Geschmackloses aus dem Land der Täter

War mein Einwurf zu der gespenstischen Messe, die gestern in Berlin und Anderswo zelebriert wurde, „geschmacklos“ und „ein Fehler“?  Wenn einem Karlheinz Weißmann das so erscheint, muß man dies als Autor ernstnehmen. Aber was eigentlich genau war daran problematisch? Etwa mein abschließendes Geständnis, daß ich angesichts dieser grotesken Inszenierung nur mehr kotzen möchte?[weiter, noch 1,975 Wörter]

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ereignis, Heute
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2,028 Wörter | Ein Kommentar

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4 Gedanken zu „Geschmackloses aus dem Land der Täter“

  1. Da ist er, der deutschsprachige Jean Raspail.

    Danke Martin Lichtmesz, auch wenn Du Österreicher bist!

  2. Eine Erleichterung, diesen Artikel lesen zu können. Es gibt für jeden durchschnittlichen Deutschen keinerlei Grund, sich zu entschuldigen, aber tausende, zu beschuldigen.

  3. Ja, bei Karl-Heinz Weißmann habe ich auch immer so ein bischen das Gefühl, das er das Leben irgendwie nur ‚mit weißen Handschuhen‘ (aber bitte desinfiziert!) anfaßt. So als ob die Form über den Inhalt siegt … bzw. gesiegt hat.

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