Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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kiyak 116x130 Liebe Mely Kiyak!Liebe Mely Kiyak,
Ihre große Aufregung hat Ihnen einen wütenden Brief in die Feder diktiert, der eventuell schwer zustellbar sein dürfte. Er ist an den „lieben deutschen Nazi“ gerichtet. „Lieb“ mögen sie so ironisch gemeint haben wie den Ort der Veröffentlichung ihres Schreibens; diese Neonazis (die sie wohl meinen) lesen mit einiger Sicherheit nicht die Frankfurter Rundschau.[weiter, noch 340 Wörter]

Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ewiggestriges, Gestern
Schlagwörter: , ,
397 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Liebe Mely Kiyak!

6 Antworten auf Liebe Mely Kiyak!

  • Der moslemische Goebbels
    http://www.box.com/s/5gfehnn45xxj91r6o0uz
    Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    http://www.box.net/shared/yh48da9a7x

  • Frau Kanak, oh Pardon, KIYAK natürlich, hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet. Aus einem entsprechenden Kewil-Artikel auf PI…

    Zu den unverschämtesten Tippsen gehört die Türkin Mely Kiyak. Lesen Sie, was diese “Qualitätsjournalistin” über Sarrazin schreibt.

    Die Berliner Zeitung druckt so etwas:

    Unbedingt müsste man auch Günther Jauchs von Herzen gut gemeinte Werbemaßnahme für Sarrazins neues Buch erwähnen und die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen. Ich meine Sarrazin.

    Da dürfte wohl eine Gehaltserhöhung bei der BZ fällig sein!

    • Die schamlose kleine […] legt es darauf an, irgendwann von einem wütenden „Biodeutschen“ in eine lispelnde usw. verwandelt zu werden, um dann die Rassismuskarte zu ziehen und von allen Idioten beweint und bejubelt zu werden.
      Liebe Mely Kiyak, ich wäre tatsächlich so „dumm“ und „ungeschickt“, das Niedrigste in mir herauszulassen und dir diesen Gefallen zu tun.
      Natürlich platzt das Gör vor Wut, weiß sie doch den Großteil der ihr verhassten Deutschen („Naaziiis“) hinter der Menschenkarikatur.

      • Das ist doch einmal ein exzellentes Exempel für eine Lektion, die mir vor langer langer Zeit mein alter Herr hin und wieder einmal mündlich erteilt hatte, und auf die ich dann – in schriftlicher Form – zum allerersten Mal bei Veröffentlichung des „Anschwellenden Bocksgesanges“ von Botho Strauß im SPIEGEL stieß in den 90ern.

        In der Tat gibt es wohl Millionen Vernünftiger, die zur Triebkontrolle in sehr hohem Ausmaß in der Lage sind – vor dem Schwellpunkt. Offenkundige Ausnahmen bestätigen nur diese Regel.
        Vor dem „Bockgesang“ grübelte ich immer über die Frage, einer der beiden Parteien muß wohl bekloppt sein, entweder ich oder der Rest der Welt.
        Das Phänomen ist eigentlich sehr einfach beschaffen, man kennt es freilich, wenn man sich etwas mit dem Konstruktivismus befaßt hat. Aber wer tut das denn noch, in einem Zeitalter der finstersten Aufklärung. Adorno hatte wohl recht damit, daß die Aufklärung ihre Selbstreflektion verloren hätte, sie sieht ihrer eigene häßliche Fratze im Spiegel nicht mehr und wurde so zur fundamentalistischen Religion instrumentalisiert, um den Plastikmief des Weltdorfes („global village“) noch in jede entlegenste Landschaft zu tragen, „koste es, was es wolle.“ (Angela Mürkül, CDU).
        Die gutmütigste Frau der Welt wird einem, wenn man ihr jeden Tag drei oder vier Mal unmißverständlich erklärt, daß sie eine hysterische Zicke sei, irgendwann einmal einen kräftigen Backs achter de Riestüten verabreichen, q.e.d. Also doch eine Hysterikerin, hat man es denn nicht gleich gesagt?
        Die perfiden Brandstifter, die transatlantischen „DIE-versity“-Völkermörder, haben uns also über Rosenfelds und Charles de Gaulles Eurabia und die darauf abgestimmte EU geziehlt die Jihadisten auf den Hals gejagt. Ab einem gewissen Schwellpunkt, wenn der Brand also so richtig zu lodern beginnt, muß die Natur wieder ihre ewigen Rechte zurückfordern, jeder Organismus muß sich wehren, vom Selbsterhaltungstrieb nun gezwungen und dem „tolerance“-Kommando, also dem Todesbefehl, automatisch wiederstehend nach dem archaischen und unveränderbaren WIR-gegen-DIE-Schema. Das konnte man bei dem örtlich begrenzten Krieg der internationalistischen Humanisten vereint mit den Jihadisten ja zuvor auch schon im ehemaligen Jugoslawien beobachten.
        Kurz und schlecht: Die Humanisten von jenseits des Atlantiks werden recht behalten, der seit x Jahrzehnten unter Nazi-Verdacht stehende weiße Europäer wird nicht mehr länger sein offenkundiges Nazitum verhehlen. Dann können die transatlantischen Friedenstruppen wieder einmal herbeieilen und dem Morden der weißen Nazis ein Ende bescheren.
        Da sieht man es mal wieder, hatte man nicht täglich genau davor gewarnt, q.e.d.

        • Gottfried, wieder ein treffender, hochkonzentrierter Kommentar. Spitze war auch jener zu den Salafisteln. Und bei dem Begriff „transatlantische Friedenstruppen“ musste ich, trotz aktuellen privaten Mißvergnügens und allgemeiner Übellaunigkeit, kurz auflachen, daß mir das gerade per Flasche genossene Zuckerwasser beinahe mit einem Stoß entfleucht wär‘.
          Transatlantische Friedenstruppen – den merke ich mir.
          Den Botho-Text muß ich mir wohl doch noch ‚mal vornehmen. Hatte ihn aufgrund seines angeschwollenen Titels nie gelesen. Ich erinnere mich nur an den allgemeinen „fäuletonistischen“ Aufschrei unserer Meinungsmacher. Also kann er nicht so falsch gewesen sein.
          Ja, irgendwann werden die transatlantischen Menschenrechtsbomber die wahren Europäer, also Mely & Co., von uns verkappten Nazis befreien.
          Persönlich versuche ich so wenig wie möglich mit der angereicherten Gesellschaft in Berührung zu kommen, also mögichst wenig in die Stadt zu gehen. Diese Mixtur aus – höchst rationaler – Furcht, Ohnmacht, Ekel und Wut sollte man vermeiden.

          • Du hast Dir ja einen gesunden Instinkt bewahrt, Goodie!

            Es wirklich so, wenn DIE das Bölken anfangen, dann weißt Du 4 sure, hier hat also ein einsames geistiges Licht die Chuzpe aufgebracht, aus dem ganzen Pfuhl dreist und keck aufzusteigen, um den BUNTEN stinkenden Dreck mal schonunglos auszuleuchten. War genauso, als die Löffler_in („Literarisches Quartett“) damals zum Riechfläschen griff, alsSe auf Martin Mosebach gestoßen war. Wegen meines dickköpfigen, pränatal-hinterpommerschen Migränehintergrundes mußte ich Mosebach dann also sofort lesen. (Ein genetisch bedingter Anankasmus, der übrigens nicht heilbar sein soll bei dieser Rasse.) Irgendwie nicht bei der APO mit bei gewesen, und dann noch seine voll spießigen Westenanzüge mit Krawatten, wo kämen wir denn dahin, ins Mittelalter zurück, wie die Löffler_in traurig, wütend und betroffen aus ihrem Halbkoma heraus gemarnt und gewahnt hatte. Nachher kommen solche rückwärtsgewandten Tüpen noch an die Macht, und am Ende werden dann wohl gar völlig unschuldige BUNTES-Verdienstkreuz-Trägerinnen wie Friede-Springer-Freundinnen, die nette Frauenratgeber für Tante Emma von nebenan herausgeben und nebenbei noch zivilcouragiert nicht hilfreiche jüdische Bitches namens Ester oder auch nazi-deutsche Hexen namens Eva jagen, ungerecht behandelt, wehret den Anfängen!

            Also Botho Strauß bietet schon einen sehr schwierigen Stoff. War von einigen Sätzen jedoch derart begeistert, daß ich es trotzdem ertragen konnte, einzelne Sätze oder gar ganze Passagen nicht nachvollziehen zu können und fand sogar einige Fremdwörter, die er verwendet hatte, nicht in meinem Lexikon. Habe gerade Jean Baudrillard vorliegen … noch schwieriger, ist eben nicht so leicht, sich als normaler dummer Vorstadtproll durch’s Leben schlagen zu müssen.
            Gerade Baudrillard hat wie kein anderer den geistigen Zugewinn unserer anständigen Demokraten und Demokraten erarbeitet, und die absolute Essenz der „DIE-versity“ herausdestilliert: „Ein „Mensch“ ist ein „Mensch“. „Eine Kultur ist eine Kultur.“ Und diese ganz philosphische Weisheit wird dann noch in das All integriert. Ein universaler Komplex mit integrierten „Menschen“ also und Jogh …. Quark … mit den vielfältigen Kulturen natürlich auf diese ganze kosmische Suppe noch draufgekleistert.
            Ist doch gei-äll, wenn wir jetzt alle ins All interniert werden sollen, irgendwie. Finde ich jedenfalls. Wer würde sich außerhalb des Alls denn schon wohlfühlen?

            Mit dem Edlen Wilden, von dem ja seinerzeit schon Rosenwasser so schwärmte, als der das humanistische Werk von Murat, Danton, Rosenpeter und all den Jakobinern und Sanscoulotten vorbereitete, ist das immer so eine Sache. Eigentlich eine eiskalte und rein mathematische Angelegenheit. Kenne da Einzelne, mit denen ist durchaus gut Kirschenessen, will ich gar nicht sagen.
            Aber wie Hegel schon vergeblich, aber richtig gepredigt hat, die Addition von mehreren Quantitäten ergibt keine neue Quantität, sondern eine andere Qualität. Zwei Biere machen Laune, drei Mal zwei Biere besoffen. Mit anderen Worten, er hat auf den berühmt-berüchtigten Schwellpunkt verwiesen, hinter dem der ganze Mist dann unvermittelt in die Luft fliegt.

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