Götz Kubitschek, Michael Paulwitz, „Deutsche Opfer, Fremde Täter“ (Rezension)

Kubitschek und Paulwitz haben mit „Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergwealt in Deutschland. Hintergrund, Chronik, Prognose“ weitaus mehr vorgelegt als nur die Bestandsaufnahme eines deprimierenden Ist-Zustandes, und weitaus mehr getan, als die schleichende (mancherorts freilich längst galoppierende) Auflösung der Zivilisation unter dem Druck von Massenmigration bloß zu dokumentieren.

Gelungen ist ihnen vielmehr (und darüber hinaus) eine eindringliche, intelligente, schneidende Generalabrechnung mit der multikulturalistischen Ideologie und den sie propagierenden und verwirklichenden Akteuren. Mit ihren Lebenslügen, ihren Neurosen, ihrem autorassistischen Hass gegen Deutschland und die Deutschen, der sich mit dem nämlichen Hass der Einwanderer (die man auch gut als Invasoren bezeichnen könnte) zu einem Kartell zu Lasten des deutschen Volkes vereint.

Dass sie dabei völlig nüchtern, sachlich, redlich und nachvollziehbar argumentieren, macht die besondere Stärke und Wirkung des Buches aus. Selbst Linke oder Liberale (sofern sie dem in diesen Spektren seltenen Typus des intellektuell redlichen Menschen angehören) könnten dieses Buch mit Gewinn lesen, müssten dann freilich einige ihrer Lieblingdogmen in Frage stellen.

Die Analyse wird ergänzt durch eine Chronik von mehreren hundert Fällen eindeutig rassistischer Gewalt gegen Deutsche, die das düstere Szenario abrundet. (Die Chronik wird auf der Netzseite deutscheopfer.de laufend fortgeschrieben, und die Betreiber bitten um Unterstützung der Leser.)

Ich empfehle Jedem, und zwar dringend, dieses Buch zu lesen.

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4 Gedanken zu „Götz Kubitschek, Michael Paulwitz, „Deutsche Opfer, Fremde Täter“ (Rezension)“

  1. Sehr geehrter Georg Mogel,

    hoffend, daß mir Manfred den Mißbrauch dieses Kommentarstranges verzeihen wird, möchte ich Ihnen mitteilen, ohne die Diskussion hier fortsetzen zu wollen, daß ich durch die Kritik an Hecht-Galinski nicht Sie kritisieren wollte. Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein so Belesener wie Sie, auf dem „moralischen“ Niveau einer solchen Person argumentieren würden.
    Ich wollte das Thema auf einen schlicht taktischen Ansatz bringen. Viel habe Ich versucht zwischen die Zeilen zu schreiben.

    Ich habe auf meinem kleinen Blog einen Beitrag (http://dermeyerblog.wordpress.com/2011/07/20/judentum-und-universalismus-die-diskussion-bei-korrektheiten/) geschrieben, der versucht, Ihren nachvollziehbaren Vorwurf (http://korrektheiten.com/2011/07/13/necla-kelek-ueber-das-integrations-politbuero/comment-page-1/#comment-41742) der Instringenz, aufzunehmen und die Verbindung meiner Aussagen herzustellen.
    Ob mir das gelungen ist, mögen Sie, wenn Sie möchten natürlich auch dort, beurteilen.

    Mir ging es bei meinen Kommentaren zugegebener Maßen nicht nur um die Sache selbst, sondern durchaus habe ich etwas nicht-sachliches bezweckt, das ich nicht direkt aussprechen möchte, aber glaube, Sie werden dies dennoch erkennen.

  2. @ Meyer 20.7. 2011/9.47 h:

    Werter Herr Meyer !
    Ohne an dieser Stelle die Diskussion fortzusetzen: Es lag mir, als ich Ihnen gestern mein Unverständnis zu Ihren letzten Kommentaren ausdrückte, selbstverständlich fern, Ihnen persönlich zu nahe treten zu wollen.
    Nach Lektüre Ihres oben verlinkten Blogs, glaube ich Ihre Argumentation besser zu verstehen.

    Gruß,
    G.M.

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