Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player

Deutsche Seele 92x130 Die deutsche Seele von Thea Dorn und Richard Wagner   ein grandioses BuchLeicht hat man es nicht mit der deutschen Seele. Sie wiegt soviel schwerer als vergleichbares Gut – exakt 1453 g. Es ist ein Vergnügen, in ihr zu lesen, es erfordert Zeit und sorgt über diese Dauer für manch ungewollten Kalauer: »Sag, weißt du, wo die deutsche Seele ist?« – »Ich hab sie zuletzt auf dem Kachelofen gesehen – oder in der Sauna?«

[weiter, noch 669 Wörter]

Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Erbe, Gestern
Schlagwörter:
728 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: „Die deutsche Seele“ von Thea Dorn und Richard Wagner – ein grandioses Buch

14 Antworten auf „Die deutsche Seele“ von Thea Dorn und Richard Wagner – ein grandioses Buch

  • Thea Dorn ??? Ich habe diese Frau immer links einsortiert.
    Stimmt das nicht ?

  • Doch, stimmt. Aber wenn Ellen Kositza es empfohlen hat, darf man wohl davon ausgehen, daß es auch empfehlenswert ist. Linke sind ja nicht alle per se zwingend blöd – obwohl es natürlich bei sehr vielen so ist. Kositza ist sicherlich nicht unbekannt, wo Fr. Dorn zu verorten ist … aber entweder sie hat einen … Entwicklungssprung(?) gemacht oder aber sie ist dieselbe geblieben, hat aber dennoch einen guten Text verfaßt.

  • Wie bitte, Thea Dorn sei links einzuordnen?
    In der Zeit wetterte sie gegen die dt. Kriegsgegner unter der Überschrift „Vulgärpazifimus“. Dabei benutzte sie in ihrer theatralischen Manie die Hamlet‘sche Rethorik von „Sein oder Nichtsein“ wie sie auch Kaiser Wilhlem II in seiner Kriegsmobilisierungsrede „An das deutsche Volk“ benutzte. Diese Rede wird auch im Vergleich recht ausführlich in dem Buch ‚Die deutsche Seele‘ (DDS) zitiert. Zitate von Tucholsky dagegen sind darin etwas einseitiger und mit nicht kenntlich gemachten Auslassungen. Das Buch stichelt in erste Linie gegen 68er aber auch gegen Ökos, Atomkraftgegner und Radfahrer als die neuen Spießer etc.. Achtundsechziger stünden in der Tradition der germanischen Waldverehrung, denn ihr Aufschrei gegen den Vietnamkrieg sei in erster Linie von dem Protest gegen Agent Orange motiviert. Atomkraftgegner stünden in der Tradition der Nationalsozialisten, die aus Rassereinheitsgründen als erste die Radioaktivität mit höchstem Argwohn betrachtet hätten. (Dass NS-Wissenschaftler an dem Bau einer Atombombe forschten und NS-Ärzte und Forscher radioaktive Substanzen zwecks Zwangssterilisation injizierten, Pläne für unbemerkbare Sterilisationen in Ämtern mittels Radioaktivität lagen ebenfalls vor, scheint der Dorn nicht der Rede wert.) Merkwürdig: ‚Der Nationalsozialimus habe den Deutschen ja den Blick auf ihre Geschichte verstellt‘ ist die zugrunde liegende These des Buches. Ausgerechnet bei der Anti-Atomkraft-Bewegung soll er ihre Geschichte erhellen.
    Und dann Vergleichen Sie mal die Synopsen Adornos (Vergleich: Urzeit – heute) z.B. aus der DDA – „Der Animismus hatte die Sache beseelt, die Industrie versachlicht die Seelen.“ – mit denen der Dorn in der DDS: „Bis heute suchen die alten germanischen Waldgeister den Deutschen in seinen Alpträumen heim, als wollten sie sich dafür rächen, dass er sie einst aus ihren heiligen Hainen vertrieben hat. Der germanische Sündenfall beginnt nicht damit, …“
    Apropos „Heiligkeit“: Die spielt gerade bei ihrem Co-Autor Richard Wagner eine ganz wichtige Rolle. Nicht nur, dass er in der DDS für nach 1989 die „Rückkehr zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ beschwört, er drischt dort mit der Faschismuskeule ausgerechnet unter dem Stichwort ‚Grundgesetz‘ gleich auf alle Atheisten ein: „Wem die Ordnung nicht mehr göttlich erscheint, der braucht wohl die Erfahrung der verbrannten Erde, um sich zu orientieren. … Eine der folgenreichsten Angelegenheiten in der säkularen Gesellschaft ist die galoppierende Entwertung des Jesus-Auftritts.“
    Entschuldigen Sie mich also bitte, wenn ich Sie nach der Lektüre der DDS frage: Meinten Sie eigentlich links-germanisch oder links-katholisch?

    • Wenn Ellen Kositza das Buch lobt, muss es wohl wirklich gut sein.

      Aber ihre Frage

      Wie bitte, Thea Dorn sei links einzuordnen?

      weist Sie bestenfalls als brillanten Satiriker aus.

      Von meinem Standpunkt aus betrachtet, ist die Dame schon deshalb links, weil sie in der „Zeit“ publiziert, und dann auch noch mit dieser Art von Polemik … Igitt! Die hat voll und ganz das amerikanische Gehirnwäscheprogramm der Nachkriegszeit verinnerlicht und wetteifert nun (ausweislich der von Ihnen zitierten Stellen – ich selber kannte die Dame bisher höchstens dem Namen nach) mit den Linken darum, wer konsequenter und wirkungsvoller die europäische Zivilisation mitsamt dem deutschen Volk beerdigt. Offenbar steht sie zutreffenderweise auf dem Standpunkt, dass dies mithilfe der USA, ihres Militärapparats, ihrer Propagandamaschinerie und der von ihnen korrumpierten europäischen Eliten schneller geht.

      Da Sie hier das erstemal kommentieren, wissen Sie es vielleicht nicht: Dies ist ein konservativer Blog. Konservatismus beginnt dort, wo für die CSU und andere Konservatismussurrogate der Kampf gegen Rechts beginnt.

    • Eine Gegendarstellung lese ich aber immer gerne. Hatte schon sowas geahnt, als von der luziden Feder die Rede war. Danke für die Bestätigung.

      • Da können Sie gerne mehr von lesen: In der taz hat vor kurzem Rudolf Walther eine analytisch aufschlußreiche und pointierte Rezension geschrieben:
        „Da, wo die Wurst treu macht“
        http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=pb&dig=2012%2F01%2F28%2Fa0029&cHash=b2ec77bbb5

        • Aus dem taz-Kommentar: „Von einer gestaltenden Rolle des Reichs im „europäischen Werteraum“ konnte nie die Rede sein. Karl V. dankte 1556 ab. Von Dauer waren im Reich nur Kriege.“

          Das ist in dieser Form dann aber doch bescheuert. Freilich hatte das HRRDN keine gestaltende Rolle in ganz Europa, aber selbstverständlich hat sich in ihm und auch außerhalb von ihm durch es inspiriert eine spezifische Kultur entwickelt, welche auch bestimmten Werten verpflichtet war, ohne daß ich das jetzt im Detail ausführen wollte.

          In der eigenen Geschichte nichts als Kriege zu sehen ist letztlich intellektueller Selbstmord. Und was diese Kriege betrifft, da sollte man sich doch vor Augen führen, daß eine relativ schwache Herrschaft nunmal leichter zu derartigen Auseinandersetzungen führen kann. So lange nicht allzu viele Zivilisten beteiligt sind, kann man sich doch zu Recht fragen, ob solche Kriege nicht besser sind als eine eiserne Faust, welche für immerwährenden Frieden sorgt. Natürlich ist das eine Frage, welche aufgrund der technischen Entwicklung keine Aktualität mehr hat, aber wenn man die Vergangenheit bewertet, sollte man sie sich schon stellen.

          Und was die Gegenwart betrifft, so ist doch der Aspekt jedenfalls wesentlich, daß das HRRDN eben ein eigenständiger Kulturraum mit eigenen Gesetzen war, also ein Eingehen seitens der katholischen Kirche auf die lokalen Gegebenheiten. Die Frage, in wieweit der heutige Globalismus zu ähnlicher Güte, denn das ist es letzten Endes, bereit ist, stellt sich doch.

    • http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,451521,00.html

      Ich hatte noch irgendwo im Hinterkopf, daß es wohl Thea Dorn war, die Eva Hermann als ‚Eva Braun‘ popularisieren zu müssen meinte. Der obige Link ist nur auf die Schnelle gegugelt, aber auch wenn Sie ihn nur überfliegen werden Sie wohl Mühe haben Thea Dorn vor diesem Hintergrund als ‚Konservative‘ (von ‚rechts‘ ganz zu schweigen) zu definieren.

      Im übrigen hat der Blogger in seiner Antwort auf den eigentlichen Kern der Sache ja schon ausreichend hingewiesen: Thea Dorn ist jemand … in der BRD-Medienlandschaft! Und wer in der BRD-Medienlandschaft jemand ist, ist damit gleichzeitig weder konservativ noch rechts … denn es gibt in der BRD-Medienlandschaft nun einmal keine Konservativen oder gar Rechte. Es gibt nur Linke! Die allerdings in allen Varianten und Schattierungen, und dabei natürlich dann auch irgendwann mal den ein oder anderen Linken, der dabei mit der Rolle des Konservativen beauftragt wird.

      Das läuft unter dem Etikett ‚Controlled Opposition‘, ist keine neue Erkenntnis von uns hier, wurde aber auch auf diesem Blog bereits mit einem entsprechenden Artikel gewürdigt. Und 68er-Kritik, wie Sie sie erwähnten, ist wohlfeil – sie ändert nichts, soll das nicht und zielt auch gar nicht darauf … sie dient einzig der Unterhaltung, sonst nichts. Nichtsdestotrotz kann natürlich auch eine mainstream-Linke wie Thea Dorn Erkenntnisse haben, die richtig sind. Und diese in einem Buch zu Papier bringen. Da Kositza sich über dieses Buch lobend geäußert hat, gehe ich davon aus, daß die darin zu Papier gebrachten Erkenntnisse wohl richtig sind.

      Dennoch würde ich jemandem wie Thea Dorn nicht über den Weg trauen. Wer so lange so erfolgreich im System zu seinem jetzigen Stellenwert aufgestiegen ist, der hat so viele systeminterne ‚Prüfungen‘ bestanden, daß er gar nicht anders als systemaffin – und also links – bewertet werden kann. Allerdings … gibt es den Sonderfall, daß auch ein ‚Systemliebling‘ – und zwar ganz ohne bzw. sogar gegen seinen bewußten Willen – eine Entwicklung durchläuft, innerhalb deren er irgendwann in eine Art Verpuppungsstadium gerät: Äußerlich so systemaffin wie eh und je, hat dennoch eine Entwicklung in ihm stattgefunden, deren Wachstum und Richtung er nicht in der Hand hat.

      Und die irgendwann mächtiger als die vormaligen Überzeugungen ist und dann den, der ihr ausgeliefert ist zwingt etwas zum Ausdruck zu bringen, was ihn in unüberbrückbaren Gegensatz zum System bringt. Das ist natürlich auch für Fr. Dorn nicht auszuschließen (wenn auch vielleicht unwahrscheinlich) und dann hätte sie in dem eingangs verlinkten Streitgespräch mit Eva Hermann möglicherweise ihrem künftigen Alter Ego gegenübergesessen …. ohne es zu erkennen. In diesem Fall wäre Thea Dorn dann die neue Eva Hermann, die dann ihrerseits von einem neuen Systemliebling – Charlotte Roche? – öffentlich hingerichtet werden müßte. Vermutlich unter tätiger Mithilfe des alten Schlachtrosses Senta Berger … 😆

  • Es ist in diesem, von E. Kositza so hoch gelobten Buch zunächst nur zu ahnen, ob „Thea Dorn“ (kryptonym Th.W. Adorno) oder Richard Wagner geschrieben hat. Im Vorwort ist es gar ein mixtum compositum bis in die Satzfolge hinein. Das zwei sich fraglos beim Thema deutscher Patriotismus, nach bisheriger Lesererfahrung, wohl unterscheidbare Autoren eine -zugegeben bologna-adaptierte- deutsche Kulturgeschichte verfassen, gibt im Hinblick auf die Motivation der Verfasser doch zu denken. Die Legenden der beiden ganzseitigen Bilder auf S. 274/275 zeigen dem Leser, wie manches andere auch, daß die Erde keine Scheibe geworden ist :
    S. 274: „Magdeburg, 1631: Tilly erobert die Stadt.“
    S. 275: „Magdeburg, 1945: Die US-Armee befreit die Stadt.“
    Leider enthalten die Lektüreempfehlungen („Seelenhintergrund“) am Schluß des Buches keinen Hinweis auf das 2007 erschienene Buch von Alexander Demandt: „Über die Deutschen – Eine kleine Kulturgeschichte“, das im Vergleich zu „Die deutsche Seele“, die erheblich kohärentere Exegese der Deutschen und ihrer Kulturgeschichte darstellt.
    Es heißt denn auch der letzte Satz des Dorn/Wagner-Buches: „Lasst mir meine Zerissenheit. Sie ist das Beste, was ich habe.“

    • Korrektur: Die einzelnen (alphabetisch nach Stichworten geordneten) Beiträge sind jeweils am Ende klein und gelblich mit: (td) oder (rw) gekennzeichnet.
      Das Stichwortverzeichnis ist leider ohne Mitteilung zum jeweiligen Urheber.
      Die Beiträge „Zerrissenheit“ (Sie ist das beste, was ich habe) und „Mutterkreuz“ (kinderlos) hat, wie dem Gefühl nach die Mehrzahl der Zeilen überhaupt, die logorrhoische Thea Dorn gedichtet.

  • Was bedeutet es, dass Herman so große Resonanz findet?

    Die Welt ist unübersichtlich und bedrohlich. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist groß. Die Familie suggeriert Sicherheit. Dazu kommt etwas spezifisch Deutsches: Diese völlige Überhöhung der Mutter als Garantin der heilen familiären Innenwelt gegen die böse Außenwelt. Das ist ein Frauenbild, das offenbar schnell wieder zu aktivieren ist. Bisher traute sich ja nur die NPD, so etwas zu vertreten. Schauen Sie mal in deren Programm zum Thema „Frauenpolitik“.

    Thea Dorn in einem Interview in der „taz“ vom 18.11. 2006

    • Daran ist gar nichts deutsch, allenfalls in Verbindung mit Weihnachten ist daran etwas Deutsches. Es handelt sich schlicht um die unmittelbarste und elementarste Verantwortungsübernahme für die Welt, in welcher wir leben.

      In dem Moment, in welchem ich der Gesellschaft nicht mehr zutraue, die Dinge gedeihlich weiterzuführen, bin ich selbst gezwungen, Verantwortung zu übernehmen.

      Dann koppele ich halt meine Familie von der Gesellschaft ab. Und so muß auch sein. Die Reformfähigkeit von Großgebilden ist sehr beschränkt, wenn man etwas ändern will, muß man im Kleinen beginnen.

      Natürlich kann man durch Gewalt radikale Änderungen erzwingen, aber das wird in Zukunft nicht mehr gehen, da es keine Schranken mehr gibt. Die Gewaltschiene hat die Sowjetunion erschaffen gegen einen ausgesprochen rückständigen Gegner, und nicht nur rückständig, sondern auch noch etwas anderes, was es überhaupt erst ermöglicht hat, heute gibt es solche Verhältnisse nirgendwo auf der Welt mehr.

      Übrigens ist es allgemein so, daß jede Beschäftigung, an welcher Frauen teilnehmen, an Prestige verliert. Je mehr Frauen also in maßgeblicher Stellung in einer Gesellschaft sitzen, desto weniger wird man allgemein dieser Gesellschaft zutrauen. Ein Element, welches deren Auflösung nur noch beschleunigt, eben durch Abkopplung. Aus feministischer Sicht ein Paradoxon, aber das feministische Ziel ist ja selbst paradox, von daher wenig verwunderlich.

      Man kann Frauen respektieren, aber nicht bewundern. Ich respektiere Agatha Christie und Astrid Lindgren, beispielsweise. Aber ich bewundere Beethoven. Das trifft den Kern, und Feminismus ignoriert ihn.

  • Gestern war in der Sächsischen Zeitung ein kurzes Interview zum Thema „Deutsche Seele“ mit Frau Dorn abgedruckt, das ich wegen seiner freien Denkart und sypathischen Ausstrahlung als anregend (im Sinne von denkanstößig) fand. Viel zu lange haben wir uns freiwillig in Denkschablonen gezwängt, was letztlich den deutschen Charakter, falls es so etwas neben der deutschen Seele auch gibt, gründlich verdorben hat. Dabei waren wir im Osten noch insofern begünstigt als hier der Heimatgedanke und die deutsche humanistische Tradition über alle Brüche der Vergangenheit hinweg immer hoch gehalten wurde.
    Ich glaube, wir machen es uns zu einfach, wenn wir Frau Dorn in überkommene Schemata, sie sei links oder rechts oder am rechten Rand der Linken oder gar in die ach so bequeme Theorie, diese Republik sei von geheimen internen Mächten fremdgesteuert, einzuordnen versuchen. Noch abwegiger erscheint mir der Versuch, feministische oder antifeministische Gesichtspunkte heranzuziehen, um der Autorin gerecht zu werden. Warum eigentlich sollte man eine Frau nicht bewundern können? Ist das nicht eine Voraussetzung, um sie auch vergöttern zu können? Ist es nicht das, woran es mangelt, Frauen ( und natürlich auch Männer ) die man verehren, ja, vergöttern kann?
    Ich weiß nicht, ob man Frau Dorn bewundern kann, dazu kenne ich sie zu wenig. Aber zu wünschen wäre es doch. Eines konnte ich aus diesem kleinen Interview entnehmen: sie ist nicht nur ein interessanter Mensch, sondern ein Freigeist- bisher eine Männer-Domäne. Wenn sie die Zerrissenheit der deutschen Seele als deren Hauptmerkmal herausstellt, so tritt dieser Wesenszug wohl in keiner Beziehung deutlicher hervor als in der Einheit und dem Kampf der Geschlechter. Nichts spricht dabei gegen viel Kampf und viel Reibung. Doch die Einheit, die große verbindende Klammer, die Anziehungskraft und die wohl einzige göttliche Eigenschaft, die Liebe, sie sollte schon obsiegen. Nicht nur in diesem Sinne sollten wir die deutsche Seele sehr ernst nehmen und der Autorin danken, sondern auch jedem noch so aussichtslosen Therapieansatz die verdiente Chance geben.

Schreib einen Kommentar

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.