Ein Gedanke zu „Nouriel Roubini: „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft““

  1. Roubini zeichnet sich in seiner Darstellung durch eine Wissenschaftlern nur selten eigene Empathie aus, indem er das Unbehagen der Bevölkerungen in Bezug auf das Finanzsystem vorwegnehmend artikuliert. Er zeigt das Dilemma auf, das bei der Reform eines hyperkomplexen Systems unvermeidlich existiert und empfiehlt eine Art neuer Kartellgesetzgebung für das Bankenwesen. Obwohl einige Zusammenhänge komplex sind, versteht es der Autor, die grundsätzlichen Argumente für ein breites Publikum zugänglich zu machen.

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