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Christen, Moslems und das Schweigen

“Überall findet die Unterdrückung der Tibetaner oder einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung der Christen im Nahen Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen Christen vielleicht doch auch kulturell näher stehen.Ja, und auch das sei gesagt: obwohl in Hundert Jahren, wenn uns die Demographie ein mehrheitlich islamisches Österreich und Deutschland beschert hat, auch unseren Nachfahren ein ähnliches Schicksal droht. Man mache sich nur bewusst, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens die eindeutige Mehrheitsbevölkerung waren. Was nichts daran geändert hat, dass sie heute vielerorts total ausgerottet worden sind.

Andreas Unterberger

6 Kommentare zu „Christen, Moslems und das Schweigen“

  • BeforeDawn:

    OT:
    Diesmal sieht´s wirklich aus, als habe sich Eisvogel gemeldet / das Gefühl gehabt, sich melden zu müssen:

    Kommentare #88 + #99 in:
    http://pi-news.net/2009/11/existieren-moderate-moslems/

  • apokryphe:

    Wäre schön, Before Dawn. Der Schreibstil stimmt auf alle Fälle.

  • Manfred:

    Sie ist es, da bin ich sicher. Das heißt aber leider anscheinend nicht, dass sie anfangen wird, wieder zu bloggen. Offenbar ging es ihr nur darum, das falsche Gerücht aus der Welt zu schaffen, sie habe Selbstmord begangen.

  • submarine:

    Und, hat jemand das Datum beachtet?

    Es sagte Frau Dr. Angela Merkel (CDU) Bundeskanzlerin der BRD zu einem CSU-Abgeordneten:

    Die Bundesregierung ist aber der Ansicht, dass Deutschland seit der Wiedervereinigung kein christliches Land mehr sei, da viele im Osten
    keine Christen mehr sind und wir immer mehr muslimische “Mitbürger” haben.

    Und diese ehemalige FDJ Sekretärin und evangelische Pastorentochter, deren Eltern von Hamburg in die DDR übersiedelten, muss es wissen.
    Und wer würde es öffentlich wagen, der zu widersprechen.
    Wer seinen Job behalten will, darf kein Christ sein, wobei ich zwischen dem, was sich heute “Kirche” nennt und einem Christen sehr deutlich unterscheide.

  • Manfred Mohwinkel:

    Hallo,
    ich habe dieses Zitat der “Dame” Merkel nun schon des öfteren in verschiedenen Blogs lesen dürfen.
    Gibt es dazu Quellenangaben?
    Wann und zu wem genau sie das geäußert hat?
    Ich finde diese Dinge wichtig,sonst bleibt immer ein Verdacht des “fakes” zurück!
    Bitte nicht nur zitieren,wenn möglich,auch nachprüfen.
    Glaubwürdigkeit ist das Pfund,mit dem es hier zu wuchern gilt!

  • Manfred:

    Für Zitate, die von Kommentatoren eingebracht werden, garantiere ich nicht. Ich streiche sie aber nur dann, wenn ich positiv weiß, dass sie nicht authentisch sind.

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    Ivan Denes schreibt in der Druckausgabe der JF:

    "... eine geradezu beispiellose Generalabrechnung mit den zentrale Themen der Political Correctness. Für manchen Rezensenten gilt das Buch bereits als Wendepunkt in der ideologischen Auseinandersetzung mit den Feinden der freien Meinungsäußerung weltweit. (...) Durchaus realistisch beschreibt sie den Würgegriff, in dem sich die westliche Zivilisation durch die Beseitigung althergebrachter ethischer Normen befindet."

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  • Jörg Schönbohm: "Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter"

    Und wenn schon einmal ein Linker es fertigbringt, das Buch eines Konservativen fair zu besprechen, dann sollte man ihn auch zitieren. "Endstation rechts" schreibt:

    "An diesem Punkt wird auch deutlich, dass Schönbohms Steitschrift nur vordergründig eine Abrechnung mit der PC ist, eigentliches Ziel ist die Bewahrung einer politischen Kultur, die mehr und mehr im Schwinden begriffen ist. Schönbohm versteht sich als Konservativer der alten Schulen, für den preußische Werte und ein gesunder Nationalstolz zu achtenswerten Tugenden gehören. Je mehr aber der „Tugend-TüV“ dies als politisch unkorrekt deklariert, desto enger wird das Feld der (korrekten) Politik.

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    kathnews.de schreibt:

    "In seinem nun vorgelegten Werk stellt Pera eine These auf, die zwar einfach und prägnant ist, dennoch aber für hitzige Diskussionen sorgen dürfte: Im Grunde sind wir alle Christen, und ohne christlichen Glauben ist in Europa kein Staat zu machen.

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    Auszüge aus dem Buch und aus dem Vorwort von Papst Benedikt bei KAS-Aquädukt. Hier klicken.

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  • Ahmed Rashid: "Sturz ins Chaos"

    Die FAZ kommentiert das Buch des pakistanischen Journalisten und Historikers Ahmed Rashid "Sturz ins Chaos: Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban", es sei

    "höchste Zeit, die Gemütlichkeit hinter fernen Kriegsnebeln aufzugeben und sich aufzuklären, und das beste Mittel dazu ist immer noch ein gutes Buch. Es gibt kein besseres als Ahmed Rashids 'Sturz ins Chaos.' (...) 

    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

    [Zur FAZ-Rezension hier klicken!]

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  • Thilo Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"

    Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

    Eine Rezension habe ich noch nicht gefunden, aber Titel und Autor sind fürwahr selbsterklärend.

    - #
Resch Verlag