Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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kathnews.de schreibt:

„In seinem nun vorgelegten Werk stellt Pera eine These auf, die zwar einfach und prägnant ist, dennoch aber für hitzige Diskussionen sorgen dürfte: Im Grunde sind wir alle Christen, und ohne christlichen Glauben ist in Europa kein Staat zu machen.

In einem Streifzug durch die Philosophie analysiert der Autor die großen liberalen Denker und kommt zu einem Ergebnis, das den kritischen Leser durchaus überraschen mag: auch wer sich auf den Liberalismus als Grundlage der modernen Gesellschaftsordnung bezieht, muss sich Christ nennen, denn erst das christliche Gottes- und Menschenbild gibt dem Liberalismus sein Fundament. Pera bezeichnet das Christentum in diesem Zusammenhang als ‚Seele Europas‘.“

Auszüge aus dem Buch und aus dem Vorwort von Papst Benedikt bei KAS-Aquädukt. Hier klicken.

2 Antworten auf Marcello Pera: "Warum wir uns Christen nennen müssen: Plädoyer eines Liberalen"

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