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Schreiben kostet Zeit. Zeit ist Geld. Kein Geld haben heißt: Keine Zeit haben. Keine Zeit haben heißt: nichts schreiben können! Kapiert?

Mai 012010
 

Es gibt Dinge, die braucht man nicht zu kommentieren; zitieren genügt.

Es geht wieder einmal um die Odenwaldschule, das Vorzeigeprojekt linker Reformpädagogik. Focus Online schreibt:

Odenwaldschule: Jetzt auch noch Kinderporno-Vorwürfe

(…)

Ein ehemaliger Musiklehrer der Odenwaldschule soll Kinderpornos gefilmt und fotografiert haben. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ schreibt, nach Aussagen früherer Schüler seien in den 1970er- und 80er-Jahren von dem Musiklehrer kinderpornografische Fotografien und Filme hergestellt worden. Der inzwischen verstorbene Lehrer … habe die Kinder „gewohnheitsmäßig“ missbraucht (…)

Behilflich gewesen sei ein Liebhaber des Musiklehrers, der ursprünglich sein Schüler gewesen sei und dann studiert habe. (…)

Die Odenwaldschule ist für ihre sogenannte Reformpädagogik bekannt. Zu dem Konzept gehört unter anderem eine enge, fast familiäre Bindung zwischen Lehrern und Schülern.

Quelle: Odenwaldschule: Jetzt auch noch Kinderporno-Vorwürfe – FOCUS Online.

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  2 Antworten zu “Geschichten aus dem Hodenwald”

Comments (2)
  1.  

    Dann kann man ja vielleicht bald Filme von Cohn-Bandit oder den Weizsäcker-Kindern sehen. Zusammen mit ihren Lehrern beim fröhlichen Beischlaf.

    Wo sind die Filme.

    Frau von der Leyen – bitte nachforschen.

  2.  

    Reformpädagogik … – stimmt schon!

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