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	<title>Kommentare zu: Et tu, Brute!</title>
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	<description>Antitotalitäre, ideologiekritische, islamkritische politische Essays</description>
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		<title>Von: BeforeDawn</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3348</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab noch was Neues im Counterjihad eingestellt - Thema: das Verrückte Königreich:

http://fjordman.wordpress.com/2009/12/21/vier-wege-den-extremismus-zu-bekampfen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab noch was Neues im Counterjihad eingestellt &#8211; Thema: das Verrückte Königreich:</p>
<p><a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/12/21/vier-wege-den-extremismus-zu-bekampfen/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fjordman.wordpress.com/2009/12/21/vier-wege-den-extremismus-zu-bekampfen/?referer=');">http://fjordman.wordpress.com/2009/12/21/vier-wege-den-extremismus-zu-bekampfen/</a></p>
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		<title>Von: Deep Roots</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3347</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:45:51 +0000</pubDate>
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		<description>Das bestätigt wieder mal, was der schwedische Blogger Conservative Swede im Diskussionsstrang zu „Umkehr ist möglich“ schreibt, den ich für den Counterjihad-Blog übersetzt habe (http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/):

Rechts zu sein, bedeutet voll den Kernglaubenssätzen des gegenwärtigen Paradigmas verpflichtet zu sein. Anders als es dargestellt wird, ist das Verhältnis zwischen links und rechts nicht symmetrisch. Stattdessen ist die Linke die Norm, und die Leute auf der Linken sind das heilige Volk des säkularen Christentums. Die Rechte tanzt nur mit und ist effektiv nicht viel mehr als ein Alibi für die ganze Inszenierung; sie tanzt in Kreisen um die Linke, die als einzige die Richtung des “Fortschreitens” bestimmt. Gelegentlich zieht sie die Bremse, aber sie bestimmt nie einen neuen Generalkurs. Die Kursrichtung ist ins Paradigma eingebaut und wird von der Rechten nie grundsätzlich in Frage gestellt.

&lt;em&gt;Ein weiterer Beweis für die Asymmetrie zwischen links und rechts besteht darin, wie Rechte es fürchten und verabscheuen, mit irgendeiner auch nur leicht rechts von ihnen stehenden Person oder Organisation in Verbindung gebracht zu werden (sie haben das Gefühl, das würde ihren Ruf total untergraben), während sie bereitwillig Zugeständnisse um Größenordnungen weiter nach links machen. Wie zum Beispiel das Erscheinen in linken Medien, was diese Rechten oft erfreut, da sie dadurch das Siegel der Zustimmung erhalten zu haben glauben. Während sie von Furcht gelähmt sein können beim Gedanken, in einem rechten Magazin veröffentlicht zu werden, das auch nur leicht rechts von ihnen steht.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bestätigt wieder mal, was der schwedische Blogger Conservative Swede im Diskussionsstrang zu „Umkehr ist möglich“ schreibt, den ich für den Counterjihad-Blog übersetzt habe (<a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/?referer=');">http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/</a>):</p>
<p>Rechts zu sein, bedeutet voll den Kernglaubenssätzen des gegenwärtigen Paradigmas verpflichtet zu sein. Anders als es dargestellt wird, ist das Verhältnis zwischen links und rechts nicht symmetrisch. Stattdessen ist die Linke die Norm, und die Leute auf der Linken sind das heilige Volk des säkularen Christentums. Die Rechte tanzt nur mit und ist effektiv nicht viel mehr als ein Alibi für die ganze Inszenierung; sie tanzt in Kreisen um die Linke, die als einzige die Richtung des “Fortschreitens” bestimmt. Gelegentlich zieht sie die Bremse, aber sie bestimmt nie einen neuen Generalkurs. Die Kursrichtung ist ins Paradigma eingebaut und wird von der Rechten nie grundsätzlich in Frage gestellt.</p>
<p><em>Ein weiterer Beweis für die Asymmetrie zwischen links und rechts besteht darin, wie Rechte es fürchten und verabscheuen, mit irgendeiner auch nur leicht rechts von ihnen stehenden Person oder Organisation in Verbindung gebracht zu werden (sie haben das Gefühl, das würde ihren Ruf total untergraben), während sie bereitwillig Zugeständnisse um Größenordnungen weiter nach links machen. Wie zum Beispiel das Erscheinen in linken Medien, was diese Rechten oft erfreut, da sie dadurch das Siegel der Zustimmung erhalten zu haben glauben. Während sie von Furcht gelähmt sein können beim Gedanken, in einem rechten Magazin veröffentlicht zu werden, das auch nur leicht rechts von ihnen steht.</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3346</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 01:41:18 +0000</pubDate>
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		<description>A propos Junge Freiheit: Die machen zur Zeit sehr deutlich, dass sie Teil der bundesrepublikanischen Presseelite sein wollen - nur eben am äußersten rechten Rand des gerade Erlaubten operierend. Gestern wurde bekannt, dass die JF - die jährlich ein deutlich sechsstelliges Minus einfahren - eine bezahlte Anzeige für ein neues rechtsgerichtetes Magazin abgelehnt hat.
 
http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/12/14/exklusiv-interview-mit-zuerst-verleger-dietmar-munier-2-%E2%80%9Cpolitischer-kurs-der-jf-und-der-ihrer-unterstutzer-klafft-weit-auseinander/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A propos Junge Freiheit: Die machen zur Zeit sehr deutlich, dass sie Teil der bundesrepublikanischen Presseelite sein wollen &#8211; nur eben am äußersten rechten Rand des gerade Erlaubten operierend. Gestern wurde bekannt, dass die JF &#8211; die jährlich ein deutlich sechsstelliges Minus einfahren &#8211; eine bezahlte Anzeige für ein neues rechtsgerichtetes Magazin abgelehnt hat.<br />
 <br />
<a href="http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/12/14/exklusiv-interview-mit-zuerst-verleger-dietmar-munier-2-%E2%80%9Cpolitischer-kurs-der-jf-und-der-ihrer-unterstutzer-klafft-weit-auseinander/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/gesamtrechts.wordpress.com/2009/12/14/exklusiv-interview-mit-zuerst-verleger-dietmar-munier-2-_E2_80_9Cpolitischer-kurs-der-jf-und-der-ihrer-unterstutzer-klafft-weit-auseinander/?referer=');">http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/12/14/exklusiv-interview-mit-zuerst-verleger-dietmar-munier-2-%E2%80%9Cpolitischer-kurs-der-jf-und-der-ihrer-unterstutzer-klafft-weit-auseinander/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: apokryphe</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3345</link>
		<dc:creator>apokryphe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:38:15 +0000</pubDate>
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		<description>eine kleine Erklärung:
Der Libertarismus ist nicht mein Gott.
André F. Lichtschlag ist nicht mein Prophet.
Trotzdem deckt sich ein Großteil der libertären Ideen mit meinem Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine kleine Erklärung:<br />
Der Libertarismus ist nicht mein Gott.<br />
André F. Lichtschlag ist nicht mein Prophet.<br />
Trotzdem deckt sich ein Großteil der libertären Ideen mit meinem Denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: apokryphe</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3344</link>
		<dc:creator>apokryphe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:09:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Deep Roots: &quot;(Ich weiß, apokryphe, daß ich da vor einer Weile eine ausführliche Stellungnahme versprochen habe – ich weiß sogar noch welcher Strang das war, aber ich bin noch nicht dazugekommen)&quot;
Deep Roots, Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, mir gehts genauso, hab viel zu tun und habe keine 2 Stunden Zeit, um einen Grundsatzartikel zu schreiben.
Oweh, die Libertäre Position ist gerade in der Klemme, naja, warten wir ab ....  egal, suchen wir die Übereinstimmungen: Linke und Mohammedaner sind die gemeinsame Bedrohung, das werde ich nicht vergessen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Deep Roots: &#8220;(Ich weiß, apokryphe, daß ich da vor einer Weile eine ausführliche Stellungnahme versprochen habe – ich weiß sogar noch welcher Strang das war, aber ich bin noch nicht dazugekommen)&#8221;<br />
Deep Roots, Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, mir gehts genauso, hab viel zu tun und habe keine 2 Stunden Zeit, um einen Grundsatzartikel zu schreiben.<br />
Oweh, die Libertäre Position ist gerade in der Klemme, naja, warten wir ab &#8230;.  egal, suchen wir die Übereinstimmungen: Linke und Mohammedaner sind die gemeinsame Bedrohung, das werde ich nicht vergessen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Deep Roots</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3343</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:52:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ Before Dawn: :-)!
So sind sie eben, unsere libertären „Verbündeten“ (im Sinne Napoleons…) :-(

Ein Beispiel, das ich gestern noch anführen wollte, ist mir erst heute wieder eingefallen: dieser Artikel neulich bei Winkelried:

http://www.winkelried.info/2009/11/26/das-ende-einer-epoche/
&lt;em&gt;Das Ende einer Epoche&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;“(…) Die politisch rechte Blogszene hat einen Mackel. Sie bloggt allzu gerne anonym, obwohl es dazu heute gar keinen Anlass mehr gibt. Das hat historische Gründe: früher war jeder, der die Klimalüge nicht glaubte, ein Ewiggestriger und jeder der die Einwanderung kritisierte, ein Nazi und Rassist.&lt;/em&gt;
(…)
&lt;em&gt;Wir glauben, dass die Epoche der anonymen Bloggerei langsam zu Ende geht. Es sei jedem Autor unbenommen, sein Pseudo zu behalten und weiter zu bloggen wie bisher. Doch war es bis jetzt Pflicht, sich nicht zu “outen”, so ist es jetzt nur noch eine Empfehlung.(…)”&lt;/em&gt;
Wassollndasdenn? Soll uns der auf die Lichtung locken, damit uns die Waidmänner der diversen Feindfraktionen dort erlegen können, sobald die Jagdsaison eröffnet ist? (Mittelmeerunion voll entwickelt – samt Auslieferungsmöglichkeit an Länder wie Syrien; weitere Eurokratisierung mittels der Möglichkeiten des Lissabon-Vertrags, noch mehr „global governance“, etc.).
Hört ja nicht auf ihn!

Noch ein Beispiel dafür, daß man nie genug aufpassen kann:
NEWS-Reporterin Veronika Dolna undercover in FPÖ-Parteiakademie:
http://www.news.at/articles/0948/8/256322/undercover-straches-hass-schule-news-reporterin-dolna-fpoe-parteiakademie

Scheiß-Zecken- und Wühlmausmedien, wirklich wahr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Before Dawn: <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !<br />
So sind sie eben, unsere libertären „Verbündeten“ (im Sinne Napoleons…) <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Beispiel, das ich gestern noch anführen wollte, ist mir erst heute wieder eingefallen: dieser Artikel neulich bei Winkelried:</p>
<p><a href="http://www.winkelried.info/2009/11/26/das-ende-einer-epoche/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.winkelried.info/2009/11/26/das-ende-einer-epoche/?referer=');">http://www.winkelried.info/2009/11/26/das-ende-einer-epoche/</a><br />
<em>Das Ende einer Epoche</em><br />
<em>“(…) Die politisch rechte Blogszene hat einen Mackel. Sie bloggt allzu gerne anonym, obwohl es dazu heute gar keinen Anlass mehr gibt. Das hat historische Gründe: früher war jeder, der die Klimalüge nicht glaubte, ein Ewiggestriger und jeder der die Einwanderung kritisierte, ein Nazi und Rassist.</em><br />
(…)<br />
<em>Wir glauben, dass die Epoche der anonymen Bloggerei langsam zu Ende geht. Es sei jedem Autor unbenommen, sein Pseudo zu behalten und weiter zu bloggen wie bisher. Doch war es bis jetzt Pflicht, sich nicht zu “outen”, so ist es jetzt nur noch eine Empfehlung.(…)”</em><br />
Wassollndasdenn? Soll uns der auf die Lichtung locken, damit uns die Waidmänner der diversen Feindfraktionen dort erlegen können, sobald die Jagdsaison eröffnet ist? (Mittelmeerunion voll entwickelt – samt Auslieferungsmöglichkeit an Länder wie Syrien; weitere Eurokratisierung mittels der Möglichkeiten des Lissabon-Vertrags, noch mehr „global governance“, etc.).<br />
Hört ja nicht auf ihn!</p>
<p>Noch ein Beispiel dafür, daß man nie genug aufpassen kann:<br />
NEWS-Reporterin Veronika Dolna undercover in FPÖ-Parteiakademie:<br />
<a href="http://www.news.at/articles/0948/8/256322/undercover-straches-hass-schule-news-reporterin-dolna-fpoe-parteiakademie" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.news.at/articles/0948/8/256322/undercover-straches-hass-schule-news-reporterin-dolna-fpoe-parteiakademie?referer=');">http://www.news.at/articles/0948/8/256322/undercover-straches-hass-schule-news-reporterin-dolna-fpoe-parteiakademie</a></p>
<p>Scheiß-Zecken- und Wühlmausmedien, wirklich wahr!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BeforeDawn</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3342</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ein Nachtritt zu Lichtschlags jüngsten Artikeln:
Sein Kommentator Viscount schreibt:

&quot;Wenn ich in der Schweiz auf meinem Grundstück ein Minarett errichten will, dann darf ich das ab dem heutigen Tage nicht mehr tun. Weshalb ist das so? Weil es einen Beschluß der Mehrheit gibt, der mir das untersagt. Woher will ich wissen, daß nicht schon morgen eine Mehrheit zusammentritt und den Beschluß faßt, daß es ab jetzt verboten ist, Vollbärte zu tragen? Sich die Haare grün zu färben? Mehr als 100.000 EUR zu besitzen?
(...)
Wer hängt morgen auf Befehl der Mehrheit?&quot;

Es könnten die sein, die sich WEIGERN, Vollbärte zu tragen! Protestieren Sie dann auch noch, Herr Viscount?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Nachtritt zu Lichtschlags jüngsten Artikeln:<br />
Sein Kommentator Viscount schreibt:</p>
<p>&#8220;Wenn ich in der Schweiz auf meinem Grundstück ein Minarett errichten will, dann darf ich das ab dem heutigen Tage nicht mehr tun. Weshalb ist das so? Weil es einen Beschluß der Mehrheit gibt, der mir das untersagt. Woher will ich wissen, daß nicht schon morgen eine Mehrheit zusammentritt und den Beschluß faßt, daß es ab jetzt verboten ist, Vollbärte zu tragen? Sich die Haare grün zu färben? Mehr als 100.000 EUR zu besitzen?<br />
(&#8230;)<br />
Wer hängt morgen auf Befehl der Mehrheit?&#8221;</p>
<p>Es könnten die sein, die sich WEIGERN, Vollbärte zu tragen! Protestieren Sie dann auch noch, Herr Viscount?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3341</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:33:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ talmida:
Ein gewisses Maß an internationalem Austausch zwischen Eliten ist notwendig und gehörte schon immer zu Europa. Etwas ganz anderes ist es, wenn man aus dem &quot;Wettbewerb um die besten Köpfe&quot; eine Ideologie macht und sie zur Staatsräson erklärt. Dann nämlich nimmt man automatisch in Kauf, dass diesen &quot;besten Köpfen&quot; keine Loyalität abgefordert wird, und dass Elitenangehörige, die im und für das eigene Land arbeiten, zur Ausnahme werden, die höchstens zufällig einmal gegeben ist. Mehr noch: Wenn man sieht, dass Arbeitgeber von praktisch jedem Uni-Absolventen &quot;Auslandserfahrung&quot; fordern (sogar bei Jobs, wo man schon viel Phantasie aufbringen muss, um zu erraten, wozu das konkret gut sein soll), dann bedeutet das nichts anderes, als dass die innere Bindung ans eigene Land zum negativen Selektionskriterium wird. Anders gesagt: Wer nicht die globalistische Ideologie teilt, hat a priori keine Chance, zur Elite zugelassen zu werden. Man dreht unauffällig an ein paar Stellschrauben - und sorgt zuverlässig dafür, dass keine einzige europäische Nation noch über so etwas wie &quot;eigene&quot; Eliten verfügt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ talmida:<br />
Ein gewisses Maß an internationalem Austausch zwischen Eliten ist notwendig und gehörte schon immer zu Europa. Etwas ganz anderes ist es, wenn man aus dem &#8220;Wettbewerb um die besten Köpfe&#8221; eine Ideologie macht und sie zur Staatsräson erklärt. Dann nämlich nimmt man automatisch in Kauf, dass diesen &#8220;besten Köpfen&#8221; keine Loyalität abgefordert wird, und dass Elitenangehörige, die im und für das eigene Land arbeiten, zur Ausnahme werden, die höchstens zufällig einmal gegeben ist. Mehr noch: Wenn man sieht, dass Arbeitgeber von praktisch jedem Uni-Absolventen &#8220;Auslandserfahrung&#8221; fordern (sogar bei Jobs, wo man schon viel Phantasie aufbringen muss, um zu erraten, wozu das konkret gut sein soll), dann bedeutet das nichts anderes, als dass die innere Bindung ans eigene Land zum negativen Selektionskriterium wird. Anders gesagt: Wer nicht die globalistische Ideologie teilt, hat a priori keine Chance, zur Elite zugelassen zu werden. Man dreht unauffällig an ein paar Stellschrauben &#8211; und sorgt zuverlässig dafür, dass keine einzige europäische Nation noch über so etwas wie &#8220;eigene&#8221; Eliten verfügt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Deep Roots</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3340</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3084#comment-3340</guid>
		<description>Auf Lichtschlag muß ich gleich nochmal nachtreten – gebt euch das hier:

http://www.ef-magazin.de/2009/11/29/1699-feindbild-muslim-jetzt-auch-amtlich-ueberwaeltigende-mehrheit-der-schweizer-fuer-minarettverbot

Die ersten ca. 2/3 sind ja noch o.k., aber dann bringt er genau die Sorte von Libertärendummscheiß, wegen der ich den Libertarianismus für eine eigene Art Zersetzungsideologie halte, die auf diejenigen abzielt, die man weder mit Sozialismus noch mit Dritte-Welt-Kumbaya ködern kann. Bei Kewil habe ich dazu heute auch schon einiges abgeladen.

@ Flash: Was Du über die paar Tropfen schreibst, die die paar wenigen Blogs gegenüber dem Ozean des Mainstreams darstellen, stimmt zwar leider, aber ich frage mich zunehmend, wie sehr sich konservative Blogs und andere Online-Medien von nationaler, einwanderungskritischer (und nicht nur islamisierungskritischer) Ausrichtung wirklich große Leserzahlen wünschen sollten.

Dazu ein paar Beobachtungen:
Während die 08/15-Kommentatoren auf PI durchaus heftiger über die schlimmen Messermusel zetern dürfen, muß Thatcher sehr aufpassen, wenn er über die Bilderberger oder ähnliche NWO-Mafiosi schreibt, damit er nicht in Moderation kommt oder seine Kommentare gelöscht werden, und das, obwohl er jahrelang mit ihnen zusammengearbeitet und Gastbeiträge für sie geschrieben hat.

Als PI-Leser Osimandias einmal geschrieben hatte, es hätte schon seinen Grund, daß Deutschland eben Deutschland heißt und nicht Nonislamland oder Internationalien, war dieser Kommentar recht schnell gelöscht. Seltsam – was kann denn so schlimm daran sein? Es wurde weder jemand beschimpft, noch wurde zu Gewalt gegen irgend jemand aufgerufen.

Dann gibt es eben den JF-Artikel, der Gegenstand dieses Stranges ist, und in dem ausgerechnet die als „rechts“ gebrandmarkte Junge Freiheit die Notwendigkeit von Einwanderung propagiert, solange sie nur „im wohlverstandenen Staatsinteresse ist“ – und Kewil stimmt dem auch noch zu!

Dem einen oder anderen von euch fallen vielleicht noch weitere Beispiele ein; jedenfalls drängt sich mir der Verdacht auf, daß allen derartigen Medien, die über eine gewisse Bedeutungsschwelle hinauswachsen, von bestimmten Kreisen nahegelegt wird, der grundsätzlichen Infragestellung von Einwanderung entgegenzuwirken und den Unmut der Leute auf das kriminelle Segment – eben den klassischen „Messermusel“ – umzulenken.

Es darf nicht mehr thematisiert werden, daß wir gar keine Einwanderung brauchen, daß wir ein Recht haben, nicht nur zu bestimmen, wer zu uns ziehen darf, sondern ob überhaupt jemand hier einwandern darf. Siehe dazu auch diesen Artikel von Eisvogel im Counterjihad-Blog:
http://fjordman.wordpress.com/2009/11/29/japan-was-haben-die-was-wir-nicht-haben/

Daß die Moslems hierzulande heute eine konkrete Übernahmeagenda verfolgen können, hätten sie (im Gegensatz zu den ersten beiden Wellen des Großen Dschihad) aus eigener Macht nie erreicht, sondern es wurde ihnen von Interessengruppen &lt;em&gt;im Westen ermöglicht&lt;/em&gt;.
Und das Handeln dieser Interessengruppen kann man nicht mit Naivität oder Unwissenheit erklären (das trifft nur auf die eigentlichen Gutmenschen zu), auch nicht mit wirtschaftlichen Motiven und nur teilweise mit Bestechlichkeit.
Wir &lt;em&gt;sollen&lt;/em&gt; ausgedünnt und unsere Länder ethnisch enthomogenisiert werden, und wenn es gar keine Moslems und keinen Islam gäbe, dann hätte man eben von Anfang an Neger geholt (wie man es jetzt verstärkt macht – offenbar um die Moslems nicht zu einer zu dominierenden Minderheit zu machen). Kein Volk (zumindest im Westen) soll noch einen Staat als seine Heimat für sich haben; jeder soll auch in seinem Heimatland nur eine Minderheit unter mehreren sein, und die nunmehr verstärkt propagierte Rassenvermischung soll die Gemengelage noch mehr verwirren und die Loyalität zu einer gemeinsamen Nation noch weiter zersetzen.

Wer diese Interessengruppen sind, und warum sie das betreiben – darüber möge jeder selber nachdenken und recherchieren.

Das von diesen Kräften instrumentalisierte Paradigma muß fallen, denn wenn es nicht oder zu spät fällt, dann fällt die westliche Zivilisation mit all den weißen Völkern, die sie geschaffen und ausgemacht haben und deren Errungenschaften mindestens zwei bis drei Milliarden Menschen es verdanken, daß sie heute überhaupt existieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Lichtschlag muß ich gleich nochmal nachtreten – gebt euch das hier:</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2009/11/29/1699-feindbild-muslim-jetzt-auch-amtlich-ueberwaeltigende-mehrheit-der-schweizer-fuer-minarettverbot" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ef-magazin.de/2009/11/29/1699-feindbild-muslim-jetzt-auch-amtlich-ueberwaeltigende-mehrheit-der-schweizer-fuer-minarettverbot?referer=');">http://www.ef-magazin.de/2009/11/29/1699-feindbild-muslim-jetzt-auch-amtlich-ueberwaeltigende-mehrheit-der-schweizer-fuer-minarettverbot</a></p>
<p>Die ersten ca. 2/3 sind ja noch o.k., aber dann bringt er genau die Sorte von Libertärendummscheiß, wegen der ich den Libertarianismus für eine eigene Art Zersetzungsideologie halte, die auf diejenigen abzielt, die man weder mit Sozialismus noch mit Dritte-Welt-Kumbaya ködern kann. Bei Kewil habe ich dazu heute auch schon einiges abgeladen.</p>
<p>@ Flash: Was Du über die paar Tropfen schreibst, die die paar wenigen Blogs gegenüber dem Ozean des Mainstreams darstellen, stimmt zwar leider, aber ich frage mich zunehmend, wie sehr sich konservative Blogs und andere Online-Medien von nationaler, einwanderungskritischer (und nicht nur islamisierungskritischer) Ausrichtung wirklich große Leserzahlen wünschen sollten.</p>
<p>Dazu ein paar Beobachtungen:<br />
Während die 08/15-Kommentatoren auf PI durchaus heftiger über die schlimmen Messermusel zetern dürfen, muß Thatcher sehr aufpassen, wenn er über die Bilderberger oder ähnliche NWO-Mafiosi schreibt, damit er nicht in Moderation kommt oder seine Kommentare gelöscht werden, und das, obwohl er jahrelang mit ihnen zusammengearbeitet und Gastbeiträge für sie geschrieben hat.</p>
<p>Als PI-Leser Osimandias einmal geschrieben hatte, es hätte schon seinen Grund, daß Deutschland eben Deutschland heißt und nicht Nonislamland oder Internationalien, war dieser Kommentar recht schnell gelöscht. Seltsam – was kann denn so schlimm daran sein? Es wurde weder jemand beschimpft, noch wurde zu Gewalt gegen irgend jemand aufgerufen.</p>
<p>Dann gibt es eben den JF-Artikel, der Gegenstand dieses Stranges ist, und in dem ausgerechnet die als „rechts“ gebrandmarkte Junge Freiheit die Notwendigkeit von Einwanderung propagiert, solange sie nur „im wohlverstandenen Staatsinteresse ist“ – und Kewil stimmt dem auch noch zu!</p>
<p>Dem einen oder anderen von euch fallen vielleicht noch weitere Beispiele ein; jedenfalls drängt sich mir der Verdacht auf, daß allen derartigen Medien, die über eine gewisse Bedeutungsschwelle hinauswachsen, von bestimmten Kreisen nahegelegt wird, der grundsätzlichen Infragestellung von Einwanderung entgegenzuwirken und den Unmut der Leute auf das kriminelle Segment – eben den klassischen „Messermusel“ – umzulenken.</p>
<p>Es darf nicht mehr thematisiert werden, daß wir gar keine Einwanderung brauchen, daß wir ein Recht haben, nicht nur zu bestimmen, wer zu uns ziehen darf, sondern ob überhaupt jemand hier einwandern darf. Siehe dazu auch diesen Artikel von Eisvogel im Counterjihad-Blog:<br />
<a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/11/29/japan-was-haben-die-was-wir-nicht-haben/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fjordman.wordpress.com/2009/11/29/japan-was-haben-die-was-wir-nicht-haben/?referer=');">http://fjordman.wordpress.com/2009/11/29/japan-was-haben-die-was-wir-nicht-haben/</a></p>
<p>Daß die Moslems hierzulande heute eine konkrete Übernahmeagenda verfolgen können, hätten sie (im Gegensatz zu den ersten beiden Wellen des Großen Dschihad) aus eigener Macht nie erreicht, sondern es wurde ihnen von Interessengruppen <em>im Westen ermöglicht</em>.<br />
Und das Handeln dieser Interessengruppen kann man nicht mit Naivität oder Unwissenheit erklären (das trifft nur auf die eigentlichen Gutmenschen zu), auch nicht mit wirtschaftlichen Motiven und nur teilweise mit Bestechlichkeit.<br />
Wir <em>sollen</em> ausgedünnt und unsere Länder ethnisch enthomogenisiert werden, und wenn es gar keine Moslems und keinen Islam gäbe, dann hätte man eben von Anfang an Neger geholt (wie man es jetzt verstärkt macht – offenbar um die Moslems nicht zu einer zu dominierenden Minderheit zu machen). Kein Volk (zumindest im Westen) soll noch einen Staat als seine Heimat für sich haben; jeder soll auch in seinem Heimatland nur eine Minderheit unter mehreren sein, und die nunmehr verstärkt propagierte Rassenvermischung soll die Gemengelage noch mehr verwirren und die Loyalität zu einer gemeinsamen Nation noch weiter zersetzen.</p>
<p>Wer diese Interessengruppen sind, und warum sie das betreiben – darüber möge jeder selber nachdenken und recherchieren.</p>
<p>Das von diesen Kräften instrumentalisierte Paradigma muß fallen, denn wenn es nicht oder zu spät fällt, dann fällt die westliche Zivilisation mit all den weißen Völkern, die sie geschaffen und ausgemacht haben und deren Errungenschaften mindestens zwei bis drei Milliarden Menschen es verdanken, daß sie heute überhaupt existieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: talmida</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/28/et-tu-brute/comment-page-1/#comment-3339</link>
		<dc:creator>talmida</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3084#comment-3339</guid>
		<description>Das von Dir, Manfred, schön ausgedrückte &quot;Elitenkarussell&quot; ist eigentlich in Europa nichts Neues. Wandernde Eliten in Militär, Beamtentum, Musik etc. haben an europäischer Kultur mitgearbeitet - aber auch an ihrer zunehmenden Auflösung (okay, sagen wir Veränderung).
Der an sich nicht sooo schlechte Ansatz (ich denke grad mal an die europäischen Fachkundigen, die sich bayrische Könige ins Land holten, und die hier tatsächlich viele tolle Dinge, aber auch viel zerstörerischen&quot;Schmarrn&quot; verursacht haben), funktioniert aber nur solange positiv für das Wirtsland, solange es dort eine weitaus größere breite Menschenmasse gibt, die bewahrend wirken kann.
Diese bewahrende Menschenschicht ist in Europa (leider, leider auch in Bayern) ausgedünnt und moralisch verwirrt (sie trauen sich gar nicht mehr zu, daß ihre bewahrende Tendenz richtig ist - und haben kaum noch Dinge, die sie der Bewahrung wert finden). Je ausgedünnter diese Schicht, desto schneller dreht sich der Strudel des Chaos.
Wenn ich vom Sockel meiner Bildung herab auch weiß, daß dies halt der Lauf der Menschheitsgeschichte ist, der sich so schon Tausende Male wiederholt hat (bevor  daraus was tragendes Neues entsteht), so will ich diese Entwicklung aber doch aufhalten oder sie kanalisieren, denn mein Sockel schützt mich ja nicht vor einem blindwütigen, losgelassenen Mob... Und auch die Aussicht auf eine Kultur mit islamischen Vorzeichen kann mich nicht begeistern..
Zwischen den zwei Polen neue Weltordnung (man lese dazu mal die Geschichte vom Turmbau zu Babel nach) und islamischer Weltregierung bleibt da fürs gemeine Volk eigentlich nur noch der Bürgerkrieg.
Innere Freiheit und Mut, die man für solche Zeiten braucht, gibt mir da die Gewissheit, daß Gott nicht für den Verlauf der Weltgeschichte, sondern nur für meine Rolle darin Rechenschaft von mir fordern wird.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Dir, Manfred, schön ausgedrückte &#8220;Elitenkarussell&#8221; ist eigentlich in Europa nichts Neues. Wandernde Eliten in Militär, Beamtentum, Musik etc. haben an europäischer Kultur mitgearbeitet &#8211; aber auch an ihrer zunehmenden Auflösung (okay, sagen wir Veränderung).<br />
Der an sich nicht sooo schlechte Ansatz (ich denke grad mal an die europäischen Fachkundigen, die sich bayrische Könige ins Land holten, und die hier tatsächlich viele tolle Dinge, aber auch viel zerstörerischen&#8221;Schmarrn&#8221; verursacht haben), funktioniert aber nur solange positiv für das Wirtsland, solange es dort eine weitaus größere breite Menschenmasse gibt, die bewahrend wirken kann.<br />
Diese bewahrende Menschenschicht ist in Europa (leider, leider auch in Bayern) ausgedünnt und moralisch verwirrt (sie trauen sich gar nicht mehr zu, daß ihre bewahrende Tendenz richtig ist &#8211; und haben kaum noch Dinge, die sie der Bewahrung wert finden). Je ausgedünnter diese Schicht, desto schneller dreht sich der Strudel des Chaos.<br />
Wenn ich vom Sockel meiner Bildung herab auch weiß, daß dies halt der Lauf der Menschheitsgeschichte ist, der sich so schon Tausende Male wiederholt hat (bevor  daraus was tragendes Neues entsteht), so will ich diese Entwicklung aber doch aufhalten oder sie kanalisieren, denn mein Sockel schützt mich ja nicht vor einem blindwütigen, losgelassenen Mob&#8230; Und auch die Aussicht auf eine Kultur mit islamischen Vorzeichen kann mich nicht begeistern..<br />
Zwischen den zwei Polen neue Weltordnung (man lese dazu mal die Geschichte vom Turmbau zu Babel nach) und islamischer Weltregierung bleibt da fürs gemeine Volk eigentlich nur noch der Bürgerkrieg.<br />
Innere Freiheit und Mut, die man für solche Zeiten braucht, gibt mir da die Gewissheit, daß Gott nicht für den Verlauf der Weltgeschichte, sondern nur für meine Rolle darin Rechenschaft von mir fordern wird.<br />
 </p>
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