„Alle repressiven Mittel ausschöpfen“ oder Meinungsäußerungsfreiheit 2012

von Wiggo Mann

Im Januar 2012 erhielt das Hackerkollektiv „Anonymous“ erhebliche Medienaufmerksamkeit für die Einrichtung der Seite „Nazileaks“, auf der Namen und Adressen von angeblichen NPD-Unterstützern sowie von Kunden rechter Szene-Shops veröffentlicht wurden. Unter den Datensätzen fand sich auch eine Liste mit Autoren und Interviewpartnern der Jungen Freiheit, die Indymedia bereits im Juli 2011 ins Netz gestellt hatte. [weiter, noch 471 Wörter]

Gastbeitrag auf Sezession im Netz
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3 Gedanken zu „„Alle repressiven Mittel ausschöpfen“ oder Meinungsäußerungsfreiheit 2012“

  1. Ist das alles die große und tolle Freiheit von der so viele im Netz reden ? Ist es das was wir schützen sollten ? Aber Ansätze zur Anarchie waren schon immer schwer zu kontrollieren. Sie laden nur nicht zum freidlichen Miteinander ein.

  2. Wer weiß noch ob der Sache mit Cinna dem Poeten? – Aber ich bin doch gar nicht Hans Meier der Nazi! Ich bin Hans Meier der Ein-Euro-Jobber! Soll übrigens schon vorgekommen sein…

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