Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Zu den Autoren gehören u.a. Christa Meves, Gabriele Kuby, Weihbischof Andreas Laun, Jürgen Liminski, und Prof. Dr. Harald Seubert.

Andreas Späth sagte bei der Vorstellung dieser Neuerscheinung:
„Die Autoren dieses Buches leuchten nicht nur Ursachen und Verbreitung dieses Phänomens ohne Rücksichtnahmen aus. Sie dokumentieren auch mit erschütternden Belegen, wie in Deutschland rund dreißig Jahre lang eine kleine, aber verblüffend einflussreiche Lobby sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte, ja sie geradezu angepriesen hat. Die teilweise hysterische Berichterstattung der letzten Zeit, die vor allem die katholische Kirche im Visier hatte, fragte nur selten nach der Rolle der selbsternannten Aufklärer der 68er Bewegung. Doch hinter einer reformfreudig-aufklärerischen Fassade verbargen sich mitunter Strukturen, die an organisierte Kriminalität erinnern.“

9 Antworten auf Andreas Späth (Hg.): „Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer“

  • Ich „freue“ mich ja immer, wenn ich wieder von seiten der Amtskirche die Dankesadressen an die säkulare Presse lesen darf, ohne deren tätige Mithilfe man natürlich dieser Hydra nie den Kopf hätte abschlagen können.
    Ja, ist super. Weinende Kinder am Aloisius Kolleg in Bonn, die nur unter Polizeischutz während des Hypes ihre Schule besuchen konnten. Traumatisierte, angespuckte und angepöbelte Kinder und Lehrkräfte und Eltern in Regensburg bei den Domspatzen.
    Unschuldige und unbescholtene Priester, die auf der Straße von einem aufgehetzten Mob verfolgt werden.
    Anschläge auf Kirchen im Gefolge der wertvollen Arbeit der Qualitätsmedien.
    Und ein gesamtgesellschaftliches Missbrauchsproblem, das mittlerweile auch niemanden mehr schert. Zu schweigen von einer Justizministerin, die Mitglied in einem fragwürdigen Club dazu ist und sich gegenüber der katholischen Kirche mit Missbrauchszahlen immmerhin weit weit weit unter dem gesamtgesellschaftlichen Durchschnitt, aus dem Fenster hängt.
    (Disclaimer: Jeder einzelne Fall ist  einer zuviel, gerade und insbesondere in der katholischen Kirche).

  • Als ich das Bild auf dem Buchumschlag sah, dachte ich zunächst an ‚Das Schweigen der Lämmer‘. Nun ja – um Perversionen geht es in dem Buch ja ebenfalls…

  • Dazu passt die Rede des Abgeordneten Ewald Stadler (BZÖ) im Nationalrat. Der spricht die Heuchelei insbes. der Grünen ganz offen an. Herrlich. Es wäre so schön, wenn so eine Scharfzüngigkeit mal im Deutschen Bundestag akut würde.

  • @ Druide
    Ich kann mich Ihren und den Ausführungen von Herrn Stadler nur anschließen. Wo heute empört aufgeschrieen wird, hört man möglicherweise  in zehn Jahren wieder ganz andere Töne, so wie früher auch schon mal (natürlich vorausgesetzt, in der katholischen Kirche gibt es keine derartigen Vorkommnisse mehr). Dann wird es den MSM ein Leichtes sein, die öffentliche Meinung wieder in diesem Sinne „umzudrehen“.

  • Auch bei 5000 Jahren „Knabenliebe“  bleibt sie eine unästhetische Angelegenheit zwischen Erwachsenen und ein zu bestrafender Missbrauch zwischen Erwachsenen und Kindern.
    Dominante, vom Leben enttäuschte Mütter haben überproportional schwule und damit letztendlich  verklemmte Söhne. Fehlende oder gewalttätige Väter verursachen lesbische Töchter. Drewermann äussert sich ähnlich in seinem Buch “ Das Eigentliche ist unsichtbar. Der Kleine Prinz -Antoine de  Saint-Exupéry- tiefenpsychologisch gedeutet.

    Koran und der babylonische Talmud unterscheiden sich fundamental zum christlichen Neuen Testament wenn es um Sexualität geht und das Alter derer, mit denen sie ausgelebt werden darf.

  • „Der die das , richtig, der Mann, die Frau,
    das Blödmann.
    Gendermainstreaming heißt Drittelparität“
     
    Sehr schön zusammengefaßt. Ich sehe aber durchaus auch die Chance darin. Genau so, wie die ganze Immigrationsdebatte den Druck von Deutschen nimmt, welche im europäischen Ausland leben (ich will mich da nicht unbedingt einschließen, aber grundsätzlich stimmt die Beobachtung), nehmen die genderkonformen Blödmänner den Druck von Frauen, welche traditionelle Rollen leben.
     
    Das erste Gesetz der Anthropologie lautet (nach einer Anthropologin): „Jede Tätigkeit, an welcher zu viele Frauen beteiligt sind, verliert an Prestige.“
     
    Das heißt aber umgekehrt auch, daß jeder Mann, der kocht und jeder Mann, der strickt, das Prestige dieser Tätigkeiten hebt. Und in erster Linie betrifft das Frauen.
     
    Das politische 2:1 Verhältnis, welches Sie befürchten (wenn es nicht gar ein 3:1 Verhältnis wäre), fürchte ich nicht sonderlich. Bei aller Abscheu gegen Kinderbücher mit schwulen Vätern und Kindern aus allen Erdteilen bin ich mir ziemlich sicher, daß die Auswirkungen all dessen ganz anders sein werden als Sie es wohl erwarten und zu einer Normalisierung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau führen werden.
     
    Sehen Sie, es ist ja nicht so, daß Frauen zuvor ideologisch schlecht dastanden. Frauen gelten in der westlichen Kultur als so eine Art Zauberwesen, zart, hold, von reinem Herzen, tendentiell auch besonnener als ihre grobschlächtigen Gegenüber – „germanische Weiberverehrung“ halt. Schopenhauer hat sich davon frei gemacht, Nietzsche hat es nur versucht. Das ist gar nicht so einfach. Gendermainstreaming kann gar nicht dazu führen, daß sich die gesellschaftliche Position von Frauen verbessert, denn… wie wäre das auch nur denkbar?
     
    Die romantische germanische Sicht, daß der Mann tapfer seiner Frau die Welt zu Füßen legen solle und hochbeglückt darüber zu sein habe, daß er einen so gütigen Führer besitze, denn genau das ist doch das Frauenbild, welches die Feministinnen abschaffen wollen (oder haben sie da irgendwas nicht zu Ende gedacht?), hat sehr wenig mit der Realität zu tun und genau daraus entspringt beiden Geschlechtern mancher Verdruß. Freilich haben deutschsprachige Schriftsteller im Laufe der Jahrhunderte auch so manches Wahre zusammengetragen, was das Wesen von Frauen und Männern betrifft, aber nichts davon konnte den Kitsch verdrängen, ja, noch nicht einmal sich ihm bereichernd zur Seite stellen.
     
    Gendermainstreaming wird dazu führen, daß zwischengeschlechtliche Beziehungen zukünftig materialistischer gedacht werden, was auch kein Wunder ist, denn die Ideologie entspringt ja auch materialistischen Hirnen. Eine solche Materialisierung wird aber zwangsläufig das Gros der Frauen auf das reduzieren, was sie nur sind. Und mit dem Eintritt der Selbstverständlichkeit der materialistischen Betrachtungsweise wird zugleich die Scham sterben, Frauen auf solche Weise zu reduzieren.
     
    Freilich, dies alles wird nur so weit geschehen, wie Gendermainstreaming erfolgreich sein wird. Aber daß dies die Wirkung von Gendermainstreaming sein muß, daran kann kein Zweifel bestehen.
     
    Männer haben in jeder denkbaren Beziehung Glück gehabt als Männer geboren worden zu sein. Man muß schon ein Vollidiot sein, um das nicht zu verstehen. Die germanische Weiberverehrung ist eine aus einem Anständigkeitsgefühl heraus geborene Kompensation. So wie man auch nett zu Alten und Gebrechlichen sein sollte. Die ideologische Nivellierung der Geschlechtsunterschiede führt ja aber doch nicht dazu, daß die faktischen auch nivelliert werden und alles was folgen wird, ist weniger Rücksicht in einem ungleichen Kampf.
     
    Das Ziel ist nicht das Matriarchat. Es ist wenig verwunderlich, wenn ein paar unterbelichtete Frauen das glauben, und selbst wenn es das Ziel wäre, was bedeutete Matriarchat anderes als daß der Selektionsdruck auf die Schwanzlänge zunähme? (Ich zittere wie Espenlaub…), das Ziel ist die Überwindung der ideologischen Dimension sexueller Beziehungen, um ihre Bestandteile für den Wirtschaftskreislauf zu erschließen.
     
    Das Ziel ist, daß „the best things in life“ zukünftig nicht mehr „free“ sind.

  • Da ich gerade von diesen Dingen rede und nicht auf meiner Webseite von diesen Dingen weiterreden möchte, werde ich es hier tun.
     
    Freilich spiegelt die Idee, daß Frauen höher seien, den Umstand wider, daß Höhe tatsächlich von ihnen her vererbt wird, also Intelligenz, welche auf dem X-Chromosom sitzt und also von einem Mann nur an seine Töchter vererbt werden kann, was ja für ihn nicht zählt, und freilich ist es nicht schlecht, wenn der Mann einen besseren Charakter hat als die Frau und die Frau eine höhere Intelligenz, weil auf diese Weise das Beste von beiden Seiten vererbt wird.
     
    Allerdings tritt bei einer blinden Gläubigkeit an diese Idee das Interesse der Individuen vollständig hinter dem Interesse der Art zurück. Nun kann man sagen, daß dies auch so sein sollte. Andererseits kann man aber auch sagen, daß das Leben nicht nur darin besteht, den bestmöglichen Nachwuchs zu zeugen, sondern auch darin, in jeder Generation die bestmögliche Form des Zusammenlebens, welche man realisieren kann, auch zu realisieren.
     
    Und da ist es natürlich wahnsinnig, wenn ein Mann mit ausgezeichnetem Charakter aber miserablem Intellekt einer Frau hörig ist, welche einen ausgezeichneten Intellekt, dafür aber einen miserablen Charakter besitzt. So gut es für ihre Nachkommen ist, so schlecht ist es für die Welt, in der sie leben und welche sie gestalten.
     
    Es ist also Mäßigung in dieser Angelegenheit angesagt. Und die wichtigste Einsicht dabei ist, daß der Mann, welcher seinen Charakter in die Beziehung einbringt, gerade weil er ihn einbringt, die Verantwortung für das Familiengeschick nicht aus der Hand geben darf, selbst wenn er dümmer wäre als seine Frau, was rein biologisch gesehen sogar zu begrüßen wäre. M.a.W., der Einfluß der Frau kann nicht über den Ratschlag hinausgehen.
     
    Gerade deutschen Männern bereitet es oftmals Schwierigkeiten, ihre Frauen klar in die zweite Reihe zu verweisen. Der Grund dafür ist, daß gerade Deutschen Männern Entscheidungsfreiheit sehr viel gilt (und ihren Töchtern dann natürlich auch) und sie es nicht über’s Herz bringen sie ihren Frauen, welche ja sowieso schon mit allen möglichen Übeln von Natur aus geschlagen sind, zu verwehren.
     
    Dies müßten sie lernen. Sie müßten lernen, daß sie ihre Frauen auf andere, zugleich auch mühsamere Weise, nämlich indem sie es durch ihre eigenen Taten bewirken, zu Frieden stellen müssen.
     
    Andernfalls scheitern sowohl Mann und Frau in ihren Rollen und es kommt zu der landläufigen Erscheinung, daß sich Mann und Frau in phantasielastigen Eskapaden das einbilden, was sie in Wirklichkeit nicht zu erreichen vermögen.

  • Nu, Dr. Zubruegg ihre Antwort bezüglich des Ehesakraments ist unzutreffend, um den Wahrheitsghalt ihrer übrigen Ausführungen wird es wohl ähnlich bestellt sein.

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