorleben und offen und großzügig sein.

  • Emma West mag an oralen Automatismen (Schnauzkrampf) als unerwünschter Medikationswirkung leiden. Ob die Diagnose eines Spaltungsirreseins bei ihr zutrifft, läßt sich bei fehlender Befundmitteilung nicht sagen. Ihre Tatsachenfeststellungen in der Tram sind verbal zwar einfach strukturiert, aber zutreffend und zulässig. Die in der stalinistischen Tyrannei häufig geübte Psychiatrisierung von Dissidenten hat in den weißen westlichen Gesellschaften sicher noch eine große Zukunft. Daß bereits erhebliche Teile dieser Gesellschaften an einer induzierten paranoiden Störung (infektiöses Irresein) mit einer quasi-suizidären Komponente leiden, daran besteht für den Kundigen kein Zweifel.

  • „Home Is Where The Heart Is“

    So here we are waking
    Savages shaking
    The road that we’re taking
    We’ve walked before
    And if these times
    Should seal our fate
    You won’t see me
    At Heavens gate
    Danger is lurking
    Evil is working
    Yet here we are hiding
    Behind our doors
    Come out come out
    It’s time to grow
    Enjoy the ride
    One more time before you go
    According to Hoyle
    All cards on the table
    What else can you do
    When life is unstable
    The night’s growing colder
    The enemy bolder
    But as you grow older
    You cease to care
    But if we run
    Or try to hide
    And turn our faces
    We’ll have no hopes
    To keep alive
    According to Hoyle
    All cards on the table
    Reactions cool
    The world is unstable
    According to Hoyle
    All cards on the table
    What can you do
    When life is unstable
    So here we are waking
    Savages shaking
    Here we are hiding
    Danger is lurking

  • „All Fall Down“

    The simple notions
    Of this damned nation
    There’s words on the page still
    But where’s all the rage gone?
    All fall down, all fall down

    Dance in the streets
    Sing ring-a-ring-a-roses
    Their disease is complete
    With a pocket full of poses
    All fall down, all fall down

    Pack of cards, den of thieves
    Safe as houses until the breeze
    Just watch it all fall down
    Just watch it all fall down

    Don’t turn the clock back
    Break its hands off
    Two minutes to midnight
    Are you ready to collapse?
    Ready to all fall down

  • Das macht’s nur noch tragischer und perfider.
    Pardon, wollte natürlich sagen: Emma W. ist durch und durch böse! Für solche „Menchen“ darf in unserer freien Gesellschaft kein Platz sein!

  • Der Freiheitliche Alademikerverband Salzburg:

    Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung. (Mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

    Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik

    Die sich verschärfende negative Sozialbilanz und die
    kultursoziologischen Probleme durch die Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Der Traum von der „Integration“ ist ausgeträumt, die Multikultur kann nicht weiter schöngeredet werden.

    Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung
    Zweite Phase: Abschiebung der Illegalen und Kriminellen
    Dritte Phase: Erschwerung der Zuwanderung
    Vierte Phase: Rückführung der arbeitslosen Fremden
    Fünfte Phase: Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems
    Sechste Phase: Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft

    ERSTE PHASE: TOTALER STOP DER UNKONTROLLIERTEN EINWANDERUNG
    Jede Einreise eines Ausländers aus einem Nicht-EU-Land setzt die vorangehende Gewährung eines Visums voraus, wie dies z.B. in den USA oder Australien selbstverständlich ist. Automatische Einreise- und Daueraufenthaltsgenehmigungen an Nicht-EU-Bürger unter dem Titel der Familienzusammenführung werden grundsätzlich nicht erteilt. Die Einreise-, Arbeits- und Aufenthaltsbestimmungen unterliegen den eigenen Interessen Österreichs und können maximal auf der Grundlage von Gegenseitigkeit mit Nicht-EU-Staaten beruhen. Europa muss weiterhin den Europäern vorbehalten bleiben und kann nicht offenes Ziel aller derer sein, die mühselig und beladen sind oder dies vorgeben. Gleichzeitig mit dieser ersten Phase kann bereits die nächste in Angriff genommen werden.

    weiter geht es hier:
    http://www.akademikerverband.at/

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