Im aktuellen Spiegel (44/2011) findet sich ein ebenso lesenswerter wie deprimierender Artikel mit dem Titel „Fremde Heimat“ über die Lage der Einwanderer in Deutschland. Er beginnt mit einer Szene, in der „vier junge Männer und eine Frau“ einen „Schulterklopftermin“ der allseits beliebten Tante Maria „Lebensfreude“ Böhmer vermasseln, indem sie auf die Bühne treten und erklären: „Nichts ist gut in Deutschland.“
Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute, Krise
Schlagwörter: Almanya Almanlarindir, Demographie, Integration, Klaus Bade, Multikulturalismus, Spiegel, Thilo Sarrazin, Türken
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Zum Originalartikel: Fremde und entfremdete Heimat




Nichts ist gut in Deutschland! Alles nur Trümmer soweit das Auge reicht. Wir sind gekommen, um diese wegzuräumen. http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/11/07/waren-die-turken-die-trummerfrauen-deutschlands/