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TheDeathoftheWest 136x130 Emma West als ExempelDer Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor.  [weiter, noch 2,652 Wörter]

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute, Krise
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2,715 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Emma West als Exempel

11 Antworten auf Emma West als Exempel

  • Ich persönlich finde die Aussage der Schwarzen selbst, daß sie in Großbritannien die niederen Arbeiten verrichten würden, dabei am interessantesten, denn darin steckt ja die Akzeptanz des unausgesprochenen, durch und durch rassistischen Status Quo.

    Die Menschen sind zu verlogen geworden, um ihre eigenen Lügen überhaupt noch zu überschauen. Heute sagen die Schwarzen, daß sie gerne die einfachen Arbeiten übernehmen, weil sie die Natur dazu bestimmt hat, morgen ist es dann das Aufbegehren gegen die rassistische Unterdrückung, und was sich die Weißen derweil denken, davon schweige ich lieber.

    Das läuft alles so weiter, bis Zwang die freie Entscheidung ersetzt.

  • Rassistische Äußerungen einer Weißen anders zu beurteilen als der einer Negerin, und das aus einem kulturellen Kontext heraus, ist für sich genommen rassistisch. Niemand konnte seine Hautfarbe und seinen kulturellen Background im Vorfeld bestimmen. Ethisch gesehen ist das Eine nicht anders zu bewerten, als das Andere.

    Die linke Beurteilung von Rassismus ist ein Treppenwitz.

  • Warum entsteht im Gegenzug keine Symathisantenbewegung? Jeder Weiße fühlt sich in jeder Großstadt doch genauso. Neulich im Ortsamt hatte ich auch gesagt, dass sie sich eigentlich den Perso sonstwohin stecken können, denn das ist nicht mehr mein Land. Die reagierten aber verständnisvoll und gaben mir Recht.

  • Eingesperrt für ein Meinungsverbrechen, das ist 1984 live. Na ja, vielleicht darf im Vereinigten Königreich dafür der Holocaust geleugnet werden, sozusagen als Ausgleich für anderweitig vorenthaltene Meinungsfreiheit?

    Der arme Junge, der tut mir richtig leid…

  • „…Wenig später wurde West unter dem Beifall des Netzmobs wegen „rassistischer Agitation“ verhaftet und bisher nicht freigelassen – zu ihrer „eigenen Sicherheit…“

    Gab es dafür nicht einmal den Ausdruck Schutzhaft? Sind wir wieder soweit?

  • Zunächst ist es natürlich der Hammer, dass eine Mutter von zwei Kindern wegen blanker Pöbelei in der Tram weggesperrt wird.

    Sie hat nicht geschlagen, nicht vergewaltigt, nicht geplündert.

    Nur geplärrt.

    Sodann ist es entlarvend, dass gesagt wird, man tue dies für ihre eigene Sicherheit: denn damit wird ja explizit eingestanden, dass sie jetzt um ihr Leben fürchten müsse.

    Die autochthonen unteren Schichten sind, wie ML wiederum überzeugend darlegt die Verlierer der linken Einwanderungspolitik. Auch in anderen Ländern.

    Und deren Kinder sind es besonders.

    Der Zynismus dieser Politik ist beispiellos.

    Die wohlhabenden weißen Briten, die ihre Sprösslinge nach Eton schicken, werden sich noch wundern.

    Wollen die etwa auf Seiten der Zugewanderten gegen das urenglische Prekariat kämpfen, sich ihre feinen Schuluniformen dreckig machen, die Nasenbeiner brechen lassen, für die Guten, wenn es soweit ist?

  • Dieser Beitrag von Sezession hier bei „Korrektheiten“ ist so stark, daß man ihn gar nicht oft genug verbreiten kann. Auch twittern kann nicht schaden und den Link als Antwort auf den Hass setzen:

    https://twitter.com/#!/search/emma%20west (Antworttaste bei den Twitterern drücken und Link eingeben)

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/12/06/emma-west-am-pranger/

  • Ich frage mich, wann diese Frau je wieder eine Chance bekommen wird.

    Mindestens mal so, wie jeder brutale Zuhälter, Messerstecher, Gewaltrapper usw. (Bushido kriegt den Bambi!)

    Gut möglich, dass man sie in eine Irrenanstalt wegsperrt.

    Damit sie erstens nichts mehr sagen, man zweitens ihre Empfindungen als geisteskrank hinstellen kann, und schließlich, was ja dann doch ein bisschen peinlich wäre im Sinne des Gutmenschentums, damit sie nicht tasächlich noch gelyncht wird.

    Oder gar auch noch ihre Kinder.

    Eine hilflose Frau als d a s Monster des Planeten.

    Da macht es ja dann erst recht gar nichts, wenn der saubere Herr Cameron mit seinen Kumpanen in Libyen ölweis mal kurz 50 000 Menschen ins Jenseits bombt.

    Nur als ein Beispiel.

    Pervers, eine einzige Schande.

  • Ich muss noch nachlegen, denn die Sache, wie sie sich jetzt entwickelt hat, ist schon mehr als bemerkenswert.

    Moslemische Prediger – also ausgebildete „Geistliche“ – dürfen allenthalben auch bei uns in Moscheen über Ungläubige als – na ich sag’s mal nicht – herziehen, ohne Konsequenzen.

    Gutmenschlicher, besser noch: Wer dies auch nur benennt und kritisiert, ist ein Hasser, Rassist, Weißderteufelwas.

    Gleichzeitig wird eine Unterschichtsfrau in der Tram, die ausrastet, zum Leibhaftigen erklärt.

    Was z. B. mein älterer Sohn (12) in der letzten Zeit in sogenannten „Albanerkreisen“ (so lautet der geläufige Terminus Technicus für bösartiges Mobbing in der Schmäh- und Schubsrunde hier) und auch ansonsten an brutalst deutschfeindlichen Nettigkeiten (sehr wohl handgreiflich, wie auch verbal überaus konkret) an seiner Schule erlebt hat, das interessiert auch so gut wie niemanden und bleibt für die Perpetratoren regelhaft praktisch folgenlos.

    Aber Emma West ist, wie schon gesagt, d a s Monster.

    Man kann gar nicht so viel schlechten Whisky trinken, dass einem noch wesentlich übler wird.

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