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> <channel><title>Comments on: Erhard Eppler: &#8220;Auslaufmodell Staat?&#8221; (Rezension)</title> <atom:link href="http://korrektheiten.com/2010/02/09/erhard-eppler-auslaufmodell-staat-rezension/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://korrektheiten.com/2010/02/09/erhard-eppler-auslaufmodell-staat-rezension/</link> <description>Ich bin rechts, und das ist auch gut so!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:26:09 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>By: Freidenker</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/09/erhard-eppler-auslaufmodell-staat-rezension/comment-page-1/#comment-3126</link> <dc:creator>Freidenker</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:01:33 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3350#comment-3126</guid> <description>&quot;Fallen sie nicht auf die Lüge herein das Vaterland gleich Staat ist&quot;
Joachim FernauDiese Staatssimulation ist ein blutleerer Verwaltungsapparat, völlig emotions, kultur und geschichtslos,
sämtliche Eigenschaften werden von der obersten Verwaltungsangestellte A. Merkel perfekt verkörpert,
kein anderes System könnte so eine Person an die Spitze spülen.
BRD ist für mich mittlerweile ein Schimpfwort, und Schwarz Rot Gold taugt vielleicht noch als Vereinsfarbe für den FC Deutschland alle paar Jahre bei der WM, mehr ist aber inhaltlich nicht zu erwarten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fallen sie nicht auf die Lüge herein das Vaterland gleich Staat ist&#8221;<br /> Joachim Fernau</p><p>Diese Staatssimulation ist ein blutleerer Verwaltungsapparat, völlig emotions, kultur und geschichtslos,<br /> sämtliche Eigenschaften werden von der obersten Verwaltungsangestellte A. Merkel perfekt verkörpert,<br /> kein anderes System könnte so eine Person an die Spitze spülen.<br /> BRD ist für mich mittlerweile ein Schimpfwort, und Schwarz Rot Gold taugt vielleicht noch als Vereinsfarbe für den FC Deutschland alle paar Jahre bei der WM, mehr ist aber inhaltlich nicht zu erwarten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Norbert</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/09/erhard-eppler-auslaufmodell-staat-rezension/comment-page-1/#comment-3125</link> <dc:creator>Norbert</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:48:31 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3350#comment-3125</guid> <description>Grundlegende Ablehnung des Staates (die ich teile) ist keine spezifisch amerikanische Ideologie. Ludwig von Mises z.B. war ein (stolzes) Produkt der k.u.k-Monarchie und ein guter Konservativer in seiner Lebenshaltung. Von ihm stammt der Satz, der bei mir an der Wand hängt:
&#039;Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.&#039;
In den USA wurde der erste Versuch gemacht, den minimalen Staat zu bauen. Seit der Einführung der Fed in 1910 oder spätestens seit dem New Deal muss man diesen Versuch als gescheitert ansehen. Meiner Meinung nach erzeugt jeder Staat die Tendenz zu seiner Ausweitung, und dieser Weg ist verhängnisvoll. Die Demokratie ist in dieser Hinsicht besonders gefährlich, denn machen wir uns nichts vor: Die Ausweitung der Staatstätigkeit ist äußerst populär, Freiheit ist den meisten zu anstrengend. Und solange sich die Einschränkungen nur gegen die anderen richten ...
Der Geltungsanspruch der libertären Ideen ist theoretisch begründet,  er ist also entweder berechtigt ( meiner Meinung nach) oder nicht, mit amerikanischen Kultur hat das nichts zu tun, genauso wenig wie die Gültigkeit anderer philosophischer oder wissenschaftlicher Aussagen. Es gibt auch keine deutsche Mathematik.
Für Libertäre stellt sich das Dilemma, den minimalen Staat zu bauen und dafür zu sorgen, dass er minimal bleibt. Wer immer die Macht hat, dafür zu sorgen, ist dann selber Souverän, hat die absolute Macht. Wie dieses Problem zu lösen ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur eins : Mehr Staat ist nicht mein Weg.
Hinsichtlich der Organisation von Solidarität: Hier, denke ich, ist der Nationalstaat schon die viel zu große Einheit. Das muß radikal an die Gemeinden delegiert werden, dort kann auch die nötige soziale Kontrolle informell und ohne großen Apparat durchgeführt werden. Dann würde es auch keine Masseneinwanderung in die Solidarität geben.
Warum sollte ausgerechnet der Nationalstaat Solidarität organisieren ? Ich habe schon an anderer Stelle darauf hingeweisen, dass die deutschen Erfahrungen mit dem Nationalstaat nicht die besten sind. Vielleicht ist das garnischt unser Weg als Deutsche ?
Ich finde also die Tendenz zur Auflösung des Nationalstaats eigentlich garnicht schlecht. Und noch etwas : wenn gewisse &#039;Neoliberale&#039; Privatisierung sagen, meinen sie nicht den freien Wettbewerb, sondern die Überführunmg eines staatlichem Monopols in ein privates. Das ist aus meiner Sicht ein Etikettenschwindel.
 
 
 </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Grundlegende Ablehnung des Staates (die ich teile) ist keine spezifisch amerikanische Ideologie. Ludwig von Mises z.B. war ein (stolzes) Produkt der k.u.k-Monarchie und ein guter Konservativer in seiner Lebenshaltung. Von ihm stammt der Satz, der bei mir an der Wand hängt:<br /> &#8216;Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.&#8217;<br /> In den USA wurde der erste Versuch gemacht, den minimalen Staat zu bauen. Seit der Einführung der Fed in 1910 oder spätestens seit dem New Deal muss man diesen Versuch als gescheitert ansehen. Meiner Meinung nach erzeugt jeder Staat die Tendenz zu seiner Ausweitung, und dieser Weg ist verhängnisvoll. Die Demokratie ist in dieser Hinsicht besonders gefährlich, denn machen wir uns nichts vor: Die Ausweitung der Staatstätigkeit ist äußerst populär, Freiheit ist den meisten zu anstrengend. Und solange sich die Einschränkungen nur gegen die anderen richten &#8230;<br /> Der Geltungsanspruch der libertären Ideen ist theoretisch begründet,  er ist also entweder berechtigt ( meiner Meinung nach) oder nicht, mit amerikanischen Kultur hat das nichts zu tun, genauso wenig wie die Gültigkeit anderer philosophischer oder wissenschaftlicher Aussagen. Es gibt auch keine deutsche Mathematik.<br /> Für Libertäre stellt sich das Dilemma, den minimalen Staat zu bauen und dafür zu sorgen, dass er minimal bleibt. Wer immer die Macht hat, dafür zu sorgen, ist dann selber Souverän, hat die absolute Macht. Wie dieses Problem zu lösen ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur eins : Mehr Staat ist nicht mein Weg.<br /> Hinsichtlich der Organisation von Solidarität: Hier, denke ich, ist der Nationalstaat schon die viel zu große Einheit. Das muß radikal an die Gemeinden delegiert werden, dort kann auch die nötige soziale Kontrolle informell und ohne großen Apparat durchgeführt werden. Dann würde es auch keine Masseneinwanderung in die Solidarität geben.<br /> Warum sollte ausgerechnet der Nationalstaat Solidarität organisieren ? Ich habe schon an anderer Stelle darauf hingeweisen, dass die deutschen Erfahrungen mit dem Nationalstaat nicht die besten sind. Vielleicht ist das garnischt unser Weg als Deutsche ?<br /> Ich finde also die Tendenz zur Auflösung des Nationalstaats eigentlich garnicht schlecht. Und noch etwas : wenn gewisse &#8216;Neoliberale&#8217; Privatisierung sagen, meinen sie nicht den freien Wettbewerb, sondern die Überführunmg eines staatlichem Monopols in ein privates. Das ist aus meiner Sicht ein Etikettenschwindel.<br />  <br />  <br />  </p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: interessen</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/09/erhard-eppler-auslaufmodell-staat-rezension/comment-page-1/#comment-3124</link> <dc:creator>interessen</dc:creator> <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 02:07:14 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3350#comment-3124</guid> <description>&lt;strong&gt;Manfred: Es hat keinen Sinn, mich verhohnepiepeln zu wollen! Wer draußen ist, ist draußen!&lt;/strong&gt;</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manfred: Es hat keinen Sinn, mich verhohnepiepeln zu wollen! Wer draußen ist, ist draußen!</strong></p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
