Ausländergang greift linkes Wohnprojekt „Scherer8″ an

Berlin-Wedding, Sonnabend, den 4. Februar, um ca. 4:15 Uhr. 30 Anhänger der „Streetfighters“, einer kurdisch-libanesischen Gang, greifen das linke Wohnprojekt „Scherer8″ mit Eisenstangen und Baseballschlägern an. Der Tagesspiegel schreibt, die Angreifer wollten Schutzgeld erpressen. Die Angegriffenen hingegen sind sich uneinig, wie sie nun vorgehen sollen.[weiter, noch 282 Wörter]

Felix Menzel auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ereignis, Heute
Schlagwörter: ,
327 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Ausländergang greift linkes Wohnprojekt „Scherer8″ an

Print Friendly, PDF & Email

9 Gedanken zu „Ausländergang greift linkes Wohnprojekt „Scherer8″ an“

  1. Nicht daß sich „die Bullen“ demnächst auf einen entsprechenden Notruf hin ganz doll verfahren (Tomtom-Ausfall o.ä.).
    Würde mich auch nicht wundern, wenn bald Gelder „gegen Rächz“ als Schutzgeld bei den „Strietfaitas“ enden. 🙂

  2. Ich gaube ja eher, daß es am Ende auf „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ hinauslaufen wird. Offenbar wurde bisher nicht genug kommuniziert, um das sicherzustellen.

  3. Falls sich der Einwand auf den … Dissens zwischen den ‚Trägern des emanzipatorisch-antifa-was-auch-immer-istischen Wohnkloprojektes Scherereien 8‚ und den ‚Trägern des migrantisch-muslimisch-kurdisch-libanesischen emanzipatorischen Notwehrselbsthilfeprojektes Streetfighter‚ bezieht, teile ich diese Ansicht durchaus. Allerdings nur insofern, als ich nicht glaube, daß die ‚Streetfighter‘ den ‚Scherern‘ ein Auge aushacken werden. Viel eher bin ich geneigt zu glauben, daß sie ihnen das ver-rückte Weltbild geradezurücken behilflich sein wollen … und werden – mit gezielten Tritten gegen die Köpfe, der dann am Boden liegenden ‚Scherer‘.

    Die vielleicht noch nicht nach der ersten, ganz sicher aber nach der x-ten derartigen Lektion im Zuge einer ganz neuen Art von ‚Bewußtseinsrevolution‘ (= Schmerz ist Scheiße und deshalb werde ich in Zukunft alles tun ihn zu vermeiden), auch willig bereit sein werden die geforderte Jizya zu zahlen, die sie in ihrem vormaligen, falschen Bewußtsein fälschlicherweise als ‚Schutzgeldzahlung‘ vollkommen mißverstanden hatten. Fazit: Transformation von einer Ordnung zur nächsten Ordnung vollzogen – und Ordnung damit wiederhergestellt. Mensch, was willst du mehr??

  4. Wem sagt der Name Hartwig Pruske noch etwas? Die, gewiß ergötzlich zu lesende Angelegenheit, wird in drei Monaten vergessen sein. Ganz sicher wird sie bei den „Opfahn“ nicht zur Erleuchtung führen: Absoluter Einzelfall, fast alle Migranten sind aber ganz doll lieb.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*