von Wiggo Mann
Im Januar 2012 erhielt das Hackerkollektiv „Anonymous“ erhebliche Medienaufmerksamkeit für die Einrichtung der Seite „Nazileaks“, auf der Namen und Adressen von angeblichen NPD-Unterstützern sowie von Kunden rechter Szene-Shops veröffentlicht wurden. Unter den Datensätzen fand sich auch eine Liste mit Autoren und Interviewpartnern der Jungen Freiheit, die Indymedia bereits im Juli 2011 ins Netz gestellt hatte. [weiter, noch 471 Wörter]
Gastbeitrag auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute
Schlagwörter: Altermedia, Axel Möller, Deutscher Journalistenverband, Dietmar Munier, Grabert-Verlag, Indymedia, Junge Freiheit, Kaufland, Medien, Meinungsfreiheit, Nazileaks, Verfassungsschutz, Zuerst!
529 Wörter | Keine Kommentare
Zum Originalartikel: „Alle repressiven Mittel ausschöpfen“ oder Meinungsäußerungsfreiheit 2012









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Hallo Manfred, passen zu dem Thema ein kleines Video.
Interviewmitschnitt Bernd Wagner (Exit)
WSD-Film: “Operation Blitzkrieg” Neonazi-Daten?
Ist das alles die große und tolle Freiheit von der so viele im Netz reden ? Ist es das was wir schützen sollten ? Aber Ansätze zur Anarchie waren schon immer schwer zu kontrollieren. Sie laden nur nicht zum freidlichen Miteinander ein.
Wer weiß noch ob der Sache mit Cinna dem Poeten? – Aber ich bin doch gar nicht Hans Meier der Nazi! Ich bin Hans Meier der Ein-Euro-Jobber! Soll übrigens schon vorgekommen sein…