Für die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Neue Ordnung habe ich eine kleine „Schimpftirade“ über mein Vaterland geschrieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Züchtigung aus Liebe. Wobei ich manchmal im Zweifel bin, wieviel Substanz sich aus diesem heillosen Pallawatsch noch herausklopfen läßt.
Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Ewiggestriges, Heute
Schlagwörter: Elfriede Jelinek, Globalismus, Hofburg, Korporationsball, Menschenrechte, Österreich, SOS Mitmensch
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Zum Originalartikel: Der Korporationsball verstößt gegen die Menschenrechte




Naja, andererseits kann man auch wieder froh sein, wenn einmal etwas wirklich ganz offensichtlich faktisch Falsches geäußert wird. Das läßt sich wenigstens greifen.
Übrigens eine Strategie zur der ich selbst sofort instinktiv greifen würde, wenn irgendein Zentralorgan von mir verlangen würde, mich in einer festgelegten politischen Richtung zu äußern. Den Grunzdummen kann man auch vorzüglich spielen, nicht ohne Heiterkeitsgewinn.
Und doch, dergestalt kann man gerade der egalitären Ideologie, welche ja immer bemüht ist, Rücksicht auf Dumme zu nehmen, sehr in die Speichen fahren.
Allerdings nur in der Anfangsphase, ja, denn längerfristig hält sowieso niemand an einer egalitären Ideologie fest.
Wenn “Bösewichte” in einer Kirche beten wollen, dann ist das ebenfalls ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/01/20/beten-nur-bei-korrekter-politischer-einstellung/