Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Ich liebe es ja, meine Leser von Zeit zu Zeit mit überraschenden Stellungnahmen zu verblüffen. Diesmal kann und werde ich damit allerdings nicht aufwarten. Ich wende mich an diejenigen meiner Leser, die in Nordrhein-Westfalen wahlberechtigt sind:

Ihr wisst, dass ich nicht zur Hysterie neige. Was ich hier schreibe, ist die Frucht langer und sorgfältig begründeter Überlegungen. Ich habe sie in diesem Blog sogar so oft und so sorgfältig begründet, dass ich mich heute auf die Quintessenz beschränke:

Wer regelmäßig meinen Blog liest und immer noch CDU wählt, hat nichts verstanden! Die NRW-CDU ist programmatisch darauf festgelegt, eine „Integrationspolitik“ zu treiben, die im wesentlichen darin besteht, möglichst vielen Muslimen einen deutschen Pass aufzudrängen. Wohl wissend, dass die Mehrheit von ihnen weder integrationswillig noch integrationsfähig ist, dafür aber ihr Wahlrecht und ihre Züngleinfunktion dazu missbrauchen wird, Parteien zu unterstützen, die den EU-Beitritt der Türkei vorantreiben und damit dafür zu sorgen, dass der Zustrom weiterer Migranten aus Anatolien rechtlich nicht mehr unterbunden werden kann.

Ich habe in diesem Blog schon mehrmals dargelegt, dass diese Politik dazu führen wird, dass Christen und Deutsche in Deutschland in wenigen Jahrzehnten in die Minderheit gedrängt werden, und dass islamische Wertvorstellungen unser Land dominieren werden: Illiberalität, religiöse und politische Intoleranz, Deutschenhass, Frauenfeindlichkeit, grundsätzliche Billigung von Gewalt in vielerlei Form. Die Zustände, die heute an den vielzitierten „sozialen Brennpunkten“ existieren, werden dann verallgemeinert. Da diese Einstellungen untrennbar mit dem Islam verbunden sind, ist die Erwartung eines demokratiekompatiblen Euro-Islam nichts als Augenwischerei. Dass die ungebremste Einwanderung von Menschen aus einem Land, in dem der durchschnittliche IQ bei ca. 90 liegt (in Deutschland: 108) mit mathematischer Zwangsläufigkeit zum Ruin unseres Landes führen muss, sei nur am Rande vermerkt.

Eine demokratische Verfassung, die diesen Namen verdient, wird es bei Fortführung der gegenwärtigen Trends in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben: Es ist bereits jetzt erkennbar, dass die Politik die unvermeidlich wachsenden ethnischen und religiösen Spannungen durch verfassungswidrige Repressalien gegen Einheimische zu unterdrücken gedenkt. Dabei schrecken die politischen Führer unseres Landes weder davor zurück, den Mob aufzustacheln und nonkonforme Meinungen aus der Gesellschaft auszugrenzen, noch davor, sich von der EU das Mandat zur Gesinnungsjustiz zu holen, um demokratische Kontrollmechanismen zu umgehen.

Eine Politik, die hierauf abzielt, ist eine Politik des Landes-, Volks- und Hochverrats. Dass alle parlamentarischen Parteien in NRW wie im Bund dies unterstützen, bedeutet, dass unser Land von Verfassungsfeinden regiert wird, deren erklärtes Ziel die Beseitigung des Nationalstaates, die Aushöhlung der politischen Bürgerrechte, die Islamisierung Deutschlands und die Abwicklung des deutschen Volkes, also des Souveräns, ist. Solche Parteien sind für Demokraten, Deutsche und Christen schlechterdings unwählbar!

Das Zeitfenster für einen grundlegenden Politikwechsel schließt sich rapide; wir haben bestenfalls noch wenige Jahre. Danach beginnt der Marsch in Totalitarismus oder Bürgerkrieg!

Ich halte Jeden, der angesichts der dramatischen Lage unseres Landes an kleinkarierte taktische Mätzchen denkt (nach dem Motto: FDP für ein bisschen Sozialstaatskritik oder CDU, damit die Linken nicht regieren) für einen ausgemachten Schwachkopf; und das ist noch das Positivste, was ich über ihn sagen kann! (Die anderen Ausdrücke sind nicht publizierbar.) Nur ein Tritt in den Hintern, nur die Angst um Pfründe, Pöstchen und Macht wird das korrupte Gesindel vom Macht- und Meinungskartell vielleicht – vielleicht! – aufrütteln. Dass es möglich ist, von den Flügeln her die Kartellparteien unter Druck zu setzen, hat die Linkspartei demonstriert. Es gibt keinen Grund, und erst recht keine Entschuldigung dafür, nicht dasselbe von rechts zu versuchen.

Welche Optionen bestehen nun?

Keine Option ist es, nicht zur Wahl zu gehen oder ungültig zu wählen. Ungültige oder nicht abgegebene Stimmen sind automatisch eine Zustimmung zum Gesamtergebnis. Deutlich:

Wer nicht wählt, wählt das Machtkartell seiner Feinde!

Keine Option ist es, NPD zu wählen nach dem Motto: Je radikaler, desto aufrüttelnder. Die NPD ist der offzielle Buhmann der Republik, dessen Parolen dem Regime lediglich dazu dienen, jegliche Opposition von rechts mit der Nazikeule zu erschlagen.

In NRW steht nur eine einzige rechtskonservative demokratische Partei zur Wahl, die wenigstens Außenseiterchancen hat: und zwar ProNRW. Und nein, ich kann dieses Geschwätz nicht mehr hören, dass dieser oder jener Pro-Funktionär – allzuviele sind es nicht – früher mal bei der NPD oder sonstwo gewesen sein soll. Oder auch die Sorge, sie seien nicht regierungsfähig! Selbstverständlich sind sie das nicht, sie brauchen es auch nicht zu sein. In einem Staat, der von linken Verfassungsfeinden zugrunderegiert wird, kann ich solche Argumente nicht akzeptieren; wer sie vorbringt, dokumentiert damit nur die eigene Borniertheit.

Meine Wahlempfehlung lautet also: ProNRW! Es gibt keine Rechtfertigung, irgendetwas anderes zu wählen!

40 Antworten auf Pro NRW!

  • Ich habe bisher immer die großen Parteien gewählt, 30 Jahre lang. Oft zähneknirschend, wider besseres Wissen. Nun aber kann ich es beim besten Willen nicht mehr. Die Themen Islamisierung Deutschlands (das die großen Parteien als solches gar nicht akzeptieren) und Griechenland/Folgen haben glasklar gezeigt, daß die Parteien nur das Ziel haben, sich an der Macht zu halten (koste es was es wolle – mit Betonung auf „koste“) und möglichst nahe an den Geldtöpfen zu sein. Es ist abscheulich, welches Bild diese Parteien abgeben und wie sie handeln. Alle.

    Auch ich werde ProNRW wählen. Schon allein die fortgesetzte üble Hetze der etablierten Parteien, die meines Erachtens völlig ungerechtfertigt ist, erzwingt dies.

  • „Wer nicht wählen geht, wählt das Machtkartell seiner Feinde.“

    So isses, Manfred. Volle Zustimmung. Ein Literaturnobelpreisträger könnte keine treffenderen Worte finden.

    Und eines muß ich auch mal sagen. Muß ja nicht jeder hören. Dein Blog steht auf meiner Leseliste ganz oben. Ich lese da drin täglich fast schon so oft wie in der Bibel.

    Aber — bitte nicht dem Benedikt weitersagen, der muß das nicht wissen. Aber, wenn ich´s recht bedenke — schimpfen würde er auch nicht. Er würde schmunzeln und mit seiner sanften Stimme sagen:

    „Ja, ja, grüß´ mir auch meine anderen lieben Baiern.“

    Ich würde das Kreuzzeichen machen und sagen:

    „Urbi et Bavaria.“

    LOL. Dir Wohlergehen und Gottes reichen Segen,
    herzlich,
    pepe.

  • „URBI ET BAVARIA“

    Ein Stamperl Enzian könnte dann drin sein für mich.

    Benedikt hat immer ein Originalflascherl vorrätig. Ein Gastgeschenk von lieben Baiern wie mir….

    LOL

  • Das sehe ich genau so!
    Und: es kann nicht so ganz falsch sein, eine Partei zu wählen, gegen die Linksradikale und Graue Wölfe gemeinsam gewalttätig demonstrieren.

    Hierzu auch:

    http://www.ef-magazin.de/2010/05/05/2088-landtagswahl-in-nrw-an-diesem-sonntag-pro-nrw–sensation-moeglich

  • „Oder auch die Sorge, sie seien nicht regierungsfähig! Selbstverständlich sind sie das nicht, sie brauchen es auch nicht zu sein.“

    Die jetzt regieren sind auch nicht regierungsfähig, alle Regierungen der letzten Jahrzehnte haben es geschafft Deutschland ein Stück weiter an den Abgrund zu wirtschaften.

    Die meisten aktuellen Politker wären in der Privatwirtschaft nicht, auch nur annähernd in der Lage das Gehalt zu bekommen, welches sie sich aktuell an Diäten zahlen, da würden einige sogar auf Hartz 4 landen.

    Selbst wenn Pro NRW an in die Regierung käme, was natürlich unrealistisch ist, es könnte nur besser werden.

  • Man kann nur hoffen, dass von der NRW Wahl ein Fanal ausgehen wird und Pro NRW zumindest einen Achtungserfolg erzielt. Allein, ich zweifle. Eher wird noch Die Linke reüssieren, was immerhin noch besser wäre, als eine bloße Verschiebung der Stimmanteile zwischen den Abteilungen der CDUSPDFDPGrüne Machtpartei.

    Aber wir brauchen mehr! Wir brauchen eine überzeugende bürgerliche, nationale demokratische Opposition, die diesen Namen verdient. Ich bin mir sicher, dass es zahlreiche anständige Politiker (in allen Parteien), Wissenschaftler, Gewerkschafter und Unternehmenslenker gibt, die sich nicht zum Komplizen der verbrecherischen Politik machen lassen wollen, die ihren jüngsten Höhepunkt in dem beispiellosen Raubzug erreicht, der in dieser Woche vor unser aller Augen, am hellichten Tage vollzogen wird. Aber noch schweigen sie.

    Ich stimme Dir zu, dass die Zeit verdammt knapp wird. Noch knapper vielleicht, als selbst Du es in Deinem Beitrag schreibst. Wir stehen vor einer Währungsreform, die nach meiner Einschätzung in ein bis zwei Jahren über uns hereinbrechen könnte und zu ungeahnten Umwälzungen führen wird. „Never waste a good Crisis!“ ist eine alte Weisheit der Gesellschaftsingenieure. Und sie wissen genau, was sie tun! So, wie wir heute dastehen, werden sie uns das Fell über die Ohren ziehen.

    Manfred, Du hast in vielen Deiner Beiträge vor dem Entstehen (genauer: der Herbeiführung) eines euro-asiatischen Superstaats gewarnt – der könnte im Zuge der anstehenden Umwälzungen sehr schnell über uns hereinbrechen, quasi als Euro-IWF als stehende Institution, wie er ja bereits in der Diskussion ist.

    Ohne eine überzeugende, breite, bürgerliche Oppositionsbewegung, die das verstanden hat und in der Lage ist, ein Programm für die Wiederherstellung und den Erhalt nationalstaatlicher Souveränität zu formulieren und dabei sympathisch genug ausstrahlt, um die Herzen der noch Verblendeten zu gewinnen, sind wir schutzlos und werden womöglich untergehen.

    Ich wünsche mir einen deutlichen Erfolg für Pro NRW, sehe die Partei in ihrer jetztigen programmatischen Aufstellung aber als eine vertane Chance. Kein intellektuelles Schwergewicht, zuviel recyclete „einfache Lösungen“, die an NPD und Republikaner erinnern. Das hat es dem linken Meinungskartell und seinen Hilfstruppen zu leicht gemacht.

    Dein Blog ist ein leuchtendes Beispiel (entschuldige den Pathos) dafür, dass es besser geht. Doch wo bleibt die Organisation?

    • @ Bundespopel:

      Danke!

      @ neuthfer:

      Ebenfalls danke! Und auf Deine Frage:

      Doch wo bleibt die Organisation?

      lautet die Antwort: Abwarten. Momentan müssen wir das unterstützen, was wir haben (allein schon, um das Kartell unter Druck zu setzen und zu zeigen, dass das Potenzial rechtsvon der CDU sich nicht auf zwei Dutzend Blogger beschränkt), aber ich gehe nicht davon aus, dass ProNRW das letzte Wort der demokratischen Rechten ist.

  • Ich denke auch, dass ProNRW und die anderen Pros sozusagen die Minenräumer sind – ob nun bewusst oder unbewusst. Es werden wohl die potenziellen Protagonisten einer Neuen Konservativen in allen „bürgerlichen“ Parteien zur Zeit noch Politikerdomino spielen à la: Wer sich zuerst outet, ist draußen. Aber ich bin sicher, man kennt sich auch über die Parteigrenzen.
    Wenn die Vorhut nicht ganz in die Luft gesprengt wird (um im Bild zu bleiben – ich hoffe, es bleibt auch bei der Metapher), steigen die Chancen jeden Tag mehr und dann braucht es „nur“ den Anstoß von außen, d.h. aus dem Ausland – z.B. die Niederland.
    Also, noch ein Grund, die Pros zu unterstützen.

  • Zur Zeit sehe ich die PRO-Parteien auch nur als Notlösung, jedoch wäre ein Erfolg von Pro-NRW in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen.

    Kommt Pro-NRW über 5%, ist ein Machtkampf in der CDU unausweichlich, der entweder die CDU wieder nach rechts-konservativ rückt, oder es kommt zu Abspaltung des konservativen Lagers, das dann entweder eine Neue Partei gründet oder die Pro-Parteien zu einer ernstzunehmenden Regierungspartei transformiert.

    Desweiteren wäre ein Erfolg von Pro-NRW, ein Schlag ins Gesicht des veröffentlichten Meinungskartells der gleichgeschalteten Medienindustrie.

    Ich gehe am Sonntag wählen, diesen einen Schuss habe ich gegen die vereinigten Landesverräter, und ich habe heute noch einige Nichtwähler bearbeitet und Manfreds Artikel ausgedruckt. Wir werden sehen was kommt, viel Hoffnung habe ich nicht, aber wie sang schon Katja Eppstein:

    Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen können sie geschehn…

  • Ein weiterer Schritt zur Abschaffung Deutschlands:
    Wie man hört, berteibt der Bundesrat (!) ein Gesetz, demzufolge jetzt auch Englisch zur amtlichen (!) Gerichtssprache in Deutschland werden soll. Man stelle sich so etwas mal in einem anderen Land der EU vor. Wem fallen da nicht automatisch Wände, Bäume und Laternen ein?

  • Bei der Bundestagswahl 2009 bestand die Hälfte der Wahlhelfer in unserem Viertel aus Türken, die andere Hälfte irgendwelche Punks und Zottel-68er.
    Bin jetzt auf Briefwahl umgestiegen.

  • Wenn nach dem heutigen Tag, d.h. der Verabschiedung der Griechenlandhilfe, es Pro-NRW immer noch nicht in den Landtag schaffen sollte, dann bin ich mit meiner Weisheit auch am Ende.

  • Warum beugen sich die etablierten Parteien so sehr den Ansprüchen der migrantischen, speziell der türkischen Minderheit?

    Ich setze idealerweise nur voraus, dass es den Parteien um eine Stimmenmehrheit der Wahlberechtigten geht, denn es wäre ja auch denkbar, dass diese Parteien als Inhaber inzwischen umfassender Macht in Wirklichkeit ganz andere Ziele verfolgen, auch wenn es ihnen vordergründig um die Mehrheit geht.

    Es ist bekannt, dass die staatlich-türkische Religionsbehörde in Gestalt der DiTiB infolge der türkischen Kolonien tief in die Bundesrepublik und vor allem nach Nordrhein-Westfalen hineinlangt. Sie stellt einen Staat im Staate dar mit in NRW Wahlberechtigten, die dafür bekannt sind, ihre Stimmen en bloc für diejenige Partei abzugeben, die den Interessen der Türkei am dienlichsten sind. Es besteht sogar ein Verkehrsdienst, der gebrechlichen türkischen Wahlberechtigten Busfahrten zum Wahllokal anbietet. Die Wahlbeteiligung dürfte unter ihnen nahe 100% liegen, im Gegensatz zu den verbliebenen, von der Parteienherrschaft enttäuschten Deutschen.

    Diese türkischen Wahlberechtigten sind unter 15 Millionen Wählern zwar immer noch eine kleine Minderheit, doch unter den anderen Wählern verfängt das „Teile und herrsche“. Die Stimmanteile unter der Mehrheit werden durch gezielte Spaltung und mediale Förderung des gerade Unterlegenen (z.B. mittels Gefälligkeitsberichten und manipulierten Umfragen) in der Waage eghalten. Wenig spricht aus der Sicht der Interessen der Mehrheit dafür, Hannelore Kraft gegen Jürgen Rüttgers zu unterstützen, da beide gleich miserable Alternativen sind, aber die Medien taten dies. Außer auf eine Affinität der Medienmacher für Sozialdemokraten könnte das auch darauf hindeuten, dass Rüttgers in den wirklichen Umfrageergebnissen, die den Redaktionen bekannt sein dürften, einen Vorteil hatte, den es auszutarieren galt.

    Bekanntlich gewinnt in der 50-50-Situation das Votum einer kleinen, aber verläßlich abstimmenden Minderheit enorm an Gewicht, so dass diese Gruppe in der Lage ist, nicht nur Zünglein an der Waage, sondern einzig ausschlaggebende Gruppe zu sein. Die Türken mögen mal SPD, mal Grüne, mal CDU wählen, je nach Urteil der DiTiB, aber sie lassen sich nicht spalten. Daher kommt es aus der Sicht der an Mehrheit interessierten Parteien nur darauf an, diesen Stimmenblock zu erhalten.

    Dadurch bekommt die türkische Minderheit in NRW und auch in anderen Ländern genau die Rolle, die in der Demokratie der Mehrheit zufallen sollte.

    In diesem Mechanismus dürfte auch der Grund liegen, warum es immer eine oder zwei kleine Rechtsparteien gibt, die miteinander um die Stimmen der „Ich-wähle-rechts-aber-auf-keinen-Fall-NPD“-Rechten konkurrieren. Gäbe es rechts der CDU nur noch die NPD, so würde der Rechtsblock zwangsläufig geschlossen für diese stimmen. Wenn es gelingt, ihn zu spalten, kann auch der Rechtsblock nicht in die Position des Ausschlaggebenden kommen.

    Geschlossenheit macht stark. Die DiTiB-Kolonie weiß das. Laßt euch nicht immer spalten!

  • Gäbe es rechts der CDU nur noch die NPD, so würde der Rechtsblock zwangsläufig geschlossen für diese stimmen.

    Ich halte es zwar für legitim, extremistische Parteien zu wählen, meinetwegen auch die NPD, wenn es einem um eine Protestwahl geht. Nur würde eine solche Partei kaum die Rolle des Züngleins an der Waage spielen, sondern sich in einem radikalen Getto einmauern. Es gibt ja genug Landtage, in denen die NPD vertreten ist, und dass sie dort ausgegrenzt ist, liegt nicht nur an der Boykottpolitik der anderen Parteien, sondern auch an ihrem Selbstverständnis als revolutionäre, systemoppositionelle Kraft.

    Revolutionäre Parteien aber – egal ob von rechts oder von links – können im Grunde keine andere Politik machen als die, ihre Truppen auf den Tag X einzuschwören. Wenn sie stattdessen anfangen, sich an irgendwelchen Koalitionen zu beteiligen, hören sie irgendwann auf, revolutionär zu sein; man kann das an der Entwicklung der Grünen ablesen, die in dem Maße koalitions- und regierungsfähig wurden, wie sie offen linksradikale Positionen an den Rand drängten.

    Man könnte sich zwar hypothetisch vorstellen, obwohl empirisch nichts dafür spricht, dass die NPD irgendwann von rechts den Weg einschlägt, den die Grünen von links gegangen sind; das aber würde, selbst wenn irgendjemand in dieser Partei das wollte, mindestens zehn bis zwanzig Jahre dramatischer Flügelkämpfe bedeuten. Da halte ich es wirklich für sinnvoller, gleich mit einer demokratischen rechtskonservativen Partei neu anzufangen, als auf eine derartige Entwicklung zu spekulieren.

  • @Thatcher
    Mir ist keine Wahl bekannt, bei der die Türken hier mal etwas anderes als links gewählt haben. Ich glaube auch nicht, dass sie eine höhere Wahlbeteiligung aufweisen als die Einheimischen, dazu habe ich aber gerade keine Quelle gefunden.
    Was die NPD angeht: Man kann an proNRW sehen, dass jede Partei rechts der CDU dämonisiert und als rechtsradikal dargestellt wird. Aber man sollte den Glauben an die Vernunft doch noch nicht ganz aufgeben. Damit meine ich, dass ich im Fall von proNRW immer noch guten Gewissens argumentieren kann, diese Partei sei kein Krypto-Nazi-Haufen. Damit hat man immer noch die Möglichkeit, den einsichtsfähigen Teil der Bevölkerung zu überzeugen, der weder rechtsradikal ist noch die gegenwärtige Entwicklung möchte. Bei der NPD habe ich diese Möglichkeit nicht, denn die ist im wesentlichen wirklich so, wie sie die Linken darstellen. Natürlich abgesehen davon, dass sie bei weitem nicht so einflussreich ist, wie interessierte Kreise behaupten. Wenn die NPD nun das ganze Protestpotenzial von rechts einsammelte, dann würde der „Kanpf gegen rechts“ erstmal richtig in Gang kommen, und im Unterschied zu heute hätte er dann sogar eine gewisse Berechtigung.
    Kurz und gut: Ich würde auch proNRW wählen, auf keinen Fall aber die NPD.

  • Mich würde echt mal interessieren, wieviele Leser hier bereit wären die NPD zu wählen. Für mich, als Nicht-Politikwissenschaftler, sind die nur eine Spielart der Linkspartei.

    Morgen wähle ich Pro NRW. Die haben zwar nur ein Thema, aber das ist kein Wunder, da die gewaltsam an einer Meinungsausbildung im öffentlichem Raum gehindert werden.

  • Angesichts der Tatsache, wie gering das Gewicht meiner einzelnen Stimme oder auch das Gewicht aller Stimmen der islamkritischen Rechten zusammengenommen ist, vermag ich nicht zu erkennen, warum die Tatsache, dass mir die NPDler persönlich unsympathisch sind und sie die gleiche sozialistische Wahlpropaganda wie die Linkspartei machen, dazu führen sollte, dass ich ihr Kreuz prinzipiell nicht bei denen machen sollte.

    Man überschätzt den Einfluss, den die eigene Wahlentscheidung hat: Der einzelne Wähler glaubt irrigerweise, sein Einfluss wäre so groß, dass man die Verantwortung für die Konsequenzen hätte, wenn die, die er wählt, tatsächlich an die Macht kämen. Es ist ein Appell an die jedem Menschen eigene Eitelkeit, gerne mächtig sein zu wollen, der zu so etwas Absurdem wie „Führungsstreitigkeiten“ unter ganz normalen Bürgern führt.

    Ich habe meinen Kommentar gar nicht in der Absicht geschrieben, eine konkurrierende Wahlempfehlung auszusprechen – nicht ich bin ja hier der Blogger, sondern Manfred! Ich bin nur Gast und bitte den Blogger, meine Kommentare zu löschen, falls er findet, dass ich die Geschlossenheit des Votums seiner Leser gefährde. Aber ich sehe ein, dass der Kommentar so, wie ich ihn geschrieben habe, nicht anders verstanden werden konnte. Geschlossen Pro NRW ist – bis auf Weiteres – nicht schlechter als geschlossen NPD, mir kam es nur auf die Geschlossenheit unseres Votums an. Anscheinend war die Nebenaussage meines Kommentars aber ein Bärendienst.

    Die entscheidende Frage dafür, ob man es in Erwägung ziehen sollte, seinen Lesern ein Votum für die NPD zu empfehlen, ist die, ob die zusammengenommenen Stimmen für die Politik mehr bewirken als die eigene, oder, um das klarer auszusprechen, ob die Wählerstimmen überhaupt irgendeinen Einfluss auf die Politik haben. Und das stimmt m.E. nicht. Die Politik wird ungeachtet von Wahlentscheidungen und Posteninhabern das tun, was ihr von sehr mächtigen Interessengruppen vorgeschrieben wird, und kann, wenn überhaupt, nur punktuell für die Interessen der deutschen Mehrheit eintreten, denn genau das will die mächtigste aller Interessengruppen verhindern. Nach Lage der Dinge wäre das in der Bundesrepublik aber auch nicht viel anders, wenn statt der Pseudokonkurrenten CDU/SPD/Grünen/FDP/Linken Gruppen wie Republikaner, Pro NRW bzw. deren gesamtdeutsches Äquivalent die Regierung stellte.

    Daher ist das Wahlsystem trotz der Wahlen nicht demokratisch, weil der demos keine starke Position innehat. Er ist völlig entmachtet. Selbstverständlich wäre ein wirklich demokratisches Staatswesen etwas Wunderbares; da wäre ich der Letzte, der das abstreiten würde. Aber wir – als deutsches Volk – haben zunehmend nur mehr die Wahl zwischen zwei Gruppen, von denen die eine totalitär UND mächtig ist und die andere auch totalitär, aber nicht mächtig. Das ist vertrackt.

    Aber diejenige totalitäre Bewegung, die die ganze Macht hat, will uns als Volk zerstören und unser Land in die Hände von Fremden geben. Ich vermag kein anderes Ziel zu erkennen, das sie tatsächlich verfolgen könnte und wofür sie das billigend in Kauf nähme. Nein, das ist deren Primärziel. Und das Volk ist zunehmend ausgeschlossen von jeder unblutigen Möglichkeit, das zu unterbinden. Die machtlose der beiden totalitären Bewegungen will das nicht; ich halte die NPD-Führung in dem Punkt für aufrichtig und das tun ja auch die Systemparteien. Aber auch wenn sie nicht die Macht hat, das tatsächlich zu verhindern – ein Votum für sie ist genau das, wovor sich die Mächtigen fürchten. Schon deshalb würde ich ihnen meine Stimme geben.

    Dass dieses System die Hunde des „Kampfes gegen Rechts“ noch stärker von der Leine lassen würde, falls die NPD nennenswerte Wahlergebnisse bekommt, mag sein; das halte ich auch für wahrscheinlich. Aber es offenbart nur den totalitären Charakter der Gesamtheit aller sogenannten „demokratischen Parteien“. Deren „Demokratie“ sollte man vielleicht nicht mit der Demokratie verwechseln, die man sich zwar selber wünscht, aber die letztendlich erst nach einem „Tag X“ wieder möglich wird. Ansonsten bleibt dem Wähler nur die Resignation.

    • @ Thatcher:

      Weißt Du, Deine Argumente erinnern mich ziemlich stark an die, die ich zu meinen Jusozeiten von Autonomen und sonstigen Ultralinken zu hören bekam: Das System sei eben nicht reformfähig, und deshalb sei nur die Revolution… etc. Nun, auf der politischen Linken, nicht nur bei den Grünen, haben sich die „Realos“ gegen die „Fundis“ durchgesetzt, und mit ihren verfassungskonformen Methoden – leider Gottes – durchschlagende Erfolge erzielt, so sehr, dass jetzt sogar die CDU ideologisch nach ihrer Pfeife tanzt. Es besteht a priori kein Grund zu der Annahme, dass das auf der Rechten nicht auch funktionieren soll. Wenn Du sagst

      das Volk ist zunehmend ausgeschlossen von jeder unblutigen Möglichkeit, das zu unterbinden

      dann muss man zunächst konstatieren, dass das Volk bisher noch überhaupt keinen Versuch unternommen hat, das zu unterbinden, weder einen blutigen noch einen unblutigen. Wenn morgen ein Bürgerkrieg ausbräche, würde sich außer zehntausend Neonazis und ein paar versprengten Konservativen kein Mensch für das eigene Volk schlagen. Das ist bitter, aber so ist die Lage. Das Bewusstsein, dass das eigene Volk auf einen Abgrund zusteuert, ist bestenfalls embryonal vorhanden; und es ist nicht hilfreich für die Aufklärung, wenn jeder Versuch, die Gefahren zu benennen, mit dem Hinweis auf eine angebliche „rechte Gefahr“ abgebügelt werden kann. Wenn die treibende Kraft des Widerstandes ausgerechnet die NPD wäre, dann käme der Normalbürger sozusagen gar nicht darum herum, diese Warnungen für rechtsradikale Marotten zu halten.

  • # Rucki

    Inwiefern siehst Du PRO als Notlösung? Hier kam schon desöfteren das Argument, die PRO-Bewegung sei ’nicht seriös‘ oder ’nicht ernstzunehmen‘. Ich kann das nicht richtig verstehen – deshalb würde ich die, die das so empfinden, einfach mal bitten zu sagen, was konkret bei PRO fehlt? Woran mangelt es (aus eurer Sicht), was müßten sie haben, damit ihr sie als ’seriös‘ empfinden würdet?

    # Thatcher

    „Gäbe es rechts der CDU nur noch die NPD, so würde der Rechtsblock zwangsläufig geschlossen für diese stimmen.“

    Die NPD konnte nicht mal Anfang der Neunziger, als die ‚Asylsuchenden‘ pro Jahr über einer halben Million lagen, irgendwelche Punkte machen. Die NPD wird von der BRD-Bevölkerung nicht gewählt werden – selbst wenn sie schon an der Kante steht und in den Abgrund blickt … und die NPD als einzige Partei ihr noch ein Seil zuwerfen könnte, um sie vom Abgrund wegzuziehen, würden sie sie nicht wählen. Warum, weiß ich auch nicht – aber es nun mal so.
    # Apokryphe

    Wo lebst Du?? 😆

  • Wenn ich (in Brandenburg) eine der (christlich-)konservativen Kleinparteien wähle, hoffe ich nicht ernsthaft, daß sie dann auch den Ministerpräsidenten stellen wird. Könnten sie es? Ich weiß es nicht. Gott sei Dank oder leider: Es ist doch auch ganz egal.
    Ich versuche mit so einer Wahlentscheidung, den Konservativen in der CDU zu signalisieren, daß sie sich ihre Partei endlich wieder aneignen oder eine Alternative gründen sollten. Kommt die Botschaft an? In Brandenburg hat das jedenfalls keinerlei Effekt, so verseucht ist dieses Land von linkem Gedanken“gut“. Vielleicht funktioniert es ja in NRW?!? Ich hoffe es. Aber ich hatte solche Hoffnungen schon öfter. Und dann war es doch wieder nur so, daß mir meine Bloglektüre ein Meinungsbild vorgaukelt, das der Realität nicht standhalten konnte. Mein Eindruck ist, daß viele Bauchschmerzen haben, aber Zu-Ende-Denken? Wer will das schon?

  • Habe mir gerade noch einmal den dritten Teil des ‚Herrn der Ringe‘ angesehen (Aufzeichnung) – wieder mal … sehr ergreifend. Der Schluß. Frug mich, wo wir denn wohl stehen … nähme man den Film als Analogie. Vor der Schlacht von Helms Klam? Der Schlacht um Minas Tirith? Wohl kaum. Schon gar nicht davor, den ‚Ring‘ (des Islam und linker Illusionen) in den Fluß des Schicksalsberges zu entsorgen…
    So gesehen … ein sehr langer Weg noch. Und keine Gewißheit, daß es gut ausgeht…

  • @Manfred:

    Deine Argumente erinnern mich ziemlich stark an die, die ich zu meinen Jusozeiten von Autonomen und sonstigen Ultralinken zu hören bekam: […]

    Mit Leuten solchen Charakters habe ich im Allgemeinen wenig zu tun und ich verabscheue sie sogar. Ich versuche nur, mir ein klares und möglichst widerspruchsfreies Bild von der Situation zu verschaffen, um wirksame Gegenmaßnahmen überhaupt erst erörtern zu können. Wenn die Ultralinken das so ähnlich formuliert haben wie ich, dann hatten sie damit vielleicht einfach nur Recht? Die linke Diagnostik ist ja nicht per se falsch; sie kann sogar erstaunlich zutreffend sein, da doch Linke erklärte Lieblinge der Gesellschaftszerstörer sind, Rechte und Konservative aber erklärtermaßen nicht, und daher zum Teil Zugang zu Insider-Informationen bekommen. Über die Qualität linker „Therapie“ sagt das nichts aus; teilweise ist deren an sich richtige Diagnostik nur Teil einer insgesamt verlogenen Propaganda, die keine wirklich anderen Ziele verfolgt als die Urheber dessen, was sie vorgeblich bekämpfen. Maurice Strong, Milliardär, UNO-Insider und Freund von Michail Gorbatschow, nannte das kommende Weltsystem „capitalist in methodology, communist in ideology“. Das stimmt, soweit ich es sehe, und es gibt keinen Grund, dieser Insider-Aussage zu misstrauen.

    Nun, auf der politischen Linken, nicht nur bei den Grünen, haben sich die “Realos” gegen die “Fundis” durchgesetzt, und mit ihren verfassungskonformen Methoden – leider Gottes – durchschlagende Erfolge erzielt, so sehr, dass jetzt sogar die CDU ideologisch nach ihrer Pfeife tanzt.

    Der Unterschied zwischen „Realos“ und „Fundis“ ist m.M.n. kein wesentlicher, sondern nur einer im öffentlichen Auftreten und in der Einschätzung, welche Geschwindigkeit für die Sache der Revolution aussichtsreicher sei. Die aufrichtigen Fundis sind gescheitert; die lügnerischen Grünen, Fabians und Salon-Trotzkisten sind fast alle noch da. Einen wirklichen Dissens gibt es zwischen denen nicht, und auf ihrer Seite ist es ja auch relativ egal, für welchen Arm des Parteikraken sich die Anhängerschaft ausspricht.

    Außerdem haben die heutigen linken Bewegungen alle Verbindungen zu dem international operierenden Netzwerk, das sie nach Kräften fördert, ihnen Aufmerksamkeit verschafft und Türen öffnet, ihnen Zugang zu beliebig hohen Finanzmitteln verschafft und sie in einflussreichen Posten plaziert, sofern sie bereit sind, mit dessen Interessen Kompromisse einzugehen, was die „Realos“ gemacht haben. Die Fundis haben geschimpft, dass es Verrat an der Revolution sei, aber sie konnten nichts machen.

    Wo wäre denn eine wirklich konservative oder völkische, jedenfalls zu diesem Netzwerk wirklich oppositionelle Bewegung in einer solch komfortablen Position? Im Gegenteil, deren herausragende und charismatische Personen findet man immer wieder tot in Autowracks und abgestürzten Flugzeugen. Als linker und verräterischer Politiker fährt und fliegt man wirklich sicherer.

    dann muss man zunächst konstatieren, dass das Volk bisher noch überhaupt keinen Versuch unternommen hat, das zu unterbinden, weder einen blutigen noch einen unblutigen.

    Doch, die Versuche gab und gibt es. Ich sehe sie in den Versuchen der konservativen Elitepersonen (nicht zu verwechseln mit der Pseudoelite, die heute scheinbar in Deutschland an der Macht ist), durch Verfassungsbeschwerden die ganzen schädlichen Entwicklungen durch die EU, durch die Masseneinwanderung, durch die Hate-Speech-Gesetzgebung und so weiter zu verhindern. Ihre Erfolge bestanden leider nur in einem kurzfristigen Aufhalten der Entwicklung, nie in einem wirklichen Verhindern oder gar Rückgängigmachen. Nicht einmal Volksentscheide haben verhindernde Wirkung, wie wir anhand der Referenden zu EU-Verfassung / Lissabon-Vertrag dreimal gezeigt bekommen haben.

    Die internationalen Eliten unterstützen Parteien – und das gilt bis hin zu Kriegsparteien in militärischen Konflikten, in denen sie bisher stets beide Seiten finanziert haben – niemals wirklich dauerhaft. Sie haben einen eigenen Plan, den sie über Jahrhunderte ins Werk setzen und bei dessen konkreter Ausführung sie sich möglichst nicht selbst die Hände schmutzig machen. Sie stützen völkische Bewegungen nicht nur nicht, sie behindern sie nach Kräften und sind sogar bereit, deren Spitzenkräfte in großer Zahl zu ermorden. Hin und wieder haben sie sie kurzfristig unterstützt, um Gewinne zu machen und woanders eine Stimmung zu erzeugen, die es ihnen erleichtert, sie umso kaltblütiger wieder zu beseitigen. Aber ihr Großer Plan ist nach 1945 in eine neue Phase eingetreten: Heute wird nur noch der niemals endende „war to end all wars“ unterstützt, und die Gegenseite hat in deren Augen keine Legitimität, sondern besteht aus todeswürdigen Terroristen und Verbrechern. So schätzen sie übrigens alle ihre potentiellen Gegner ein, einschließlich Deiner und meiner. So mächtig sie heute auch sein mögen, so paranoid sind sie doch geblieben; eine Erbschaft aus der Zeit, zu der sie noch klein und schwach waren.

    Ein Vergleich: Der Patient „Deutsches Volk“ ist todkrank und nicht mehr fähig, seinen Willen zu äußern. Ums Krankenbett stehen ratlose Ärzte. Sollte man eine Operation riskieren? Würde der Patient nicht daran genausogut sterben, als wenn man ihm weiterhin das gäbe, was der Chefarzt angeordnet hat und was man für Medikamente hält, was aber in Wahrheit wirkungslose Placebos sind – oder gar der Krankheitsverursacher, weil der Chefarzt ein Giftmörder ist? Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass das vom Chefarzt verordnete Mittel ein Gift ist, ist es unwahrscheinlich, dass der Patient einen ernsthaften Rettungsversuch überleben würde, denn das Gift wurde ihm zu lange unkritisch verabreicht.

    Als Individuum muss man den natürlichen Tod zwar akzeptieren, denn der gehört zum Leben. Nicht akzeptieren muss man den Tod, der absichtlich von einem anderen herbeigeführt wird. Den nennt man Mord. Der Volkstod bzw. der Tod aller Völker gehört aber nicht zum Leben, sondern ist ein künstlich herbeigeführter Völkermord und würde von allein nur im Fall einer kosmischen Katastrophe eintreten. Die ihn anstreben, machen nicht Fehler – das ist nur eine Selbstschutzbehauptung. Es sind Völkermörder. Müssen sich die Völker umbringen lassen? Ich meine nein; sie sollten sich gegen Mörder wehren dürfen.

    Dass unser Volk dazu gar keine Ansätze zeigt, liegt natürlich an dem nicht vorhandenen Problembewußtsein infolge der im Vergleich zu anderen Ländern extremen Manipulationsmaßnahmen. Wie gefährlich gerade die Deutschen potentiell sind, hat die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bewiesen. Natürlich gibt man einem solchen „renitenten“ Patienten ein besonders starkes Beruhigungsmittel, das auf dessen psychische Konstitution sehr sorgfältig abgestimmt wird.

    siehe: Louis Nizer, What to do with Germany.

    Dieses Bild entsteht nur langsam im Kopf, und es kostet Überwindung. Jeder einzelne kann sich von dieser Praxis aber schon ein genaues Bild verschaffen; die „Medikation“ betrifft nur das Volk als Ganzes. Die Frage ist nur, ob es eine ausreichend große Zahl von Einzelnen gibt, die es erkennen, ob sie imstande sind eine Gegenstrategie zu entwickeln und ob sie schließlich tätig werden. Eine Mehrheit oder das ganze Volk muss das gar nicht sein; auch kleine Gruppen können im Namen eines Volkes handeln, das aufgrund propagandistischer Vergiftungserscheinungen das zunächst nicht billigt, später aber den Sinn darin erkennen wird. Es gab doch auch nationale Revolutionen, die kein totalitäres Kommunistenregime anstrebten; gerade in Deutschland. Ja, die modernen Linken haben die Revolution mit ähnlichen, teils sogar gleichen Argumenten befürwortet, doch effektiv haben sie eine schlimme Situation damit nur weiter verschlimmert. Niemals würde ein Volk, auch wenn alle „Medikation“ abgesetzt würde, die Sinnhaftigkeit einer neuen, größeren, technisch perfektionierten Sowjetunion erkennen können, die das Ziel des Großen Planes ist.

    • auch kleine Gruppen können im Namen eines Volkes handeln

      Mag sein, aber sie sollten nicht so klein sein, dass sie in einer Telefonzelle Platz fänden. Außerdem müssen sie einen Resonanzboden im Volk haben. Im Moment ist die einzige Option, die ich sehe, dem in der Tat geistig vergifteten Volk Medikamente zu verabreichen, die das Gift neutralisieren.

      • Ich gebe Dir allerdings insofern Recht, als die Ziele der Realos (um mal alle „gemäßigten“ Linken unter diese Kategorie zu fassen) mit dem liberalen Globalismus vereinbar sind und zum Teil sogar unverzichtbar dazugehören, was beim rechten Antiglobalismus naturgemäß nicht der Fall ist.

        Ich halte nur nichts davon, eine Katastrophenstrategie zu fahren und zu einer „Revolution“ aufzurufen, für die alle Voraussetzungen fehlen. Und selbst wenn ich eine solche Strategie befürworten würde, würde ich sie nicht auf dem Weg über Parlamentswahlen verfolgen, sondern mich an Wahlen überhaupt nicht beteiligen. Mir ist völlig schleierhaft, was revolutionäre Parteien mit Parlamentssitzen anfangen sollen, außer Diäten zu kassieren.

  • @gelegentlicher Leser:

    Es ist nicht so, dass ich die Pro NRW-ler als nicht seriös empfände. Es ist eher so, dass ich durch die zur Schau getragene „Seriosität“ bereits so oft enttäuscht und geradezu entsetzt worden bin, dass ich dem Begriff selbst misstraue. Wer seriös erscheinen will, will täuschen. Ich warte auf den Moment, an dem die Reste des patriotischen Bürgertums dies erkennen und dann das Äußerliche, der schöne Schein, die krampfhaften Anpassungsmanöver, die doch am Ende nur Undank und Verrat einbringen werden, an Bedeutung verlieren. Loyalität gegenüber dem Eigenen erkennt man nicht an Anzug, Schlips und Klasse-2-Doktortitel – eher erkennt man das Gegenteil genau daran! Ja, es gibt auch ein paar wirklich gute Leute, die das als Lebensstil ehrlich pflegen und es nicht zur Täuschung benutzen, aber jeder Fähige unter uns, der ins Licht der Öffentlichkeit tritt und Familie, Vermögen oder einen Ruf zu verlieren hat, befindet sich bei unseren Feinden und ihren Helfershelfern schon im Zielfernrohr.

    Was die Analogie zum Herrn der Ringe angeht – die ist sehr gut und wird in der Islamkritikerszene oft verwendet. Jeder fragt sich, warum die vielen lästigen Orks überall sind, und stellt dann fest, dass sie ein reines Nichts wären, wenn sie nicht durch die Machenschaften des „Dunklen Herrschers“ und seiner Statthalter in die Welt gekommen wären. In Mittelerde ist man wenigstens noch in der Lage, Kriegermassen durch klarsichtige Führer zu den richtigen Zielen führen zu können. Die „Schlangenzungen“ haben das, was im Roman mit König Theodén gemacht wurde, aber auf die ganze Bevölkerung angewendet, und jetzt stehen da ein paar Führer ohne Heer herum, die ihre Tapferkeit und Fähigkeit nicht unter Beweis stellen können, so sehr sie auch wollen. Vielleicht befinden die Kräfte gegen Sauron sich noch in der Phase, da die Zauberer durch die Gegend reisen und mühsam die fatale Lage schildern müssen, wobei sie das Glück haben, auf fast vergessene alte Weisheiten und Überlieferungen sowie das zum Glück unvergängliche Wissen um das menschliche Wesen zurückgreifen zu können. Die Satrapen des Dunklen Herrschers sind aber schon viel weiter „fortgeschritten“ und so weit, unsere schönen Länder mit üblem Gesindel zu bevölkern und sie in ein hoffnungsloses Mordor zu verwandeln. Und leider können die Führer der „Guten“ nicht hingehen und die wahrhaft fluchbeladenen Toten des letzten Krieges auferwecken, so gut man Männer ihres Schlages heute auch wieder brauchen könnte. Aber wir können wenigstens versuchen, die tapferen Männer posthum von diesem Fluch zu erlösen.

    @ Manfred:

    Die NPD sollte sich Deine Kritik an der Verstrickung im verhaßten System durchaus zu Herzen nehmen. Nur ist es vielleicht auch nicht ganz verkehrt, wenn sie durch Zugriff auf ein wenig öffentliche Gelder und – gesetzlich erzwungene – mediale Aufmerksamkeit ihre „Diagnostik“ propagieren können. Wichtiger als die revolutionäre „Therapie“ ist ohnehin der langfristig orientierte Aufbau kleiner nationaler Zellen, die zwar im Moment isoliert, aber im Gegensatz zu den Konzepten aller anderen lebensfähig sind. Der langsame Weg könnte auch auf der Rechten besser sein als das schnelle „Hauruck“. Daher sollten sie auf keinen Fall anfangen, den Gedanken der Systemüberwindung fallenzulassen. Kompromisse mit diesem System gehen grundsätzlich zu Lasten derer, die sie eingehen, verderben ihren Charakter, und Undank wird der Lohn sein.

    Ich weiß ja, dass Du den Nationaldemokraten eine tiefsitzende Christenfeindlichkeit unterstellst. Nun, vielleicht ist das nicht ganz falsch; da gibt es bei den Vordenkern viel Unverständnis für so manche moralischen Lehrsätze und deren üble Konsequenzen. Moralin ist aber schließlich nicht die Substanz des Christentums. Der Gegensatz wäre vielleicht überwindbar, wenn man sich all die allzuweltlichen und allzumenschlichen Ideologen, Kriecher und Speichellecker aus den gegenwärtigen Kirchen einmal wegdenken darf. Ein Mann wie Bischof Williamson wäre eigentlich das Idealbild eines Bischofs, wenn nur die Lage nicht so verfahren wäre, dass er außer der Lügenmacht „der Welt“ auch seine eigene, unterwanderte Kirche gegen sich hat.

  • @Thatcher
    Ich weiß, dass Du da schon öfter was zu geschrieben hast, aber ich verstehe immer noch nicht, wen Du eigentlich meinst, wenn Du von den „wahren Eliten“ uä sprichst. Die Freimaurer, die Hochfinanz? Offenbar hast Du ja eine relativ fest gefügte und kleine Gruppe im Sinn, nicht nur sämtliche „Globalisten“, die unverbindlich ähnliche Anschauungen haben.
    @Manfred
    Aber viele revolutionäre Parteien haben doch schon erfolgreich die Parlamente in ihre Arbeit einbezogen. Auf die Weise kriegen sie zB mehr mit und können schonmal eigene Leute in Positionen bringen, von denen aus sie am Tag X Einfluss ausüben können. Daran hat sich meine ich bis heute nichts geändert, auch wenn unsere heutigen Parlamente überwiegend nur noch dazu da sind, die Vorlagen der Exekutive bzw. ggf. der EU durchzuwinken.

  • @Chripa
    Darüber, wer das ist, werde ich mich öffentlich nicht äußern, und das nicht nur, weil Deine Skepsis groß wäre.

    Wenn Dich die Frage wirklich interessiert, dann findest Du es alleine raus. Freimaurer z.B. (aber von denen längst nicht alle) haben zwar eine fast schon unheimliche Macht über all die kleinen linken Gesellschaftszerstörer, und der Nichteingeweihte kommt gegen das Gemäuer ihrer Macht nicht an. Wenn man ihre Symbolik etwas kennt, ist sie so auffällig wie Drogendealer-Graffiti an Hauswänden – und eine ähnliche Funktion hat sie auch. Aber für die ganz oben sind wiederum sie nur getretene Büttel, die zu spuren haben.

    Follow the money trail, and you will find the truth.

  • Thatcher: „Darüber, wer das ist, werde ich mich öffentlich nicht äußern, und das nicht nur, weil Deine Skepsis groß wäre.“

    Er meint die Juden.

  • Das scheint mir auch je laenger, desto klarer der Fall zu sein, auch wenn es dementiert wird.

  • Thatcher,

    Du weißt, dass ich Deine Kommentare ihrer Stringenz und Intelligenz wegen schätze und als Bereicherung meines Blogs empfinde; Du weißt aber auch, dass ich Antisemitismus hier nicht dulde. Bei einigen Deiner letzten Kommentare war ich sehr im Zweifel, ob ich sie noch durchgehen lassen kann. Ich bitte Dich herzlich, in Zukunft nicht in dunklen Andeutungen zu schreiben. Wenn Du etwas sagen willst, von dem Du weißt, dass es hier nicht geht, dann schweige bitte.

  • Noch etwas zu der Christenfeindlichkeit der NPD und überhaupt der Nazis:

    Zwischen deren Christenhass und ihrem Antisemitismus besteht ein enger Zusammenhang: Die Nazis wussten genau, dass das Christentum auf einem jüdischen Fundament steht. Ihr Antisemitismus war nicht nur, aber auch von dem Kalkül bestimmt: Hau das Fundament weg, dann bricht die darauf stehende Kirche zusammen.

  • Statt Gegenargumenten kommt verläßlich irgendwann die Keule des „Antisemitismus“, notfalls eben als Unterstellung. Ich habe genug gesagt und werde nicht weitergehen.

    Mit Vorwürfen ist doch nichts ausgesagt über die Stichhaltigkeit dessen, was ich schreibe. Zutreffend oder nicht, ist immer die Frage, nicht antisemitisch oder nicht.

    Du weißt aber auch, dass ich Antisemitismus hier nicht dulde. Bei einigen Deiner letzten Kommentare war ich sehr im Zweifel, ob ich sie noch durchgehen lassen kann. Ich bitte Dich herzlich, in Zukunft nicht in dunklen Andeutungen zu schreiben.

    Manfred, Dir ist aber klar, dass das ein Maulkorb ist?

    @Chripa

    Lass Dich nicht ablenken.

    • Statt Gegenargumenten kommt verläßlich irgendwann die Keule des “Antisemitismus”, notfalls eben als Unterstellung.

      Argumente gegen Antisemitismus habe ich hier und anderswo zuhauf angebracht. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass man mit solchen Argumenten in Diskussionen auf taube Ohren stößt und finde diese Erfahrung ausgesprochen verdrießlich.

      Dir ist aber klar, dass das ein Maulkorb ist?

      Erstens: Wenn die Behauptung einer antisemitischen Tendenz, wie Du schreibst, bloß eine „Unterstellung“ ist, wo ist dann der Maulkorb?

      Zweitens: Maulkörbe dieser Art habe ich hier schon öfter verteilt, und zwar deshalb, weil mein Blog nicht Speaker’s Corner ist. Was hier veröffentlicht wird, wird mir rechtlich und moralisch zugerechnet. Thesen, die geeignet sind, meinen Blog in Misskredit zu bringen, kann ich, wenn überhaupt, so jedenfalls nicht unkommentiert stehenlassen. Einmal erlebt zu haben, dass ein einschlägig grenzwertiger Kommentar von Freidenker triumphierend auf einer Islamistenseite zitiert wurde, genügt mir. Für die Ansichten, die ich tatsächlich vertrete, werde ich noch genug geprügelt werden; ich lege keinen Wert darauf, mich für Ansichten prügeln zu lassen, die ich ablehne.

      Wenn ich aber bei bestimmten Themen – nicht nur bei diesem – zur Replik gezwungen bin, dann möchte ich, dass bei solchen Debatten auch für mich Erkenntnisse abfallen, und das ist nicht der Fall, wenn es darum geht, ob man die globalistischen Eliten umstandslos mit „den Juden“ identifizieren kann – eine Behauptung, die mir noch niemand auch plausibel machen, geschweige denn hinreichend belegen konnte; und das hat immerhin schon manch einer versucht. Solche Diskussionen empfinde ich als lästig und frustrierend, jedenfalls nicht als erkenntnisfördernd.

  • OT:

    Obama to Nominate Elena Kagan: First Lesbian on the Court?
    http://americanpowerblog.blogspot.com/2010/05/obama-to-nominate-elena-kagan-first.html

    blog.pinkmap.at/2010/05/11/obama-nominiert-homoaktivistin-fur-den-supreme-court/

    Damit besteht der 9 köpfige Supreme Court aus 6 Männern und 3 Frauen, kein Protestant, 6 Katholiken und 3 Juden.

    Zitat aus:

    http://verfassungsblog.de/obama-wird-elena-kagan-nominieren/

    Bemerkt wird, dass auf den letzten Protestanten unter den SC-Richtern Stevens kein Protestant nachfolgt, sondern der SC künftig aus sechs Katholiken und drei Juden bestehen wird. Aber kaum jemand glaubt, dass das ein Issue wird, und das allein ist schon toll: Das höchste Gericht würde, wenn Kagan bestätigt wird, ausschließlich aus Leuten zusammengesetzt sein, die vor einer Generation in großen Teilen des Landes in keinem Country Club aufgenommen worden wären.

    Weitere Infos:
    Obama nominiert wieder Frau für Supreme Court

    rnz.de/zusammenpolitik/00_20100510175120_Obama_nominiert_wieder_Frau_fuer_Supreme_Court.php

  • :-)

    Die Nachrichtenagentur AFP berichtete gestern: Elena Kagan leitete als erste Frau die Jura-Fakultät der Elite-Universität Harvard. Sie führte den kostenlosen Ausschank von Kaffee in den Hörsälen ein, was ihr die Studenten noch heute danken.

    http://www.jungewelt.de/2010/05-11/057.php

    Und noch:

    http://eisernekrone.blogspot.com/2010/05/obama-nominiert-elena-kagan.html

    PS: Die teils merkwürdigen linkadressen (wie zB der Letzte) sind das Ergebnis ein Google blog-Suche…

  • Entschuldigung, mein direkter Link scheint nicht zu funktionieren. Bitte diesen Link aufrufen
    http://www.bafweb.com/2006/03/09/antonin-scalia-a-fribourg/
    und dann auf mit der rechten Maustaste auf den Videolink klicken und abspeichern wählen. Die Webseite ist auf französisch, aber das Video ist auf englisch.

  • @tape
    Antonin Scalia ist Richter am Supreme Court. Hier kann man sich einen Vortrag von ihm runterladen, der auch für Nicht-Juristen sehr lehrreich ist (238 MB):
    [Der Link zu bafweb.com/60308scalia.wmv ist nicht mehr gültig. M., 17.01.2011]

  • Da hier auch das Thema ‚Hochfinanz‘ angesprochen wurde, paßt vielleicht der folgende Link, den ich heute morgen (eigentlich noch in der Nacht) beim Surfen fand…

    http://www.infokriegernews.de/wp-content/uploads/2009/11/fedowner.pdf

    … und der, wenn es der richtige ist, in grafischer Form die Eigner der FED zeigt (oder zeigen soll – für Richtigkeit kann ich mich leider nicht verbürgen). Aber das die dort dargestellten Unternehmen und Personen immer noch eine relativ überschaubare Gruppe darstellen, scheint es nicht unwahrscheinlich anzunehmen, daß eine solch überschaubare Gruppe mit der Macht der FED und Bank of England im Rücken Ideen entwickelt und mit eben dieser finaziellen Macht zu realisieren versucht hat, die … na ja, vielleicht nicht im Interesse derer liegen, die die Mühen der Ebene zu leben haben.

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