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	<title>Kommentare zu: Die Narodniki. Geschichte eines Geheimbundes</title>
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	<description>... sind rechts. Links ist dort, wo der Regen von unten nach oben fällt.</description>
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		<title>Von: Albrecht</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/17/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/comment-page-1/#comment-2761</link>
		<dc:creator>Albrecht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:51:19 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Artikel. Bleibt jedoch noch zu ergänzen, dass der technologische Fortschritt  und damit verbunden, der wirtschaftliche Aufschwung des Westens in den letzten Jahrzehnten ein übriges getan hat zur Aushölung und dem Bedeutungsverlust der ursprünglichen Werte. Werte entstehen ja nicht einfach so, sondern dienen einer gesellschaftliche Funtion. Wird diese Funktion nicht mehr benötigt, dann verlieren sie an Bedeutung. Plastisches Beispiel:  Solidarität und Hilfsbereitschaft: Früher hat das ganze Dorf zusammen gearbeitet, wenn ein neuer Stall, ein neues Haus oder sonstiges gebaut worden ist. Auch sonst war es selbstverständlich dem Nachbarn zu helfen und aufeinander zu schauen . Dies ist heutzutage nicht mehr notwendig. Früher lebten und starben auch die Großeltern noch Zuhause. Heute ist dies alles staatlich geregelt (Pflegeheim, Altenheim). Früher musste man sich der Gemeinschaft stellen um der Einsamkeit zu enfliehen. Heute reichen Computerspiele bzw.  Rollenspiele, Fernsehen, chatten...  kurzum: diese technischen Errungenschaften verringern die Lebenszeit, in der man direkt sozial mit seiner Schicksalsgemeinschaft (Familie, Freunde, Nachbarn, Gesellschaft) interagiert. Mit drastischen Folgen wie wir alle sehen können. Ich denke dass dieser Faktor mindestens so bedeutsam  ist wie die Kulturrevolution der 68er! Er verdient entsprechend sorgfältig analysiert und ausgeleuchtet zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel. Bleibt jedoch noch zu ergänzen, dass der technologische Fortschritt  und damit verbunden, der wirtschaftliche Aufschwung des Westens in den letzten Jahrzehnten ein übriges getan hat zur Aushölung und dem Bedeutungsverlust der ursprünglichen Werte. Werte entstehen ja nicht einfach so, sondern dienen einer gesellschaftliche Funtion. Wird diese Funktion nicht mehr benötigt, dann verlieren sie an Bedeutung. Plastisches Beispiel:  Solidarität und Hilfsbereitschaft: Früher hat das ganze Dorf zusammen gearbeitet, wenn ein neuer Stall, ein neues Haus oder sonstiges gebaut worden ist. Auch sonst war es selbstverständlich dem Nachbarn zu helfen und aufeinander zu schauen . Dies ist heutzutage nicht mehr notwendig. Früher lebten und starben auch die Großeltern noch Zuhause. Heute ist dies alles staatlich geregelt (Pflegeheim, Altenheim). Früher musste man sich der Gemeinschaft stellen um der Einsamkeit zu enfliehen. Heute reichen Computerspiele bzw.  Rollenspiele, Fernsehen, chatten&#8230;  kurzum: diese technischen Errungenschaften verringern die Lebenszeit, in der man direkt sozial mit seiner Schicksalsgemeinschaft (Familie, Freunde, Nachbarn, Gesellschaft) interagiert. Mit drastischen Folgen wie wir alle sehen können. Ich denke dass dieser Faktor mindestens so bedeutsam  ist wie die Kulturrevolution der 68er! Er verdient entsprechend sorgfältig analysiert und ausgeleuchtet zu werden.</p>
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		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/17/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/comment-page-1/#comment-2760</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, aber Thatcher, diejenigen Juden, die sich den Bolschewiki anschlossen, taten das doch gerade nicht als Angehörige des Judentums (egal ob unter seinem religiösen oder seinem ethnischen Aspekt) - Trotzki zum Beispiel hat es während der Revolution explizit abgelehnt, sich in irgendeiner Weise für jüdische Gemeinden einzusetzen, weil er der Meinung war, dass die Bezugnahme auf ethnisch-religiöse Zugehörigkeit eines Kommunisten unwürdig sei. Für solche Leute war der Kommunismus doch gerade deshalb attraktiv, weil er einen Ausweg aus der Existenz als Angehörige einer Minderheit zu weisen schien: Wenn es keine Religionen und keine Völker mehr geben würde, dann würde es auch keine Minderheiten mehr geben.
Vergleichbare Überlegungen führten Christen in arabischen Ländern dazu, den arabischen Nationalismus zu propagieren, weil sie als Araber mit arabischen Muslimen gleichberechtigt gewesen wären, während sie von der islamischen Umma naturgemäß ausgeschlossen sein mussten. Deswegen sind (oder waren doch lange Zeit) Christen in nationalistischen Organisationen wie der PLO un der Baath-Partei (aber auch, solange  sie eine Rolle spielten, unter arabischen Kommunisten) in ähnlicher Weise überrepräsentiert wie Juden unter den Bolschewiki, ohne dass man deswegen das Saddam-Regime in irgendeinem sinnvollen Zusammenhang christlich nennen könnte.
Und was den Vergleich zwischen Koran und AT angeht, so sind Vergleiche von einzelnen Komponenten einer Religion m.E. sinnlos, solange man nicht die innere Logik des jeweiligen Gesamtzusammenhangs erfasst hat:
Das Problem ist doch nicht, dass es im Koran unter anderem auch Schwertverse gibt, sondern dass er Andersgläubige als prinzipiell minderwertig abstempelt, und dass alle seine Normen, und eben nicht nur die eigentlichen Schwertverse, sich zu einem System verdichten, das den Islam als eine Relgion ausweist, deren wesentlicher Inhalt die Bekämpfung aller anderen Religionen, Relgionsgemeinschaften, nichtmuslimischen Völker und Einzelpersonen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aber Thatcher, diejenigen Juden, die sich den Bolschewiki anschlossen, taten das doch gerade nicht als Angehörige des Judentums (egal ob unter seinem religiösen oder seinem ethnischen Aspekt) &#8211; Trotzki zum Beispiel hat es während der Revolution explizit abgelehnt, sich in irgendeiner Weise für jüdische Gemeinden einzusetzen, weil er der Meinung war, dass die Bezugnahme auf ethnisch-religiöse Zugehörigkeit eines Kommunisten unwürdig sei. Für solche Leute war der Kommunismus doch gerade deshalb attraktiv, weil er einen Ausweg aus der Existenz als Angehörige einer Minderheit zu weisen schien: Wenn es keine Religionen und keine Völker mehr geben würde, dann würde es auch keine Minderheiten mehr geben.<br />
Vergleichbare Überlegungen führten Christen in arabischen Ländern dazu, den arabischen Nationalismus zu propagieren, weil sie als Araber mit arabischen Muslimen gleichberechtigt gewesen wären, während sie von der islamischen Umma naturgemäß ausgeschlossen sein mussten. Deswegen sind (oder waren doch lange Zeit) Christen in nationalistischen Organisationen wie der PLO un der Baath-Partei (aber auch, solange  sie eine Rolle spielten, unter arabischen Kommunisten) in ähnlicher Weise überrepräsentiert wie Juden unter den Bolschewiki, ohne dass man deswegen das Saddam-Regime in irgendeinem sinnvollen Zusammenhang christlich nennen könnte.<br />
Und was den Vergleich zwischen Koran und AT angeht, so sind Vergleiche von einzelnen Komponenten einer Religion m.E. sinnlos, solange man nicht die innere Logik des jeweiligen Gesamtzusammenhangs erfasst hat:<br />
Das Problem ist doch nicht, dass es im Koran unter anderem auch Schwertverse gibt, sondern dass er Andersgläubige als prinzipiell minderwertig abstempelt, und dass alle seine Normen, und eben nicht nur die eigentlichen Schwertverse, sich zu einem System verdichten, das den Islam als eine Relgion ausweist, deren wesentlicher Inhalt die Bekämpfung aller anderen Religionen, Relgionsgemeinschaften, nichtmuslimischen Völker und Einzelpersonen ist.</p>
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		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/17/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/comment-page-1/#comment-2759</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:13:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sprach von Völkern, nicht von Kollektiven. Ich betone, dass ein Volk unter keinen Umständen kollektiv für die Verbrechen haftbar gemacht werden darf, die ein verbrecherisches Regime in Kriegen begeht. Das Kollektiv der SS dagegen trägt Verantwortung für Verbrechen.
 
Die Juden sind ja nun irgendwie beides, Volk und Glaubensgemeinschaft, aber Du beziehst Dich auf die religiösen Grundlagen des Judentums. Und da befinde ich mich auf dünnem Eis, da ich kulturbedingt nur das A.T. teilweise, den Talmud z.B. aber gar nicht kenne. Ein Vergleich zwischen Altem Testament und Koran geht aber nicht in jeder Frage zuungunsten des Korans aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sprach von Völkern, nicht von Kollektiven. Ich betone, dass ein Volk unter keinen Umständen kollektiv für die Verbrechen haftbar gemacht werden darf, die ein verbrecherisches Regime in Kriegen begeht. Das Kollektiv der SS dagegen trägt Verantwortung für Verbrechen.<br />
 <br />
Die Juden sind ja nun irgendwie beides, Volk und Glaubensgemeinschaft, aber Du beziehst Dich auf die religiösen Grundlagen des Judentums. Und da befinde ich mich auf dünnem Eis, da ich kulturbedingt nur das A.T. teilweise, den Talmud z.B. aber gar nicht kenne. Ein Vergleich zwischen Altem Testament und Koran geht aber nicht in jeder Frage zuungunsten des Korans aus.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Ruth</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/17/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/comment-page-1/#comment-2758</link>
		<dc:creator>Ruth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:32:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3034#comment-2758</guid>
		<description>Thatcher,
danke fuer den langen und informativen Text.
Einen kleinen Einwand haette ich zu dieser Stelle:
&lt;blockquote&gt;
Unter den Bolschewiki, die später Russland revolutionieren sollten, waren sie in so starkem Maße überrepräsentiert, dass manche sogar von den Juden als einem “Tätervolk” sprechen – was natürlich, wie jedes Abstempeln ganzer Völker für Untaten Einzelner (wie uns Deutschen schmerzhaft bewußt sein sollte), ein Irrweg ist.
&lt;/blockquote&gt;
Inwiefern ein Kollektiv fuer die Untaten von einzelnen seiner Mitglieder verantwortlich gemacht werden kann oder nicht, haengt zu einem grossen Teil von der Interaktion dieses Kollektivs mit den  Einzelnen und deren Taten ab.
Haben die juedischen Terroristen und Revolutionaere sich selber auf das Judentum  und daraus ihre Rechtfertigung bezogen? Wohl eher selten.
Wurden sie von den juedischen Gemeinden als Juden akzeptiert und ihre Ideologie als extreme Auslegung juedischer Glaubenslehre gesehen? Nein.
Und jetzt spiele das mal durch mit Islam und islamistischem Terror, deutschnationalen Einstellungen zur Zeit der Grossen Wirtschaftskrise und Nazitum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thatcher,<br />
danke fuer den langen und informativen Text.<br />
Einen kleinen Einwand haette ich zu dieser Stelle:</p>
<blockquote><p>
Unter den Bolschewiki, die später Russland revolutionieren sollten, waren sie in so starkem Maße überrepräsentiert, dass manche sogar von den Juden als einem “Tätervolk” sprechen – was natürlich, wie jedes Abstempeln ganzer Völker für Untaten Einzelner (wie uns Deutschen schmerzhaft bewußt sein sollte), ein Irrweg ist.
</p></blockquote>
<p>Inwiefern ein Kollektiv fuer die Untaten von einzelnen seiner Mitglieder verantwortlich gemacht werden kann oder nicht, haengt zu einem grossen Teil von der Interaktion dieses Kollektivs mit den  Einzelnen und deren Taten ab.<br />
Haben die juedischen Terroristen und Revolutionaere sich selber auf das Judentum  und daraus ihre Rechtfertigung bezogen? Wohl eher selten.<br />
Wurden sie von den juedischen Gemeinden als Juden akzeptiert und ihre Ideologie als extreme Auslegung juedischer Glaubenslehre gesehen? Nein.<br />
Und jetzt spiele das mal durch mit Islam und islamistischem Terror, deutschnationalen Einstellungen zur Zeit der Grossen Wirtschaftskrise und Nazitum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thatcher</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/11/17/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/comment-page-1/#comment-2757</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=3034#comment-2757</guid>
		<description>Hier sind die notwendigen Links und Anmerkungen zum Artikel:
 
Netschajew nannte sein nihilistisches Machwerk &quot;Der revolutionäre Katechismus&quot;. Hier kann man alle 26 Punkte in deutscher Sprache nachlesen:
 
http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm
 
Im Alter von 25 Jahren wurde er wegen des Mordes an seinem Kameraden Iwanow gefangengenommen und starb 10 Jahre später in der Peter-und-Pauls-Festung in St. Petersburg.
 
An der Stelle, wo Zar Alexander II. ermordet wurde, ließ sein Sohn die Bluterlöser-Kirche errichten.
 
Im Artikel wird eine Rede des französischen Staatspräsidenten Sarkozy vom letzten Dezember erwähnt. Wem sie noch unbekannt ist - hier ist der Link zum Video:
 
http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news
 
Hier gibt es eine Mitschrift dieser Rede:
 
http://www.elysee.fr/download/?mode=press&amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf
 
Besonders interessant ist der Part um Minute 12:09, wo Sarkozy vom veröffentlichten Redetext abweicht: Er sagt sinngemäß, dass die bisher von den Franzosen praktizierte &quot;Inzucht&quot; (consanguinité) in Zukunft für schwere Probleme sorgen und man deswegen die &quot;Vermischung&quot; (métissage) in Angriff nehmen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind die notwendigen Links und Anmerkungen zum Artikel:<br />
 <br />
Netschajew nannte sein nihilistisches Machwerk &#8220;Der revolutionäre Katechismus&#8221;. Hier kann man alle 26 Punkte in deutscher Sprache nachlesen:<br />
 <br />
<a href="http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm?referer=');">http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm</a><br />
 <br />
Im Alter von 25 Jahren wurde er wegen des Mordes an seinem Kameraden Iwanow gefangengenommen und starb 10 Jahre später in der Peter-und-Pauls-Festung in St. Petersburg.<br />
 <br />
An der Stelle, wo Zar Alexander II. ermordet wurde, ließ sein Sohn die Bluterlöser-Kirche errichten.<br />
 <br />
Im Artikel wird eine Rede des französischen Staatspräsidenten Sarkozy vom letzten Dezember erwähnt. Wem sie noch unbekannt ist &#8211; hier ist der Link zum Video:<br />
 <br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news?referer=');">http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news</a><br />
 <br />
Hier gibt es eine Mitschrift dieser Rede:<br />
 <br />
<a href="http://www.elysee.fr/download/?mode=press&#038;amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.elysee.fr/download/?mode=press_038_amp_filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf&amp;referer=');">http://www.elysee.fr/download/?mode=press&#038;amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf</a><br />
 <br />
Besonders interessant ist der Part um Minute 12:09, wo Sarkozy vom veröffentlichten Redetext abweicht: Er sagt sinngemäß, dass die bisher von den Franzosen praktizierte &#8220;Inzucht&#8221; (consanguinité) in Zukunft für schwere Probleme sorgen und man deswegen die &#8220;Vermischung&#8221; (métissage) in Angriff nehmen werde.</p>
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