Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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hurra ein neuer erdenbuerger1 150x112 Nun ist er da: Jihad in BerlinDie in den meisten Tageszeitungen gängige Rubrik „Panorama“ ist eher eine Unterhaltungssparte. Klatsch & Tratsch aus aller Welt werden hier vermittelt. Folgende Nachricht, gerade in der online-Präsenz der hiesigen Mitteldeutschen Zeitung gefunden, erscheint mir so vielfach symbolträchtig, daß sie auch in diesem seriösen weblog Niederschlag finden sollte.[weiter, noch 372 Wörter]

Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
Schlagwörter: , ,
419 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Nun ist er da: Jihad in Berlin

13 Antworten auf Nun ist er da: Jihad in Berlin

  • Berliner Mutter des Dschihad:

    Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf.

    Friedrich Nietzsche,
    Jenseits von Gut und Böse

  • Auch im Hinblick hierauf:
    http://korrektheiten.com/2009/05/01/demographischer-djihad-und-der-selbstmord-des-deutschen-volkes

    Es ist nicht tröstlich (und schon gar nicht neu) und für all jene, die Kinder haben, auch mehr oder weniger verletztend, aber es war doch nie anders: Erkenntnis, Weisheit ist kinderlos, denn Erkenntnis, Weisheit bedeutet letztlich immer Verzweiflung. Und im Hinblick auf die Zukunft bedeutet dies immer unweigerlich, daß wir das Leben, die Welt unweigerlich den Dummen überlassen (müssen). Deshalb gehört den Mohammedanern natürlicherweise, in doppelter Hinsicht die Zukunft in unseren Ländern.

    Natürlich werden die Mohammedaner gegen uns „siegen“: Sie sind eine endlose, reißende Flut dummen Abschaums, so wie schon ihr sog. Prophet, ihr großer Held dummer Abschaum war, ein krankes Vieh – und siegreicher Eroberer. Jeder, der sehen will, sieht es, tagtäglich, überall. Irgendwann werden sie, in ihrer eigenen Scheiße sitzend, Europa beherrschen.

    Und wir können nichts anderes tun, als ihnen dies klar zu sagen: Natürlich werdet ihr siegen: Weil ihr Abschaum seid. 😐

    • @ exguti 27.XI. 2011/5.04 h:

      Die vier großen Irrtümer
      1
      Irrtum der Verwechslung von Ursache und Folge. – Es gibt keinen gefährlicheren Irrtum, als die Folge mit der Ursache zu verwechseln: ich heiße ihn die eigentliche Verderbnis der Vernunft. Trotzdem gehört dieser Irrtum zu den ältesten und jüngsten Gewohnheiten der Menschheit: er ist selbst unter uns geheiligt, er trägt den Namen »Religion«-»Moral«. Jeder Satz, den die Religion und die Moral formuliert, enthält ihn; Priester und Moral-Gesetzgeber sind die Urheber jener Verderbnis der Vernunft.
      ……

      Friedrich Nietzsche,
      Götzen-Dämmerung

      • Ich ahne ja, worauf Sie hinauswollen, Herr Mogel, aber wenn ich dieses Zitat ganz unbedarft auf den Kommentar anwende, auf welchen es sich bezieht, dann steht da:

        „Leute sind nicht kinderlos, weil sie einsichtig sind, sondern sie sind einsichtig, weil sie kinderlos sind.“

        Gar nicht mal die uneinsichtigste Bemerkung.

  • @ exguti

    Wenn ich derart pauschal aufbereitete, dazu orthographisch fehlerfrei durchgezogene, professionell aufgebaute Kommentare wie den Ihrigen oben über Moslems lese, ein bestimmtes Lexem bis zum Äußersten ansetzend, bekomme ich unweigerlich das Gefühl, dass…

    Im übrigen sind Ihre Thesen zur Kinderlosigkeit zumindest in dieser Einseitigkeit eindeutig haltlos.

    Und Ihre Endzeitphantasien für unser Land wie Europa unterschreibe ich ebensowenig.

    Sie hätten sich die obige Hirndurchzugsvokabel jedenfalls wider die Anhänger einer anderen bestimmten Religion sehr wahrscheinlich niemals so einzusetzen gewagt.

    Da hülfe Ihnen nämlich wohl ganz schnell kein Proxy mehr, und Sie wären ziemlich fix und foxy.

    Es sei denn natürlich, sie brächten eine solche Tirade hier unter falscher Flagge für die.

    Das würde dann vielleicht ganz gut bezahlt für Sie.

  • Ich werfe mir selber vor, daß ich den Blog eines anderen für meine Tirade benutzt habe. Und natürlich ist es sehr richtig, den Blog und seinen Autor vor falschen Anschuldigungen usw. schützen zu wollen. Ich könnte für mich persönlich zudem die Urzeit des Eintrags als Ausrede benutzen, sage aber eher, daß erst diese forgeschrittene Nachtzeit und also Erschöpfungs-/Resignationsszeit erst zu einer solch – einseitigen, beleidigenden, aggressiven – klaren, ehrlichen Aussage befähigt.

    Will jemand mein oben herausgekotztes Gedankenverbrechen doch irgendwie „pc“ übernehmen und weiterverwerten, kann er/sie das harte A-Wort gerne austauschen.

    Der – natürlich kinderlose 😉 – Kopfgigant Nietzsche (die arme Sau) ist übrigens ein hervorragendes Beispiel, wie jemand der düsteren Wahrheit des Lebens (=dem kinderlosen Schopenhauer) mit aller Kraft entkommen will, sich dagegen auflehnt, auf beinahe schon groteske Weise scheitert und durch sein eigenes Dasein aufs brutalste widerlegt wird. Nietzsche-Lektüre = ideal zum Freiblasen der Hirnwindungen – Georg Mogel weiß das von uns am besten. Aber auch Höchstleistungssport oder Bodybuilding ändern auf längere Sicht und letztlich nichts.

  • @ exguti

    Freut mich, dass Sie partiell Einsicht zeigen.

    Zu Nietzsche / Kinderlosigkeit

    Ich befasse mich seit einem Vierteljahrhundert mit unserem Meisterdenker, der nicht nur philosophisch der unangefochtene Princeps, sondern mit dem Zarathustra „tausend Meilen über alles, was bisher Poesie hiess“ (Gedächtniszitat) hinausflog und überdies, allenfalls von Kleist erreicht, d e r Meister der deutschen Syntax.

    Das hat mich aber nicht davon abgehalten, zwei Kinder selber zu machen (jaja, pater semper incertus est…) und ein drittes jahrelang mit großzuziehen.

    Ob dies nun daran lag, dass ich von Nietzsche so wenig verstanden habe, oder eben, gemessen an diesem, was wohl so ziemlich auf dasselbe hinausläuft, ein unvergleichlich kleingeistiger Wicht bin, oder ob Ihr Intelligenz-Antifortpflanzungs-Gesetz eben doch nicht uneingeschränkt gilt, wer weiß.

    (Die Juden, denen ein Herr Sarrazin einen im Schnitt um 15 Punkte höheren IQ bescheinigt als uns deutschen Hilfsschülern, scheinen übrigens nicht allzusehr an Nachwuchsmangel zu leiden. Und gewissen arabischen Moslems heizen sie bekanntlich heftig ein. Sie nehmen denen sogar ihr Land weg.)

    • Ich hatte nirgends von Intelligenz gesprochen (Universitäten/Hochschulen platzen vor Intelligenz). Es sollte hier m.E. aber auch keine potentiell unbegrenzte Privatdiskussion beginnen – was leider zu oft geschieht. Es ist zwar noch einmal ein ganz anderes Kaliber, aber ich erinnere mich an eine Seite zum Thema A.Breivik, die in einer Endlosdiskussion zum Thema Homöopathie endete. :-)

      Durchaus möglich, daß mir mein ursprünglicher Kommentar noch Ärger einbringen wird. Wird sich halt zeigen, inschallah.

    • Nun, es bleibt aber fraglich, ob die Muslime mit ihrer Nietzsche konformen Lebensbejahung besser dran sind als wir hier in Europa.

      Was die Juden angeht, da wird’s erst lustig, nachdem es keine Palästinenser mehr gibt und sie es mit sich selbst aushalten müssen, ohne durch einen gemeinsamen Feind verbunden zu sein.

  • Herr Göller, Sie wissen aber, wo paranoide Verschwörungstheoretiker wie Sie allem Anschein nach einer sind, neue Nahrung erhalten (bitte auf meinen Namen klicken)?!

  • @ Kairos

    Ich danke Ihres Hinweises und gehe mal davon aus, dass der Einleitungstext von satirischem Chrakter ist.

    Das Crowley-Tarot, dem Ihr „As der Schwerter“ auf der also wohl erwünschten Weiterleitung entstammt, kenne ich seit gut zwanzig Jahren.

    Wohin Sie mich mit dem Darauffolgenden hineinziehen wollen, da es doch weniger esoterisch erscheint, weiß ich nicht.

    Vermutungen bleiben.

    Ich kann Ihnen dazu, da ich Sie nicht kenne (aber schon mitbekommen habe, dass Sie hier sozusagen eine „Große Nummer“ sind), nur soviel sagen, dass Sie mir vielleicht zu Ladedrücken von Schusswaffen, aber wohl kaum zu den Werken von Aleister Crowley so leicht etwas vormachen werden.

    Dahingehend erschreckten sich vor mir schon schärfstgemachteste Engländer.

    Ich habe diese Ihre merkwürdige Einladung jetzt unbedarft, wenn auch ob der unhöflichen Art etwas angesäuert, dahingehend angenommen, dass ich dem angegebenen Pfad gefolgt bin und in Ihr Konvolut hineingeschaut habe.

    Das werde ich nicht noch einmal tun, wofern Sie sich nicht deutlicher erklären.

    Sie können mich gerne privat ansprechen, wenn Sie ein Anliegen haben.

    Am besten per Ruf, denn Ebriefe mache ich nicht immer auf.

  • @ Kairos

    Mir fiel eben – es ist schon spät, verzeihen Sie der Unachtsamkeit ob anderer Erwägungen – noch ein, dass das As der Schwerter über Ihrer Beschreibung als klassisch gesehen fehl am Platze erscheint.

    Es sollte das As der Stäbe sein.

    Man muss das Tarot natürlich nicht so genau nehmen.

    Vielleicht reicht ja auch einfach mal ernst gemeint.

    Mit der Kabbalah, auf der Crowley es gründete, habe ich eh schon lange nichts mehr am Hut.

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