Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Ich habe ihn gewählt, als die Alternative Franz-Josef Strauß hieß, von meinem Vater übernahm ich den Respekt vor jenem Mann, der Hamburg vor der Sturmflutkatastrophe 1962 rettete, mich amüsierte immer der Gedanke, welcher Schock das war, als er bei den Jungsozialisten in seinem alten Wehrmachtsledermantel erschien, und seine autoritäre Attitüde – das Offiziersmäßige, wenn man so will – störte mich so wenig wie seine Entschlossenheit im Kampf gegen den RAF-Terror und seine Hartleibigkeit gegenüber den Pazifisten während der Nachrüstungsdebatte, – ganz im Gegenteil.

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Karlheinz Weißmann auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
Schlagwörter:
380 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Schmidts Schnauze

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7 Antworten auf Schmidts Schnauze

  • Tja, ich las auf der SZ von der Rede. Was ich sehr seltsam fand war der Widerspruch zwischen Schmidts „Wenn Europa in Zukunft noch eine Rolle spielen will, dann muß es vereint sein.“ und Gabriels „Es darf nie wieder einen deutschen Sonderweg geben.“

    Beides zusammen kann nicht stimmen. Entweder Deutschland ist auf sich alleine gestellt insignifikant oder nicht. Diese Verlogenheit muß doch auch SPD Mitgliedern klar sein.

  • Ein guter Freund Heini Kissingers kann m.E. kein guter Mensch sein – und auch kein guter Politiker.

  • Das Volk ist nicht notwendigerweise vulgär.
    Noch nicht einmal in einer Demokratie.
    Die höheren Klassen in einer Demokratie sind es hingegen
    notwendigerweise, denn sie wären in einer Demokratie sonst
    nicht hochgekommen.

    (Davila)

    Es ist der biologische Gang der Dinge. Zu einer schon immer vorhandenen
    Hypertrophie und Eitelkeit hat sich bei Schmidt die alles einfärbende senile Demenz gesellt.

  • Helmut Schmidt soll bei den Oberperversen NWOlern in Bohemian Grove nicht nur einmal das Privileg gehabt haben, den Mithauptmacker zu spielen.

    Ich weiß natürlich nicht aus persönlicher Anschauung heraus, ob das stimmt.

    Man pflegt mich auf solche Veranstaltungen nicht einzuladen.

    Ich stimme auf jeden Fall exguti zu, dass ein Freund von Heinz Kissinger…

  • Könnten Sie das noch einmal etwas genauer erläutern? Also ich sehe jetzt den Widerspruch auch nicht zwischen ‚kein Sonderweg für Deutschland‘ (wann gab es den denn? Und worin soll der bestanden haben?) und ‚Europa muß vereint sein, wenn es in Zukunft noch eine Rolle spielen will’…

  • Der Widerspruch liegt in dem Wörtchen „darf“ und wie es gemeint ist, also daß ein Sonderweg Deutschlands gefährlich für die Welt wäre.

  • Und so ist der ganze Typ: Der Mann würde auch in Anwesenheit von Asthmakranken qualmen und sich dabei großartig überlegen wähnen.

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