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Männer an die Windel!

Als Kristina Köhler Familienministerin wurde und viele sich freuten, dass endlich eine Islamkritikerin im Kabinett sitzt, warnte ich:

Ledig-zusammenlebend, kinderlos und für die Homo-Ehe … . So eine ausgerechnet zur Familienministerin zu machen – das bringt nur Angela Merkel fertig!

Dabei ist es ein kluger Schachzug: So wenig Kristina Köhler von Familien versteht, so profiliert ist sie als Islamkritikerin. Als solche ist sie aber, da in die Kabinettsdisziplin eingebunden, ab sofort kaltgestellt.

Demgemäß macht sie dort weiter, wo Ursula aufgehört hat. Der Focus schreibt unter dem Titel “Männer an die Windel”:

Schon jetzt nähmen 20 Prozent der Väter die zwei Vätermonate in Anspruch, sagte Köhler laut Bundestagspressedienst im Ausschuss. Damit sei die gesellschaftlich kritische Schwelle überschritten. Köhler sagte: „Männer stehen nicht mehr unter dem Weichei-Verdacht, wenn sie sich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen.“

Großartig! Dass sie stattdessen unter dem Rabenvater-Verdacht stehen (sollen), wenn sie sich um ihre Karriere kümmern statt Windeln zu wechseln, und dass dies nicht etwa bloß ein Kollateral-”Nutzen”, sondern der Sinn der Sache ist, muss man so deutlich ja nicht sagen.

Sonst könnte ja einer auf die Idee kommen,  ”Gender Mainstreaming” zutreffend mit “Geschlechtergleichmacherei” zu übersetzen, sich an die Praktiken diverser Regime der deutschen Geschichte zu erinnern, und daran die Frage zu knüpfen, was für eine Art von Staat das eigentlich ist, der sich für befugt hält, sein Volk zu erziehen.

4 Kommentare zu „Männer an die Windel!“

  • quer:

    Wieder mal bestätigt es sich, daß voreiliges Lob ein Fehler war/ist. Hatte sie als Abgeordnete wenigstens gegenüber dem Islam und seinen Erscheinungen noch halbwegs Rückrat, so ist ihr dieses auf dem Ministersessel plötzlich abhanden gekommen. Galt zu Beginn noch der Blick nach rechts UND nach links, so ist statt des Rückrats jetzt die Augenklappe das Merkmal. Da merkt man Merkel. Von ihrer Vergenderung hätte sie das Wahlvolk wenigstens vorher in Kenntnis setzen können. Der übliche Minister-Müll also. Haarscharf am Volk und Wähler(Innen u. Außen) vorbei.

  • submarine:

    Die Dame frisst aus den gut gefüllten Fleischtöpfen der NWO und wird sich hüten etwas anderes zu vertreten als die Agenda verlangt.

    Tja, der deutsche “Mann”, respektive  der neue, erstmal europäische Gendermensch, soll möglichst schwul sein, sich nicht reproduzieren, unfähig zur Gegenwehr sein und wenn schon nicht schwul, so doch mindestens in solchen beschissenen Arbeitsverhältnissen stecken, die eine Auszeit u.a. zur Babypflege jederzeit ermöglichen. Promiskuitive, bindungslose Einzelwesen sind ebenfalls preferiert , gefördert und gefordert. 
    Der grösste Genocid der Menschheitsgeschichte ist angeleiert und wer es nicht aushält ist gefordert auszuwandern oder sich umzubringen .
    :-( *)

  • PinkaDing:

    Ich habe mich lange nicht mehr damit beschäftigt, welche Art Mensch in Amt und Würden gelangt, aber ich habe noch soviel in Erinnerung, daß es in der Regel Menschen sind, die zwar keinen blassen Schimmer von der Materie haben, aber dafür einen stark ausgeprägten Machtinstinkt haben.
    Die Sachpolitik geben dann Spitzenbeamte mit ihren wissenschaftlichen Mitarbeiterstäben vor. Diese wissenschaftlichen Mitarbeiter stammen meiner Erfahrung nach aus dem links-grünen Milieu der Sozialwissenschaften, vor allem im Bereich Bildung und Soziales. Hier werden die gesellschaftlichen Grundlagen der Republik festgelegt.
    Inhaltlich haben die meisten Politiker Ähnlichkeit mit einem Vakuum.

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  • Ahmed Rashid: "Sturz ins Chaos"

    Die FAZ kommentiert das Buch des pakistanischen Journalisten und Historikers Ahmed Rashid "Sturz ins Chaos: Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban", es sei

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    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

    [Zur FAZ-Rezension hier klicken!]

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