Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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In Thüringen und im Saarland wird die SPD die Union als führende Regierungespartei ablösen, weil die Wahlen absolute Mehrheiten für Rot-rot-grün ergeben haben.

Die SPD gerät damit in ein für sie typisches Dilemma; wir hatten es schon einmal 1994, als vor der Bundestagswahl die CDU die Regierungsmehrheit in Sachsen-Anhalt verlor, Rudolf Scharping wochenlang herumeierte – Koalition ja/nein, Tolerierung ja/nein, Koalition im Land ja, im Bund nein – und schließlich bei der Bundestagswahl das Nachsehen hatte:

Wollte sie, die SPD, nämlich nicht mit den Linken paktieren, so könnte sie das ihren Wählern im jeweiligen Bundesland kaum plausibel machen: in Thüringen nicht, weil rot-rote Koalitionen in den neuen Bundesländern nichts Ungewöhnliches sind; im Saarland nicht, weil Linkspartei und SPD dort vom selben Stamm sind, und das gilt nicht nur für den linken Spitzenkandidaten Lafontaine, sondern auch für die Parteibasis.

Der Gesamtnation aber wird sie andererseits nicht plausibel machen können, dass sie zwar in den Ländern mit den Linken zusammengeht, im Bund aber nicht. Die heiligen Eide, die Steimeier voraussichtlich schwören wird, wird man für Meineide halten, und die Siege von Erfurt und Saarbrücken werden bloß dazu gut sein, auch diejenigen Unionswähler an die Urnen zu treiben, die heute zu Hause geblieben sind, weil sie sich für die jetzt abgewählten Ministerpräsidenten nicht erwärmen konnten.

Solche Siege nennt man Pyrrhussiege.

13 Antworten auf Der linke Pyrrhussieg

  • Das heißt, Du glaubst, dass die Christdemokraten in 4 Wochen besser abschneiden werden als heute in den Ländern?
     
    Ich wette dagegen.
     
    Es gibt eigentlich keinen Grund für die Stammwählerschaft, diese Parteihülse noch zu wählen. Ihm als nicht völlig kaputtmanipulierttem Zeitgenossen dürfte klar sein, dass er das grüne Parteiprogramm in etwas abgeschwächter Dosierung bekommen würde. Also geht er folgerichtig nicht zur Wahl.
     
    Auf der Linken dagegen ist die Sehnsucht, mit linken Slogans in Watte gepackt zu werden, wohl immer noch größer als die Impulse, die wir zu setzen vermögen. Das erklärt die Gewinne der Stalinisten zuungunsten der demokratischen Sozialisten von der SPD. Der Leidensdruck ist einfach noch zu gering, als dass die massenmedial sedierten Dummbeutel bemerken würden, wohin die Reise geht.
     
    Manfred, wir bewirken nichts!

  • Warum haben die Leute den links gewählt? Sind das alles echte Linke?  Mangels andere echter Alternativen wurde doch das Volk, dass die etablierten Parteien nicht will zu den Linken getrieben.
    Gleichzeitig werden die Linken hofiert und gesellschaftsfähig gemacht. Der sozialistische Nationalist Lafontaine gibt auch vielen national gesinnten Menschen eine, die parteilich nicht festgelegt sind, eine Wahlmöglichkeit. Würde man in den Medien auch irgendeine Partei rechts der Mitte genauso hofieren wie die Linke, hätte die auch mindestens ein 10% Potential.
    Aber wohin soll das Wahlvolk gelenkt werden? Was ist die Absicht mit der Etablierung der Linken? Sind sie evtl. lezten Endes auch Teil des Elitensystems über die versucht wird den Machtkuchen gerecht unter den oberen 10.000 zu verteilen? Dann glaube ich an keinen Phyrrussieg!  Auf jedenfall bin ich über die Heuchelei die mir medial entgegenschlägt entsetzt. Kaum jemand merkt auf, darüber dass eine extreme Partei so stark in mehreren Landesparlamenten vertreten ist. Was wohl passiert wäre, wenn eine rechte Splitterpartei an der 5%-Hürde gekratzt hätte? Den Aufschrei hätte man sehen müssen… Irrenhaus Deutschland.
    Mega Dux.

  • Der sozialistische Nationalist Lafontaine gibt auch vielen national gesinnten Menschen eine, die parteilich nicht festgelegt sind, eine Wahlmöglichkeit.

     
    Dann sehe ich zwei Möglichkeiten:
     
    1. Lafontaine, das Cleverle. Für mich steht es außer Frage, dass er ein echter Linker ist – er, vor allem aber seine Partei, verfolgt linksextreme Ziele (soziale Gleichheit, Auflösung der Nation, Abschaffung der Bundeswehr, Enteignung der „Reichen“) mit allen Mitteln, darunter auch dem, potentiellen Rechtswählern vorzugaukeln, es gebe bei der Linken gewissermaßen ein Refugium für Wähler mit nationalem Sentiment. Und wieder sind ein paar Stimmen für linken Totalitarismus vergeudet worden.
     
    2. Lafontaine, der Missbrauchte. Der eigentlich ganz andere Vorstellungen hat als die der Partei, deren Vizevorsitzender er ist. Die Wirkung dieser Version unterscheidet sich aber nicht von der ersten, nur dass außer den „rechten Linkswählern“ auch Lafontaine zu den Betrogenen gehört.
     
    Ja, es ist anscheinend so, dass die Elitezirkel die Linksradikalen als einen Teil des politisch Erlaubten betrachten, die gesamte politische Rechte aber nicht. Vielleicht liegt das aber auch nur an der hervorragenden politischen Blindheit der Akteure in den linken Parteien, die in einem Land mit ohnehin schwach ausgeprägter politischer Sehkraft wie Deutschland natürlich besonders lange hält, und würde sich sofort ändern, wenn man dort aufzuwachen, klar zu sehen und sich gegen das Kommende zu stellen begönne.
     
    Wer politischen Verstand hat, kann bei einer Wahl nur wenig machen.
     
    1. Nichtwählen. Man stützt nicht auch noch die Kräfte, die nur noch so tun, als ob sie meine Interessen vertreten, in Wirklichkeit aber am Gängelband von Lobbyisten und Moslemverbänden liegen. Es nützt nur nichts in einem System, das das Votum der Nichtwähler als „Ich stimme allem zu, was ihr machen werdet“ zwangsinterpretiert.
     
    2. Eine Rechtspartei wählen. Hier hat man die freie Auswahl zwischen einem guten Dutzend Klein- und Kleinstparteien, die sich notorisch immer weiter zerspalten und nicht mal in kleinsten Bereichen einen Konsens hinbekommen. Liegt es an der Geltungssucht der Parteigründer, liegt es an medialem Liebesentzug oder doch an den zahlreich dort operierenden Verfassungsschutzagenten, die im Falle der NPD sogar den Kurs der Partei weitgehend vorgeben und sie zum politischen Blindgänger machen?
     
    3. Sich klarmachen, dass dieses System nicht mehr demokratisch ist. Dass man genausogut Blümchen auf den Stimmzettel malen und damit genausoviel ändern könnte wie mit einem Kreuz. Setzt sich diese Ansicht allgemein durch, dann sind wir im Geltungsbereich von Artikel 20 Satz 4 GG, und es hängt dann vom eigenen Charakter ab, ob man sich von der Tatsache einschüchtern läßt, dass man für Widerstandstaten eben doch bestraft würde, oder ob man dadurch die Chance sieht, den despotischen Charakter dieses Systems restlos offenzulegen. Freiheit gibt es niemals geschenkt; sie kostet Blut, und manchmal ist es das eigene.

  • Was Lafontaine angeht, stimmt Alternative 1; bei den Handlungsoptionen bin ich für Alternative 2: Wählen gehen, was auch immer, aber jedenfalls nicht die, die schon drin sind, damit man nicht noch mit eigener Hand dazu beiträgt, ihnen ein demokratisches Mäntelchen umzuhängen. Dass die Alternativen nicht berauschend sind, ist schon richtig, und für die jetzige Wahl brauchen wir uns auch nichts zu erhoffen. Nach der Wahl wird es aber darum gehen, energisch alles an einen Tisch zu prügeln, was rechtskonservativ ist.

    Dass die Linken hoffähig sind, eine vergleichbar weit von der Mitte entfernte rechte Partei aber nicht, liegt einfach daran, dass die Politik- und Medieneliten unseres Landes von Verfassungsfeinden durchsetzt sind, die es deshalb ablehnen, Extremisten zu bekämpfen, sofern die links sind, die dafür aber Demokraten bekämpfen, sofern die rechts sind.

  • @ Thatcher, zu Deinem Kommentar von Sonntag abend: Die nächsten vier Wochen wird von nichts anderem als von einer möglichen Regierungsbeteiligung der Linken die Rede sein. Das wird ganz von allein Unionswähler an die Urnen treiben, die das grüne und erst recht das rote Programm wenigstens nicht in voller Dröhnung haben wollen.

  • 😀 Dafür habe ich hier noch eine schöne Lektüre für den Kommentator, die ihn bestimmt interessieren wird. Er soll ja nicht behaupten können, mein Blog sei nicht informativ.
     

  • Alta, träumst Du bestimmt immer von Deine Phallussieg. Is aber Deine schaise Fuhrer mausetot un verrottet wie Schäferhundscheisse.

  • @Thatcher: Manfred, wir bewirken nichts!

    Dieser frustrierend/resignative Gedanke drängt sich mir auch immer mehr auf.
    Wir erreichen in unserem Teil der Blogosphäre ja doch (fast) nur Leute, die ohnehin schon ähnlich denken wir wir.

    Wahnfried hat sich in Kewils Kommentarbereich neulich ähnlich geäußert:
    Man muß eben die Arglosen erreichen, was durch Blogs aber quasi ausgeschlossen ist, weil es nur Sucheigenschaften hat, oder vulgo: Auf Blogs liest man ohnehin nur das, was man auch lesen möchte, oder liest hier jemand regelmäßig Telegehirn, Lizaswelt und die Onlineausgabe der Jungen Welt? Ja, ich auch nicht.

    Fjordman drückt es noch drastischer aus (Auszug aus einem GoV-Kommentar):
    The system is broken beyond repair. Period. If I have the time I should write a brief essay called „How to survive the coming crash.“ The crash is unavoidable by now. Instead of wasting time and energy on trying to figure out how to „fix the system,“ which isn’t doable and perhaps not desirable at this point, we should concentrate our energy on the doable, namely to survive the coming crash, preserve as much as we can that is worth preserving and to create a strategy for regenerating afterward.

    Den Rest gibt’s bei Gates of Vienna:
    http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/08/there-are-no-laws-to-stop-us-we-are-our.html#readfurther

    Dort bin ich aber auch auf das gestoßen:

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/08/letter-to-kurt-from-prophet.html#readfurther

    (vollständig bei Europenews zu lesen – siehe Link bei GoV)
    Das wird meine nächste Übersetzung für Counterjihad – Lesestoff für „De Moslem“! :-)

  • Das sehe ich nicht so pessimistisch. Es kommt ja nicht nur, aber eben auch nicht zuletzt darauf an, Leute zu finden, die genauso denken wie man selber, und dafür ist die Blogosphäre das geeignete Forum. Außerdem muss es gewisse interne Verständigungsprozesse geben, die einen solchen Kern konsolidieren. Ich weiß heute viel mehr als vor einem Jahr, und ich glaube, das geht jedem so, der regelmäßig Blogs liest. Es zeichnen sich auch langsam programmatische und strategische Strukturen ab. Schau Dir die 68er an: Deren Kern bestand nie aus mehr als tausend Leuten (und 1965 vielleicht aus drei Dutzend). Was wir momentan erleben, sind notwendige Vorlauf- und Klärungsprozesse, damit man am Tag X weiß und sagen kann, wo es langgeht. Nicht die Geduld verlieren.

  • Manfred,
    kannst Du das mit den „strategischen Strukturen“ mal etwas konkretisieren?
    Programmatische Strukturen sehe ich auch, aber strategische noch nicht so richtig. Zum Mutmachen wäre ja gut, wenn wir alle da etwas genauere Vorstellungen haben könnten.

    Mal eine Bemerkung zu den Spekulationen darüber, ´wie es mit dem Westen weitergeht´, die ja einen großen Raum in den Diskussionen auf diversen Blogs einnehmen:
    Sie sind nützlich, wenn sie auf der Basis von Kenntnissen historischer Abläufe, menschlicher Verhaltensmuster, von Kenntnissen der Politologie, der Anthropologie, der Psychologie etc. dazu führen, grundsätzlich mögliche Muster gesellschaftlicher Entwicklungen zu erkennen, auf deren Eintreten man sich dann programmatisch und strategisch vorbereiten kann. Trägt eine Diskussion solche Kenntnisse, d. h. konkreter, Kenntnisse über uns und unsere Kultur zusammen, ist sie nützlich; also sind auch die Blogs nützlich, in denen das geschieht; auch wenn es uns scheint, wir schmorten nur im eigenen Saft.

    Wenig Sinn macht es aber, darüber zu spekulieren, ob und mit welcher Wahrscheinlichkeit der Westen in 10, 20 oder 30 Jahren zusammenbricht. Grundsätzlich ist da eine Spanne von 0% bis 100% möglich; die zusammenwirkenden Faktoren sind zu komplex, als dass solche Entwicklungen über solche Zeiträume prognostiziert werden könnten. Solche Spekulationen bringen keinen Erkenntnisgewinn und resultieren wohl eher aus einer Lust am Untergang, bzw. dem traditionellen konservativen Kulturpessimismus.

    Wichtig ist hingegen, sich darüber klarzuwerden, wie die Gesellschaft, der Staat, die Kultur aussehen sollen, die man will, bzw. die man nicht will, und welches der nächste und der übernächste Schritt ist, den man tun muss, um dorthin zu kommen. Wer diesen Blog z.B. von vorne bis hinten durchgelesen hat, weiß über unsere Zivilisation und über die beiden feindlichen Gegenmodelle schon eine ganze Menge; umso mehr, würde ich sagen, sollte auf dieser Basis auch hier zukünftig über die nächsten Schritte, über Strategisches und Taktisches, nachgedacht werden.

    Ich denke auch, vielleicht sollte man sich mit der 68er Bewegung auch mal näher befassen: Warum ist es diesen 1000 Leuten damals gelungen, die ganze Republik aufzumischen? (Ein Detail, an das ich mich noch entsinnen kann: als bei uns Münsteraner Studenten in unserer westfälischen Schwerfälligkeit nichts in Gang kommen wollte, reisten eben ein paar Genossen vom Berliner SDS zur Agitation an und bauten die nötigen Strukturen auf.) Eine vorläufige Antwort: die Gründe waren: eine politische Vision, eine Unzufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen, und die Entwicklung neuer politischer Agitationsformen außerhalb der etablierten Strukturen.

    • Mit den „strategischen Strukturen“ meine ich vor allem, dass Netze von persönlichen Kontakten um das Thema „Islamkritik“ herum wachsen, und zwar quer durch die politische Landschaft: von ganz links bis ganz rechts. (Natürlich ist der Kampf gegen die Islamisierung Europas zuvörderst eine Angelegenheit der Rechten – es kann gar nicht anders sein; man sollte aber nicht unterschätzen, wie wichtig die Existenz einer linken Islamkritik ist, wenn es das Thema gesellschaftlich zu legitimieren gilt.) Dabei kennt nicht jeder jeden, aber jeder kennt einen, der einen kennt.

      Ein solches Beziehungsnetz, das von den traditionellen rechten Strukturen unabhängig ist, ist die Voraussetzung dafür, dass man nicht in den Sumpf von deren Sektierereien gezogen wird. Außerdem taugt das Thema Islamkritik als konservatives Integrationsthema, mit dem man Christlich-konservative, Nationalkonservative und Transatlantiker unter einen Hut bekommt. (Es taugt jedenfalls besser, als die Ökologie jemals zum Integrationsthema der Linken taugte).

      Das ist zugegeben noch nicht sehr viel, aber es ist ein Anfang. Bedenke außerdem, wie weit der inhaltliche Konsens in der Szene bereits reicht:

      Wir reden nicht mehr schwerpunktmäßig über Terrorismus, sondern über Islamisierung; wir lassen uns von niemandem mehr vorschreiben, von wem wir uns zu distanzieren haben; wir kritisieren nicht mehr nur den Islam, sondern vor allem die Komplizenschaft der gesellschaftlichen Funktionseliten. (Wohlgemerkt: Nicht Einzelne tun das, sondern es ist Konsens!) Wenn Du dann noch hinzunimmst, dass die veröffentlichte Meinung jeden Tag weniger mit dem zu tun hat, was der Normalbürger denkt, dann halte ich es nicht für übertrieben optimistisch, einen drastischen Umschwung der öffentlichen Meinung für die nächsten zwei bis drei Jahre zu erwarten. Die Zeit ist einfach reif dafür.

  • So, meine Übersetzung des „Briefs an Kurt“ ist fertig!
    http://fjordman.wordpress.com/2009/09/03/ein-brief-an-kurt-vom-propheten/

    Zu den 68ern:
    Deren „Marsch durch die Instanzen“ war möglich, weil das damals etwas Neues war, womit die konservative Führungsschicht nicht gerechnet hat.
    Wir könnten das nicht wiederholen, weil die heutigen 68er-Eliten genau wissen, wie sie das damals geschafft haben, und keine Gegenbewegung auf dem gleichen Weg mehr hochkommen lassen würden.

    Für die gab es damals auch keinen Zeitdruck; es konnte ihnen egal sein, wenn sie erst nach einer Generation am Ziel sein würden, und sie wußten, daß es ihnen bis dahin auch im alten System nicht eben schlecht gehen würde (für die heutigen islamischen Unterwanderer gilt Ähnliches).
    Wir dagegen wissen, daß die Zeit gegen uns arbeitet; zum einen verschieben sich die demographischen Kräfteverhältnisse zwischen „uns“ und „ihnen“, während gleichzeitig die Erinnerung daran, was früher Normalität war und was wir schon alles verloren haben, immer mehr schwindet. Zum anderen wächst die Macht der Globalisierer immer mehr, und es werden in Sachen Souveränitätsabbau und supranationaler Integration immer mehr vollendete Tatsachen geschaffen. Zur nochmaligen Erinnerung: Für 2010 ist die Verwirklichung der „Vier Freizügigkeiten“ (Kapital, Waren, Dienstleistungen und <emPersonen im Rahmen der „Mittelmeerunion“ vorgesehen!).
    Wir haben keine Generation mehr Zeit; vielleicht nicht einmal mehr 10 Jahre (bei Fortsetzung derzeitiger Trends haben D und Ö dann ca. 16 – 20 % Moslemanteil!).

    Und schließlich wurden die 68er damals sicher von Geheimdiensten des Sowjetblocks unterstützt, während wir nicht nur lauter Privatleute ohne Unterstützung irgendeiner organisierten Macht sind, sondern noch dazu alle existierenden Mächte und professionellen Organisationen gegen uns haben.
    Es sind auch nicht nur die linken Alt-68er und ihre Epigonen, sondern auch noch die „Kalergiker“ die Großkonzerne, die UNO, NGOistan, die internationale Bürokratur…

    Dazu noch etwas Fjordman:
    Baron: Your post is excellent and I agree with virtually every word of it. However, let us take another factor into consideration. What if the Western surrender is not just due to weakness, but due to the fact that Western elites are already in the process of breaking down ALL Western countries through mass immigration and Multiculturalism and view Islam as a useful ally in this enterprise?

    The more I look into it, the more I take seriously the idea that all of this is done purposefully in order to break down all Western nation states and build a „global“ state. In order to do so, white Westerners need to be crushed and subdued because we have this thing for independence and self-rule that is just unacceptable to those who would like to be our new masters. Exactly the same Multicultural lies in favor of mass immigration are repeated in every white majority Western country I have seen. This is not coincidental. It is planned and highly organized.

    (Kommentar zu http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/09/barking-up-wrong-tree.html#readfurther)

    Ich denke da ziemlich gleich wie er.

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