Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Charlotte Lübke

Die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland,

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Charlotte Knobloch, hat den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls, d.h. der Befreiung Ostdeutschlands vom Kommunismus, dadurch gewürdigt, dass sie ein verstärktes Gedenken an den 9. November 1938 angemahnt hat. Ihrer Meinung nach – so sagt sie zumindest implizit – demonstriert Deutschland bisher nicht hinreichend, „dass es sich nach wie vor den demokratischen Grundwerten verpflichtet fühlt – im Bewusstsein der dunklen Seite seiner Geschichte“.

Ich schlage vor, einen Heinrich-Lübke-Preis für Persönlichkeiten zu stiften, die zu garantiert jeder Gelegenheit zielsicher etwas Falsches und Unpassendes sagen. Wer die erste Preisträgerin sein soll? Es kann nur eine geben!

Eine Antwort auf Charlotte Lübke

  • Wir werden natürlich sofort die Gendenkproduktion auf 150% steigern und somit den rotinemäßgen Gedenkplan um 50% übererfüllen! Die Gedenkindustrie ist ab sofort als Schwer- und Schlüsselindustrie zu behandeln!

    Mit gedankenvollen Grüßen!

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