Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Tralala 128x130 Die Rituale der globalistischen ReligionAuf der Netzseite der Jungen Freiheit kommentierte Herbert Ammon kritisch den „Staatsakt für die Opfer der Zwickauer Zelle“, den ich hier und hier gründlich analysiert habe. Hier habe vor allem eine pseudoreligiöse Beschwörung der „globalisierten, multiethnisch-multikulturellen Zukunft Europas“ stattgefunden.

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Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute, Krise
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2,471 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Die Rituale der globalistischen Religion

9 Antworten auf Die Rituale der globalistischen Religion

  • Martin hat sich mal wieder selbst übertroffen. Lesebefehl!

  • Sorry für OT, aber gibt es eigentlich einen Grund, warum man mit dem Firefox nicht mehr auf die Sezession Seite kommt? Mit IE oder Opera ist es kein Problem.

  • Ich benutze FF und komme ohne Probleme auf die Seite der Sezession.^^

  • ^ Ich auch.

    Hmm, ich habe sinngemäß folgendes bei Carleton Coon gelesen: „In Westafrika fand ein steter Zustrom der Pygmäen in den Bereich der Bantus statt.“

    Das ist zunächst einmal natürlich etwas verblüffend. Aber es stimmt wohl tatsächlich, sowohl in diesem speziellen Fall als auch als allgemeines Gesetz. Migration ist eine Einbahnstraße in den kulturell fortschrittlicheren Bereich. Auch wenn nicht viele Pygmäen von den Bantus aufgenommen wurden, so doch immerhin mehr als umgekehrt. Und der Prozeß lief immerhin einige zehntausend Jahre.

    Jetzt mal völlig wertneutral gesehen, wenn die Bunte Welt entstehen soll, so ist es zwingend erforderlich, daß die Lebensschwierigkeit überall dieselbe ist. Nun gibt es zwei Gründe, aus welchen das Leben erschwert sein kann. Erstens, weil die Natur unfreundlich ist. Dem kann durch geeignete Technik aber abgeholfen werden. Und zweitens, weil die Menschen selber schwierig sind. Letzteres liegt meines Erachtens jenseits des Abhelfbaren.

    Langfristig sollte der Prozeß dann also so ablaufen, daß Regionen mit problematischen Menschen genetisch intakt bleiben, während der Rest einen steten Zustrom aus ihnen erhält.

    Irgendwann kippt die Ideologie natürlich aus just diesem Grund. Mag sein, daß durch eugenische Maßnahmen gegengesteuert werden wird. Ich glaube aber nicht, daß diese stark genug sein können, da sie ja stets unterhalb der Schwelle des allgemein Wahrnehmbaren bleiben müssen.

    Nun denn, es gibt verschiedene Auswege, verschiedene Weisen aus dem Gatter auszubrechen, wahrscheinlich ist es klug, sich zu beeilen, denn jetzt kann man noch selber wählen, wohin man will. Das wird später schwieriger werden.

  • Ob dieses ganze Gesalbader und der totalitäre Impetus der Meinungskontrolle (Blockwartmentalität) die von den Bürgern im zwischenmenschlichen Bereich verlangt wird sich auch so umsetzen lässt ist zu bezweifeln.
    Martin Lichtmesz hat das in seinen mittlerweile drei Artikeln zu dem Thema sehr gut seziert aber wenn die Bürger eines morgens aufwachen
    http://www.ef-magazin.de/2012/02/29/3434-draghis-dicke-bertha-zieht-euch-warm-an
    und ihr Erspartes ist weg dann kann es den Jakobinern der „Integrationsindustrie“ ergehen wie seinerzeit Robespierre und seinen Kumpels im Juli 1794.

  • Ein mutiger deutscher OB, der aktiv an der Lösung der Deutschenfrage mitwirkt:

  • Besonders gefällt mir am Artikel, dass die „Durchgangsstation“ erwähnt wird. Immer wieder nämlich fällt mir unter deutschen Konservativen/Patrioten auf, wie wenig Beachtung – bei allem hierzulande Beklagenswerten – die Tatsache findet, dass die Dinge in den Siegermächten England und Frankreich unterm Strich keineswegs besser stehen, als bei uns. Teils gar noch schlimmer.
    Obschon dort mit keiner ewigen, unaufhebbaren Erbschuld argumentiert wird, vielleicht gerade deshalb, weil das nicht geht, was jeder verständige Deutsche längst als verlogen durchschaut hat, greifen manche Mechanismen der verordneten nationalen Selbstaufgabe bei unseren westlichen großen Nachbarn noch tiefer. Gut, dass Martin Lichtmesz unverdrossen dranbleibt.

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