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	<title>Kommentare zu: Israel und der Globalismus</title>
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	<description>... sind rechts. Links ist dort, wo der Regen von unten nach oben fällt.</description>
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		<title>Von: Die Wurzel des Totalitarismus &#124; Manfreds politische Korrektheiten</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3267</link>
		<dc:creator>Die Wurzel des Totalitarismus &#124; Manfreds politische Korrektheiten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 02:26:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Israel und der Globalismus [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Israel und der Globalismus [...] </p>
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		<title>Von: Druide</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3266</link>
		<dc:creator>Druide</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:10:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ja die Juden sind ein besonderes Volk. Die politische Linke ist genauso gespalten wie die Rechte.
Der Antisemitismus ist - entgegen aller offiziellen Bekundungen - ein höchst komplexes Thema und nicht mal eben einfach abzuhandeln.
Es ist zwar richtig, dass man Diaspora- und Israeljuden unterscheiden kann und muss, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es regelmäßig die Diasporajuden sind, die bewusst an der Zerstörung der ethnischen Homogenität &quot;ihrer&quot; Länder arbeiten, während sie &lt;em&gt;gleichzeitig&lt;/em&gt; am jüdischen Volksstaat festhalten und nichtjüdische Unterstützungsverweigerer des Antisemitismus bezichtigen. Sie fahren also eine Doppelstrategie und haben immer die Möglichkeit sich abzuseilen, wenn es für sie zu gefährlich wird.  Der Ruch einer Binnenmoral bei äußerlicher Proklamation eines Weltethos bleibt haften. Das erzeugt im Westen mehr Antisemitismus als der Siedlungsbau im Westjordanland.
Ich bin grundsätzlich jederzeit bereit Israel zu unterstützen, vorausgesetzt dass die Juden [die sich fast immer als eine geschichtliche Einheit verstehen, selbst wenn sie religiös abfallen (!)] einen deutschen Staat akzeptieren und unterstützen. Das Verhältnis muss schon irgendwie synallagmatisch sein. Oder nicht?
Ein echter israelischer Zionist ist allemal sympathischer als Zwangsprostituent Friedman, der wohlfeile Reden hält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja die Juden sind ein besonderes Volk. Die politische Linke ist genauso gespalten wie die Rechte.<br />
Der Antisemitismus ist &#8211; entgegen aller offiziellen Bekundungen &#8211; ein höchst komplexes Thema und nicht mal eben einfach abzuhandeln.<br />
Es ist zwar richtig, dass man Diaspora- und Israeljuden unterscheiden kann und muss, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es regelmäßig die Diasporajuden sind, die bewusst an der Zerstörung der ethnischen Homogenität &#8220;ihrer&#8221; Länder arbeiten, während sie <em>gleichzeitig</em> am jüdischen Volksstaat festhalten und nichtjüdische Unterstützungsverweigerer des Antisemitismus bezichtigen. Sie fahren also eine Doppelstrategie und haben immer die Möglichkeit sich abzuseilen, wenn es für sie zu gefährlich wird.  Der Ruch einer Binnenmoral bei äußerlicher Proklamation eines Weltethos bleibt haften. Das erzeugt im Westen mehr Antisemitismus als der Siedlungsbau im Westjordanland.<br />
Ich bin grundsätzlich jederzeit bereit Israel zu unterstützen, vorausgesetzt dass die Juden [die sich fast immer als eine geschichtliche Einheit verstehen, selbst wenn sie religiös abfallen (!)] einen deutschen Staat akzeptieren und unterstützen. Das Verhältnis muss schon irgendwie synallagmatisch sein. Oder nicht?<br />
Ein echter israelischer Zionist ist allemal sympathischer als Zwangsprostituent Friedman, der wohlfeile Reden hält.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3265</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 01:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Thatcher:

Deine Argumentation baut auf der Vorstellung vom jüdischen Volk als einem monolithischen Block auf. Davon kann bei Völkern ganz generell nicht die Rede sein, und bei den Juden schon überhaupt nicht. Die Interessen Israels und die der Diaspora sind zwei Paar Schuhe, das kann man nicht vermischen. Dass die Interessen einer ethnisch-religiösen Minderheit, die das auch bleiben will (zumal Assimilationsversuche in der Vergangenheit nicht nur nicht gefruchtet haben, sondern obendrein mit einer Eskalation des Antisemitismus beantwortet worden sind), dass also die Interessen einer solchen Minderheit in vieler Hinsicht nicht mit denen des Mehrheitsvolkes übereinstimmen, ist nicht mehr als eine Selbstverständlichkeit, die man niemandem vorwerfen kann, aus der man allerdings den Schluss ziehen sollte, eine Lobbyorganisation wie den Zentralrat nicht als &quot;moralische Instanz&quot; zu behandeln und seinen größenwahnsinnigen Funktionären zu sagen, was man von ihnen hält. &lt;em&gt;Den Funktionären, nicht &quot;den&quot; Juden, und zwar für das, was sie &lt;strong&gt;sagen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;tun&lt;/strong&gt;, nicht für das, was sie &lt;strong&gt;sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.

Es ist schon richtig, dass es kaum Juden gibt, die sich für die Bewahrung der ethnischen Homogenität etwa Deutschlands einsetzen. Nur erstens: Wieviele Deutsche gibt es eigentlich, die in diesem Punkt so denken wie Du und ich? Fünf Prozent? Zweitens: Aus jüdischer Sicht stellt sich bei der Bewahrung der ethnischen Homogenität sofort die Frage, ob sie selber dann eigentlich dazugehören? Die Zweifel daran sind ja schließlich nicht aus der Luft gegriffen.

Es gibt aber durchaus auch heute noch deutsche Juden mit einer starken deutschpatriotischen Ader. Michael Wolfssohn zum Beispiel, der sich als praktisch einziger Prominenter für die Wiedereinführung des Eisernen Kreuzes stark macht: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/750278/

Und was Thorsten Hinz&#039; Kommentar angeht, so bedeutet die Tatsache, dass die meisten deutschen Politiker bloß aus Schuldneurosen proisraelisch sind - was man daran erkennt, dass sie so gut wie nie in der &lt;em&gt;Sache&lt;/em&gt; und mit Argumenten für Israel Partei ergreifen, sondern immer mit der &quot;besonderen Verantwortung&quot; hantieren -, ja keineswegs, dass es solche Argumente nicht gäbe, oder dass deutsche Interessen durch die explizit angedrohten Vernichtung Israels nicht tangiert wären.

Womit ich alleridngs nicht so tun will, als ginge es ausschließlich um Interessen und als hätte das Thema keinen moralischen Gehalt. Das Bekenntnis zum eigenen Volk und die Identifikation mit ihm und seiner Geschichte bedeuten auch, dass man eine bestimmte Verantwortung trägt. &lt;em&gt;Verantwortung&lt;/em&gt; ist ja &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; dasselbe wie &lt;em&gt;Schuld&lt;/em&gt;; es ist die Fähigkeit, auf eine gegebene Situation zu &lt;em&gt;antwort&lt;/em&gt;en, hie also auf die besondere Situation, die sich aus der deutschen Geschichte ergibt. Das heißt nicht, dass man sich von Israel die eigene Außenpolitik vorschreiben lässt (Mal ernsthaft: Wann wäre das denn wirklich geschehen?), es heißt aber, dass man nicht so tut, als wenn es diesen Hintergrund nicht gäbe, und dass man Entscheidungen trifft, die auch vor diesem Hintergrund moralisch vertretbar sind. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Völker Europas, nicht nur das deutsche, die Juden nicht haben wollten, und dass die deshalb, und nur deshalb, ihren eigenen Nationalstaat gegründet haben. Findest Du nicht, dass es bloß anständig ist, nicht hinzunehmen, dass dieser Staat - &lt;strong&gt;und zwar als einziger Staat weltweit&lt;/strong&gt; - mit kompletter Vernichtung bedroht wird?

(Und was die Befürchtung von Thorsten Hinz angeht, Israel werde deutsche Divisionen anfordern: Eine Armee wie unsere, die jede abgefeuerte Kugel vor einem Parlament aus hysterischen Kindergärtnerinnen - hier ist die weibliche Form wirklich angebracht - rechtfertigen muss, wird von niemandem für ernsthafte Kampfeinsätze angefordert werden, schon gar nicht von einem Staat, dessen Existenz bedroht ist.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thatcher:</p>
<p>Deine Argumentation baut auf der Vorstellung vom jüdischen Volk als einem monolithischen Block auf. Davon kann bei Völkern ganz generell nicht die Rede sein, und bei den Juden schon überhaupt nicht. Die Interessen Israels und die der Diaspora sind zwei Paar Schuhe, das kann man nicht vermischen. Dass die Interessen einer ethnisch-religiösen Minderheit, die das auch bleiben will (zumal Assimilationsversuche in der Vergangenheit nicht nur nicht gefruchtet haben, sondern obendrein mit einer Eskalation des Antisemitismus beantwortet worden sind), dass also die Interessen einer solchen Minderheit in vieler Hinsicht nicht mit denen des Mehrheitsvolkes übereinstimmen, ist nicht mehr als eine Selbstverständlichkeit, die man niemandem vorwerfen kann, aus der man allerdings den Schluss ziehen sollte, eine Lobbyorganisation wie den Zentralrat nicht als &#8220;moralische Instanz&#8221; zu behandeln und seinen größenwahnsinnigen Funktionären zu sagen, was man von ihnen hält. <em>Den Funktionären, nicht &#8220;den&#8221; Juden, und zwar für das, was sie <strong>sagen</strong> und <strong>tun</strong>, nicht für das, was sie <strong>sind</strong></em>.</p>
<p>Es ist schon richtig, dass es kaum Juden gibt, die sich für die Bewahrung der ethnischen Homogenität etwa Deutschlands einsetzen. Nur erstens: Wieviele Deutsche gibt es eigentlich, die in diesem Punkt so denken wie Du und ich? Fünf Prozent? Zweitens: Aus jüdischer Sicht stellt sich bei der Bewahrung der ethnischen Homogenität sofort die Frage, ob sie selber dann eigentlich dazugehören? Die Zweifel daran sind ja schließlich nicht aus der Luft gegriffen.</p>
<p>Es gibt aber durchaus auch heute noch deutsche Juden mit einer starken deutschpatriotischen Ader. Michael Wolfssohn zum Beispiel, der sich als praktisch einziger Prominenter für die Wiedereinführung des Eisernen Kreuzes stark macht: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/750278/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/750278/?referer=');">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/750278/</a></p>
<p>Und was Thorsten Hinz&#8217; Kommentar angeht, so bedeutet die Tatsache, dass die meisten deutschen Politiker bloß aus Schuldneurosen proisraelisch sind &#8211; was man daran erkennt, dass sie so gut wie nie in der <em>Sache</em> und mit Argumenten für Israel Partei ergreifen, sondern immer mit der &#8220;besonderen Verantwortung&#8221; hantieren -, ja keineswegs, dass es solche Argumente nicht gäbe, oder dass deutsche Interessen durch die explizit angedrohten Vernichtung Israels nicht tangiert wären.</p>
<p>Womit ich alleridngs nicht so tun will, als ginge es ausschließlich um Interessen und als hätte das Thema keinen moralischen Gehalt. Das Bekenntnis zum eigenen Volk und die Identifikation mit ihm und seiner Geschichte bedeuten auch, dass man eine bestimmte Verantwortung trägt. <em>Verantwortung</em> ist ja <em>nicht</em> dasselbe wie <em>Schuld</em>; es ist die Fähigkeit, auf eine gegebene Situation zu <em>antwort</em>en, hie also auf die besondere Situation, die sich aus der deutschen Geschichte ergibt. Das heißt nicht, dass man sich von Israel die eigene Außenpolitik vorschreiben lässt (Mal ernsthaft: Wann wäre das denn wirklich geschehen?), es heißt aber, dass man nicht so tut, als wenn es diesen Hintergrund nicht gäbe, und dass man Entscheidungen trifft, die auch vor diesem Hintergrund moralisch vertretbar sind. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Völker Europas, nicht nur das deutsche, die Juden nicht haben wollten, und dass die deshalb, und nur deshalb, ihren eigenen Nationalstaat gegründet haben. Findest Du nicht, dass es bloß anständig ist, nicht hinzunehmen, dass dieser Staat &#8211; <strong>und zwar als einziger Staat weltweit</strong> &#8211; mit kompletter Vernichtung bedroht wird?</p>
<p>(Und was die Befürchtung von Thorsten Hinz angeht, Israel werde deutsche Divisionen anfordern: Eine Armee wie unsere, die jede abgefeuerte Kugel vor einem Parlament aus hysterischen Kindergärtnerinnen &#8211; hier ist die weibliche Form wirklich angebracht &#8211; rechtfertigen muss, wird von niemandem für ernsthafte Kampfeinsätze angefordert werden, schon gar nicht von einem Staat, dessen Existenz bedroht ist.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3264</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Monalisa
Weder von Auster noch von Spengler noch von Eussner wusste ich bis gerade, dass sie Juden sind. Und Broder traue ich nicht mehr richtig über den Weg: Sein Ideal scheint ein prinzipienfreies Nebeneinander von Menschen aller Kulturen zu sein, die höchstens noch über das Konstrukt einer &quot;offenen&quot; oder &quot;freiheitlichen Gesellschaft&quot; ihre Identität definieren und es gegen Fundamentalisten beliebiger Art verteidigen. Ich erinnere mich an einen Satz von ihm, er wünsche sich eine schwule Moschee neben der schwulen Synagoge und der schwulen Kirche in L.A.
 
Und was andere Juden anbetrifft, so wüßte ich von keinem, der wirklich gegen Masseneinwanderung und für die Bewahrung der ethnischen Homogenität der sie umgebenden Völker einträte (Robert Spencer: &quot;Jeder, der unsere Gesetze beachtet, ist willkommen...&quot;). Wenn das, was sie sagen, manchmal dennoch unserer Sichtweise schmeichelt, dann könnten auch Hintergedanken im Spiel sein, die z.B.  das Interesse Israels nach Ausschaltung des Iran berücksichtigen und daher die nationalen Zusammenhalt der Deutschen einstweilen schonen. Denn Israel dürfte künftig nicht nur U-Boote, sondern vielleicht auch Divisionen von uns verlangen - die Rede von Staatspräsident Perez vor dem Bundestag am Holocausttag diente schon auch dazu, um den gemeinsamen &quot;Mythos Auschwitz&quot; in Richtung auf einen möglichen Krieg gegen den Iran zu instrumentalisieren.
 
Thorsten Hinz in der JF zum Problem der mangelnden Selbstachtung Deutschlands gegenüber Israel:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5170f9f2eb8.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Monalisa<br />
Weder von Auster noch von Spengler noch von Eussner wusste ich bis gerade, dass sie Juden sind. Und Broder traue ich nicht mehr richtig über den Weg: Sein Ideal scheint ein prinzipienfreies Nebeneinander von Menschen aller Kulturen zu sein, die höchstens noch über das Konstrukt einer &#8220;offenen&#8221; oder &#8220;freiheitlichen Gesellschaft&#8221; ihre Identität definieren und es gegen Fundamentalisten beliebiger Art verteidigen. Ich erinnere mich an einen Satz von ihm, er wünsche sich eine schwule Moschee neben der schwulen Synagoge und der schwulen Kirche in L.A.<br />
 <br />
Und was andere Juden anbetrifft, so wüßte ich von keinem, der wirklich gegen Masseneinwanderung und für die Bewahrung der ethnischen Homogenität der sie umgebenden Völker einträte (Robert Spencer: &#8220;Jeder, der unsere Gesetze beachtet, ist willkommen&#8230;&#8221;). Wenn das, was sie sagen, manchmal dennoch unserer Sichtweise schmeichelt, dann könnten auch Hintergedanken im Spiel sein, die z.B.  das Interesse Israels nach Ausschaltung des Iran berücksichtigen und daher die nationalen Zusammenhalt der Deutschen einstweilen schonen. Denn Israel dürfte künftig nicht nur U-Boote, sondern vielleicht auch Divisionen von uns verlangen &#8211; die Rede von Staatspräsident Perez vor dem Bundestag am Holocausttag diente schon auch dazu, um den gemeinsamen &#8220;Mythos Auschwitz&#8221; in Richtung auf einen möglichen Krieg gegen den Iran zu instrumentalisieren.<br />
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Thorsten Hinz in der JF zum Problem der mangelnden Selbstachtung Deutschlands gegenüber Israel:<br />
<a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5170f9f2eb8.0.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5170f9f2eb8.0.html?referer=');">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5170f9f2eb8.0.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Monalisa</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3263</link>
		<dc:creator>Monalisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 22:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3579#comment-3263</guid>
		<description>@Thatcher
Lawrence Auster und David Goldman alias Spengler sind prominente Gegenbeispiele.  Auch Henryk M. Broder hat sich meines Dafürhaltens auf uns zubewegt. Antideutsches hört man von ihm nicht mehr, stattdessen lobt er den Stammtisch und wirkt neben Irren wie Seidl oder Kreye geradezu patriotisch. Gilt in noch stärkerem Maße  für Gudrun Eussner.
(Ex-)kommunisten und (Links-)liberale dominieren aber das Bild, stimme zu. Im persönlichen Kontakt hab ich beides erlebt. Christophobe Ideologen und Mulitkulturalisten, aber auch aufrichtige Besorgnis über unseren drohenden Niedergang. So oder so, niemand wird sich ein Bein für Deutschland ausreißen, wir müssen die Kurskorrektur aus eigener Antriebskraft und Stärke zuwege bringen.
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thatcher<br />
Lawrence Auster und David Goldman alias Spengler sind prominente Gegenbeispiele.  Auch Henryk M. Broder hat sich meines Dafürhaltens auf uns zubewegt. Antideutsches hört man von ihm nicht mehr, stattdessen lobt er den Stammtisch und wirkt neben Irren wie Seidl oder Kreye geradezu patriotisch. Gilt in noch stärkerem Maße  für Gudrun Eussner.<br />
(Ex-)kommunisten und (Links-)liberale dominieren aber das Bild, stimme zu. Im persönlichen Kontakt hab ich beides erlebt. Christophobe Ideologen und Mulitkulturalisten, aber auch aufrichtige Besorgnis über unseren drohenden Niedergang. So oder so, niemand wird sich ein Bein für Deutschland ausreißen, wir müssen die Kurskorrektur aus eigener Antriebskraft und Stärke zuwege bringen.<br />
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 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3262</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3579#comment-3262</guid>
		<description>Das Judentum ist aber nicht nur eine auf Defensive gegen Vereinheitlichung ausgerichtete Kultur, sondern es beinhaltet auch offensive Strategien, die sich gegen andere Völker richten - und zwar gegen alle Völker. Die Juden wollen für sich etwas bewahren, was sie allen anderen Völkern tendenziell absprechen. Wenn die Juden also seit Jahrtausenden den Assimilationsbemühungen der sie umgebenden Reiche mittels Stärkung der eigenen Identität und Ablehnung der ethnischen Vermischung entkommen sind, dann könnte man doch annehmen, dass sie den Wunsch anderer Völker, sich im Rahmen der Globalisierung ihre Identität ebenfalls nicht nehmen zu lassen, heute zumindest nachvollziehen oder begünstigen könnten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Man trifft heute keinen Juden, dem irgendetwas gelegen wäre an ethnisch oder religiös homogenen Gesellschaften. Wo Juden außerhalb Israels zu einflussreichen Positionen im Medienwesen gekommen sind, da befördern sie das globalistische Paradigma (sofern sie sicherstellen, dass sie nicht selbst betroffen sind) und delegitimieren jede anderslautende Position. Ob sich die dabei beteiligten Juden als religiös oder nichtreligiös empfinden, ist weniger entscheidend als ihre Zugehörigkeit zum Volk Israel - sie kommen nicht aus ihrer jüdischen Haut, so sehr sie sich (z.B. als atheistische Kommunisten) auch wünschen, nicht mehr zur jüdischen Gemeinde zu gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Judentum ist aber nicht nur eine auf Defensive gegen Vereinheitlichung ausgerichtete Kultur, sondern es beinhaltet auch offensive Strategien, die sich gegen andere Völker richten &#8211; und zwar gegen alle Völker. Die Juden wollen für sich etwas bewahren, was sie allen anderen Völkern tendenziell absprechen. Wenn die Juden also seit Jahrtausenden den Assimilationsbemühungen der sie umgebenden Reiche mittels Stärkung der eigenen Identität und Ablehnung der ethnischen Vermischung entkommen sind, dann könnte man doch annehmen, dass sie den Wunsch anderer Völker, sich im Rahmen der Globalisierung ihre Identität ebenfalls nicht nehmen zu lassen, heute zumindest nachvollziehen oder begünstigen könnten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Man trifft heute keinen Juden, dem irgendetwas gelegen wäre an ethnisch oder religiös homogenen Gesellschaften. Wo Juden außerhalb Israels zu einflussreichen Positionen im Medienwesen gekommen sind, da befördern sie das globalistische Paradigma (sofern sie sicherstellen, dass sie nicht selbst betroffen sind) und delegitimieren jede anderslautende Position. Ob sich die dabei beteiligten Juden als religiös oder nichtreligiös empfinden, ist weniger entscheidend als ihre Zugehörigkeit zum Volk Israel &#8211; sie kommen nicht aus ihrer jüdischen Haut, so sehr sie sich (z.B. als atheistische Kommunisten) auch wünschen, nicht mehr zur jüdischen Gemeinde zu gehören.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3261</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist kein Widerspruch, sondern wir sprechen von verschiedenen Personenkreisen: Es wurden einfach individuell unterschiedliche Wege gesucht. Liberal, kommunistisch oder (deutsch-)national gesinnte Juden suchten das Heil in einer Ideologie, die ihren Minderheitsstatus auflöste, indem die Zugehörigkeit zum Judentum entweder verleugnet oder zur religiösen Privatsache erklärt wurde; das waren Varianten einer Assimilationsstrategie, die von Vielen versucht wurde - im Grunde der Versuch, sich aus dem Judentum abzuseilen -, die aber von den europäischen Völkern, speziell den Deutschen, nicht akzeptiert wurde. Selbst mit dem Eisernen Kreuz blieb man Jude im Sinne von: kein Deutscher.

Das jüdische &lt;em&gt;Volk&lt;/em&gt; - also diejenigen, die sich auch als Angehörige dieses Volkes betrachteten und für die das nicht Privatsache war - konnte sich auch im 20. Jh. nicht auflösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist kein Widerspruch, sondern wir sprechen von verschiedenen Personenkreisen: Es wurden einfach individuell unterschiedliche Wege gesucht. Liberal, kommunistisch oder (deutsch-)national gesinnte Juden suchten das Heil in einer Ideologie, die ihren Minderheitsstatus auflöste, indem die Zugehörigkeit zum Judentum entweder verleugnet oder zur religiösen Privatsache erklärt wurde; das waren Varianten einer Assimilationsstrategie, die von Vielen versucht wurde &#8211; im Grunde der Versuch, sich aus dem Judentum abzuseilen -, die aber von den europäischen Völkern, speziell den Deutschen, nicht akzeptiert wurde. Selbst mit dem Eisernen Kreuz blieb man Jude im Sinne von: kein Deutscher.</p>
<p>Das jüdische <em>Volk</em> &#8211; also diejenigen, die sich auch als Angehörige dieses Volkes betrachteten und für die das nicht Privatsache war &#8211; konnte sich auch im 20. Jh. nicht auflösen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/03/12/israel-und-der-globalismus/comment-page-1/#comment-3260</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:12:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3579#comment-3260</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Völker aus der Geschichte verschwinden, wenn sie von größeren Einheiten geschluckt werden. Unweit von dem Ort, wo ich schreibe, ist das sorbische Volk in Auflösung begriffen, und ist dadurch ein Prozess in seine Endphase getreten, der seit einigen Jahrhunderten andauert, und in dem das sorbische Volk im deutschen aufgeht. Eine solche Selbstauflösung wäre aber für die Juden, deren Religion auf dem Gedanken des Bundes zwischen Gott und dem Volk Israel beruht, gleichbedeutend mit dem Verrat an Gott gewesen – sie war unmöglich und undenkbar.
&lt;/blockquote&gt;
Steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Du vor knapp einem Monat in einem Kommentar schriebst, daß die Juden in Europa eine Assimilation versucht hätten, die lediglich daran gescheitert sei, daß die Europäer sie nicht akzeptierten?
http://www.korrektheiten.com/2010/02/15/israel-aaron-lerner-palaestinensischer-terror/comment-page-1/#comment-5453</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Völker aus der Geschichte verschwinden, wenn sie von größeren Einheiten geschluckt werden. Unweit von dem Ort, wo ich schreibe, ist das sorbische Volk in Auflösung begriffen, und ist dadurch ein Prozess in seine Endphase getreten, der seit einigen Jahrhunderten andauert, und in dem das sorbische Volk im deutschen aufgeht. Eine solche Selbstauflösung wäre aber für die Juden, deren Religion auf dem Gedanken des Bundes zwischen Gott und dem Volk Israel beruht, gleichbedeutend mit dem Verrat an Gott gewesen – sie war unmöglich und undenkbar.
</p></blockquote>
<p>Steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Du vor knapp einem Monat in einem Kommentar schriebst, daß die Juden in Europa eine Assimilation versucht hätten, die lediglich daran gescheitert sei, daß die Europäer sie nicht akzeptierten?<br />
<a href="http://www.korrektheiten.com/2010/02/15/israel-aaron-lerner-palaestinensischer-terror/comment-page-1/#comment-5453" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.korrektheiten.com/2010/02/15/israel-aaron-lerner-palaestinensischer-terror/comment-page-1/_comment-5453?referer=');">http://www.korrektheiten.com/2010/02/15/israel-aaron-lerner-palaestinensischer-terror/comment-page-1/#comment-5453</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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