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	<title>Kommentare zu: Carl Schmitt: &#8220;Völkerrechtliche Großraumordnung&#8230;&#8221; (Rezension)</title>
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		<title>Von: Vaterland &#187; Vorausgeworfener Schatten?</title>
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		<dc:creator>Vaterland &#187; Vorausgeworfener Schatten?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 05:45:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einer Rezension von Carl Schmitts &#8220;Großraumordnung&#8221; heißt es in Manfreds &#8220;Politischen [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer Rezension von Carl Schmitts &#8220;Großraumordnung&#8221; heißt es in Manfreds &#8220;Politischen [...] </p>
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		<title>Von: Thatcher</title>
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		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:10:39 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Sezession hat Götz Kubitschek einen Artikel &quot;Carl Schmitt verteidigen&quot; zur Debatte gestellt, d.h. jeder kann ihn kommentieren. Bis jetzt ist noch kein Kommentar erschienen - wie wäre es, Manfred, wenn Du als Kundiger die Debatte eröffnetest?
 
http://www.sezession.de/13618/carl-schmitt-verteidigen.html
 
Die Schrift Schmitts, um die es hier geht, ist dort ausdrücklich zum Lesen empfohlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sezession hat Götz Kubitschek einen Artikel &#8220;Carl Schmitt verteidigen&#8221; zur Debatte gestellt, d.h. jeder kann ihn kommentieren. Bis jetzt ist noch kein Kommentar erschienen &#8211; wie wäre es, Manfred, wenn Du als Kundiger die Debatte eröffnetest?<br />
 <br />
<a href="http://www.sezession.de/13618/carl-schmitt-verteidigen.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sezession.de/13618/carl-schmitt-verteidigen.html?referer=');">http://www.sezession.de/13618/carl-schmitt-verteidigen.html</a><br />
 <br />
Die Schrift Schmitts, um die es hier geht, ist dort ausdrücklich zum Lesen empfohlen.</p>
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		<title>Von: BeforeDawn</title>
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		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:15:22 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das Europa der Vaterländer ist eine Denkfigur aus der Hitlerzeit.&quot;
           (Wolfgang &quot;Arsch huh, Zäng ussenander!&quot; Niedecken, Köln Sept. 2008)

Was nicht rot ist, das ist eben braun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Europa der Vaterländer ist eine Denkfigur aus der Hitlerzeit.&#8221;<br />
           (Wolfgang &#8220;Arsch huh, Zäng ussenander!&#8221; Niedecken, Köln Sept. 2008)</p>
<p>Was nicht rot ist, das ist eben braun.</p>
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		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/02/26/carl-schmitt-voelkerrechtliche-grossraumordnung-rezension/comment-page-1/#comment-3197</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:56:26 +0000</pubDate>
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@Lepanto1:
Das sogenannte &quot;Europa der Vaterländer&quot; scheint nicht mehr gewesen zu sein als eine luftige Idee, die man den Naiven vor die Nase hängt, damit sie einem Plan zustimmen, dessen letztes Ziel der Zustand ist, auf den jetzt alles zuläuft.



&lt;blockquote&gt;
&quot;Die europäischen Nationen sollen in den Superstaat geleitet werden, ohne dass deren Völker verstehen, was eigentlich vorgeht. Dies kann erreicht werden, indem man Schritt für Schritt vorgeht, jeder Schritt so verkleidet wird, als habe er einen wirtschaftlichen Zweck, in Wirklichkeit aber endgültig und unumkehrbar zu einer Föderation führt.&quot;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;em&gt;Jean Monnet, Gründervater der EU, am 30. April 1952&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;(in einem Brief an einen Freund)&lt;/em&gt;
 
Anscheinend haben wir Europäer ein grundsätzliches Problem mit unserer Begeisterungsfähigkeit für wohlklingende Ideen, die in häßlicher Regelmäßigkeit für politischen Totalitarismus missbraucht werden. Das Problem besteht nicht nur bei uns Deutschen, denn es hat in Frankreich mindestens genauso funktioniert wie bei uns. Und zuvor schon waren es die Kommunisten, die unter blumiger Begleitmusik von &quot;Gerechtigkeit&quot; und &quot;historischer Notwendigkeit&quot; ihr schreckliches Terrorregime aufgerichtet haben. Und wer weiß, wie ähnlich die EU bzw. die spätere NWO dem Sowjetreich noch wird - Michail Gorbatschow spielt innerhalb der UNO immer noch eine erstaunlich bedeutende Rolle.

 
Der Nihilismus tritt niemals als Nihilismus in Erscheinung, er versteckt sich immer hinter schön erscheinenden Masken, die auch durchaus &quot;das Europa der Vaterländer&quot; heißen können. Das Problem besteht immer darin, im Voraus zu erkennen, ob ein Ideal oder eine Wertsetzung mit einer funktionierenden Gesellschaftsordnung koexistieren kann oder ob zu seiner Etablierung die bestehende Ordnung umgestoßen werden muss. Und falls letzteres der Fall ist, muss man sich fragen, ob das Erreichen dieses Ziels den Preis, der in Hunderttausenden Menschenleben zu messen ist, wirklich wert ist. Nach meinem Empfinden kann kein Ziel diesen Preis wert sein.



Europäer sind wir alle schon dadurch, dass wie Deutsche, Franzosen, Polen, Litauer oder Angehörige sonstiger europäischer Nationen sind; diese Tatsache kann mich nicht motivieren, meine Loyalität gegenüber meinem Vaterland aufzugeben, erst recht nicht, wenn sich dieses &quot;Europa&quot; als Feind aller europäischen Nationen entpuppt. Diejenigen, die 1914-1918 mit Begeisterung für ihr jeweiliges Vaterland aufeinander losschlugen, waren nicht minder Europäer als wir.

 
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@Lepanto1:<br />
Das sogenannte &#8220;Europa der Vaterländer&#8221; scheint nicht mehr gewesen zu sein als eine luftige Idee, die man den Naiven vor die Nase hängt, damit sie einem Plan zustimmen, dessen letztes Ziel der Zustand ist, auf den jetzt alles zuläuft.</p>
<blockquote><p>
&#8220;Die europäischen Nationen sollen in den Superstaat geleitet werden, ohne dass deren Völker verstehen, was eigentlich vorgeht. Dies kann erreicht werden, indem man Schritt für Schritt vorgeht, jeder Schritt so verkleidet wird, als habe er einen wirtschaftlichen Zweck, in Wirklichkeit aber endgültig und unumkehrbar zu einer Föderation führt.&#8221;
</p></blockquote>
<p><em>Jean Monnet, Gründervater der EU, am 30. April 1952</em><br />
<em>(in einem Brief an einen Freund)</em><br />
 <br />
Anscheinend haben wir Europäer ein grundsätzliches Problem mit unserer Begeisterungsfähigkeit für wohlklingende Ideen, die in häßlicher Regelmäßigkeit für politischen Totalitarismus missbraucht werden. Das Problem besteht nicht nur bei uns Deutschen, denn es hat in Frankreich mindestens genauso funktioniert wie bei uns. Und zuvor schon waren es die Kommunisten, die unter blumiger Begleitmusik von &#8220;Gerechtigkeit&#8221; und &#8220;historischer Notwendigkeit&#8221; ihr schreckliches Terrorregime aufgerichtet haben. Und wer weiß, wie ähnlich die EU bzw. die spätere NWO dem Sowjetreich noch wird &#8211; Michail Gorbatschow spielt innerhalb der UNO immer noch eine erstaunlich bedeutende Rolle.</p>
<p> <br />
Der Nihilismus tritt niemals als Nihilismus in Erscheinung, er versteckt sich immer hinter schön erscheinenden Masken, die auch durchaus &#8220;das Europa der Vaterländer&#8221; heißen können. Das Problem besteht immer darin, im Voraus zu erkennen, ob ein Ideal oder eine Wertsetzung mit einer funktionierenden Gesellschaftsordnung koexistieren kann oder ob zu seiner Etablierung die bestehende Ordnung umgestoßen werden muss. Und falls letzteres der Fall ist, muss man sich fragen, ob das Erreichen dieses Ziels den Preis, der in Hunderttausenden Menschenleben zu messen ist, wirklich wert ist. Nach meinem Empfinden kann kein Ziel diesen Preis wert sein.</p>
<p>Europäer sind wir alle schon dadurch, dass wie Deutsche, Franzosen, Polen, Litauer oder Angehörige sonstiger europäischer Nationen sind; diese Tatsache kann mich nicht motivieren, meine Loyalität gegenüber meinem Vaterland aufzugeben, erst recht nicht, wenn sich dieses &#8220;Europa&#8221; als Feind aller europäischen Nationen entpuppt. Diejenigen, die 1914-1918 mit Begeisterung für ihr jeweiliges Vaterland aufeinander losschlugen, waren nicht minder Europäer als wir.</p>
<p> <br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lepanto1</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2010/02/26/carl-schmitt-voelkerrechtliche-grossraumordnung-rezension/comment-page-1/#comment-3196</link>
		<dc:creator>Lepanto1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:29:13 +0000</pubDate>
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		<description>Genau dies hat mich unterschwellig schon oft gestört: Dass der Begriff &quot;Europa&quot; durch die EU-Bürokratur sich für mich ganz persönlich zunehmend negativ besetzt, und mir damit letzten Endes die geistige Heimat und der wichtigste Kompass in der Auseinandersetzung mit der zunächst Orientalisierung,  dann Afrikanisierung, dann Globalisierung bzw. Was-auch-immer-sierung genommen wird.
Europa war in der Zeit, als es noch ein Europa der Vaterländer gab, für mich persönlich, die ihr Vaterland liebt (klingt das jetzt nicht schon fast bescheuert?), etwas wirklich Positives. Ich hatte immer die Vorstellung, dass sich Europa aus vielen Quellen speist, es einem polyphonischen Musikstück gleicht oder einem vielfarbigen Gemälde.
Jetzt verkommt für mich der Begriff Europa zu einem Sinnbild für Willkür, Bürokratie, aufgepropfter Einheitlichkeit (eine wahrhaftige Pervertierung also), Kollektivierung, Beamtendiktatur usw. usf.
Was haben wir  mit diesem pervertierten Europabegriff im Hinterkopf (obwohl wir es doch eigentlich besser wissen) denn noch der &quot;anderen Welt&quot; entgegenzusetzen, wobei ich &quot;entgegensetzen &quot; ursprünglich durchaus im Sinne der fairen Konkurrenz und des beinahe sportlichen Wetteifers sah? Und wie sollen wir mit diesem pervertierten Europabild bestehen, wenn Teile der &quot;anderen Welt&quot; uns mehr oder weniger deutlich den Krieg erklären?
Der Begriff Abendland/Okzident beinhaltet aber auch immer England. Noch weiter zu fassen ist der Begriff &quot;Westen&quot;, der zwangsläufig (Nord-)amerika in sich fasst. (Wie schön wäre es, wenn man wie Aragorn vor den Toren Mordors sagen könnte: &quot;Men of the west -stand!&quot;).
Und hier kann ich ebenfalls nur zustimmen: Die anglosaxonische Selbstdefinition steht im Widerspruch zu Kerneuropa - und im Kern Europas stand immer - mehr oder eher weniger mächtig - das Heilige Römische Reich. Zwar war das HRR zunächst nicht &quot;deutsch&quot; - aber spätestens seit es Zusatz &quot;Deutscher Nation&quot; erhielt, dann doch. Als das Zweite Deutsche Reich begründet wurde, war es  auch sofort der Antipode Englands.
Das Merkwürdige ist nur, dass es sich  - anders als bei der klassischen Feindschaft Englands gegen Frankreich - nicht um einen Bruderzwist unter europäischen Völkern handelt, sondern eigentlich um einen viel gefährlicheren Selbsthass. Das germanische Erbe Englands ist ja nicht zu leugnen, und seit dem 18. Jahrhundert wird Großbritannien von deutschen Königen regiert. Selbst Queen Victoria hat in ihrer Kindheit fast ausschließlich Deutsch gesprochen. Nicht zu vergessen ist auch hier auch, dass in allen Volkszählungen in den USA, in denen man sich auch nach ethnischer Herkunft selbst einschätzen muss, die deutsche Herkunft (mindestens?) die zweitstärkste ist.
Das erinnert doch an die Grünen und andere Antideutsche, die sich selbst - im Einzelfall sicher gut nachvollziehbar!- nicht mögen und dafür alles Deutsche ablehnen.
Es bräuchte also einen Begriff, der das kontinentale Europa beschreibt und die Teile Britanniens, die dem Selbsthass nicht verfallen sind.  Es sollte Aufgabe der Konservativen in Europa sein, entweder einen neuen Begriff zu schaffen - oder, was mir zur Zeit ungleich schwieriger erscheint, den alten, positiv besetzten Begriff Europa wieder in alte Rechte zu setzen.
 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dies hat mich unterschwellig schon oft gestört: Dass der Begriff &#8220;Europa&#8221; durch die EU-Bürokratur sich für mich ganz persönlich zunehmend negativ besetzt, und mir damit letzten Endes die geistige Heimat und der wichtigste Kompass in der Auseinandersetzung mit der zunächst Orientalisierung,  dann Afrikanisierung, dann Globalisierung bzw. Was-auch-immer-sierung genommen wird.<br />
Europa war in der Zeit, als es noch ein Europa der Vaterländer gab, für mich persönlich, die ihr Vaterland liebt (klingt das jetzt nicht schon fast bescheuert?), etwas wirklich Positives. Ich hatte immer die Vorstellung, dass sich Europa aus vielen Quellen speist, es einem polyphonischen Musikstück gleicht oder einem vielfarbigen Gemälde.<br />
Jetzt verkommt für mich der Begriff Europa zu einem Sinnbild für Willkür, Bürokratie, aufgepropfter Einheitlichkeit (eine wahrhaftige Pervertierung also), Kollektivierung, Beamtendiktatur usw. usf.<br />
Was haben wir  mit diesem pervertierten Europabegriff im Hinterkopf (obwohl wir es doch eigentlich besser wissen) denn noch der &#8220;anderen Welt&#8221; entgegenzusetzen, wobei ich &#8220;entgegensetzen &#8221; ursprünglich durchaus im Sinne der fairen Konkurrenz und des beinahe sportlichen Wetteifers sah? Und wie sollen wir mit diesem pervertierten Europabild bestehen, wenn Teile der &#8220;anderen Welt&#8221; uns mehr oder weniger deutlich den Krieg erklären?<br />
Der Begriff Abendland/Okzident beinhaltet aber auch immer England. Noch weiter zu fassen ist der Begriff &#8220;Westen&#8221;, der zwangsläufig (Nord-)amerika in sich fasst. (Wie schön wäre es, wenn man wie Aragorn vor den Toren Mordors sagen könnte: &#8220;Men of the west -stand!&#8221;).<br />
Und hier kann ich ebenfalls nur zustimmen: Die anglosaxonische Selbstdefinition steht im Widerspruch zu Kerneuropa &#8211; und im Kern Europas stand immer &#8211; mehr oder eher weniger mächtig &#8211; das Heilige Römische Reich. Zwar war das HRR zunächst nicht &#8220;deutsch&#8221; &#8211; aber spätestens seit es Zusatz &#8220;Deutscher Nation&#8221; erhielt, dann doch. Als das Zweite Deutsche Reich begründet wurde, war es  auch sofort der Antipode Englands.<br />
Das Merkwürdige ist nur, dass es sich  &#8211; anders als bei der klassischen Feindschaft Englands gegen Frankreich &#8211; nicht um einen Bruderzwist unter europäischen Völkern handelt, sondern eigentlich um einen viel gefährlicheren Selbsthass. Das germanische Erbe Englands ist ja nicht zu leugnen, und seit dem 18. Jahrhundert wird Großbritannien von deutschen Königen regiert. Selbst Queen Victoria hat in ihrer Kindheit fast ausschließlich Deutsch gesprochen. Nicht zu vergessen ist auch hier auch, dass in allen Volkszählungen in den USA, in denen man sich auch nach ethnischer Herkunft selbst einschätzen muss, die deutsche Herkunft (mindestens?) die zweitstärkste ist.<br />
Das erinnert doch an die Grünen und andere Antideutsche, die sich selbst &#8211; im Einzelfall sicher gut nachvollziehbar!- nicht mögen und dafür alles Deutsche ablehnen.<br />
Es bräuchte also einen Begriff, der das kontinentale Europa beschreibt und die Teile Britanniens, die dem Selbsthass nicht verfallen sind.  Es sollte Aufgabe der Konservativen in Europa sein, entweder einen neuen Begriff zu schaffen &#8211; oder, was mir zur Zeit ungleich schwieriger erscheint, den alten, positiv besetzten Begriff Europa wieder in alte Rechte zu setzen.<br />
 <br />
 </p>
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