Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:  

Spenden

Schreiben kostet Zeit. Zeit ist Geld. Kein Geld haben heißt: Keine Zeit haben. Keine Zeit haben heißt: nichts schreiben können! Kapiert?

Nov 142011
 

In den Sommermonaten mußten wir uns als Sexisten und Frauenfeinde beschimpfen lassen, weil wir in der IfS-Studie „Die Frau als Soldat“ nach den eigentlichen Ursachen für den Tod der „Gorch Fock“-Kadettin Sarah Seele gefragt hatten. Jetzt schließt der Spiegel, der damals ebenso schimpfte, in seiner aktuellen Ausgabe sexistisch auf und fragt: „Warum ließ man die Mädchen dennoch an Bord des Segelschulschiffes? Um eine Frauenquote zu erfüllen?“

[weiter, noch 262 Wörter]

Erik Lehnert auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute
Schlagwörter:
328 Wörter | Keine Kommentare

feedbanner Sexismus im „Spiegel“

 Sexismus im „Spiegel“ Zum Originalartikel: Sexismus im „Spiegel“

share save 171 16 Sexismus im „Spiegel“

  Eine Antwort zu “Sexismus im „Spiegel“”

Comments (1)
  1.  

    Realität, Ironie und Satire kompakt auf den Punkt gebracht. Bravo Sezession! Und wir stellen uns auch diese Frage http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/10/26/frauenquote-auch-bei-kampfeinsatzen-im-ausland/

 Antworten

ie können diese HTML Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.