Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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BERLIN. Die Linkspartei hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eine indirekte Mitschuld am Überfall auf das Hauptquartier der Vereinten Nationen (VN) in Mazar-i-Sharif gegeben.

Parteivorstandsmitglied Christine Buchholz sagte, die Koranverbrennung in Florida weise auf eine Islamfeindlichkeit im Westen hin, die auch vom Innenminister geschürt werde. Sie sei eine „Warnung, nicht weiter Öl ins Feuer zu gießen und aufzuhören, islamfeindlichen und rassistischen Gruppierungen im Westen Vorschub zu leisten“. Bei dem Angriff waren sieben VN Mitarbeiter getötet worden, zwei davon wurden enthauptet.

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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, daß die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran weltweit ignoriert wird. Gleichzeitig habe die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida durch eine winzige christliche Splittergruppe zu Regierungserklärungen, Massenprotesten, Gewaltexzessen und Enthauptungen geführt.

Wie die IGFM weiter berichtet, haben die iranischen Revolutionsgarden allein am 8. Februar 2011 etwa 300 Bibeln in persischer Sprache öffentlich verbrannt. Die IGFM kritisierte, daß in der Islamischen Republik Iran und anderen Teilen der islamischen Welt beim Schutz von Religions- und Gedankenfreiheit mit zweierlei Maß gemessen werde.

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42 Antworten auf Zwei Meldungen

  • Also, bei der ersten Meldung dachte ich wirklich zuerst, es würde sich um einen verspäteten Aprilscherz handeln… Einfach nur unglaublich. Ich habe ja früher schon mal darüber reflektiert, ob dieser Planet eventuell das Irrenhaus des Universums sein könnte und war mir nicht ganz sicher. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass dem so ist. Deshalb kommen auch keine Außerirdischen.

  • Christine Buchholz, welch schöner Name besitzt diese Dame und scheinbar ein wahnsinniges Bedürfniss nach islamisch männlicher Unterwerfung.

    Bei einer kleinen BPE-Demonstration in Bad-Godesberg im Nov. 2009 gegen Pierre Vogel, an der ich teilnahm, war der lautstärkste Gegner nicht etwa ein Moslem, sondern eine echtdeutsche Studentin. Die hat uns angeschrien wie eine Furie und den Islam als die frauenfreundlichste Religion dargestellt, davon könnten sich die Christen noch ein Stück abschneiden.

    Diese „Geilheit“ auf islamisch männliche Unterdrückung findet man oft bei der sogennannten weiblichen Bildungselite und müsste m.E. nicht nur politisch analysiert werden, sondern auch tiefenpsychologisch. Sollte die Ansicht des Vorkommentators „Irrenhaus“ zutreffen, wäre ein Psychater vielleicht noch besser für diese Analyse geeignet.

    • Das liegt nicht an „islamischer Unterdrückung“, sondern das Frauen auf dominante Männer stehen die feste Regeln und Gesetze haben. Sie brauchen das um sich sicher zu fühlen – auch wir Männer sind für Frauen ein Rätsel und eine Unbekannte.

      Darin liegt der evolutionäre Sinn das Frauen anhand des Verhaltens der Männer erkennen können, welcher durchsetzungsfähiger und dementsprechend Besser für Nachwuchzeugung ist. Und natürlich wer sie besser beschützen kann.

      Solange Deutsche nicht mehr sagen „Hier sind wir in Deutschland, ich liebe diese Kultur, ich habe diese und diese Regeln an die sich alle halten sollen – sonst setzt es ein paar Ohrfeigen!“ werden Deutsche Frauen die Deutschen Männer verachten. Und dadruch auch die Deutsche Kultur – der Nachwuchs folgt dem natürlich auch nicht, sondern sind beeindruckt von Ali oder Muhammad usw..

      So hat Gott uns geschaffen, genauso wie ein Adlerjunges sich erst beim durchhacken aus dem Adlerei trainiert und die Eigenschaften stärkt die es braucht um ein Adler zu werden.

      Templarii

      • @ Templarii : „Solange Deutsche nicht mehr sagen “Hier sind wir in Deutschland, ich liebe diese Kultur, ich habe diese und diese Regeln an die sich alle halten sollen – sonst setzt es ein paar Ohrfeigen!” werden Deutsche Frauen die Deutschen Männer verachten.°

        So einfach ist das. Oder ?
        G. Chr. LICHTENBERG schrieb mehr als 200 Jahre vor unserer nationalmasochistischen Dauerretrospektive: „Keine Nation fühlt so sehr als die deutsche, den Wert von anderen Nationen, und wird leider! von den meisten wenig geachtet, eben wegen dieser Biegsamkeit. Mich dünkt, die anderen Nationen haben recht: Eine Nation, die allen gefallen will, verdient von allen verachtet zu werden.
        (Sudelbücher Heft G 204)

        Im übrigen regelt die BIBEL den vor-genderischen Umgang zwischen Männlein und Weiblein:
        „Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“
        Eph 5. 22-24

  • Gibt es weltweit noch irgendetwas Schlimmes an dem nicht mindestens ein Deutscher Schuld ist? Ich kann mir keinen Deutschen vorstellen, der völlig ohne Schuld durch diese Welt taumelt. Woran ist also Christine Buchholz schuld? Außer Auschwitz natürlich… Irgendwie beruhigend, kein Deutscher (mehr) zu sein.

  • Die IGFM kritisierte, daß in der Islamischen Republik Iran und anderen Teilen der islamischen Welt beim Schutz von Religions- und Gedankenfreiheit mit zweierlei Maß gemessen werde.

    Das bittere ist, dass das nicht stimmt. Im Islam wird mit genau einem Maß gemessen.

  • Was die eigentliche Meldung geschickt verdrängt, ist die Verschlagenheit und die Ungeheuerlichkeit der Vorgehensweise. Siehe auch die Parallele ein Tag zuvor das Pamphlet der Ebert Stiftung „Extremismus der Mitte“.
    Man knickt geradezu vor Anerkennung ein, wie die Linken ihre Gegner, also das Bürgertum nicht nur in ständige Rechtfertigung zwingen, sondern auch dem Mob öffentliche Unterstützung und Argumente bereitstellen aktiv zu werden. In der Person H.P.Friedrich kann hier ohne weiteres ein Fall Westergaard werden. Diese Saat der Linken ist Strategie und nicht Dummheit.

    Vielleicht reagiere ich überspannt und wittere hinter jeder Meldung Machenschaften, mein gesundes Misstrauen lasse ich mir aber nicht nehmen, ich lag bisher einfach zu oft richtig.

  • Ich beobachte immer wieder, dass bei Schändungen christlicher Symbole nichts passiert. Jeder weiß aber, dass ein Schänden mohammedanischer Symbole Gewalttätigkeiten bis zum Dschihad nach sich zieht.

    Ich fände es begrüßenswert, wenn christliche Symbole nicht mehr geschändet würden. Aber das erreichen wir nicht durch Jammern, sondern nur dadurch, wenn wir in ähnlicher Weise reagieren wie die Moslems.

    Die sakralen Symbole scheinen uns einfach nicht mehr so wichtig zu sein. Dadurch verlieren sie die Eigenschaft des Sakralen, sind nicht mehr heilig. Heiligkeit ist wohl doch keine rein geistige Aura, sondern eine bestimmte Art von Wichtigkeit, der auch Nachdruck verliehen werden will.

    • Nicht direkt Heiligkeit… es geht hier vielmehr um Banner. Das Banner ist… nun ja, im Falle des Islams auch noch heilig, aber auch wenn es das nicht wäre, so ist das Banner doch in jedem Falle unantastbar.

      • Das verstehe ich nicht.

        • Banner, von bannen = binden.

          Gegenstand, der keine politische Neutralität zuläßt (wer ihn nicht aktiv preist ist bereits Gegner) und vor Vereinnahmung durch Dritte geschützt wird.

          In moslemischen Ländern ist der Koran das nicht unbedingt, aber er kann jederzeit, auch in moslemischen Ländern, dazu werden.

          Das Hakenkreuz ist auch so etwas. Heute indes negativ, allerdings wird es weiterhin vor Vereinnahmung durch Dritte geschützt.

          Die Bibel ist sicherlich auch einmal so etwas gewesen. Als die Kirche noch politische Partei war.

          • Die Kirche politische Partei? Hakenkreuz das Gleiche wie Bibel und Koran?

            Es geht doch darum:

            Das sind HEILIGE Schriften. Das, was da drinsteht, gilt für die jeweiligen Gläubigen als das Wort Gottes. Wenn das geschändet wird ist das die größte vorstellbare Sünde, bzw. Unverschämtheit (wenn es ein Nichtgläubiger tut).

            Wie reagiert man auf eine solche Schändung? war meine Frage. Ich finde die Reaktionen auf die Mohamed- Karikaturen verständlich. Ich verurteile sie, aber ich verstehe, dass hier Leute, die dachten ihre obersten Religionsinhalte würden geschändet, ihrer Wut nachgaben.

            Was ich nicht verstehe ist, dass es Christen egal ist, wenn das mit ihren Heiligtümern gemacht wird. Wenn man daran glaubt, dann muss man doch wütend werden! Sonst glaubt man nicht wirklich dran.

            Und auch wenn man nicht dran glaubt, müsste man die Schändung eines europäischen Kulturgutes durch unverschämte Fremde zumindest verurteilen.

            Aber wir klatschen noch Beifall! Weil man uns gelehrt hat, das Christentum zu hassen und seine Inhalte nicht als heilig anzusehen.

          • Ich bitte Sie, Kairos.

            Nur weil die Bibel das Wort Gottes enthält, macht das doch nicht jeden Nachdruck zu einem heiligen Objekt. Die werden ‚zig tausendfach gedruckt, vollautomatisiert. Wenn’s eine Handschrift wäre, wäre das schon was anderes. Aber so ist es einfach das Produkt eines Durchlaufes einer Maschine.

            Wenn jemand sowas anzündet ist das ein klares Zeichen seiner Feindschaft und als solches wird es gewiß verstanden.

            Selbstverständlich war die Kirche einmal eine politische Partei/Kraft. Und die Bibel ein Hoheitszeichen, wenn Ihnen Banner nicht gefällt.

            Und wer ein Hoheitszeichen angreift, fordert die Hoheit heraus. Das ist der Sinn solcher Zeichen, sie demonstrieren, daß jemand seine Idee von Herrschaft an einem bestimmten Ort auch materiell durchsetzen kann.

            So ein Zeichen ist eine Art permanente Inquisition. Jeder, der auf es stößt, ist gezwungen seine Haltung zu ihm zu zeigen, oder kann jedenfalls dazu gezwungen werden.

          • Kairos, ich denke auch, dass Christen einfach in der Lage sind, zwischen dem Inhalt des heiligen Buches und einem heute leicht herstell- und kopierbaren Druckerzeugnis zu unterscheiden. Wenn also jemand eine Bibel aus seinem eigenen Besitz verbrennt, so ist dies für die Seele desjenigen wohl sehr bedauerlich, aber sollte nicht dazu führen, sich als Christ provozieren zu lassen (außerdem geht man davon aus, dass Gott selber denjenigen zur Rechenschaft ziehen wird: „Mein ist die Rache, spricht der Herr“). Eher betet man für den Hassenden, dass er zur Umkehr kommt.

            (Anders sieht es natürlich aus, wenn Christen verfolgt werden, wenn ihnen Bibeln weggenommen werden, wenn sie für den Besitz einer Bibel schwer bestraft werden, oder wenn eine einzigartige Kirche geschändet wird – in diesen Fällen wird aber eben nicht nur symbolisch eine Schändung vollzogen.)

          • Der Fremde hat Recht, Kairos, vergleiche bitte nicht eine gedruckte Bibel mit einem Koranexemplar. Die meisten Muslime sind der Meinung dass das originäre Wort Gottes ist und somit ein Angriff auf Gott höchstpersönlich (ok, andererseits, wenn das ein Ungläubiger macht, versteh ich nicht warum man sich so aufregt)
            Bei den Christen ist aber etwas anderes viel wichtiger, sollte es zumindest:
            Wie man sein Verhalten vor Gott in Einklang bringt. Dazu ist die Bibel eine Anleitung und kein von Gott persönlich diktiertes Buch.

          • Ich empfinde es als Christ unverschämt das die Bibel verbrannt wird. Bücher sind heilig! Es ist auch lächerlich wie dieses Verhalten auch noch geschützt wird. Natürlich sind das nur „gedruckte Blätter“, aber ein Mensch ist auch nur ein Zellhaufen.

            Es ist ein heiliges Buch, es sollte mir Respekt behandelt werden! Ich empfinde es übrigens als beleidigend und respektlos.

            Warum die Christen nicht so stark darauf reagieren liegt daran, das man das Christentum durch Demütigung nicht besiegen kann. Christus demütigte sich – lies sich kreuzigen, starb am Kreuz. Ein Blutopfer, ein Geistopfer eine überwindung der Demütigung und des Todes.

            Die Moslems kann man leicht besiegen, man muss sie demütigen. Darum reagieren sie so allergisch drauf. Ihr „Machtnimbus“ geht dadurch weg.. Der lächerliche Haufen Moahomed-Soldaten, die sich eine „Religion“ aufbauten um in Ruhe Räuber zu sein.

            Templarii – recognoscere.wordpress.com

  • Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum es lediglich „Antisemitismus“ und „Islamophobie“ gibt, „Christentumophobie“ aber gänzlich unbekannt zu sein scheint… Warum nicht gleiches Recht und gleichen Schutz für alle? Zählen Christen gar nichts?

    • Auf Deutsch müsste es wohl Islamphobie, Christentumphobie, etc. heißen (aus welcher Fremdsprache wurde das -o- abgeleitet? Vgl. Arachn-o-phobie = Spinnenangst?). Ansonsten könnte man durchaus die linken und moslemischen Christenhassern sprachlich mit ihren eigenen Waffen schlagen und ihnen Christen- und Christentumphobie vorwerfen (wobei bei ihnen der Begriff Phobie durchaus zutreffend wäre).

      Zu der Frage, warum Christen „nichts zählen“:

      1) In der westlichen Welt werden Christen hauptsächlich als Vertreter der bösen weißen Rasse gesehen, zumindest wird das Christentum als böse „weiße“ Religion angesehen. Wegen der angeblichen unermesslichen Schuld, der Kreuzzüge, der Inqusition, blabla, haben die Christen ihre Verfolgung in tiefer Demut zu ertragen. (Insofern danke, Plebiszit, für den interessanten und schockierenden Link, der die wahren Verhältnisse ein wenig ins Rechte Licht rückt.)

      2) Christen sind eher friedfertige Menschen, die nicht laut ihre Interessen vertreten, sondern ihre Hoffnung auf Gottes Gerechtigkeit setzen.

    • Eine „Christenphobie“ kann es bei uns nicht geben,da die andauernde Hetze gegen Christen ein gesellschaftlich akzeptierter Standard ist.

  • Bibeln können verbrannt werden, das Neue Testament sowieso!
    Nach dem Talmud war Maria eine Hure, die von einem römischen Soldaten geschwängert wurde und deren missratener Sohn Jesus ein Zauberer, der von dem
    Sanhedrin zur Steinigung verurteilt wurde.
    http://www.kreuz.net/article.6989.html

    Nach dem Koran avancierte Jesus wenigstens zum „Propheten“. Der Koran leugnet allerdings, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung.

    Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass Moslems und Christen denselben Gott anbeten und Benedikt, der Papst, sagt in seinem Buch, dass die Römer Jesus zum Kreuzestod verurteilten.

    Bei Wikipedia ist Jesus als Wanderprediger installiert.

    Also, was soll uns das sagen, die wir einst dem Christentum anhingen?

    Monotheistische Ansätze findet man bereits im ägyptischen Totenbuch 2600 Jahre v.Chr., wo es u.a. heisst: „Du bist der eine, der Gott, vom Anfang der Zeit an, der Erbe der Unsterblichkeit, selbstgeschaffen und selbstgeboren, du schufst die Erde und machtest den Menschen.“

    Alle monotheistischen Religionen also zurückführbar auf die alten Ägypter? Deren Mythologie? Mit dem Hauptgott Horus, der bei den Kaballisten und den Freimaurern eine grosse Bedeutung hat?

  • In Wirklichkeit sind es Leute wie Christine Buchholz, die das Hyperventilieren und den Terror der islamischen Mobs belohnen, fördern und folglich daran Schuld tragen.
    Es ist auch nicht unbedingt so, dass uns nichts mehr heilig wäre.
    Heilig ist mir z.B. die Meinungsfreiheit einschließlich der Freiheit, den Koran verbrennen zu dürfen.
    Uns fehlt nur die Bereitschaft, mit einem Mob gegen Heiligtumsschänder wie Christine Buchholz zu protestieren.

    • Die Bereitschaft und wahrscheinlich auch die personellen Ressourcen. Aber das wäre die korrekte Reaktion. Auf die Straße, vor die Parteizentrale der Linken und erst dann wieder gehen, wenn sich diese MenschIn bei allen Christen auf der Welt entschuldigt hat.

      Die meisten Menschen reagieren nicht auf Rationalität und Argumente, sondern auf Präsenz, auf Macht. Ich finde das nicht gut, aber es ist so. Wir sollten lernen, diese Prozesse zu verstehen und zu nutzen.

      Ein einzelner ergrauter Pfaffe, der kluge Sachen über die Greuel des Islam sagt überzeugt die Leute eben nicht. Eine geschlossene Gemeinschaft, die erst aufhört „Nobody knows the trouble i have seen“ zu singen, wenn man ihr Gehör schenkt, allerdings schon.

  • Zählen Christen gar nichts?

    Nein.

  • Eigentlich könnte Die Linke geschlossen zum Islam übertreten. Warum tun sie es bloß nicht?

  • Erstaunlich finde ich, daß es im Iran überhaupt so viele Bibeln gibt ! Wo kommen die her ?

    • Was sie nicht wissen, und was in den Medien verschwiegen wird – in den Islamischen Ländern wird massiv christlich missioniert. Es gibt nicht nur immer mehr Juden die an Christus glauben, sondern auch sehr viele Araber die Christlich geworden sind.

      Im Gazastreifen sollen inzwischen 20% Christen leben. Viele von ihnen von Evangelikalen bekehrt.

      Ähnlich wie in China, wo inzwischen über 100 Millionen Katholiken leben, verändert sich überall alles gewaltig. Auch in Haiti ändert sich einiges, dort wurden aber die drei Tage langen Gebete die das ganze Volk umschlossen – nicht in den Medien erwähnt. Dabei haben die um den Präsidentenpalast gebetet und Gott um Vergebung für ihre Sünden gebeten.

      Ich habe den Verdacht das die Islamisierungswelle eine verzweifelte Reaktion auf die Christianisierung im Untergrund der Islamischen Wellen ist. Denen laufen die „Schäfchen“ davon, und je mehr sie diese unterdrücken und ermorden – desto stärker laufen ihnen diese weg.

      Das ist die Macht des Christentums. Demut, Gnade, Barmherzigkeit.

      Templarii

  • @ Fremder, Bartholomäus: QED

  • Zählen Christen gar nichts?

    Laut der herrschenden Meinung in praktisch allen Ländern der Erde sind die Christen die Buhmänner; christliche Symbole sind die einzigen religiösen Zeichen (abgesehen von denen untergegangener Kulte), gegen deren Schändung sich kein Protest erhebt. Nach PR-Gesichtspunkten ist mit dieser Religion einfach nichts anzufangen: weder gibt es eine politische Vision, die dem Kalifat oder der neuen Weltordnung entspräche, noch wirkt die christliche Demut und Friedfertigkeit heute noch beeindruckend, wie das früher wohl mal der Fall war.

    Eine andere Sache, die Respekt vor einer Religion einflößen könnte, ist die beeindruckende Pracht ihrer Bauten. Bis vor einigen Jahrzehnten hatten unsere Kirchen da schon noch was zu bieten, doch die Gebilde, die da heute neu entstehen, erscheinen unvorbereiteten Augen weder von außen noch von innen als Sakralbauten. Gleichzeitig werden immer mehr Kirchen, gerade katholische, „umgestaltet“: kalkweiße Innenräume, sterile Holzbänke, Ambos und Altäre in freimaurerischer Glatter-Stein-Symbolik. Diese Selbstzerstörung wird, zumindest im deutschsprachigen Raum, von den oberen Hierarchieebenen willentlich vorangetrieben. Mag zwar sein, daß das mit der Unterwanderung des Klerus durch die „Brüder“ zusammenhängt, aber Tatsache bleibt, daß sie es namens des Christentums tun und nicht namens der Loge.

    Das Christentum steht heute weltweit am Ende der Nahrungskette, und es stellt sich da auch noch freiwillig hin. Diese Haltung wurde von den inneren Feinden des Christentums wie auch den inneren Feinden der europäischen Zivilisation erkannt und systematisch ausgebeutet, was dazu führt, daß das Projekt der Selbstauflösung der europäischen Nationen von den europäischen Menschen aufgrund deren jahrhundertelanger christlicher Sozialisation sogar noch aktiv mitgetragen wird. Zwar ist es bspw. den notorischen Deutschlandverdünnern fern, ihr Handeln konkret aus christlichen Gemütsneigungen zu begründen, doch die Spuren deses demütigen Glaubens im Unbewußten, die in Jahrhunderten hinterlassen hat, sind auch nicht einfach zu tilgen. Das Christentum fördert, zumindest in der tatsächlich gelebten Praxis, eine Haltung der bedingungslosen Nächstenliebe, die nach den Konsequenzen für das eigene Gemeinwesen gar nicht mehr fragt und an das der Kulturbolschewismus sich nur noch anzulehnen braucht, um Millionen willfähriger Helfer zu bekommen. Ohne die Nahrungsmittelhilfen zugunsten afrikanischer Länder, für die herzensgute europäische Christenmenschen alle Jahre wieder ihre Taschen öffnen, würde der Youth Bulge aus afrikanischen und moslemischen Eroberern bedeutend kleiner ausfallen. Klassischer Fall von sich selbst in den Fuß geschossen! Hätte man sich gefragt, ob denn die Hilfe auch auf Gegenseitigkeit beruhen würde, wenn es uns mal schlecht geht, oder ob das so entstehende „Solidaritätsnetzwerk“ geopolitisch sinnvoll ist, wäre uns vieles erspart geblieben. Das ist natürlich alles nicht die direkte Schuld des Christetums, aber wirksame Schutzmechanismen vor solcherlei Mißbrauch hat es auch nicht zu bieten. Der Islam erweist sich hier als wesentlich resistenter gegenüber seiner Instrumentalisierung als politische Waffe für äußere Interessen; eine solche findet bei ihm auch nur in Form der Förderung von Radikalen und Extremisten statt.

    Gleichzeitig wird im Nahen Osten das Christentum durch die treibenden Kräfte der Geopolitik in ein Licht gerückt, das nichts zu tun hat mit der pervertierten masochistischen Selbstabschaffungsreligion Europas und wohl auch nicht mit seinem nichtpervertierten wahren Wesen. Warum wurden die Kriege im Irak und in Afghanistan, die den Anspruch haben, die ganze Region umzugestalten, unter dem öffentlich als Frömmler auftretenden Präsidenten Bush begonnen? Warum geistert immer mal wieder die Geschichte von den codierten Bibelstellen, die US-Rüstungsfirmen auf amerikanische Schnellfeuergewehre geprägt haben sollen, durch alle Medien? Solche Dinge führen dazu, den unzutreffenden Ruf des Christentums als Kreuzfahrerreligion des Westens in der Region wiederzubeleben, obwohl die NWO-Agenda des Westens antichristlicher nicht sein könnte.

    Das Christentum ist auch noch stolz auf sein Pathos der Demut und des Sich-von-jedermann-auf-beide-Wangen-schlagen-Lassens. Manche halten gerade das für seine Stärke, doch mir will das immer noch nicht in den Kopf. Die Eroberer haben längst herausgefunden, daß das Christentum in Europa eine Luschennummer ist, das dazu führt, daß sie ungehindert hineinströmen, die hiesigen Völker widerstandslos auspressen und zum Dank dafür sogar noch treten können, ohne daß das ernste Folgen hätte. Solche Anzeichen führen ferner nicht zu einer Rückbesinnung auf das Christentum unter dem Rest wehrhafter Europäer, die wir vielleicht gar nicht schlecht gebrauchen könnten. Irgendwann werden unsere inneren Feinde auch noch das christliche Pathos des Martyriums aufbieten, wenn die finalen ethnischen Säuberungen in Europa beginnen, damit den europäischen Völkern das Hinübergegangenwerden ins Jenseits leichter fällt und sie es – wehrlos bis zum bitteren Ende – über sich ergehen lassen.

    Ja, und im Jenseits, da frohlockt sich dann die „siegreiche“ Kirche einen Wolf, daß ihr so viele Märtyrer zuströmen, um in Ewigkeit den Dreifaltigen zu preisen, während auf Erden das Böse obsiegt, durch Ströme von Märtyrerblut watend, ohne daß ihm Einhalt geboten wird. Märtyrer stärken den Beharrungswillen ihrer Gemeinschaft aber nur, solange sie nur vereinzelt auftreten; Millionen von Gemarterten hingegen sind für jede Gemeinschaft ein Schicksalsschlag sondergleichen. Weil ein ganzes Volk von Märtyrern eben das nicht ist, sondern nichts als ein totes Volk, von dem nichts bleiben wird. Abgesehen davon, daß die herrschende Meinung Märtyrern ihr Schicksal auch noch selbst anlasten wird – sie hätten ja „provoziert“ -, womit es ihrem Potential zur Gemeinschaftsstärkung auch noch nichts nützt. Wenn Europa und seine Völker von der Erde verschwinden, da das Christentum seinen inneren Feinden die Austreibung seines Selbstbehauptungswillens möglich gemacht hat, wäre das dann der ersehnte Sieg des Christentums? Wieviel von der Zukunft des irdischen Daseins seines Volkes darf man für eine Religion bereit sein zu opfern?

    • Die Frage ist provokant, aber nicht unberechtigt. Sie würde sich allerdings so gar nicht stellen, wenn es noch genug Christen gäbe, die an ihre eigene Religion auch tatsächlich glauben. Faktisch glauben die meisten längst an Küngs „Weltethos“, und das hat in der Tat mit einem verräterischen Klerus zu tun. Es ist fatal, dass das Christentum nur in der verwässerten Form eines „Kulturchristentums“, als kindisches „Seid nett zueinander“ weiterwirkt, und als solches hat es allerdings tödliche Konsequenzen.

    • Abgesehen davon, daß die herrschende Meinung Märtyrern ihr Schicksal auch noch selbst anlasten wird – sie hätten ja “provoziert”

      Täter-Opfer-Spiele in postethischer Ausdrucksweise.

      So neu ist das wahrscheinlich aber nicht. Den Propheten im Alten Testament ging es doch allen so. Die haben auch alle verflucht. (Ich lasse das mal so zweideutig stehen.) Wir gehen in die Richtung, keine Frage… so scheint es wieder zu werden.

    • Nun ich habe mich genau aus dem Grunde mit dem Thema beschäftigt – und einige interessante Gedankengänge entdeckt.

      Zum Beispiel die Aussage das man seinen Feind lieben soll.

      Ich glaube das die Bibel – wie das Christentum – eine Art Geistige Leitung zur Bewusstseinswerdung des Menschen ist. In 1000 Jahren ist der IQ in den Ländern um 10 Punkte gestiegen, die dem Christentum folgten. Das fängt schon damit an das man „nur dann Steinigen sollte wenn man selber ohne Sünde ist“. Dann muss man nämlich NACHDENKEN… Generationen von Menschen die diesem Muster gefolgt sind – waren Erfolgreich und DACHTEN NACH..

      Dementsprechend geht es aus meiner sicht darum sich nicht dem Hass zu ergeben, sondern die Möglichkeit in seinen Geist (und in die Gesellschaft) zu integrieren Gnade vor Recht zu ergehen – einem Menschen der an die Gesetze Glaubt (Lügen ist böse, Morden ist böse..) aber kein Christ ist, sein Herz zuzuwenden.

      Unter: http://www.bible-only.org/german/handbuch/Feindesliebe.html kann man auch was darüber lesen:


      5. Grenzen der Feindesliebe

      Die Grenze bezüglich der Gültigkeit des Gebots der Feindesliebe verläuft nicht prinzipiell zwischen Christen und Nichtchristen. Auch Nichtchristen sind zur Feindesliebe eingeladen (auch das Volk – in der Unterschiedenheit von den Jüngern – hört die Bergpredigt) und können sie oftmals praktizieren (manchmal besser als Christen). Aber für den, der die Kraft des Evangeliums nicht erfahren hat, ist der Ruf zur Feindesliebe ein knechtendes Gesetz und kein befreiender Zuspruch („das Volk entsetzte sich / erstaunte über seine Lehre“; Mt 7,28). Deshalb ergeht im NT vor der Lehre der Gebote die freimachende Verkündigung des Evangeliums, verbunden mit dem Ruf in die Nachfolge Jesu (Mt 4,19ff.23). Aus Feinden Gottes sollen Jünger und aus Jüngern sollen Liebende werden. Wo die „Stufe“ des Jüngerseins fehlt, bleibt die Feindesliebe eine verkrampfte, gesetzliche Sache und – in Gottes Augen – ein frommes Werk, das nicht rechtfertigen und retten kann. Feindesliebe an sich ist aber für den Nichtchristen keineswegs unmöglich.

      Eine unumstößliche Grenze für die Feindesliebe besteht aber da, wo durch sie der Macht des Bösen Raum gegeben würde. Gegenüber dem Teufel und seinen Mächten gibt es keine Liebe. Gegen böse Taten sind Ordnungsmächte von Gott eingesetzt. Würde man dem Bösen Raum geben, so würde man das Gute preisgeben und aus Liebe gegenüber dem Bösen die Liebe gegenüber dem Guten fallen lassen. Man muss hier zwischen Gut und Böse scheiden und sich für das Gute entscheiden. (Sicher ist es nicht immer einfach, zu entscheiden, was gut und was böse ist. Dennoch sagt es – auch Nichtchristen – ihr Gewissen, vorausgesetzt, dass es nicht verroht ist; Röm 2,14ff.)

      Nach Röm 13,1-7 ist die von Gott eingesetzte Instanz, die in der Welt dem Bösen wehren soll, die Obrigkeit (Staat, Regierung, Ordnungsmacht). Ihr soll man sich – in kritisch-begleitender Mitsprache – unterordnen (auch wenn sie nicht perfekt ist und nie perfekt sein wird); denn sie wehrt der Unordnung, wenn nötig, auch mit Gewalt:

      „Sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe (zum Zorn Gottes) über den, der Böses tut“ (Röm 13,4).

      Die Grenze des Gehorsams gegenüber der Obrigkeit ist allerdings da erreicht, wo sie selber böse wird, wo sie Gottes gute Ordnungen bewusst bekämpft und für Kritik an ihrem Vorgehen nicht mehr offen ist. Dann gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29). Das Verhalten des Christen seinerseits in einer solchen Lage wird aber auch dann von der Feindesliebe geprägt sein müssen. Liebe kann nun allerdings auch Verweigerung gegenüber einer widergöttlichen, bösen Obrigkeit bedeuten, und zwar auf den Gebieten, die mit dem christlichen Glauben in Widerspruch stehen. Das Ziel solcher Verweigerung wird ein zweifaches sein:

      a) dieser Obrigkeit ein Zeichen zu setzen, dass sie auf bösem Weg ist;

      b) den übrigen Mitmenschen ein Zeichen zu setzen, damit sie vom bösen Weg der Obrigkeit fernbleiben. Für einen Christen bedeutet Widerstand nicht Gewalt, sondern Leiden: Leiden um der Liebe zu den Verirrten willen. Leiden um der Feindesliebe willen.

      „Rächet euch selber nicht, meine Lieben, sondern gebet Raum dem Zorn Gottes!“ (Röm 12,19).

      „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ (Röm 12,21).

      Den letzten Satz dieses Absatzes empfinde ich aber eher als Lächerlich. Natürlich dürfen wir das Böse bekämpfen und zwar auch mit Waffen. Pazifismus wieder… *gähn*.

      Der Gott der Eisen wachsen lies…

      Europa ist schwach weil es das Christentum nicht mehr lebt! Das ist das Problem. Die Europäer wollen zwar eine schöne und gerechte Welt, aber sind nicht in der Lage ein Muster aufzubauen das die Gesellschaft formiert um die Kräfte und Wünsche konstruktiv zu kanalisieren. So etwas dauert natürlich auch Jahrhunderte. Gepaart mit hochintelligenten Raubtieren – wie Menschen es sind, ist es unmöglich. Wir sind Überlebensmaschinen, Kampfmaschinen, Mordmaschinen. Es dauert nur wenige Jahre bis eine Kultur zurückfällt in einen Status der grausigen Gewalt, wie man es 1942-1949 erlebte..

      Das die Deutschen von ihrer ehemals heiligen Position nicht mehr wissen, ist ausserdem sowieso bitter.. Es ist kein Zufall das hier so viel Technologie und Denken hervorkommt. Genausowenig ist es Zufall das genau in Deutschland die Mentalität vorkommt die „German Games“ mag, die Aufbau-Brettspiele in denen es so sehr um denken, bauen und gediehen-lassen geht. Die Deutschen Kolonien haben unter anderem darum keinen Gewinn gebracht – weil die Deutschen erst am aufbauen waren, sie investierten in die Kolonien anstatt sie auszupressen. Was ja auch vollkommen vernünftig ist. Denn dann kommt mehr Geld rein – zufriedene fleissige Arbeiter erwirtschaften viel und genug..

      Das alles ist in meinen Augen göttliche Inspiration, es ist in eurer DNS! Darum auch der „Aufräumwahn“.. 😉 Erkennt das doch endlich wieder. Ich bitte darum!

      Templarii

      • Ich denke, daß der christliche Ansatz in Deutschland nicht mehr funktioniert, weil jedes Opfer einerseits als Taktik gewertet wird und andererseits hinter dem „Opfer“ der Juden während des Holocausts zurücktritt.

        Und das ist wahrscheinlich überall im westlichen Europa so. Es kommt der Elite auch Zupaß, da der säkuläre Humanismus ja auch irgendwie verteidigt werden will.

        Es ergibt sich also eine interessante Dreiecksbeziehung, genau wie bei Schnick, Schnack, Schnuck: Humanismus schlägt Christentum, Christentum schlägt Islam, Islam schlägt Humanismus.

  • # plebiszit

    Man knickt geradezu vor Anerkennung ein, wie die Linken ihre Gegner, also das Bürgertum nicht nur in ständige Rechtfertigung zwingen, sondern auch dem Mob öffentliche Unterstützung und Argumente bereitstellen aktiv zu werden.

    Das ist eines der Probleme, die in der ‚alliierten Kopfgeburt BRD‘ wurzeln; dieses ‚Ding‘ ist eben nicht Ausdruck der Erfahrung und des daraus entstehenden Wollens und Willens einer schon vorher bestehenden Gruppe von Menschen, sondern technokratischer Ausdruck eines fremden Willens … an den sich die ‚Bewohner‘ angepaßt haben. Oder man könnte natürlich auch sagen, dem sie sich unterworfen haben … für das, was sie für die Unterwerfung bekommen haben: Konsum.

    Es gab, gibt und wird nicht geben: Ein echtes Bürgertum in der BRD! Denn woraus besteht ein echtes Bürgertum? Aus BÜRGERN! Aber was sind … Bürger eigentlich? Nun, ich würde sagen: Bürger sind solche, die bürgen! Und was heißt ‚bürgen‘? ‚Bürgen‘ heißt: Für etwas stehen … nötigenfalls sogar den Kopf hinhalten für das, wofür man steht.

    Und wofür also stehen nun ‚echte Bürger‘? Sie stehen für etwas Unsichtbares, für eine Identitätserfahrung. Für die Identitätserfahrung eines Volkes, die sich im Bürger ihrer Nichtidentität mit der Identitätserfahrung umgebender Völker bewußt geworden ist – und zum Ausdruck bringt. Im Verlangen und Streben nach eigener Form: einem eigenen Staat!

    Ein solches ‚Bürgertum‘ würde getragen von der eigenen (kollektiven) Identitätserfahrung (aber eben nicht nur im Sinne einer ökonomisch bestimmten gesellschaftlichen Klasse, sondern eben als die, die aufgrund ihres Soseins in der Lage sind, die eigene spezielle kollektive Identität sowohl zu empfinden wie auch als weltliche Macht zu organisieren) – und das gäbe ihm die Sicherheit des Beurteilens, Reagierens, Handelns im Interesse des Erhaltes des eigenen Kollektivs, die ein rein ökonomisch verstandenes Bürgertum niemals haben kann. Und die spezifische Schicht von BRD-Wohlhabenden, die hierzulande (von wem eigentlich? von Linken??) als ‚Bürgertum‘ bezeichnet wird, schon gar nicht.

    Ein solches Bürgertum würde auf diese Dämlichkeiten der Linken gar nicht eingehen – und die Linken würden sich solche Dämlichkeiten in diesem Fall auch nicht einmal ausdenken, weil sie nämlich durchaus auch empfänglich sind für … na, sagen wir mal die Erfahrung natürlicher, echter Autorität. Solche Leute, oder eine solche Klasse von Leuten, würde einfach nicht ‚angepisst‘ werden. Linke sind eher so etwas wie Aasfresser – sie greifen nur das an, was sich ohnehin kaum noch auf den Beinen halten kann – und vertilgen letztlich nur das, was schon tot ist – auch wenn es sich noch am Leben wähnt.

  • Morgen früh steht bei mir die Gedanken/Meinungspolizei vor der Tür. Hab‘ ‚mal wieder (natürlich unter meinem richtigen Namen) in Wulffis Gästebuch „gepöbelt“. Also damit wenigstens ein paar Leute ‚was zum Lachen kriegen: 😐

    Wulff!
    An der Wahl Ihrer Person erkennt man besonders deutlich, daß die Islamisierung Deutschlands politisches Ziel ist. Sie sind kein Vertreter der Deutschen sondern der Moslems. Die Moslems sind weitaus krimineller als alle anderen Gruppen. An Ihren Händen klebt also Blut, Herr „Präsident“. Jeder der die Islamisierung Deutschlands vorantreibt, ist Beihelfer zum vielfachen Mord, zur vielfachen Körperverletzung und Vergewaltigung, zum Betrug und Diebstahl. Der Islam ist der Todfeind der gesamten nicht-islamischen Welt.
    Treten Sie zurück und verschwinden Sie aus Deutschland! Und nehmen Sie Ihre türkische Praktikantin und Ihre geliebten Moslems gleich mit.

  • „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“

    „Heidelberger Manifest“
    vom 17. Juni 1981

  • Prof. Schröcke und Prof. Schmidt-Kaler schrieben 1980 in Leserbriefen an die „FAZ“:

    Der Begriff ‚Volk‘ läßt sich heute naturwissenschaftlich definieren: Völker sind (kybernetisch und biologisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch weitergegeben werden. Dabei sind auch die nicht körperlichen Eigenschaften eingeschlossen, die genauso vererbt werden, wie die körperlichen (die Milieu-Theorie ist wissenschaftlich falsch).“
    „Unser Problem sind nicht die Gastarbeiter schlechthin, sondern ihr asiatischer Anteil. (…) Wenn man das Spezialproblem Süditalien ausklammert, so kann man feststellen, daß die aus dem europäischen Raum zu uns kommenden Gastarbeiterfamilien nach ihrer Fertilität, ihrem kulturellen, soziologischen und religiösen Kontext Aussicht auf Akkulturation bieten (…). Auf die Asiaten trifft all das nicht zu.“

    Man mache sich ein Bild von den heutigen Zuständen durch eine Bildungsreise in die (Groß-)städte der „BRD“.

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