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Originalton Islam

Ich wollte zwar vor dem Jahreswechsel nichts mehr schreiben, aber diesen Text, den Flash in einem islamischen Forum ausgegraben hat, wollte ich Euch dann doch nicht vorenthalten. Flash schreibt zwar:

“Mir kommt nur noch die Galle hoch, wenn ich das hier lese. Ein ehemals in Deutschland lebender Muslim vergleicht Deutschland mit Großbritannien aus muslimischer Sicht (Originalzitat aus einem Muslim-Forum):”

aber sooo schlimm finde ich ihn gar nicht (ich beschränke mich auf Auszüge, den ganzen Text gibt es hier bei Flash):

Ok das wars langsam oder etwa nicht? Naziland ist kein Ort fuer Muslime. Wer ein Staatsbuerger der EU ist kann sich bei mir Melden insha2allah. UK ist die ALLER beste Alternative in Europa und zu diesem drecksland Deutschland.
(…)
Wie gesagt, aufwachen und Realitaet akzeptieren. Die Deutschen werden nicht den selben Fehler wie die Briten machen und werden alles im Keim ersticken. Der Unterschied zwischen UK und Dland ist wie Makkah und Beirut, ohne Uebertreibung sag ich das.
(…)

Tell me more!

Nun kommen die nur für Englandhasser erfreulichen, für jedermann aber aufschlussreichen Stellen:

Sub7anallah das so eine Aktion ueberhaut DENKBAR IST! Sowas wuerden die Kuffar NIEEEMALS in UK wagen NIEEEEMALS. Wie denn auch, ganze STADTEILE sind in Hand von Niqabis und “Baertigen”. Die meisten Buss fahrer tragen Bart und Kappe. In East London sieht man manchmal den GANZEN Tag nicht einen Kafir! In Ramadan (natuerlich aus Eigennutz aber IMMERHIN) machen die Riesen Supermarkt Ketten wie Tescos und Asdas WERBUNG (!) fuer Ramadan und Bullen etc beglueckwuenschen Muslime, der ganze Staat tut das.
(…)
Appropo pi-news.net Fans und Verantwortliche, vernehmt das hier bloss nicht als Niederlage. Wir haben schon gesehen wie geschockt ihr berichtet habt, wie normal doch Thobe und Niqab in London sei (Birmingham sogar noch krasser). Ihr koennt euer Naziland behalten, alle hassen euch sowieso, sogar die Briten Kuffar hassen euch und denken immernoch das Deutschland aus Jodelmusik und Nazis besteht (manche wundern sich das es in eurem Naziland ueberhaupt Immigranten gibt..). Die Briten haben keine Wahl, die haben die falsche Karte gezogen. Ihr habt halt sekulare Voelker wie Tuerken, Albaner und ketzerische hardcore sukalaristen Perser abbekommen (solltet euch eigentlich daruber freuen).

Wer keine Busse und U-Bahnen in die Luft jagt – und bisher haben Türken und Albaner das in der Tat unterlassen, jedenfalls bei uns – ist kein guter Muslim. Dies nur zur Information an die, die den Islam immer noch für eine Religion des Friedens halten.

Die “Armen” in UK dagegen haben Somalis, Bengalis und Pakistani abbekommen, ein ganz anderes Kalibar. Deren Fussvolk sieht optisch gesehen schon wie die “boesen” Taliban aus, dementsprechend die Farbe die sie der Gesellschaft geben (mal abgesehen von den aktiven Muslimen aus diesen Laendern und was sie alles auf die Beine Stellen und ganze Stadteile und sogar Staedte uebernehmen).
Also, wenn ihr einen Herzinfarkt wollt, liebe pi news, dann kommt mal nach Brixton, East London oder warum nicht gleich nach Birmingham. Moeget ihr an eurem Hass zugrunde gehen. Die Muslime haben hier ne Geburtenrate von ueber 5.0…ihr seit am Ende, am Ende und das wisst ihr. Wir kommen Insha2allah von UK und uebernehmen euch dann, also geniesst die Ruhe vor dem Sturm, ihr dreckigen Kuffar.

Wie man sieht, können wir leider nicht so tun, als ginge uns die Islamisierung Englands nichts an, sonst würde ich sie (Motto: “Rache für Dresden!” :D ) sogar noch fördern.

Uebrigens, Kuffar, die Mutter meiner Frau hat mehr als 8 Kinder Masha2allah, dass ist hier unter denen ganz normal, der weisse Nachbar hat 2 (eine davon ist Prostituierte geworden). Die Gebaermutter unserer Frauen hier werden euch schon bald erschlagen. Keine Gewalt von noeten (sprich unnoetig die Haende dreckig zu machen), Al-7amdulillah.
(…)

Dies als Hinweis an die, die bei dem Wort “Dschihad” vor allem an Terrorismus denken und glauben: “Keine Bomben, kein Problem!”

Akhi hier gibts MASSENKONVERTIERUNGEN von Jamaicanern und Leuten aus der Karibik (soviele und manche in der 3tten Generation!), Weissen u.a. sogar POLEN! offziell 4000 Polen sind hier konvertiert (soviele Akhawaat von denen MASHA2ALLAH). Diese Jamaicaner und co. sind ein anderers Kaliber als der, naja ich behalte es mal hier….

Was die Jamaikaner wohl am Islam so attraktiv finden?

Hier wagt es KEIN Kafir eine Schwester schief anzuschauen (geschweige denn anzupoebeln). Natuerlich passiert das hier wie ueberall anders auch, aber die Chance fuer einen Kafir von einem Riesen Jamaicaner mit Thobe und riesenbart niedergeknueppelt zu werden ist so so hoch, das sowas hier sehr selten vorkommt.

Dass man als Moslem ohne schlechtes Gewissen christliche Europäer niederknüppeln darf, was denn sonst? Eine Religion, die an den inneren Schweinehund appelliert, ist wie geschaffen dazu, die Ressentiments des Mobs aufzustacheln und darf sich dann der zu ihr passenden Konvertiten rühmen.

(…)
Ein Abul Hussayn Hardcore Apologet wird in Dland als “Extremist” gesehen lol hier laufen TAUSENDEN von seiner Sorte rum und nochmals 1000mal “heftiger” als er und die geben locker Dars in STAATLICHEN UNIS und fuehren islamische GERICHTE (vornehmlich bezueglich Eherecht etc.). Die Masstaebe sind einfach anders, UK wuerde sich freuen wenn ihre “Extremisten” dem Kalibar des Abul-Hussayns gleichen.

Wie auch immer, ich will nicht zuviel Werbung fuer diese Tugha machen, will nur meine Geschwister mit 3AQL aus diesem DRECKSLOCH Deutschland (welches alle auf der Welt hassen) rausholen helfen, INSHA2ALLAH!

Nachdem wir sechzig Jahre lang die netten Deutschen gegeben haben, die kein Wässerchen trüben können, spüren unsere Feinde immer noch, dass sie sich besser nicht mit uns anlegen. Ich weiß zwar nicht wirklich, woher die das wissen, aber ich kann es nicht unerfreulich finden. Jedenfalls könnte es sein, dass wir die Kurve noch kriegen. Die Frage ist nur: Was machen wir mit England?

12 Kommentare zu „Originalton Islam“

  • apokryphe:

    Eurotunnel dicht.
    Hmm, ehrlich gesagt glaub ich dieses Basarhändlergeschreibsel nicht. Die Briten werden nicht so schnell aufgeben; die Political-Correctness ist die Falle, in die die Mohammedaner tappen – sie glauben, allein durch Sprechverbote wären die Europäer wehrlos – je dis NON!
    Sollen sie doch ein paar Ghettobezirke mit ihren Kinderscharen übernehmen – was wird, wenn ihnen eines Tages Wasser und Heizung abgedreht werden?
    Ansonsten weiß ich nicht, was so toll dran sein soll, wenn Deutschland halt von Türken und Albanern übernommen wird.

  • Manfred:

    Wird es ja nach Meinung des Basarhändlers nicht.
    Übrigens haben die Briten nie gekämpft, also konnten sie auch nicht aufgeben: Vielleicht aber haben sie eines Tages die Nase voll und kämpfen doch noch. Das ist die Hoffnung, die ich noch habe.

  • Manfred:

    Interessant ist auch die Beschreibung, die er von den islamisierten britischen Stadtteilen gibt. Interessant ist das deshalb, weil nach offiziellen Angaben der Moslemanteil in GB sogar etwas geringer ist als in Deutschland: 2,4 Mio bei knapp 60 Mio Einwohnern, wogegen Deutschland bei 82 Mio Einwohnern etwas mehr als 4 Mio. Moslems beherbergen dürfte. Trotzdem gibt es in Deutschland keine Stadtteile, in denen es keine “Kafir” gibt; selbst in Neukölln sind die Deutschen noch deutlich präsent. Das Misscverhältnis ist ein starkes Indiz dafür, dass die von Deep Roots zitierten Berechnungen zutreffen könnten, dass in GB in Wahrheit rund 77 Mio. Menschen leben.
     

  • Melmoth:

    Die Ironie ist, dass die Angelsachsen Britannien genauso eingenommen haben wie es gerade die Moslems tun. Ein korrupter, kurzsichtiger Idiot (damals Vortigern, heute Blair und Konsorten) holt gefährliche Fremde ins Land, die die Schmutzarbeit übernehmen und die eigenen Leute schickanieren sollen. Man sieht jahrelang zu, wie sich die Neuankömmlinge einrichten. Schließlich lassen die Fremden die Maske fallen, siegen dank Rücksichtslosigkeit und höherer Geburtenrate und drängen die Einheimischen in die wertlosen Randgebiete ab.

  • Meyer:

    Die Engländer wissen doch gar nicht, was kämpfen ist. Der letzte ernstzunehmende Krieg für die Tommies war doch die Inavsion 1066 durch die Normannen. Alles andere waren doch Kolonial- oder Rosenkriege.
    Trotzdem werden sich die dickköpfigen Briten wohl nicht einfach alles gefallen lassen. Ich schwanke auch zwischen “Rache für Dresden u.a.” und dem Zeichen zum “Jetzt geht es los in Europa!”.
     
    Ganz anderes wir Deutschen. Denn wir haben in unserem kollektiven Gedächtnis einen Bestand an einer Unzahl von Kriegserinnerungenen, in denen die Menschen selbst direkt betroffen waren, viele als Kämpfer, und die fast alle existenziellen Charakter hatten.
    Viele unserer heutigen Verhaltensweisen und Charakterzüge lassen sich beispielsweise aus dem Dreißigjährigen Krieg erklären; und unsere heutigen Marotten – oder besser  Spinnereien – aus den beiden vergangenen.
     
    WIR WISSEN WIKLICH, WAS KRIEG BEDEUTET!
     
    Das ist doch schon fast genetisch. Daher auch die innere Ablehnung vieler. Jeder ahnt, was passiert, wenn es denn mal wirklich ernst wird: Dann zeigt sich der echte Deutsche wieder. So wie wir eigentlich sind: Kämpferisch, aufopferungsvoll und dazu noch hochintelligent und gebildet. Mit allen Konsequenzen.
     
    Es gibt nur zwei Dinge, die uns Deutsche besiegen können.
    1. Die ganze vereinigte Welt, bzw. die deutsche Unfähigkeit zur Diplomatie. Wir schwanken zwischen Naivem Glauben an das Gute im Menschen, weil wir selbst gute Menschen sind und einer moralischen Überheblichkeit, die uns schon mehrfach fast und ganz das Genick gebrochen hat.
    2. Die traditionelle Uneinigkeit der Deutschen, bzw. unser Bedürfnis an irgendetwas glauben zu müssen, was uns dann folglich entzweit. Zu beobachten von Arminius bis heute. Wir sind dann nicht mehr in der Lage zu erkennen, daß die Mehrheit der Ideen, denen wir folgen nur den einzigen Zweck hat, uns zu entzweien.
    Ursache dieser beiden Dinge ist jeweils unsere ehrliche Naivität.
    Diese gilt es abzulegen. Dann wird ein Befreiungskrieg in Deutschland gar nicht erst nötig werden, dessen hauptsächliche Opfer – auch bei einem Erfolg – Deutsche sein werden. Kein Konflikt in Deutschland, der nicht von außen geschührt würde.
     
     
    Gruß, Meyersen
     
    PS: Korrektheiten.com ist auf dem besten Wege zu meinem Lieblingsblog.

  • GB hat aber, wie auch die Schweiz oder Australien, in der Vergangenheit immerhin versucht unerwünschte Zuwanderer in Drittstaaten abzuschieben, viele deutsche Politiker waren dagegen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pazifische_L%C3%B6sung
    http://www.nolager.de/blog/node/113 (BLAIR!)
    http://no-racism.net/article/152/

  • submarine:

    Ich weiß zwar nicht wirklich, woher die das wissen, aber ich kann es nicht unerfreulich finden.

    Furor Teutonicus

    Bereits die alten Römer beklagten das und Seneca schrieb an einen Freund, dass eben diese “germanische”
    Eigenschaft die nordischen Völker so zornig machen
    k ö n n t e , dass sie wild und ohne Verstand, was ja wohl der springende Punkt ist, auf alles loshauen, selbst wenn es zu ihrem Nachteil ist.

    Aufgrund dieser Erkenntnisse sollten wir einen sehr kühlen Kopf bewahren, die Schwächen des Gegners ausloten, ihn niemals unterschätzen und kräftesparend kurz und mit aller Härte zu gegebener Zeit agieren.

  • submarine:

    Rechter Europäer, “in diesem Zeichen siegen?”
    Sind Sie da wirklich sicher?

  • talmida:

    Ich war noch ein Kind, als ich den “Michael Kohlhaas” gelesen habe. Mit leisem Unbehagen mußte ich mir schon damals eingestehen, daß ich mehr als nur marginales Verständnis für ihn aufbrachte…
    Auch wenn Begriffe wie “Ehre, Stolz..” heute vollkommen pc sind – erstaunlicherweise bringen Andere sie grad durch die Hintertüre wieder rein… Schauen wir mal, was das Echo alles auslöst..
     

  • Chripa:

    Das Gejammere dieses Kerls ist wirklich Musik in meinen Ohren. Aber ob das so einigermaßen stimmt, kann ich nur schwer beurteilen. Zumindest den gebildeteren Deutschen ist die Wehrhaftigkeit doch spätestens seit den 70ern nicht mehr beigebracht worden, da braucht es schon einen größeren Anstoß von außen damit Leute sich da ändern. Ich glaube daher nicht, dass viele Leute schon selber bereit sind, wirklich zu handeln.
    Davon abgesehen wird sich der Migrationsdruck in den nächsten Jahren vor allem aus Afrika sehr verstärken, auch ohne Islam sind das keine schönen Aussichten.
    Richtig ist aber wohl, dass Deutschland besser dasteht als die meisten anderen westeuropäischen Länder. Und wenn es bei denen noch mehr Ärger gibt, dann wird das bei uns noch mehr Leute umschwenken lassen.
    Was England angeht: Das wäre natürlich echt unglaublich, wenn die offiziellen Bevölkerungszahlen so dermaßen falsch wären. Ich weiß aber nicht, ob der Konsum an Lebensmitteln so genaue Rücksclüsse zulässt. Die BNP (die ich ablehne) hat neulich mal etwas Feldforschung betrieben und ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen wie der Mensch aus dem Islam-Forum:
    http://www.youtube.com/watch?v=-1b9J8D3tOg

  • Meyer:

    BNP? – Ich lehne diese Partei nicht ab. Ist es doch die einzige, die die Interessen der Briten seit ihrem Bestehen ehrlich vertritt.

  • apokryphe:

    Oweh, da muss ich mein positives Bild von Britannien mal einer Revision unterziehen.
    Aber tatsächlich hab ich mich auch schon gefragt, wie die Briten eigentlich ganz Indien kolonisieren konnten.
    Man stelle sich vor: auf einem Subkontinent, der nur so von Nawwabs, Maharajas und Mogulen wimmelt, die alle nicht zimperlich sind und auch moderne Feuerwaffen des 18.Jahrhunderts besitzen; ausgerechnet da taucht mit einigen Schiffen die Ostindische Handelskompanie einer Schafszüchterinsel auf.
    Wie konnten die den ganzen Subkontinent kolonisieren?
    Ehrlich gesagt scheint diese ganze Britische Kolonialgeschichte ein grosser Fake zu sein: die haben den einen Mahaja gegen den Nawwab von Dingsda ausgemauschelt und aus die Maus.
     
    Aber mir bleibt ja noch der britische Humor, das können die wenigstens!

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    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

    [Zur FAZ-Rezension hier klicken!]

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