Wie kommt es eigentlich, dass all die, die die katholische Kirche wegen der Verfehlungen einzelner Priester jetzt nicht genug in den Dreck ziehen können, so gar keine Kenntnis von der Sexualmoral einer anderen großen Weltreligion nehmen, die “in Deutschland angekommen” ist und gegen Kindesmissbrauch wie auch andere gewalttätige und perverse Formen von Sexualität keine prinzipiellen moralischen Bedenken hat?
Der folgende Auszug stammt aus dem Artikel “Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen“, den Nicolai Sennels in EuropeNews veröffentlicht hat, und der sich mit der Beziehung zwischen der islamischen Religion und dem Hang zu sexueller Gewalt und Perversion befasstt (Dank an BeforeDawn für den Hinweis):
“Einer der höchsten Führer des Islam, der verstorbene Ayatollah Khomeni, der die islamische Revolution im Iran im Jahre 1979 anführte und der, bis zu seinem Tod im Jahre 1989 die höchste Autorität seines Landes war, und zwar sowohl in politischer als auch in religiöser Funktion, schrieb auch das Buch Tahrirolvasyleh, das eine Zusammenstellung von islamischen Verhaltensregeln für Muslime darstellt. Hier ein Auszug daraus:
Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.
(…)
Khomeni denkt auch, dass der Analsex eines Ehemannes mit seinem eigenen Sohn keinen ausreichendn Grund für eine Scheidung darstellt:
Wenn ein Mann mit seinem Sohn. Bruder oder Vater Analsex hat nachdem er verheiratet ist, muss die Ehe weiter bestehen.
(…)
So weisen viele Zeichen darauf hin, dass der Islam und die muslimische Kultur den Sexualtrieb und das sexuelle Verlangen pervertieren. Das ist vermutlich der Grund dafür, dass sexuelle Angriffe auf Mädchen und Frauen so häufig und so weit verbreitet sind unter Muslimen.
Die größte Suchmaschine im Internet, Google, scheint dieses Interesse an den perversesten und traumatisierendsten sexuellen Spielarten zu betsätigen, die am häufigsten in der muslimischen Welt auftreten. Google Trends ist ein Programm, das aufzeigt in welchen Ländern und Sprachen ein bestimmter Begiff am häufigsten gesucht wird. Wenn sie „Kindersex“ in Google Trends eingeben, nehmen muslimische Länder vier von fünf der ersten fünf Plätze ein.
Die Sprachen, in denen am häufigsten nach „Kindersex“ gesucht wurde sind Indonesisch und Arabisch. Wenn man nach „Vergewaltigungssex“ sucht, nehmen muslimische Länder drei von vier der ersten vier Plätze ein. Und wieder sind Indonesisch und Arabisch die Sprachen, in denen diese Art von Sex am häufigsten gesucht wird. Nur so zum Spass habe ich „Sex mit Eseln“ eingegeben und es stellte sich heraus, dass muslimische Länder vier von fünf der ersten fünf Plätze belegen.
Aber, dieses Mal waren die Sprachen in denen am häufigsten nach Sex mit Eseln gesucht wurde Türkisch und Arabisch. Ayatollah Khomeni hätte noch nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Natürlich kann man verschiedene Erklärungen dafür finden, warum das Interesse für die Suche nach dieser Art von Sex so groß ist in muslimischen Ländern, aber es regt dennoch zum Nachdenken an, im Licht des Islam und der muslimischen Kultur zu sehen und deren kranke und falsche Ansicht über die freie Sexualität und Liebe. Sie können selbst auf Google Trends danach suchen.”
(Ganzen Artkel lesen: hier klicken!)



http://maslul.de/aussagen/articles/khomeini-musawi.html
Kübel bereithalten!
Der sehr gute Blog “Madrasa of TIME” hat in seinem neustem Beitrag das gleiche Thema:
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
Manfred, das ist im Uebrigen auch ein Argument gegen Deine Gluckenthese. Wenn die muetterlichen Instinkte den Frauen gar keine andere Wahl lassen, als hysterisch auf jede echte oder vermeintliche Kinderschaenderorganisation zu reagieren, laesst sich nicht erklaeren, warum die katholische Kirche das abkriegt, der Islam aber nicht.
Klar lässt sich das erklären: Bei der katholischen Kirche drehen Heere von Berufsschreibern jeden Stein um, der in den letzten fünfzig Jahren falsch gelegen haben könnte, von den Moslems lassen sie sich auch beim hunderttausendsten Terroropfer noch einreden, die Religion der Täter sei eine solche des Friedens. Taten, die weniger spektakulär sind als Terrorismus, kehrt man unter den Teppich, und so bleiben die Glucken ruhig.
Aber warum drehen Heere von BerufsschreiberInnen (jetzt muss ich diesen haesslichen Plural doch einmal verwenden), jeden Stein um bzw. verharmlosen, verschweigen und vertuschen? Mit der Gluckentheorie kommst Du nicht weit.
Wurde nicht auch schon den Frauen das starke Abschneiden der NSDAP 1933 angelastet? Beim Ermaechtigungsgesetz waren dann allerdings nur wenig Frauen an der Entscheidung beteiligt.
Ich wuerde mir wirklich wuenschen, Manfred, dass Du Dich wieder ernsthafteren Themen zuwendest.
Deine Bemerkungen zu meiner „Gluckentheorie“ kann ich nicht nachvollziehen. Die Beweggründe der Manipulateure beiderlei Geschlechts liegen auf der Hand; ich habe aber von der Mentalität der Manipulierten gesprochen und aufgezeigt, warum gerade bei Frauen gerade eine solche Kampagne verfangen muss.
Liebe Ruth, ich wüsste wirklich kein ernsthafteres Thema als eben die Mechanismen, mit denen man unsere Gesellschaft zerstört.