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steinbach 150x99 War der Nationalsozialismus sozialistisch?   Steinbach twittertWenn Franz Josef Strauss einen politischen Volltreffer landen wollte, dann erinnerte er die Sozialdemokraten gern daran, daß auch die Nationalsozialisten schließlich Sozialisten gewesen seien, also eigentlich Linke. Das Geschrei war danach stets zuverlässig groß.

[weiter, noch 265 Wörter]

Stefan Scheil auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Gestern, Revisionen
Schlagwörter:
299 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: War der Nationalsozialismus sozialistisch? – Steinbach twittert

22 Antworten auf War der Nationalsozialismus sozialistisch? – Steinbach twittert

  • Es war aber nur ein kurzes Gezwitscher mit 140 Zeichen auf Twitter.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/02/02/unglaublich/

  • Hitler fing als Nationalist an und versuchte von den Linken zu lernen, um die Linken zu besiegen. Mussolini fing als Sozialist an und adaptierte erst später den Nationalismus. Beide waren dezidiert anti-elitär, anti-traditionalistisch und für den die Glorifizierung der proletarischen Massen. Ob man sie als links oder rechts bezeichnet, ist eine Frage der eigenen Perspektive und Schwerpunktsetzung. Nolte und Fest hätten dazu wohl interessanteres zu sagen als Winkler.

  • Italien reformiert noch heute Mussolinis sozialistisches/korporatistisches Erbe weg. Dieses Erbe ging nahtlos in die linke Nachkriegszeit über. Die letzte Bastion von Mussolini in Salo war die „Repubblica Sociale“. In den Krieg zog er mit Hitler „gegen die Plutokraten“. In Japan gibt es ebenfalls einen „Nationalsozialismus“, dessen Fibel KITA Ikki 1918 schrieb und der die jungen Offiziere in den 20er und 30er Jahren zum wiederholten Putschen verleitete und in eine Kriegsplanwirtschaft mündete, deren Erbe das legendäre MITI war. Auch heute ist die Betonung der nationalen Solidargemeinschaft trotz der unseligen Geschichte keine veraltete Idee.

    • Nein, in der Tat nicht. Allerdings, darüber hatte ich gestern nachgedacht, ist doch mit Nationalsozialismus immer noch etwas mehr gemeint als ein nationaler Sozialismus, nämlich eine offensive Seite, welche sich mehr oder weniger zwangsläufig aus dem Glauben an die biologische Überlegenheit des eigenen Staatsvolkes ergibt, welches zu diesem Zweck auch mehr oder weniger zwangsläufig als homogen gedacht werden muß.

      In dem Sinne wäre Himmler gar kein Nazi gewesen, da er das eigenen Volk nicht als homogen gedacht hat, sondern aus höher- und minderwertigen Menschen zusammengesetzt, während es Hitler ja beim sehr allgemeinen Begriff des Ariers bewenden ließ.

      Das sollte man schon bedenken, andernfalls ist es ein reichlich albernes Spiel einen zunächst an das Wohl seiner eigenen Nation denkenden Sozialisten als Nationalsozialisten zu bezeichnen, welches man auch mit Stalin, Breschnew, Mao etc. spielen könnte.

  • Es wird leider in der Regel nicht unterschieden zwischen dem „historischen Nationalsozialismus“ (man darf ihn ja eigentlich schon gar nicht historisch einordnen) und dem Nationalsozialismus als politischer Idee (welche offiziell natürlich auch nicht wirklich existiert, bzw. es gilt eben schlicht das Dogma: NS= Judenvernichtung).
    Ob der NS unterm Strich nun rechts oder links einzuordnen ist, hängt sicher davon ab, wie man seine einzelnen linken und rechten Bestandteile gewichtet. „Metaphysisch“ gesehen, und das finde ich wichtig, würde ich sagen: auf jeden Fall rechts.
    Außerdem: ich bin ein Fan von Herrn Scheil und dankbar für seine genaue Arbeit. Falls er hier liest, dann sei er herzlich gegrüßt!

    • An dem Dogma ist Hitler allerdings selber schuld, weil er in seiner Anbiederung an das Establishment in der zweiten Hälfte von „Mein Kampf“ ständig wiederholt, daß alles schon von Natur aus zum Besten bestellt wäre, wenn es nur keine Juden gäbe, welche alles verdürben.

      Das heißt natürlich nicht, daß es auch so gewesen wäre, schließlich hat sich Hitler später sehr wohl in die Wirtschaft eingemischt. Allerdings war Hitler dem Wettbewerbsgedanken grundsätzlich zugetan, nur halt nicht in der bürgerlichen Ausformung, nun ja, Faschismus halt, alles unter politischem Vorbehalt.

      Das ist aber heute im Grunde genommen genauso, wenn man sich den Einfluß des Staates auf die Wirtschaft, insbesondere die Subventionspolitik einzelner Unternehmen, ansieht. Also Schröder, wie er Holzmann gerettet hat, das war natürlich der Definition nach Faschismus pur. Was soll ein Sozialist auch sonst tun, wenn er nicht selbst alles leiten will? Es bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig.

      Man könnte eigentlich durchaus sagen, daß sich die Regierungsweise seit 1936 nicht wesentlich geändert hat. Nun ja… die Technik der Macht ist, wie jede Techik, im Kern unpolitisch.

      • „Nun ja… die Technik der Macht ist, wie jede Techik, im Kern unpolitisch.“

        Genauso ist. Es fällt sowieso schwer, historische Systeme in links oder rechts einzuordnen, und wenn das für historische gilt, dann ist das für aktuelle ähnlich. Das gilt selbst für die Frage, welches Herrschaftssystem an sich „böse“ und welches „gut“ wäre. Letzten Endes sind es doch immer nur Menschen, die andere Menschen nach immer wiederkehrenden Mustern beherrschen. Nur die Werkzeuge hierzu differieren hin und wieder.

        • Naja, subjektiv unterscheiden sich die Verhältnisse danach, ob sie erfreulich oder unerfreulich sind. Ich bin nicht indifferent, aber viele unerfreuliche Dinge werden sich erst ändern, wenn man grundlegende Veränderungen in der Technik der Macht vornimmt, bzw. überhaupt erst vornehmen kann.

          • Subjektiv, freilich. Eine Psychomacht (durch mediale Dressur) hat den unglaublichen Vorteil, daß sie die Menschen derart trainieren kann, daß diese von selbst das tun, was die Obrigkeit wünscht – Repression kann weitgehend entfallen und träfe nur die Wenigen, welche sich der Psychomacht entziehen und Umstürzlerisches propagieren.

            Dieses Herrschaftsprinzip ist mindestens so alt, wie die Kirche, aber heute erst richtig wirksam. Wer hatte früher schon die Möglichkeit, jedem seiner Schäfchen im Schnitt 3 Stunden am Tag mit Bildern und Klängen eine Ideologie einmassieren zu können, so wie die Beherrscher der Fernsehglotzen?

            Das ist nicht „links“ oder „rechts“, und jedes modernes Herrschaftssystem würde sich der Psychomacht bedienen, wollte es erfolgreich sein. Mit Peitschen braucht heute kein Herrscher mehr zu drohen – sein Sturz wäre nur eine Frage der Zeit.

          • Nun, Sie nehmen an, daß der Grad an „Fürsorge“ seitens des Regenten konstant bleiben müßte, vielleicht sogar steigen, jedenfalls nicht radikal fallen.

            Das nehme ich nicht an. Je mehr Sie wie ein Nutztier gehalten werden, desto mehr fangen Sie an sich so zu verhalten und umgekehrt. Ein Aus- und Aufbruch ist durchaus möglich. Die technischen Möglichkeiten sind heute quasi unbeschränkt, es fehlt nur an Initiative sie zu nutzen. Aber dazu muß ein politischer Wille existieren, welcher bereit ist, das jeweils Nötige zu tun, d.h. je besser die eigene Ausgangslage, desto kleiner der notwendige Wille, um das Nötige zu tun, je schlechter, desto größer die Anforderung der Notwendigkeit an den Willen.

            Allerdings pflegt es so zu sein, daß der Wille sich bei verschlechternder Ausgangslage stärker steigert als die Ausgangslage sich verschlechtert. Und das ist ein Problem, weil in Krisensituationen selten ein großer konzeptueller Wurf gelingt. Aber wer sich diese Dinge klarmacht, erkennt vielleicht die Notwendigkeit zu handeln, d.h. ich halte es für durchaus möglich, daß die absehbare Perspektivlosigkeit des heutigen Kurses quasi über Nacht eine unerwartete Willenssteigerung auslösen wird.

            Nehmen Sie Schopenhauer, zum Beispiel. Die Standardreaktion auf ihn ist ein Aufbäumen des Willens, mal mehr und mal weniger erfolgreich, aber öfter von gutem Einfluß als von schlechtem, Nietzsche hat er wohl geschadet, Wagner und Schweitzer sicherlich nicht, ebensowenig Tolstoi. In ähnlicher Weise mag die heraufdämmernde Einsicht, daß wir mehr oder weniger wie Vieh gehalten werden oder unser Umfeld im wesentlichen einen Gefängnischarakter hat dazu führen, daß dieses Umfeld abgestoßen wird.

            Argumentieren Sie nur stets so klar wie möglich, daß, was sich allgemein erhofft wird, so nicht kommen kann. Und das stimmt ja auch, keine Notwendigkeit irgendjemanden in die Irre zu führen. Dabei erinnern Sie zwangsläufig auch an Hoffnungen und eine Besinnung auf sie wird gerade durch solches möglich.

            Die Sache ist die, wenn Sie nur nicht das Thema wechseln, versteht irgendwann auch der Dümmste, wie sich die betreffenden Dinge verhalten. Und die Hoffnungen der Menschen, das ist ein Thema, welches Sie unendlich variieren können, ohne es wechseln zu müssen.

  • Wohl eher eine rein rhetorische Frage. Die Unterschiede in den Details sind allenfalls Beschäftigungstherapie für arbeitslose Historiker. Heilslehre inkl. Heiland, Menschenformung von Kindheit an, Gleichschaltung, Gruppenkult, Vermassung, Massenvernichtung des „Feindes“, Masseninternierung, Massenaufmärsche, Körperkult und zugehörige Massensportveranstaltungen, Militarisierung mit entsprechendem Ziel, Heldenkult, dichtester Geheimdienst- und Polizeiapparat, virtuose komplette Propaganda Neusprech, Traditionen- und Kulturvernichtung, totale Kulturokkupation, Bindungsauflösung usw. usw. – da sind Wirtschaftsorganisation und Herrenmensch vs. Neuer Mensch, also edles Erbe vs. edle Zukunft wohl kaum allzu belangvoll.

    Will man beide sozialistische Gruppen ärgern – und natürlich diverse andere Gruppen noch dazu, so kann man den Nationalsozialismus mit dem Judentum, nämlich als elitärer, rassenexklusiver Heilsleere vergleichen und „den“ Sozialismus mit dem Islam als dem – nicht rassenexklusiven, aber dennoch elitären – Judentum für alle Welt. Heilsleeren allesamt. Religion ist Opium fürs Volk – und politische Ideologien sind dessen Methadon.

    Die (International-)Sozialisten streiten das Sozialistische der „Nazis“ genauso ab wie die Moslems (Islamen? Islamer?) das Islamische der „Islamisten“ (Neusprechwort). Beide sind Betrüger, Lügner.

    • Wenn Katholizismus und Buddhismus Opium fürs Volk sind, dann ist der Hinduismus LSD, der Islam Crack und die Sozialideologien sind Angel Dust fürs Volk. Wenn ich auswählen dürfte, mit welchen benebelten Gehirnen ich mich abgeben muss, dann wählte ich hier eindeutig entweder die Opium- oder LSD-Konsumenten.

    • Das fällt unter die Begriffe Theater, Repression, Wahnsinn und meinetwegen, um auch noch was positives zu sagen, Kühnheit.

      Das alles sind aber keine politischen Ideen, allenfalls die Repression, aber „Ich bin ein Repressionist!“ habe ich noch nie gehört.

      • Fremder, ich verstehe ja, daß Ihnen meine zeitweiligen moralisch-geistigen Verbalausbrüche mißfallen. Aber diese vermeintlich tiefgründige Trennung von politischen („reinen“?) Ideen und tatsächlicher Politik und Geschichte – nee, das ist peinlich. Bzw. ich schwebe leider nicht in solch platonischen Astralsphären, in denen gleiche Wirkungen Ergebnis höchst unterschiedlicher Ursachen („Ideen“) sein können oder es vollkommen wirkungslose Ursachen geben kann, sondern krieche auf der Erde herum, allzeit von der ewiggleichen Gravitation darauf festgehalten. :-(

        • Es lässt sich doch unterscheiden zwischen politischen Ideen/ Zielen/ Absichten und dem, was dann „in der Praxis“ daraus wird (bzw. wurde). Wenn das bereits zu kompliziert ist… Platon braucht man dazu nicht bemühen, das ist dann schon eher peinlich.

        • Ich hätte statt von Ideen auch von Zielen sprechen können, da mißverstehen Sie mich. Es sind keine politischen Ziele, sondern schlicht Mittel. „Brot und Spiele“ ist keine politische Idee.

          Aber ich störte mich an und für sich nicht sonderlich an Ihrem ursprünglichen Kommentar. Sie haben ja Recht, nach außen hin sind die politischen Mittel viel deutlicher zu erkennen als die politischen Ziele.

          Es ist nur so, wenn man es buchstäblich nimmt, sind heute fast alle Staaten national und sozialistisch, wenigstens ansatzweise. Ich hatte mich zuvor bemüht herauszustreichen, daß man kein wahrer Sozialist sein kann, wenn man glaubt, daß die Solidargemeinschaft ihrer Würde nach nicht homogen ist, wie es Himmler ja getan hat. Wenn ich die eigene Bevölkerung nach ihrer Abstammung in verschiedene Wertigkeitsklassen einteile, so bin ich sicherlich mit den niederen nicht im gleichen Maße solidarisch, wie mit den höheren, und also kein nationaler Sozialist mehr und nicht mehr links. Es hat diesbezüglich im Dritten Reich also durchaus relevante ideologische Gegensätze gegeben, wobei Hitler, wenigstens nach außen hin, eher für die Homogenität der Würde des eigenen Volkes eingetreten ist, also links war.

          Das alles ist durchaus relevant, jedenfalls ideengeschichtlich. Ursprünglich entspringt der ganze Rassismus ja der britischen Aristokratie, Abstammung von den Normannen etc. Gleichzeitig ist der Einfall, Adel durch Rasse zu definieren, aus der Fragestellung heraus entstanden, wie man im Rahmen einer Managementreform, so muß man es wohl sagen, die verkrusteten geschichtlichen Strukturen aufbrechen und eine zeitgemäße Form des Kolonialismusses unter den Bedingunen der Industrialisierung zu Stande bringen könnte. Dieser Gedanke ist ja auch heute noch nicht tot. Und im globalen Rahmen war es damals durchaus vorstellbar die Germanen schlechthin in den höchsten Rang zu hieven und einige haben sich das auch so vorgestellt. M.a.W., lokal in Deutschland links, global nicht. Aber selbstverständlich hat Hitler ab einem bestimmten Punkt nur noch gemacht, was er wollte, und das war nicht ganz dasselbe, hauptsächlich, weil er die globale Führung anstrebte.

          Das alles gehört zum Umfeld, meiner Meinung nach. Vielleicht irre ich mich ja auch hier und da, aber so erscheint es mir wenigstens.

          • Fremder, vielleicht könnte man (stellvertretend auch über andere Kommentare und Kommentatoren) sowohl zu dem von uns Geschriebenen als auch zu dem, wie wir es jeweils geschrieben haben, (simplifizierend) sagen: Sie schreiben auf Analyse (hier z.B. politischer „Ideen“) zielende Feinheiten, während ich auf Wirkung zielende Grobheiten (zu „realen“ – mehr oder weniger – Ergebnissen) von mir gebe. Damit schreiben Sie also im Gegensatz zu mir intellektuell redlich – was man selbstverständlich immer tun sollte. Nur: Wer soll da noch folgen können (oder wollen), wenn es zu „analytisch“ und zu „spezialistisch“ wird? Und wenn nur die wenigsten noch folgen, wofür ist die dann eben wirkungslose Brillanz gut? Oder anders ausgedrückt: Abschreckend sind wir für Neuleser wahrscheinlich beide, nur gibt es doch weit mehr schwerhörige als sensible Ohren?

            (Will aber durchaus kein Fass aufmachen.)

  • OT: aber wichtig!

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

  • # Daddy

    Was soll man denn dort abstimmen? Man kann doch nur mit ‚Ja‘ stimmen – oder es bleiben lassen. Eine typische BRD-Abstimmungsmethode würde ich sagen.

  • Die Diskussionen über „links und rechts“ sind ziemlich egal. Fakt ist das HEUTE die Nazis als Rechts angesehen werden und dadurch ein einfaches Weltbild besteht:

    Ist jemand gegen die Nazis, dann ist er GUT und AUF DER RICHTIGEN SEITE. Dementsprechend ist alles richtig was ebenjener denkt und alle Gegner von ihm sind BÖSE und AUF DER FALSCHEN SEITE.

    Gut ist heutzutage nicht Rechts, also Links und Linke sind gut weil Linke linke sind. Wenn die Nazis jetzt plötzlich links sind, kollabiert das ganze einfache Glaubenssystem unserer dummen Mitbewohner auf der Erde und die Gegner dieser Diktatur die jetzt entsteht können sich besser regen.

    Bis jetzt waren sie gefesselt weil sie Moral hatten und eben keinen Krieg, keine Zerstörung, kein Gemetzel wollten. Etwas was den Linken mehrheitlich egal war, solange es die Bösen trifft.

    Das Böse ist aber intelligenter als ein einfacher naiver Mensch, es erscheint als „leuchtender Engel“ und ist doch böse. Oder wie der Wolf der seine Pfoten mit Mehl weiss färbt damit die Schäfchen ihn reinlassen..

    Nur anscheinend fehlt das ganze Bewusstsein dafür und man weiss nur NAAAAZIIIIS NAAAAAZIIIIIS und CHRIIIISTEN CHRISSSTEN und ach ja.. natürlich sind auch alle Weissen böse die nicht gegen die Weissen sind weil Nazis für die Weissen waren.. Dann ist es auch richtig auf der Basis des anti-weissen-rassismus Rassismus zu betreiben.

    Früher wusste man dass das Paradies auf Erden nicht errichtbar ist, darum waren Heilsversprecher immer unter Beobachtung.

    Templarii

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