Nach fast einem Jahrzehnt des Umbaus öffnete im vergangenen Oktober die neue Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in der Dresdner Albertstadt ihre Pforten dem interessierten Publikum. „Provokant“ zu sein ist einer der kuratorischen Ansprüche der Museumsleitung, „ehrlich“ will man eine „Kulturgeschichte organisierter Gewaltverhältnisse“ präsentieren und damit das Militärhistorische Museum „neu erfinden“. Man müsse sich nämlich nach neuen „Gesetzmäßigkeiten“ ohne Pathos „kritisch mit dem Thema auseinandersetzen“ meint der Direktor des Museums, Oberst Rogg.[weiter, noch 1,300 Wörter]
Felix Springer auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Erbe, Gestern, Heute, Krise
Schlagwörter: Bundeswehr, Dresden, Geschichtspolitik, Identität, Militär, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Militaria, Nationale Identität, Soldaten, Soldatische Identität, Vergangenheitsbewältigung, Zweiter Weltkrieg
1,373 Wörter | 10 Kommentare
Zum Originalartikel: Militärgeschichte ohne Identität – das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden









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