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> <channel><title>Comments on: Albrecht Müller: &#8220;Meinungsmache.&#8221; (Rezension)</title> <atom:link href="http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/</link> <description>Ich bin rechts, und das ist auch gut so!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:26:09 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>By: Konservativer</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-32936</link> <dc:creator>Konservativer</dc:creator> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 10:03:22 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-32936</guid> <description>Anhand des folgenden Einzelschicksals kann sich der Interessierte einen ersten Einblick in die Problematik verschaffen:&quot;Selbständig und Hartz-IV gleich Krimineller Betrug?
von Alexander C.DER &quot;TYPISCHE HARTZ-IV-EMPFÄNGER&quot;
Dies ist die Geschichte eines 46-jährigen, der an das geglaubt hat, was seine Eltern erzählten und mit aufgebaut haben: Die Demokratie in Deutschland. Bevor ich 2004 krank wurde, war ich über 20 Jahre erfolgreich selbständig bzw. freiberuflich tätig.Ich vertrat - wie zahlreiche andere Bundesbürger auch - die arrogante Auffassung, dass viele, die langzeitarbeitslos oder Sozialhilfeempfänger sind, es selber schuld seien bzw. auf Kosten des Staates leben - bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise allein erziehende Mütter. Beispiele dafür finde ich auch heute noch in Leipzig.Ich war naiv und glaubte seinerzeit, mich würde es nie betreffen, weil ich intelligent, gebildet und erfolgreich sei. Selbst die Schufa stufte mich mit einem Bonitätsindex von fast 99% als finanziell sehr sicher ein. Ich war auch nicht übergewichtig, saß nicht den ganzen Tag Bier trinkend vor dem Fernseher - so wie man sich den klassischen Sozialhilfeempfänger in der Bevölkerung vorstellt. Ich war sehr aktiv, sieben Tage jede Woche. Und hatte keine Vorstellung, was es heißt, &quot;bedürftig&quot; zu werden, wie die
Behörden es nennen.
...&quot;
Quelle (und vollständiger Beitrag):
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19ada0de4d03.php</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Anhand des folgenden Einzelschicksals kann sich der Interessierte einen ersten Einblick in die Problematik verschaffen:</p><p>&#8220;Selbständig und Hartz-IV gleich Krimineller Betrug?<br /> von Alexander C.</p><p>DER &#8220;TYPISCHE HARTZ-IV-EMPFÄNGER&#8221;<br /> Dies ist die Geschichte eines 46-jährigen, der an das geglaubt hat, was seine Eltern erzählten und mit aufgebaut haben: Die Demokratie in Deutschland. Bevor ich 2004 krank wurde, war ich über 20 Jahre erfolgreich selbständig bzw. freiberuflich tätig.</p><p>Ich vertrat &#8211; wie zahlreiche andere Bundesbürger auch &#8211; die arrogante Auffassung, dass viele, die langzeitarbeitslos oder Sozialhilfeempfänger sind, es selber schuld seien bzw. auf Kosten des Staates leben &#8211; bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise allein erziehende Mütter. Beispiele dafür finde ich auch heute noch in Leipzig.</p><p>Ich war naiv und glaubte seinerzeit, mich würde es nie betreffen, weil ich intelligent, gebildet und erfolgreich sei. Selbst die Schufa stufte mich mit einem Bonitätsindex von fast 99% als finanziell sehr sicher ein. Ich war auch nicht übergewichtig, saß nicht den ganzen Tag Bier trinkend vor dem Fernseher &#8211; so wie man sich den klassischen Sozialhilfeempfänger in der Bevölkerung vorstellt. Ich war sehr aktiv, sieben Tage jede Woche. Und hatte keine Vorstellung, was es heißt, &#8220;bedürftig&#8221; zu werden, wie die<br /> Behörden es nennen.<br /> &#8230;&#8221;<br /> Quelle (und vollständiger Beitrag):<br /> <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19ada0de4d03.php" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19ada0de4d03.php?referer=');">http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19ada0de4d03.php</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Konservativer</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-32928</link> <dc:creator>Konservativer</dc:creator> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:41:57 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-32928</guid> <description>Diesen Beitrag habe ich gesucht.
Meine Zustimmung zu Ihrer Argumentation.
Nebenbei bemerkt, selbstverständlich bekomt auch der pleitegegangene/insolvente Unternehmer Alg 2 (Hartz 4), wenn denn die Voraussetzungen gegeben sind. D.h. erst einmal muss das verwertbare Vermögen &quot;verschnabuliert&quot; werden, das über den Freibetrag hinausgeht. Diese Freibeträge sind allerdings sehr gering, eine Erhöhung wurde angekündigt, aber noch nicht realisiert.
Daneben gibt es das privilegierte Vermögen, welches extra geregelt wird.
http://www.hartz-4-empfaenger.de/hartz-4-vermoegenDer von (neo)liberaler Seite her propagierte freie Markt birgt auch für Unternehmer erhebliche Risiken. Diese ergeben sich sowohl aus der Konkurrenz auf dem Markt, als auch durch besondere Vorkommnisse, wie z.B. einer Weltwirtschaftskrise (global) oder Staatskrisen (lokal) besonderer Art, wie Generalstreiks, Staatsbankrotts u.a.m.!
Sind die Staaten/Nationen, in denen die Unternehmer leben, stabil und halten ein Sozialsystem vor, dann wird auch der insolvente Unternehmer aufgefangen, möglicherweise nicht auf dem materiellen Niveau, daß er gewohnt sein mag, aber zum Überleben reicht es.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Beitrag habe ich gesucht.<br /> Meine Zustimmung zu Ihrer Argumentation.<br /> Nebenbei bemerkt, selbstverständlich bekomt auch der pleitegegangene/insolvente Unternehmer Alg 2 (Hartz 4), wenn denn die Voraussetzungen gegeben sind. D.h. erst einmal muss das verwertbare Vermögen &#8220;verschnabuliert&#8221; werden, das über den Freibetrag hinausgeht. Diese Freibeträge sind allerdings sehr gering, eine Erhöhung wurde angekündigt, aber noch nicht realisiert.<br /> Daneben gibt es das privilegierte Vermögen, welches extra geregelt wird.<br /> <a href="http://www.hartz-4-empfaenger.de/hartz-4-vermoegen" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.hartz-4-empfaenger.de/hartz-4-vermoegen?referer=');">http://www.hartz-4-empfaenger.de/hartz-4-vermoegen</a></p><p>Der von (neo)liberaler Seite her propagierte freie Markt birgt auch für Unternehmer erhebliche Risiken. Diese ergeben sich sowohl aus der Konkurrenz auf dem Markt, als auch durch besondere Vorkommnisse, wie z.B. einer Weltwirtschaftskrise (global) oder Staatskrisen (lokal) besonderer Art, wie Generalstreiks, Staatsbankrotts u.a.m.!<br /> Sind die Staaten/Nationen, in denen die Unternehmer leben, stabil und halten ein Sozialsystem vor, dann wird auch der insolvente Unternehmer aufgefangen, möglicherweise nicht auf dem materiellen Niveau, daß er gewohnt sein mag, aber zum Überleben reicht es.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Ein Fremder aus Elea</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3115</link> <dc:creator>Ein Fremder aus Elea</dc:creator> <pubDate>Wed, 26 May 2010 15:52:47 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3115</guid> <description>&quot;dann können nur ungewöhnlich selbstbewusste Menschen sich vorstellen, dass die Alle Unrecht haben sollen&quot;Schauen Sie sich doch mal dieses, Ihr Zitat genauer an.Weist es nicht den Weg aus der Krise?Es war alles schon irgendwann, irgendwo noch viel schlimmer. So schlimm, daß sich die Leute nur noch in Gleichnissen verständigten.Also bzgl. der Finanzkrise etwa so etwas sagen würden wie:&quot;Hast du von Bauer Heinz gehört? Der stellt seinen fünf Kälbern jetzt schon zehn Eimer in den Trog, aber die kriegen immer noch nicht alle was ab. Er hat irgendwo gelesen, daß es die zukünftige Milchleistung der stärkeren Kälber negativ beeinträchtigt, wenn er sie beim saufen dabei stört, die Eimer der schwächeren Kälber umzustoßen, und jetzt läuft ihm sein Milchbedarf aus dem Ruder.&quot;Soweit ist hier zu Lande noch nicht. Verschleierung tut noch nicht Not, aber bewußte Vereinfachung ist dringend anzuraten.Spielen Sie das Spiel einfach nicht mit. Sagen Sie in öffentlichen Diskussionen, daß Sie etwas schwer von Begriff sind. Fragen Sie in Diskussionen des öfteren &quot;Warten Sie, warten Sie. Wie war das jetzt nochmal? Sie sagten...&quot; und dann vereinfachen Sie die Argumente, übertragen Sie auf eine andere Ebene, alles unter dem Vorwand, daß Sie Mühe hätten, zu verstehen, wovon die Rede ist.Das ist doch gar nicht so schwer. Müßten nur ein paar Leute mit anfangen, und Schluß wär&#039;s mit Schlagworten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;dann können nur ungewöhnlich selbstbewusste Menschen sich vorstellen, dass die Alle Unrecht haben sollen&#8221;</p><p>Schauen Sie sich doch mal dieses, Ihr Zitat genauer an.</p><p>Weist es nicht den Weg aus der Krise?</p><p>Es war alles schon irgendwann, irgendwo noch viel schlimmer. So schlimm, daß sich die Leute nur noch in Gleichnissen verständigten.</p><p>Also bzgl. der Finanzkrise etwa so etwas sagen würden wie:</p><p>&#8220;Hast du von Bauer Heinz gehört? Der stellt seinen fünf Kälbern jetzt schon zehn Eimer in den Trog, aber die kriegen immer noch nicht alle was ab. Er hat irgendwo gelesen, daß es die zukünftige Milchleistung der stärkeren Kälber negativ beeinträchtigt, wenn er sie beim saufen dabei stört, die Eimer der schwächeren Kälber umzustoßen, und jetzt läuft ihm sein Milchbedarf aus dem Ruder.&#8221;</p><p>Soweit ist hier zu Lande noch nicht. Verschleierung tut noch nicht Not, aber bewußte Vereinfachung ist dringend anzuraten.</p><p>Spielen Sie das Spiel einfach nicht mit. Sagen Sie in öffentlichen Diskussionen, daß Sie etwas schwer von Begriff sind. Fragen Sie in Diskussionen des öfteren &#8220;Warten Sie, warten Sie. Wie war das jetzt nochmal? Sie sagten&#8230;&#8221; und dann vereinfachen Sie die Argumente, übertragen Sie auf eine andere Ebene, alles unter dem Vorwand, daß Sie Mühe hätten, zu verstehen, wovon die Rede ist.</p><p>Das ist doch gar nicht so schwer. Müßten nur ein paar Leute mit anfangen, und Schluß wär&#8217;s mit Schlagworten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: apokryphe</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3114</link> <dc:creator>apokryphe</dc:creator> <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:35:29 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3114</guid> <description>@Norbert: dazu ein Helau aus Düsseldorf ;-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Norbert: dazu ein Helau aus Düsseldorf <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Norbert</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3113</link> <dc:creator>Norbert</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:04:58 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3113</guid> <description>Ich persönlich bin (mittlerweile) überzeugter Marktwirtschaftler, und habe eine erhebliche Abneigung gegen staatliche Eingriffe jeglicher Art außer zur Sicherung von Leben und Besitz. Die viel zitierten Neoliberalen und Pseudoprivatisierer haben sich dagegen sehr schön mit dem Staat eingerichtet. Sie haben mit freiem Marktzugang für alle Mitbewerber nichts am Hut. Sie wollen das staatliche durch ein privates Monopol ersetzen. Das bringt kein mehr an Freiheit.
Leider zeigt Dein Artikel die unselige Nähe der Konservativen zum Sozialismus. Wobei ich übrigens Deinem Volksbegriff zustimme. Aber wieso sollte eigentlich Volks- und Staatsgrenze zusammenfallen? Wir Deutschen sind mit der Kleinstaaterei eigentlich ganz gut gefahren. Wenn wir uns jetzt die Sozialsysteme mal lokal und unterschiedlich vorstellen, sieht die Sache doch schon anders aus.
Ein freies und kapitalistisches Rheinland zum Beispiel wäre doch was. Alaaf !
 
 
 </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich bin (mittlerweile) überzeugter Marktwirtschaftler, und habe eine erhebliche Abneigung gegen staatliche Eingriffe jeglicher Art außer zur Sicherung von Leben und Besitz. Die viel zitierten Neoliberalen und Pseudoprivatisierer haben sich dagegen sehr schön mit dem Staat eingerichtet. Sie haben mit freiem Marktzugang für alle Mitbewerber nichts am Hut. Sie wollen das staatliche durch ein privates Monopol ersetzen. Das bringt kein mehr an Freiheit.<br /> Leider zeigt Dein Artikel die unselige Nähe der Konservativen zum Sozialismus. Wobei ich übrigens Deinem Volksbegriff zustimme. Aber wieso sollte eigentlich Volks- und Staatsgrenze zusammenfallen? Wir Deutschen sind mit der Kleinstaaterei eigentlich ganz gut gefahren. Wenn wir uns jetzt die Sozialsysteme mal lokal und unterschiedlich vorstellen, sieht die Sache doch schon anders aus.<br /> Ein freies und kapitalistisches Rheinland zum Beispiel wäre doch was. Alaaf !<br />  <br />  <br />  </p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3112</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:53:00 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3112</guid> <description>Lass Dich nicht am Schimpfen hindern, Apokryphe! Ich habe jedenfalls kein Problem damit.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lass Dich nicht am Schimpfen hindern, Apokryphe! Ich habe jedenfalls kein Problem damit.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: apokryphe</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3111</link> <dc:creator>apokryphe</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:21:45 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3111</guid> <description>Auf die Formel: &quot;erst Eigenverantwortung, dann Staatshilfe&quot; können wir uns sicher alle einigen.
Aber ehrlich gesagt nehm ich mir auch das Recht raus, auf diesen Scheißstaat zu schimpfen, wenn ich schon nichts dagegen tun kann, daß meine Steuergelder überallhin rausgeschmissen werden.
Ich bin mir schon bewußt, daß Pleitebanken mit Milliarden zu retten dabei wesentlich asozialer und moralisch verkommener ist, als das ein kleiner Arbeitsloser je sein könnte, dem HartzIV seine Heizkosten bezahlt. Nur, mich rettet kein Staat, wenn ich pleite gehen sollte und die Heizkosten zahl ich auch selbst.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Formel: &#8220;erst Eigenverantwortung, dann Staatshilfe&#8221; können wir uns sicher alle einigen.<br /> Aber ehrlich gesagt nehm ich mir auch das Recht raus, auf diesen Scheißstaat zu schimpfen, wenn ich schon nichts dagegen tun kann, daß meine Steuergelder überallhin rausgeschmissen werden.<br /> Ich bin mir schon bewußt, daß Pleitebanken mit Milliarden zu retten dabei wesentlich asozialer und moralisch verkommener ist, als das ein kleiner Arbeitsloser je sein könnte, dem HartzIV seine Heizkosten bezahlt. Nur, mich rettet kein Staat, wenn ich pleite gehen sollte und die Heizkosten zahl ich auch selbst.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3110</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:53:12 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3110</guid> <description>Ich glaube, man kann den Sozialstaat nicht isoliert beurteilen; er ist nicht per se gut oder schlecht. Wenn seine Leistungen jedem zur Verfügung gestellt werden, der hereinschneit, dann wirkt er als Immigrationsmagnet - aber eben nur deshalb, weil niemand auf die naheliegende Idee kommt, einfach die Tür zuzusperren, wie das zu Zeiten, als es schon einen Sozialstaat, aber keine Immigration gab, ganz selbstverständlich war. Wir haben es hier mit einem Zusammenspiel von Linksliberalismus (&quot;Niemand darf diskriminiert werden&quot;) und Neoliberalismus (&quot;Die freie Bewegung von Arbeitskräften darf nicht behindert werden&quot;) zu tun. Die Sozialisten tragen dazu bei, indem sie nicht wahrhaben wollen, dass Solidarität auf die Dauer nur existieren kann, wo zwischen Zugehörigen und Nichtzugehörigen unterschieden wird.Im Übrigen stützt der Neoliberalismus den Sozialstaat wie Lenin die Sozialrevolutionäre, also &quot;wie der Strick den Gehängten&quot;. Der Sozialstaat hat noch die Funktion, Massenimmigration anzuziehen, und diese lästigen Völker zu zerstören. In dem Maße, wie dies geschieht, untergräbt er seine eigene Legitimität wie auch seine Finanzierbarkeit. Am Ende wird beides zerstört sein - die Völker Europas und ihre Sozialstaaten -, aber dafür herrscht dann endlich die reine Lehre.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, man kann den Sozialstaat nicht isoliert beurteilen; er ist nicht per se gut oder schlecht. Wenn seine Leistungen jedem zur Verfügung gestellt werden, der hereinschneit, dann wirkt er als Immigrationsmagnet &#8211; aber eben nur deshalb, weil niemand auf die naheliegende Idee kommt, einfach die Tür zuzusperren, wie das zu Zeiten, als es schon einen Sozialstaat, aber keine Immigration gab, ganz selbstverständlich war. Wir haben es hier mit einem Zusammenspiel von Linksliberalismus (&#8220;Niemand darf diskriminiert werden&#8221;) und Neoliberalismus (&#8220;Die freie Bewegung von Arbeitskräften darf nicht behindert werden&#8221;) zu tun. Die Sozialisten tragen dazu bei, indem sie nicht wahrhaben wollen, dass Solidarität auf die Dauer nur existieren kann, wo zwischen Zugehörigen und Nichtzugehörigen unterschieden wird.</p><p>Im Übrigen stützt der Neoliberalismus den Sozialstaat wie Lenin die Sozialrevolutionäre, also &#8220;wie der Strick den Gehängten&#8221;. Der Sozialstaat hat noch die Funktion, Massenimmigration anzuziehen, und diese lästigen Völker zu zerstören. In dem Maße, wie dies geschieht, untergräbt er seine eigene Legitimität wie auch seine Finanzierbarkeit. Am Ende wird beides zerstört sein &#8211; die Völker Europas und ihre Sozialstaaten -, aber dafür herrscht dann endlich die reine Lehre.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Chripa</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3109</link> <dc:creator>Chripa</dc:creator> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:09:33 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3109</guid> <description>Diskursherrschaft funktioniert wohl immer ähnlich. Ich glaube aber nicht, dass linke Sozialdemokraten vergleichbar marginalisiert sind wie Konservative. Zum Beispiel wurden die Hartz-Reformen ja immer mit der Argumentation verkauft &quot;so viel Markt wie nötig, aber so viel Sozialstaat wie möglich&quot;,das spricht gegen eine neoliberale Lufthoheit über den Stammtischen und Redaktionsstuben.
Überhaupt haben wir ja ein interessantes Zusammenspiel von Neoliberalismus und Sozialismus. Einerseits reguliert der Staat auch noch privateste Angelegenheiten (kontrolliert zB sog. Bedarfsgemeinschaften, ob sie wirklich zusammen wohnen, indem Kleiderschränke durchstöbert werden) und die Sozialausgaben sind in den letzten Jahrzehnten immer weiter gestiegen. Andererseits ist es wohl tatsächlich so, dass wir zb im Bankensektor relativ unregulierten Kapitalismus haben. Vielleicht ist dieser Gegensatz den Managern auch ganz recht so, weil so Einschnitte bei den Beschäftigten für sie weniger Probleme machen. Daran anknüpfend bin ich mir nicht sicher, wie ich den Sozialstaat bewerten soll. Man kann ihn als Folge von Bindungen sehen, die Nation also als Solidargemeinschaft. Andererseits hat er auch viel zur Auflösung von Bindungen beigetragen, vor allem weil Menschen in Krisensituationen oft nicht mehr auf die Familie bauen, sondern auf den Wohlfahrtsstaat. Dadurch werden sie von der bürgerlichen Moral abgekoppelt usw.
Es ist schwer zu sagen, wann die SPD sozusagen auf die schiefe Bahn geraten ist. Wenn eine Entwicklung von einem Extrem zum anderen über sehr lange Zeit geht und ein vernünftiger Zustand irgendwann zwischendurch einmal bestand, dann fragt sich, ob man schon die ersten Aktivisten für die heutigen Probleme verantwortlich machen sollte. Wahrscheinlich ist es so, dass zu allen Zeiten die schwachen und autoritätsfixierten Charaktere der Mehrheit folgen und deshalb im Umkehrschluss die ersten Sozialdemokraten mit den heutigen Konservativen mehr gemein haben als mit ihren heutigen Parteigenossen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Diskursherrschaft funktioniert wohl immer ähnlich. Ich glaube aber nicht, dass linke Sozialdemokraten vergleichbar marginalisiert sind wie Konservative. Zum Beispiel wurden die Hartz-Reformen ja immer mit der Argumentation verkauft &#8220;so viel Markt wie nötig, aber so viel Sozialstaat wie möglich&#8221;,das spricht gegen eine neoliberale Lufthoheit über den Stammtischen und Redaktionsstuben.<br /> Überhaupt haben wir ja ein interessantes Zusammenspiel von Neoliberalismus und Sozialismus. Einerseits reguliert der Staat auch noch privateste Angelegenheiten (kontrolliert zB sog. Bedarfsgemeinschaften, ob sie wirklich zusammen wohnen, indem Kleiderschränke durchstöbert werden) und die Sozialausgaben sind in den letzten Jahrzehnten immer weiter gestiegen. Andererseits ist es wohl tatsächlich so, dass wir zb im Bankensektor relativ unregulierten Kapitalismus haben. Vielleicht ist dieser Gegensatz den Managern auch ganz recht so, weil so Einschnitte bei den Beschäftigten für sie weniger Probleme machen. Daran anknüpfend bin ich mir nicht sicher, wie ich den Sozialstaat bewerten soll. Man kann ihn als Folge von Bindungen sehen, die Nation also als Solidargemeinschaft. Andererseits hat er auch viel zur Auflösung von Bindungen beigetragen, vor allem weil Menschen in Krisensituationen oft nicht mehr auf die Familie bauen, sondern auf den Wohlfahrtsstaat. Dadurch werden sie von der bürgerlichen Moral abgekoppelt usw.<br /> Es ist schwer zu sagen, wann die SPD sozusagen auf die schiefe Bahn geraten ist. Wenn eine Entwicklung von einem Extrem zum anderen über sehr lange Zeit geht und ein vernünftiger Zustand irgendwann zwischendurch einmal bestand, dann fragt sich, ob man schon die ersten Aktivisten für die heutigen Probleme verantwortlich machen sollte. Wahrscheinlich ist es so, dass zu allen Zeiten die schwachen und autoritätsfixierten Charaktere der Mehrheit folgen und deshalb im Umkehrschluss die ersten Sozialdemokraten mit den heutigen Konservativen mehr gemein haben als mit ihren heutigen Parteigenossen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3108</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:19:00 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3108</guid> <description>Komisch; irgendwie hatte ich mir eingebildet, dieser Artikel würde mehr Empörung, oder auch Zustimmung, in jedem Fall aber mehr Resonanz auslösen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Komisch; irgendwie hatte ich mir eingebildet, dieser Artikel würde mehr Empörung, oder auch Zustimmung, in jedem Fall aber mehr Resonanz auslösen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3107</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:38:12 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3107</guid> <description>Wir haben durchaus einen Markt; wie wenig der bewirkt, kannst Du an den (kommerziellen) gedruckten Medien erkennen, die systematisch gegen ihre Leser anschreiben: erstklassiges Marktversagen! Dasselbe gilt für die kommerziellen elektronischen Medien, die sich entweder auf Unterhaltung konzentrieren oder auf seichte Informationshäppchen.Den Begriff &quot;Neoliberalismus&quot; habe ich verwendet, weil er politisch bereits eingeführt ist: Er bezeichnet, wenn ich ihn verwende, eine Weltsicht, in der Menschen ausschließlich als Individuen vorkommen (die Gesellschaft als solche also gar nicht in  den Blick kommt), und die zur Eliminierung derjenigen sozialen Beziehungen tendiert, die nicht über den Markt vermittelt sind. Hätte ich den Begriff zu erfinden gehabt, hieße er wahrscheinlich eher &quot;Hyperliberalismus&quot; oder so ähnlich.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben durchaus einen Markt; wie wenig der bewirkt, kannst Du an den (kommerziellen) gedruckten Medien erkennen, die systematisch gegen ihre Leser anschreiben: erstklassiges Marktversagen! Dasselbe gilt für die kommerziellen elektronischen Medien, die sich entweder auf Unterhaltung konzentrieren oder auf seichte Informationshäppchen.</p><p>Den Begriff &#8220;Neoliberalismus&#8221; habe ich verwendet, weil er politisch bereits eingeführt ist: Er bezeichnet, wenn ich ihn verwende, eine Weltsicht, in der Menschen ausschließlich als Individuen vorkommen (die Gesellschaft als solche also gar nicht in  den Blick kommt), und die zur Eliminierung derjenigen sozialen Beziehungen tendiert, die nicht über den Markt vermittelt sind. Hätte ich den Begriff zu erfinden gehabt, hieße er wahrscheinlich eher &#8220;Hyperliberalismus&#8221; oder so ähnlich.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: apokryphe</title><link>http://korrektheiten.com/2010/02/06/albrecht-mueller-meinungsmache/comment-page-1/#comment-3106</link> <dc:creator>apokryphe</dc:creator> <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:00:57 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3329#comment-3106</guid> <description>wow ...1.
Ein wunderbarer Artikel Manfred, vor allem die Aufzählung der &#039;Taktischen Mittel der Meinungsmacher&#039; – man sollte das kompilieren und im Web weiterverbreiten.
 
Interessant ist doch diese Verwirrung der Fronten, die wir hier erleben. Ich komme immer wieder auf den Fall Eva Herman zurück, denn hier zeigt sich das ganz deutlich, auch für Jedermann: diese alten Gegensätze Links/Rechts gelten doch schon lange nicht mehr. Im Fall Herman war es die Springerpresse (das alte Feindbild aller Linken), die die Kampagne gefahren hat – in der BILD für die Prolls und in der WELT fürs Bürgertum. Die linken Medien mussten sich gar nicht mehr anstrengen und einfach nur noch abschreiben.
 
Das ist auch der Grund, warum ich neulich hier den Kommentar von Max Goldt gepostet habe. Der Satiriker ist ja eher nicht als &#039;rechts&#039; verschrien, kommt ja von der TITANIC. Aber er schreibt schon immer ziemlich politisch unkorrekt.
 
Unglaublich witzig war es bei seiner Lesung in Düsseldorf 2008 im explizit linken Kulturzentrum ZAKK (ich war natürlich da!): dort trug er genau diesen youtube-Kommentar vor, ich glaube sogar, daß das bei youtube ein direkter Mitschnitt dieser Lesung ist. Das Publikum setzte sich übrigens aus genau den linken Bildungsbürgern zusammen, die so gerne für die ganze Misere verantwortlich gemacht werden – sie haben alle schallend und sehr befreit gelacht!
 
Wenn man ganz optimistisch eingestellt ist, dann könnte man fast noch an einen wirklichen Aufstand der Anständigen glauben – einen Aufstand aller halbwegs selbstdenkenden Menschen, egal ob aus der Linken oder Rechten.
 
Max Goldt ist so ein Phänomen, das bei mir doch noch etwas Hoffnung aufkommen läßt.
 
 
2.
Was den zweiten Teil Deines Artikels angeht, bin ich etwas skeptischer. Wir sollten davon ausgehen, daß es gerade in der veröffentlichten Meinung in Deutschland überhaupt keinen wirklichen Markt gibt. Alles wird verzerrt durch die GEZ-Gebühren und den ideologischen Einfluss der Political Correctness. Wir sehen doch an den online Leserumfragen, daß die Mehrheit der Leser nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmt. Die Mehrheit der Leser bestimmt doch gar nicht den Meinungsmarkt, so gesehen wäre hier doch eher mehr Markt gefordert!
 
Kurz gesagt, dieser Begriff &#039;Neoliberalismus&#039; ist meiner Ansicht nach auch nur eine Begriffsverwirrung – wenn mich jemand fragen würde, was Neoliberalismus ist, könnte ich gar nicht darauf antworten.
&lt;strong&gt;Der wirkliche Marktwirtschaftler ist auch immer ein kleiner Anarchist, der Monopole umstürzen will, das verbindet ihn mit den Linken!&lt;/strong&gt;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>wow &#8230;</p><p>1.<br /> Ein wunderbarer Artikel Manfred, vor allem die Aufzählung der &#8216;Taktischen Mittel der Meinungsmacher&#8217; – man sollte das kompilieren und im Web weiterverbreiten.<br />  <br /> Interessant ist doch diese Verwirrung der Fronten, die wir hier erleben. Ich komme immer wieder auf den Fall Eva Herman zurück, denn hier zeigt sich das ganz deutlich, auch für Jedermann: diese alten Gegensätze Links/Rechts gelten doch schon lange nicht mehr. Im Fall Herman war es die Springerpresse (das alte Feindbild aller Linken), die die Kampagne gefahren hat – in der BILD für die Prolls und in der WELT fürs Bürgertum. Die linken Medien mussten sich gar nicht mehr anstrengen und einfach nur noch abschreiben.<br />  <br /> Das ist auch der Grund, warum ich neulich hier den Kommentar von Max Goldt gepostet habe. Der Satiriker ist ja eher nicht als &#8216;rechts&#8217; verschrien, kommt ja von der TITANIC. Aber er schreibt schon immer ziemlich politisch unkorrekt.<br />  <br /> Unglaublich witzig war es bei seiner Lesung in Düsseldorf 2008 im explizit linken Kulturzentrum ZAKK (ich war natürlich da!): dort trug er genau diesen youtube-Kommentar vor, ich glaube sogar, daß das bei youtube ein direkter Mitschnitt dieser Lesung ist. Das Publikum setzte sich übrigens aus genau den linken Bildungsbürgern zusammen, die so gerne für die ganze Misere verantwortlich gemacht werden – sie haben alle schallend und sehr befreit gelacht!<br />  <br /> Wenn man ganz optimistisch eingestellt ist, dann könnte man fast noch an einen wirklichen Aufstand der Anständigen glauben – einen Aufstand aller halbwegs selbstdenkenden Menschen, egal ob aus der Linken oder Rechten.<br />  <br /> Max Goldt ist so ein Phänomen, das bei mir doch noch etwas Hoffnung aufkommen läßt.<br />  <br />  <br /> 2.<br /> Was den zweiten Teil Deines Artikels angeht, bin ich etwas skeptischer. Wir sollten davon ausgehen, daß es gerade in der veröffentlichten Meinung in Deutschland überhaupt keinen wirklichen Markt gibt. Alles wird verzerrt durch die GEZ-Gebühren und den ideologischen Einfluss der Political Correctness. Wir sehen doch an den online Leserumfragen, daß die Mehrheit der Leser nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmt. Die Mehrheit der Leser bestimmt doch gar nicht den Meinungsmarkt, so gesehen wäre hier doch eher mehr Markt gefordert!<br />  <br /> Kurz gesagt, dieser Begriff &#8216;Neoliberalismus&#8217; ist meiner Ansicht nach auch nur eine Begriffsverwirrung – wenn mich jemand fragen würde, was Neoliberalismus ist, könnte ich gar nicht darauf antworten.<br /> <strong>Der wirkliche Marktwirtschaftler ist auch immer ein kleiner Anarchist, der Monopole umstürzen will, das verbindet ihn mit den Linken!</strong></p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
