Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player

Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

Eine Rezension habe ich noch nicht gefunden, aber Titel und Autor sind fürwahr selbsterklärend.

20 Antworten auf Thilo Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"

  • Das wird auch ein absoluter Bestseller. Ich jedenfalls werde es kaufen, sobald es erhältlich ist.

  • Naja, der Sarrazin hat da nicht unrecht. Ich glaube wer nach 5 Jahren Hartz iV keinen Job hat braucht auch keine Unterstützung und ist hier falsch.
    Sicher sollte es Ausnahmen geben. Aber sicher nicht für sozial schwache Einwanderer die nicht mit uns gleichziehen.
    Mit einer richtigen Einwanderungs und Familienpolitik wären wir auf dem richtigen Weg.

  • Sarrazin: „Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten.“
    Es geht ja nicht nur um die Kriminalität und das Aussaugen unserer Sozialsysteme, sondern auch darum, dass wir DEUTSCH BLEIBEN WOLLEN DÜRFEN!!!
    Sarrazin: „Ich möchte nicht. dass wir zu Fremden irn eigenen Land werden, auch regional nicht.“
    Genau darum geht es! Sicherlich wäre es einfacher, wenn es die ausufernde Kriminalität, den Sozialbetrug und den Islam nicht gäbe, aber auch 100%ig angepasste Einwandererpopulationen würden spätestens dann zum Problem, wenn sie zur Mehrheit im fremden Land werden.

  • Der Sarazene wird immer besser! ^^

  • …auch ich werde dieses Werk mit grösster Aufmerksamkeit lesen!! Die Wahrheit ruft oftmals Schreie der Empörung hervor. Speziell in einem Land wie unserem, dass über 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges immer noch denkt, es müsse in Demut die Augen vor jeglichen Geschehnissen verschliessen, die auch nur annähernd mit einer anständigen Politik auf einigen, zugegebenermassen schwierigen, Feldern zu tun haben!!!

  • Der Mann ist sicherlich nicht  am richtigen Platz mit einem sehr gut dotierten Posten bei der Bundesbank, auch sollte er seine Äußerungen zum Judentum unterlassen, aber sein Meinung zu Muslimen und deren „Kultur“ kann man nur unterstützen. Diese vermeintlichen „Stammtischparolen“ treffen die Meinung fast aller Deutschen, und die offiziellen Gegendarstellung sind m.e. nur Lippenbekenntnisse unserer Politiker, die die Probleme nicht in den Griff bekommen und Weg des geringsten Widerstandes gehen möchten, um nicht den Anschein zu erwecken, sie wären Raasisten. Aber was hat es mit Rassismus zu tun, wenn man von einer nicht willigen Gruppe von Muslimen mehr Anpassung einfordert? Wenn all die Rechte, die diese Gruppe wie selbstverständlich einfordert, auch in ihren Heimatländern für „Immigranten“ und Gäste angewendet würden, wäre ein großer Schritt zu Integration und Völkerverständigung getan. Aber solange in diesen Ländern keine christlichen Einrichtungen geduldet werden, Ehrenmorde und krinminelle Aktivitäten zu den Selbstverständlichkeiten gehören, wird es kein Miteinander geben!

  • Das Kesseltreiben hat begonnen, die mediale Hatz ist eröffnet. Halali!

  • Ja, an ihrem Geschrei erkennt man die Hilflosigkeit des Systems.
    Allerdings könnte es jetzt auch langsam gefährtlich werden, wir wissen ja, wie Linke reagieren, wenn das dumme Volk nicht mehr vor ihnen kuscht … lest mal hier bei Kewil:
    http://fact-fiction.net/?p=4905

  • Sarrazins Vorschläge laufen doch nur darauf hinaus, Moslems zu integrieren, also das zu machen, wovon Politiker immer sagen, daß sie es machen, ohne es zu machen.
     
    Man sollte sich mal einen Spaß machen und sämtliche Schlagzeilen (mit Unterschlagzeilen, so vorhanden) des SPIEGELs und der SZ rund um dieses Ereignis als Bilder zu speichern und dann als Collage zusammenzufügen. Abrunden könnte man das Ganze mit Politikerzitaten. Jedenfalls werden die Herrschaften sich so schnell nicht wieder so geballt nicht entblöden, wie es zur Zeit geschieht.

  • Für nur 5,00 EUR gibt es jetzt auch die neue und erweiterte Auflage der Sarrazin-Studie des IfS zu kaufen, die ursprünglich nach dem Lettre International-Interview aufgelegt worden war.
    „Deutschland schafft sich ab“ ist bereits mit eingearbeitet. Es ist bis jetzt die einzige vorliegende Medienanalyse, die sich gleichzeitig mit den Thesen Sarrazins auseinandersetzt.
    http://www.amazon.de/Fall-Sarrazin-Verlauf-gescheiterten-Tabuisierung/dp/3939869155/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1283244709&sr=8-2
    Momentan schon auf Platz 19 im Bücherverkaufsrang. Hoffen wir, dass der Hype auch Manfreds Buch weiterhin bei Amazon mitzieht.
     

  • Die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, scheint schon ausgemacht: Stephanie zu Guttenberg
    mit ihrem neu erschienenen Buch: Schaut nicht weg!
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9611434/Stephnanie-zu-Guttenberg-warnt-vor-dem-Porno-Chic.html

  • @ Fremder: Wären Sie so freundlich Ihren Vorschlag tatsächlich in die Tat umzusetzen? Ich fände das fantastisch!

  • Die „Meinungselite“ hat es ja tatsächlich geschafft, dass in der ganzen Debatte über die Kernaussage des Buches, die ja auch deutlich für jedermann lesbar auf der Umschlagseite prangt, überhaupt nicht diskutiert worden ist: dass es am Ende des Jahrhunderts Deutschland als Land der Deutschen überhaupt nicht mehr gibt, wenn der demographische Trend so weiter geht. Stattdessen ist darüber geredet worden, ob auch Juden Gene haben, ob bestimmte Ausdrücke „menschenfeindlich“ sind oder nicht, ob bestimmte Zahlen stimmen oder nicht doch kleiner sind, ob man pauschalisieren darf, ob Gemüsehändler nützlich sind, wer was versäumt hat, etc. etc.

    Niemand von denen, die Sarrazin unterstützen, hat, soweit ich mich erinnere, es in der öffentlichen Debatte noch gewagt, darauf zu bestehen, dass für ihn die Existenz Deutschlands davon abhängt, dass es mehrheitlich von Deutschstämmigen bewohnt wird. Ich bin aber davon überzeugt, dass es noch einen erheblichen Teil von Deutschen gibt, die das so sehen, die also nicht bereit sind, das Abstammungsprinzip aufzugeben, die nicht bereit sind, Deutschland für nur einen Verwaltungsbezirk zu halten, in dem ein aus der ganzen Welt zufällig zusammengelaufener Haufen von Menschen nebeneinanderherlebt. 

    Für wen ist denn, um mal ein Beispiel zu nehmen, Hamburg noch Hamburg, wenn dort ersteinmal die Mehrheit der Bevölkerung, nicht so aussieht und nicht so schnackt, wie Hamburger nach allgemeiner traditioneller Auffassung mehrheitlich aussehen und schnacken? Die Gebäude und der Hafen sind es ja wohl nicht allein, die Hamburg zu Hamburg machen. Und diese unhamburgische Mehrheit ist in Sicht.

    Warum spricht das niemand an? Weil wir Deutschen uns in vorauseilendem Gehorsam selbst abschaffen, wie ja auch der Titel des Buches nicht ohne Absicht lautet. Es ist ein ganz allmählicher, von vielen unbemerkt bleibender Übergang von „sich nicht mehr trauen, das zu sagen“ über „nicht mehr so denken“ bis zum Aufgegebenhaben und zum Vergessenhaben. Und das ist auch ein Faktor, der sich auf die Zahl der Kinder auswirkt, die geboren werden. Man traut sich gerade noch – sich vor dem zu erwartenden Rassismusvorwurf schon halb wegduckend – darauf hinzuweisen, dass es Zahlen und Daten gibt, die doch zeigen, dass eine definierbare sozioökonomische Gruppe existiert, die aus der Mehrheitsbevölkerung herausfällt, und zu fragen, ob dies nicht doch etwas mit Kultur und Religion zu tun haben könne (unter Hinweis darauf, dass es mit den Genen ganz sicher nichts zu tun habe).

    Wenn sich eine Mehrheit der Bevölkerung erst hat einreden lassen, dass alle, die eine gewisse Zeit in Deutschland wohnen, schon Deutsche sind, auch wenn sie verschleiert oder langbärtig in Nachthemd und Badekappe herumlaufen, dann ist es zu spät. Apropos:  Pierre Vogel ist für mich kein Deutscher. Asfa Wossen Asserate (der dies Etikettebuch geschrieben hat), wäre ich schon bereit, als Deutschen anzuerkennen. Cem Özdemir? Wir werden es noch sehen. Claudia F. Roth? Nein!

  • Für wen ist denn, um mal ein Beispiel zu nehmen, Hamburg noch Hamburg, wenn dort ersteinmal die Mehrheit der Bevölkerung, nicht so aussieht und nicht so schnackt, wie Hamburger nach allgemeiner traditioneller Auffassung mehrheitlich aussehen und schnacken?

    Ich kenne nicht die genauen Zahlen für Hamburg, aber ich denke, daß die nicht-deutsche Mehrheit hier bereits genauso feststeht, wie in allen anderen westdeutschen(?) Großstädten. Überall liegen doch die ganz jungen Jahrgänge, die Kleinkinder also, doch schon in der Mehrheit. Und ich hab nicht gemerkt, daß das die Hamburger jucken würde … also die ‚deutschen‘ Hamburger. Es interessiert sie nicht – basta. Die Schulreform hat sie auf die Beine gebracht, ihre demographische Minorisierung nicht. So gesehen ist es vielleicht das Beste, wenn die BRD zerfiele in eine Vielzahl von Klein(st)staaten – dann könnten vermutlich noch ein paar mehrheitlich deutsch besiedelte Gebiete überleben.

  • @ Leser
    Westdeutsche(!) Großstädte und Berlin.

  • Das ist doch ein enormer strategischer Vorteil für uns, daß sich die Problematischen in den Großstädten sammeln und das Land drumherum noch frei von Bereicherung ist. Ich glaube, die meisten problematischen Zuwanderer kommen nach Deutschland in der Erwartung, hier sei das Paradies, wo man das Nichtstun bezahlt bekomme, wo man vor Gericht wegen Herkunft/Hautfarbe/Kultur/irgendwas höchstens Bewährung bekommt und sich sogar ganze politische Gruppen nur dafür einsetzen, daß keiner je abgeschoben wird. Solche Zuwanderer würden NIEMALS ein selbstversorgendes Leben führen können, die sind dauernd darauf angewiesen, daß jemand sie füttert und versorgt.
     
    Und jetzt stelle man sich vor, da kämen 1000 entschlossene Counterjihadisten und riegelten die Stadt von außen ab. Keine Lebensmittel kämen mehr rein, und raus käme nur noch, wer Verwandtschaft außerhalb von Großstädten nachweisen kann – ergo Deutscher ist.
     
    Wohl dem, der da in der Stadt einen Garten sein eigen nennt. Diejenigen, die nicht aus Ackerbau-, sondern aus Hirten- und anderen Diebstahlkulturen Afrikas und Asiens kommen, könnten sich nur gegenseitig beklauen. Selbst wenn sie sich in den abgeriegelten Städten selbst kannibalisieren – die menschliche Physiologie setzt Nahrungszufuhr nicht zu 100% in eigene Biomasse um, sondern nur zu ca. 70-80%, der Rest wird ausgeschieden. Da kann man sich ausrechnen, wie sich die problematische Wohnbevölkerung zeitlich entwickelt, nämlich exponentiell in Richtung Aussterben.
     
    Die Städte würden nach ein paar Jahren einer solchen Prozedur zwar wie haitianische Slums aussehen, aber das würden wir Deutschen allein bald wieder aufgebaut haben. Freilich wäre es auch für uns eine harte Zeit, und für viele unserer degenerierten Volksangehörigen wäre es wohl auch eine Zumutung, ihr Essen selber anbauen oder täglich füttern und selbst schlachten zu müssen. So käme die natürliche Selektion wieder zu ihrem Recht, das wir ihr hochmütig abgesprochen haben.
     
    Und was für deutsche Städte gilt, gilt auch für ganze Länder. Einfach nix mehr an Nahrungsmitteln und Medikamenten hinexportieren, solange die gegen uns ihren Geburtenkrieg führen. Dann gibt es keinen gefährlichen Youth Bulge mehr, sondern nur noch verhungernde Gerippe. Die leben nur dank unserer autosuizidalen und nihilistischen Haltung, die sich heuchlerisch-idealistisch „Freigiebigkeit“ und „Humanität“ nennt. Mutter Natur hat für solche Fälle von gleichzeitiger Unproduktivität und Überpopulation eigentlich den Hunger- und Seuchentod als Korrektiv vorgesehen, den wir aus Geltungssucht verhindern, womit wir uns langfristig selbst an deren Messer liefern. Wer glaubt eigentlich noch, daß uns Europäern unsere „Humanität“ von denen anders als durch Blutvergießen vergolten werden wird?
     
    Wir könnten das, wenn wir nur wollten. Es wäre ganz einfach und ganz schnell vorbei. Andere würden das tun, wenn die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten wären und wir versorgungstechnisch von ihnen so abhängig wären wie sie von uns. Frühere Generationen der Europäer hätten es wohl auch gemacht, wenn man ihnen allzu dummfrech gekommen wäre.
     
    Nur pseudomoralische Konditionierung hält uns davon ab, es zu tun und uns zu retten. Was gehen uns die unproduktiven und viel-zu-vielen Hungerleider des Planeten an? Wer einen demographischen Verdrängungskrieg gegen die Völker des Westens führt, braucht nicht westliche Nahrungsmittellieferungen und westliche Medizin.

  • @Thatcher. Mit tausend Leuten kann man nicht Millionen einkesseln. Die würden als erstes auf’s Motorrad steigen und die umliegende Gegend verwüsten

    Es würde dauern, bis die Benzinreserven aufgebraucht wären und es wäre auch nicht trivial Fronten zu finden, welche man effizient verteidigen könnte.
     
    Im Falle eines Krieges wäre die umgehende Bombadierung dicht bevölkerter Wohngebiete unausweichlich.

  • @Leser
    Ich bin vor 6 Jahren aus Hamburg geflüchtet. Es wurde mir einfach zu gefährlich auf den Straßen. Wer mir erzählt er fühle sich ab 18:00 Uhr in Hamburg in der Öffentlichkeit noch sicher, ist entweder Polizist oder Kampfsportler.
    Folgenden Kommentar habe ich in einem Forum gefunden und schließe mich dem an.

    Da bin ich eher für ein Aussterben in Würde (und mit dem Aussterben des Wirts, geht meistens auch der Ektoparasit ein), als für eine Usurpation durch eine mittelalterliche Hassgesellschaft.

     

  • Ja,

    am Ende des Jahrhunderts wird ganz Europa ein Drittweltland sein.
    Und wir werden es nicht verhindern.

  • Also ich denke, wenn es darauf ankommt wird diese System, und die letzten Wochen haben es ja gezeigt, sein ganze dämonische Kraft zusammenfassen und alle Gegenwehr vernichten.
    Wenn es dann selbst auseinanderfällt, wird es bereits zu spät sein!

Schreib einen Kommentar

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.