Majestätsbeleidigung

Die Junge Freiheit will ein Interview mit Horst Eckel veröffentlichen, einem der letzten WM-Helden von Bern. Dies wird aber vom DFB bzw. der mit ihm verbundenen Sepp-Herberger-Stiftung verhindert.

Nun hat man speziell bei der Jungen Freiheit Erfahrung damit, boykottiert zu werden. Doch nein, diesmal ist es anders:

Die JF soll ausnahmsweise nicht etwa deshalb boykottiert werden, weil sie von Leuten, die sie nicht lesen, für „rechtsradikal“ gehalten wird, sondern weil sie es gewagt hat, den allgewaltigen DFB-Boss Theo Zwanziger zu kritisieren, der sich rühmt, die Auszeichnung „Gegen Vergessen – für Demokratie erhalten zu haben.

Wie Dr. Zwanziger, der die Political Correctness auf dem Fußballplatz auf eine bis dahin unbekannte Spitze getrieben hat, mit Kritik umzugehen pflegt, davon kann der Sportjournalist und Blogger Jens Weinreich ein Lied singen. Nachzulesen auf seinem Blog.

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Ein Gedanke zu „Majestätsbeleidigung“

  1. Ich würde sowas Zeitgeist-Karrierismus nennen. Die verachtenswerteste Form von Karrierismus wie ich meine.

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