Nov 292011
Wenn es um Demokratie geht, lassen sich die Grünen nichts vormachen. Sie haben schließlich die demokratischere Demokratie – die „Basisdemokratie“ – erfunden und uns über lange Jahre mit allen möglichen Experimenten in totaler Demokratie – dem Rotationsprinzip – oder realitätsblinden Verfassungsvorschlägen – ein Rätesystem in der DDR zum Beispiel – unterhalten.
Karlheinz Weißmann auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute, Nicht kategorisiert
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Zum Originalartikel: Grüne und Demokratie
3 Antworten zu “Grüne und Demokratie”
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Der Wutbürger hat seine Schuldigkeit getan, der Wutbürger kann gehen.
Die Grünen haben ihr Ziel, die Übernahme des vorletzten wirtschaftlich starken Bundeslandes, erreicht.
In solchen Worten läßt die Parteivorsitzende erkennen, daß sie das Gewaltmonopol des Staates nicht anerkennt. Das ist aber die Ebene der Parteiführung. Zudem zeigt sich an solchen Brennpunkten, daß es auch einen gewalttätigen, militanten Arm der grünen Partei gibt. Diskutieren die Medien und die Politik nun auch über ein Parteiverbot? Das Absurde daran ist, daß sie mit diesen Mitteln auch für die Demokratie kämpfen wollen
http://www.unzensuriert.at/content/006272-Gruene-Abgeordnete-bei-gewalttaetigen-Atom-Protesten
http://www.unzensuriert.at/content/006275-Terrorzelle-NSU-Linke-verschaerft-Kampf-gegen-Rechts
Wir fragen uns, ob Roth und Kumpane Mattheuers Jahrhundertschritt begreifen können?
http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/11/15/gewaltatiger-extremismus-ist-immer-kriminell/
Es ist eine Schande, dass bürgerliche Parteien den Fischer, als er im Bundestag sagte, dass jemand ein Arschloch sei, nicht hochkantig rausgeschmissen haben, auch seine Kleidung und sein mangelndes Benehmen nie kritisiert haben. Nur aufgrund dessen konnte der Qualitätsmangel deutscher Politiker entstehen. Oben schwimmen die, die geistig und charakterlich verwahrlost oder armselig sind.