Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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von Clio

Auch die Welt Online, bekannt für so „großartige“ Journalisten wie Alan Posener oder ihre stark ausgeprägte Zensuritis im Kommentarbereich, möchte den Deutschen das Osterfest „versüßen“:

Damit auch über das christliche Fest die „immerwährende Schuld“ des „deutschen Tätervolks“ nicht in Vergessenheit gerät, gibt es für die Welt-Leser ein ganz besonderes „Osterei“:

Sie dürfen sich bei I-Tunes kostenlos den Film „Mein Leben“, die Autobiographie des jüdischen Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki, herunterladen.

Aber lest selbst:

http://www.welt.de/kultur/kino/article13141172/Unser-Geschenk-fuer-einen-grossen-Film-Abend.html

Angesichts des nie abreissenden Stroms von Artikeln, Büchern, Ausstellungen, Filmen, etc. zum Thema „Drittes Reich“, mit denen die Deutschen Tag ein Tag aus traktiert werden, hat solch ein Geschenk – insbesondere angesichts der Tatsache, dass nur dieser eine Film angeboten wird, der überdies etwa mit dem christlichen Hintergrund des Osterfests nicht das Geringste zu tun hat – durchaus ein Geschmäckle.

Schenkt die „New York Times“ ihren Lesern zu Ostern etwa auch einen Film über die Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner?

Bei den deutschen Mainstream-Medien scheint kein Gefühl mehr dafür vorhanden zu sein, dass manche Dinge einfach völlig unangebracht und deplaziert sind. Ostern, an dem die Auferstehung Jesu Christi und damit sein Sieg über den Tod gefeiert werden, ist für Christen ein Fest der Freude und der Hoffnung. Kann man diesen Menschen und all den anderen, für die die Feiertage zwar keine religiöse Bedeutung haben, aber als schönes Familien- und vor allem Kinderfest begangen werden, diese Zeit nicht gönnen, ohne auch sie skrupellos für den allgegenwärtigen, neurotischen deutschen Schuldkult zu instrumentalisieren? Offensichtlich nicht.

Übrigens: Die Kommentarfunktion bei dem verlinkten Welt Online-Artikel wurde – wie so häufig – umgehend gesperrt. „Wir bitten um Ihr Verständnis.“

8 Antworten auf Ein Kuckucksei im Osternest

  • „…Bei den deutschen Mainstream-Medien scheint kein Gefühl mehr dafür vorhanden zu sein, dass manche Dinge einfach völlig unangebracht und deplaziert sind. Ostern, an dem die Auferstehung Jesu Christi und damit sein Sieg über den Tod gefeiert werden, ist für Christen ein Fest der Freude und der Hoffnung. Kann man diesen Menschen und all den anderen, für die die Feiertage zwar keine religiöse Bedeutung haben, aber als schönes Familien- und vor allem Kinderfest begangen werden, diese Zeit nicht gönnen, ohne auch sie skrupellos für den allgegenwärtigen, neurotischen deutschen Schuldkult zu instrumentalisieren? Offensichtlich nicht…“

    Lieber Manfred, Du hast vollkommen Recht. Aber was kann man machen, ausser diesen Mist nicht zu mehr kaufen. Bei der „Frankfurter Rundschau“ scheint dies sogar erfolgreich zu sein. Nach Verlusten ohne Ende, wird diese Zeitung bis auf den Lokalteil vollständig in Berlin hergestellt.

  • Krieg gegen das Christentum

    übernommen aus dem Blog „Vaterland“:

    Balingen-Frommern den 14. März 2011: Eine Serie von Brandstiftungen hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag Feuerwehr und Anwohner in Atem gehalten. Während an den drei kleineren Brandorten im Ortszentrum nur geringe Schäden entstanden sind,  wurde die 1965 erbaute katholische Kirche vollständig zerstört – einige Anwohner äußerten den Verdacht, die kleineren Bagatellfeuer seien lediglich zur Ablenkung gelegt worden um die Feuerwehrleute zu binden.
    Gegen zwei Uhr meldete ein Passant einen Mülltonnenbrand in der Richard-Wagner-Straße bei der Polizei. Über die Leitstelle Zollernalb wurde die Feuerwehr umgehend zur genannten Örtlichkeit beordert. Auch Polizeistreifen kamen unmittelbar nach Alarmierung zum Tatort. Dieser befand sich im Hinterhof einer Drogeriemarktfiliale. Dort brannten mehrere Papiertonnen. Der Brand hatte bereits einen Holzgartenzaun und die Rückwand einer Garage erfasst, konnte jedoch rasch mittels Feuerlöschern gelöscht werden.
    Zeitgleich brannten in unmittelbarer Nähe an zwei weiteren Orten, unter anderem in einem Bretterverschlag und Carport, weitere Mülltonnen, die ebenfalls von Polizei und Feuerwehr innerhalb kürzester Zeit gelöscht wurden.
    „In dieser Phase der Ereignisse wurde den Einsatzkräften gemeldet, dass es bei der katholischen Kirche in der Sankt-Paulus-Straße ebenfalls brennen würde“, erklärt Mehler.
    „Wir verstecken uns nicht“ – der Pfarrer spricht aus, was jeder denkt. Es gelte nun, die Gemeinschaft in der Gemeinde weiter zu stärken. Am ersten Gottesdienst nach dem Brand haben hundert Gläubige teilgenommen, als Ausweichort dient das Gemeindehaus; nebenan ragen noch Trümmerteile und letzte Reste des Brandes in den Himmel. Der Polizei fehlt bisher jede  Spur zu den Brandstiftern.
    Weiter Kirchenschändungen und Gräbervandalismus  im März:
    1. März 2011, Ersingen – Jesusfigur geköpft, ins Weihwasserbecken uriniert.
    In Ersingen (Alb-Donau-Kreis) gibt es dieser Tage nur ein Thema: Den Vandalismus in der Christ-König-Kirche und der Antonius-Kapelle. Unbekannte haben am vergangenen Wochenende dort erheblichen Schaden angerichtet: Einer Jesus-Figur habe sie den Kopf abgeschlagen, weitere zahlreiche Gegenstände zerstört und ins Weihwasserbecken uriniert.
    Lörrach-Brombach: Ziel der Täter war allein die Verwüstung
    Unbekannte sind am Sonntag in Lörrach-Brombach randalierend durch die katholische St. Josef-Kirche gezogen. Sie verwüsteten das offen stehende Gotteshaus, brachen mehrere Schränke auf, durchwühlten den Inhalt und warfen ihn auf den Boden, teilte die Polizei am Montag mit. Zudem drückten sie ein Fenster ein und rissen eine Luke aus der Verankerung. Ziel der Täter war allein die Verwüstung. Die in der Kirche angebrachten Spendendosen blieben unangetastet.
    9. März  2011, Reichesbeuren: Exkremente in Kirche hinterlassen.
    Unbekannte hatten in der Kirche St. Korbinian in Reichesbeuren gewütet, Liederbücher zerrissen und Exkremente hinterlassen – die Anwohner sind geschockt.
    11. März 2011, Polizeimeldung aus Dormagen: Madonnenfigur und mehrere Heiligenfiguren zerstört.
    Vandalen zerstörten auf der Kölner Straße in Dormagen eine Madonnenfigur, die in einem Heiligenhäuschen vor der Kirche aufgestellt war. Eine Mitarbeiterin der Gemeinde entdeckte den Schaden heute Morgen um 09:00 Uhr, als sie zum Pfarrbüro unterwegs war und informierte die Polizei. Neben der Madonna zerstörten die Randalierer noch mehrere Kirchenfiguren des letzten Abendmahls.
    13. März 2011, Wahmbeck: Brandstiftung in Dorfkirche.
    Durch ein Feuer und starke Rußentwicklung ist am Sonntag in der Christophorus-Kirche Wahmbeck (Northeim, NS) ein großer Schaden entstanden. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einer Brandstiftung aus und hat den Brandort vorerst beschlagnahmt.
    16. März 2011, Selb: Auf Schriftständer uriniert, Einrichtung demoliert und Madonna bespuckt.
    Selb: Bereits im Februar wurde in der Stadtkirche „St. Andreas“ im Altarraum randaliert. Nun war sie erneut Ziel – diesmal in weit größerem Ausmaß: Auf dem „Rundgang“ durch die Kirche gingen auch der Kerzenständer im Haupteingang kaputt, hier wurde eine Metallhalterung mit Kerzenglas abgerissen. Im Altarraum wurde ein Lautsprecher herausgerissen, auf die Schriftenständer wurde uriniert und die Madonna bespuckt.
    24.03.2011, Hirzhein, Polizeimeldung
    Vandalen haben zwischen Sonntag und Mittwoch mehrere Scheiben der evangelischen Kirche in Hirzenhain (Wetterau) beschädigt. Die Täter hatten Steine gegen die Scheiben geworfen und einen Schaden von mindestens 12.00 Euro verursacht.
    30 Gräber verwüstet: Polizei ermittelt gegen Vandalen
    Großes Entsetzen auf dem Friedhof an der St. Cyprian-Kirche in Ganderkesee (Lks. Oldenburg)! Nachts schändeten unbekannte Täter über 30 Gräber. Ein Stadtsprecher: „Grabsteine wurden umgeworfen, Blumenkübel kaputt geschlagen und Pflanzen zertreten. Die Täter haben auch Schleifen von Kränzen abgerissen. Es ist unvorstellbar, wer so etwas macht.“ Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.
    Ein Bild der Verwüstung auf dem Alten Friedhof in Saarlouis
    Ein unglaubliches Bild des Grauens und der Verwüstung bietet der  Alte Friedhof in Saarlouis – hier  müssen Unbekannte noch schlimmer als die Vandalen sinnlos gewütet haben. Überall liegen umgeworfene Grabsteine und Grabkreuze aus Marmor, auch im eingefriedeten Grabstellenbereich der Saarlouiser Borromäerinnen. Betroffen sind ebenfalls Grabstellen, die der Förderverein im vergangenen Jahr unter großen Anstrengungen und mit erheblichen finanziellen Mitteln erst frisch restauriert hatte, Grabstellen von Gründerfamilien der Festungsstadt Saarlouis, schmiedeeiserne Einfassungen, Zerstörungen auf dem gesamten Friedhof, ganz gleich wohin man auch schaute, kaum ein Bereich, der von der Zerstörungswut der unbekannten Täter verschont worden war.
    Zerstörungswut und Vandalismus auf dem Friedhof. 
    Georgsmarienhütte (Osnabrück). In den letzten Tagen sind auf dem Friedhof der kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul viele  Gräber beschädigt worden. Es wurden u.a. Gegenstände gestohlen, Grabsteine beschädigt bzw. Kreuze abgebrochen oder abgesägt.
    20.03.2011, Schlangen – Oesterholz (Krs. Lippe, NRW).  Geklaut und zerstört.
    In der vergangenen Woche haben unbekannte Vandalen auf dem Friedhof an der Kammersenne ihr Unwesen getrieben. Die Täter beschädigten zwischen Montag und Samstag mindesten sieben Gräber, indem sie den Grabschmuck stahlen oder anderweitige Sachbeschädigungen begingen.

    • In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf meinen Kommentar zu „Wenn ein Sack Reis umfällt“ (Korrektheiten vom 01. November 2010) verweisen.
      Im übrigen auch von mir der Wunsch für ein frohes und gesegnetes Osterfest an Manfred und seine „Fangemeinde“!

  • Kirchenschändung?
    Das gehört wohl alles zur von den Hitlerstaatsknete-Kirchen gefeierten „multikulturellen Bereicherung“?!
    Auch der lustige Satanismuskult gehört dazu: eine importierte Mode aus dem Land unserer „Befreiung“ …

    Ansonsten, zum Artikel:
    Ich habe den Telivisor abgeschafft. Daß man im TV stets zu Ostern, Weihnachten, Pfingsten etc. besonders penetrant mit Grusellegenden des hl. Holokoscht zugeballert wurde, war einer der Gründe dafür.

  • Noch ein Nachtrag zum Osterfest:
    http://ripostelaique.com/paques-la-priere-musulmane-en-plein-rome-doit-etre-comprise-comme-une-declaration-de-guerre.html
    Am Karfreitag haben in Rom Moslems mit Straßengebeten den öffentlichen Raum besetzt, während die Moscheen leerstanden. Das kann wohl als eine ziemlich unmissverständliche Provokation aufgefasst werden.

  • Und noch ein Nachtrag zum Osterfest:

    Unter der Überschrift: Sind stille Tage noch zeitgemaß? berichtet die WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU auf Seite 2 ihrer Ausgabe vom Donnerstag 21.04.2011 / Karfreitag 2011:

    „Karfreitag gehört zu den „stillen“ Feiertagen, seine Stille ist gesetzlich geregelt.
    Sven Lehmann, Vorsitzender der Grünen in NRW will das jedoch ändern.“

    „Es kann nicht sein, dass eine Minderheit der Leute, die christlichen Glauben aktiv praktiziert, der Mehrheit vorschreibt, wie sie den Tag zu verbringen hat, und ihr durch Verbot bestimmter Veranstaltungen den Abend vermiest“, sagte Sven Lehmann. Und:
    Solche Vorschriften passten „nicht mehr in unsere Zeit und sollten abgeschafft werden“.

    Am Karfreitagabend berichtete das heute – Journal im ZDF in nicht gerade kleiner Aufmachung über eine groß angelegte Protestveranstaltung in Frankfurt(?) gegen das Tanzverbot am Karfreitag (Flashmob mit Kopfhörern im Freien). Der Beitrag endete mit den Worten (sinngemäß): „Kritiker halten das Verbot bestimmter Veranstaltungen an stillen Feiertagen nicht mehr für zeitgemäß!“
    Aha! Konsequenterweise hätte das ZDF doch dann gleich die Frage stellen müssen, ob stille Feiertage per se noch zeitgemäß sind.
    Wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit den stillen Feiertagen nichts mehr anfangen kann,
    dann sollte sie bedenken, dass sie diese arbeitsfreien Tage letztendlich der Minderheit praktizierender Christen verdankt.Und wer die damit verbundenen Einschränkungen nicht akzeptieren will, der sollte so konsequent sein und für die Abschaffung dieser Tage als gesetzliche Feiertage eintreten und zur Arbeit gehen. Und nach Feierabend kann er dann abtanzen bis der Arzt kommt!
    Fazit (frei nach Goethe):
    Der Michel mag die Kirchen wenig leiden,
    doch ihre Feiertage nimmt er gern!

    Vielleicht ist ja das Zuckerfest zeitgemäßer :-)

    • Ok, dann sind wir konsequent: Alle christlichen Feiertage abschaffen (weil nicht mehr „zeitgemäß“), inklusive Sonntag. Es kann ja wohl nicht sein, dass eine Minderheit in Deutschland der Mehrheit arbeitsfreie Tage verschafft. Soll der Flashmob mit seinen Befürwortern eben durcharbeiten! Wer A sagt, muss auch B sagen!

  • Dunkel ist der Rede Sinn. Aber bitte: Jedem sei sein Besitzstand an freien Tagen gegönnt.
    In einer säkularen Welt müssen es ja nicht zwingend Samstag und Sonntag sein, es können
    ja auch zwei beliebige andere zusammenhängende Wochentage sein, die obendrein von Woche zu Woche wechseln können. Das ermöglicht vor allem größere Flexibilität im Arbeitsleben:
    Behörden, Geschäfte, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sind an 365 Tagen im Jahr geöffnet, Hunderttausende LKWs verstopfen Tag für Tag das ganze Jahr hindurch unsere Autobahnen. Und der Flashmob braucht trotz allem nicht durchzuarbeiten. Und wenn die Mehrheit der Bevölkerung die damit verbundenen Begleiterscheinungen vielleicht doch nicht so gut findet, dann sollte man sich doch besser auf einen bestimmten Wochentag als Tag der Arbeitsruhe einigen. In die Zukunft blickend schlage ich hierfür den Freitag vor, den Tag des gleichnamigen Gebets, der irgendwann mit Sicherheit von einer Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird. Und die unzeitgemäß gewordenen christlichen Feiertage können ja dann auch nach und nach abgeschafft und durch entsprechende islamische ersetzt werden. Für den Anfang schlage ich vor, den unzeitgemäßen Karfreitag,
    mit dem die Mehrheit der Bevölkerung so große Probleme hat, als gesetzlichen Feiertag
    abzuschaffen und den dadurch verlorenen arbeitsfreien Tag durch das islamische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag zu kompensieren; immerhin haben ja auch schon einmal diverse rot – grüne Politiker laut darüber nachgedacht!

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