Lebenshöhe – Editorial zur 46. Sezession

heft46 klein 78x130 Lebenshöhe   Editorial zur 46. Sezession(Sezession 46 hier einsehen.)

Wer in den letzten fünf Jahren die für Volk und Nation entscheidenden Parameter im Auge behalten hat, weiß, daß die Lage ziemlich hoffnungslos ist: Geburtenschwund, Überfremdung und Bildungsverfall haben unser Land todkrank gemacht. Im Vergleich dazu ist das, was durch den Zusammenbruch und die Neuordnung des Finanz- und Wirtschaftssystems auf uns zukommen könnte, eine lösbare Aufgabe.

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Götz Kubitschek auf Sezession im Netz
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3 Gedanken zu „Lebenshöhe – Editorial zur 46. Sezession“

  1. Für die »Lage«-Ausgabe der Sezessionschrieben Autoren, die ihre im intellektuellen Milieu nicht wohlgelittene Meinung keinesfalls auf jugendlichen Übermut zurückgeführt sehen möchten; sie sehen vielmehr in eben dieser Meinung den Beweis für den eigenen, klaren Blick inmitten einer begrifflichen und diskursiven Nebellandschaft. Vielleicht stehen sie auf ihren Tischen, während sie schreiben.

    So, dann hätte ich für die Damen und Herren Sezession-Autoren – zur weiteren Schärfung des klaren Blickes – hier noch zwei Klicks, die, wenigstens für den Bereich der Ökonomie, wieder Hoffnung machen … 😆

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37064/

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36340/

    Ja, da singen wir doch gerne alle mit: Aufgepaßt – mitgemacht – alles lacht zur Fassenacht! 😆 😆

  2. Es wird schlicht an das Verantwortungsgefühl von Jugendlichen appelliert und auch Jugendliche haben eines. Es ist nichts weiter als Sitte, Jugendliche damit zu verschonen. Freilich eine nette Sitte, wenn man bedenkt, wie schlecht es zu der Zeit um das eigene Urteilsvermögen bestellt ist.

  3. Ellen Kositza sagt immer, daß es kaum etwas gibt, worüber sie sich stärker wundert, als über dieses Fehlen intelligenter, rechter Provokateure unter den Schülern. ….. Die braven Mädchen und Bübchen scheinen mit gepudertem Hintern nicht mehr nach dem möglichst größten Schock zu suchen, den sie mit einer einzigen Frage bei ihrem Lehrer auslösen könnten. Ihre Frage lautet vielmehr: Was tut mir später gut, wenn ich bedenke, daß das Internet nichts von meinen frühen Taten und meinem Jugendzorn vergißt?

    Das könnte mutmaßlich auch daran liegen, daß der Nachwuchs – wie ansonsten ja auch schon seine Eltern, Großeltern etc. – besorgnisrerregende Nachrichten gar nicht verarbeiten können…

    http://tinyurl.com/3hf2z8g

    Der Astrologe Wolfgang Döbereiner merkt dazu in einem seiner Bücher an „Dummheit ist ein Schutz. Gegen Inhalte, die man nicht verarbeiten kann.“ Insofern können die so Geschützten sich glücklich schätzen – könnten sie verstehen wie ihnen und was mit ihnen (und warum!) geschieht …

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