Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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… wird der Kellner gelyncht.

Bei einer Zigeuner-Hochzeitsfeier in Taufkirchen bei München mit rund dreihundert Gästen kommt es zwischen ihnen und den Restaurantangestellten zu einer Meinungsverschiedenheit. Daraufhin gehen mehrere Dutzend Gäste auf das Personal los und verletzen zwei Menschen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen und die Mordkommission wegen des Verdachts auf versuchte Tötung ermittelt. (Siehe meinen Artikel „Was die Polizei verschweigt“)

Den Artikel über diesen Vorgang in Merkur online muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Taufkirchens Bürgermeister Jörg Pötke war persönlich zunächst bis gegen 19 Uhr bei der Hochzeitsfeier anwesend. „Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma.“

Was hat eigentlich der Bürgermeister auf einer solchen Feier zu suchen? Lasst mich raten: Er wollte „ein Zeichen gegen Rassismus setzen“. Dazu gehört naturgemäß, dass er sich freut,

„Es waren ja auch viele hochschwangere Frauen und kleine Kinder dort.“

wenn dieses Volk sich explosionsartig vermehrt, während das eigene demographischen Selbstmord begeht. Wahrscheinlich war er noch ganz gerührt von seiner eigenen Toleranz und Vorurteilsfreiheit. Zum Beispiel darauf, dass er nicht das Vorurteil hat, Zigeuner seien Leute, die schon einmal einen Menschen abstechen, wenn ihnen der Kaffee nicht schmeckt:

Anlass für die blutige Auseinandersetzung soll laut Pötke gewesen sein, „dass irgendetwas mit einem Kaffee nicht stimmte“. Ein nichtiger Anlass als Funke für eine Explosion, weshalb Pötke mutmaßt, „dass vielleicht ganz andere Beweggründe dahinterstecken. Mir fällt es schwer, die Verbindung zwischen der Unzufriedenheit über einen Kaffee und diesem Gewaltexzess zu sehen.“

Natürlich, da muss etwas gaaaanz anderes dahintergesteckt haben, sonst wäre ein Vorgang wie dieser ja gar nicht zu erklären:

Dem Vernehmen nach sollen einige Hochzeitsgäste in die Restaurantküche eingedrungen sein, um sich dort mit Messern zu bewaffnen. (…) Und der Ritter-Hilprand-Hof gleicht einem Schlachtfeld, so Pötke: „Es ist viel Blut geflossen. Die Gaststätte und die Küche sind total verwüstet.“

Vermutlich haben die Opfer, die jetzt schwerverletzt im Krankenhaus liegen, das Wort „Zigeuner“ verwendet und bekommen deshalb noch ein Verfahren wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Antidiskriminierungsgesetz aufgebrummt. Da muss man doch verstehen, dass die solchermaßen Diskriminierten in Wirklichkeit „auch Opfer sind“ und deshalb zum Messer greifen „mussten“.

9 Antworten auf Wenn der Kaffee nicht schmeckt…

  • In „Ehrenangelegenheiten“ gilt in Deutschland nunmehr das Gesetz des „Südlandes“ und das Gesetz der Nomaden. Brüssel will es so.

    Wer sich dagegen erhebt, kriegt eins auf die Nase und wird mit Zuchthaus nicht unter…Jahren bestraft…..

  • Die Beschwerdekultur dieser Leute ist einfach nicht so ausgeprägt wie die unsrige. Weshalb immer mehr von diesen Leuten in Deutschland gebraucht werden, um nachdrücklich den Service zu verbessern.

  • Laut Münchner Abendzeitung soll der Auslöser nicht der Kaffee, sondern ein Übergriff auf eine Angestellte des Wirts mit einem „rotationseuropäischen“ Gast der gewesen sein:

    Zitat:
    „Die hübsche Frau sei von einem Gast an den Haaren gezogen und gewürgt worden, erzählt ein Zeuge. Daraufhin habe Wirt Luis B. der Hochzeitsgesellschaft mit dem Rauswurf gedroht. Einige der Gäste sollen sich dann in der Küche mit Messern bewaffnet und Luis B. und die Bedienungen attackiert haben. “

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/187841

    Der Bürgermeister ist bestimmt ein ganz toll-tolleranter Mensch, während der pöse Gastwirt die Herzlichkeit, den Übergriff auf seine Angestellte, völlig falsch eingeschätzt hat. Vielleicht lag es ja doch auch an „Jocobs Dröhnung“ wie ein Kommentator bei PI bemerkte. Auf keinen Fall darf so ein Fall Vorurteile gegen rotationseuropäische Mitbürger erzeugen, denn diese Herzlichkeit und diese Freude bereichert uns alle, sowahr Maria Böhmer uns helfe!

  • Genau genommen ist es egal, warum es dazu gekommen ist.
    Fakt ist, DAS es dazu gekommen ist. Würde man anständige Politik machen, wären dieser und andere Vorfälle niemals passiert.

  • Ich habe im BR ein Kurzinterview mit dem Bürgermeister gehört. Er sagte, dass die Gaststätte gegenüber des Rathauses liegt und ihm beim „Nachhauseradeln“ die „Ansammlung friedlich feiernder Menschen“ auffiel. Also möglicherweise kam er tatsächlich zufällig vorbei, ohne unbedingt „ein Zeichen setzen“ zu wollen.

    Mich beschlich nach der haarsträubenden Meldung gestern auch der Verdacht, es könnte sich evtl. nicht um eine typische deutsche Hochzeit gehandelt haben. Trotz intensiver Suche in den „seriösen“ Medien ließ sich erstaunlicherweise kein Hinweis auf einen „Migrationshintergrund“ der Festgesellschaft finden. Einzig die Augsburger Allgemeine hatte die Passage des Polizeiberichts, in der ominös von „Gästen aus verschiedenen Nationen“ die Rede war nicht gestrichen.

    Das Ausmaß der (Selbst-)Zensur im deutschen Blätterwald ist wirklich schändlich! Die fortgeschrittene Gleichschaltung zum fürchten!

  • Das Rathaus ist neben der Gaststätte. Daher hat der Bürgermeister das mitgekriegt.

  • Laut Münchner Abendzeitung soll der Auslöser nicht der Kaffee, sondern ein Übergriff auf eine Angestellte des Wirts mit einem „rotationseuropäischen“ Gast der gewesen sein:

    Zitat:
    „Die hübsche Frau sei von einem Gast an den Haaren gezogen und gewürgt worden, erzählt ein Zeuge. Daraufhin habe Wirt Luis B. der Hochzeitsgesellschaft mit dem Rauswurf gedroht. Einige der Gäste sollen sich dann in der Küche mit Messern bewaffnet und Luis B. und die Bedienungen attackiert haben. “

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/187841

    Der Bürgermeister ist bestimmt ein ganz toll-tolleranter Mensch, während der pöse Gastwirt die Herzlichkeit, den Übergriff auf seine Angestellte, völlig falsch eingeschätzt hat. Vielleicht lag es ja doch auch an „Jocobs Dröhnung“ wie ein Kommentator bei PI bemerkte. Auf keinen Fall darf so ein Fall Vorurteile gegen rotationseuropäische Mitbürger erzeugen, denn diese Herzlichkeit und diese Freude bereichert uns alle, sowahr Maria Böhmer uns helfe!

  • Überhebliches ,arrogantes und intolerantes Mischvolk -,intolerant speziell den Deutschen gegenüber….die die an durchtriebener Bösartigkeit nicht zu übertreffen ist!
    Geld und Materiegier prägen deren Wertevorstellung-Alle Deutschen Nazis-alle anderen Assis.Und so etwas darf hier leben…kein Verständniss mehr! Kalt-Hinterlistig-feige-Schmierig-unmenschlich

    „Nachdem ich das wahre Gesicht derer erkannte überkam mich ein Greuel“
    Jean Luc

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