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Ein Alptraum

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yigg_url = ‘http://www.korrektheiten.com/2009/08/29/islamische-atombombe-europa-grossbritannien-frankreich-islamisierung/’;

Bei der Debatte über die drohende Islamisierung Europas wird ein Aspekt häufig übersehen:

Dieser Prozess findet in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich schnell statt, und zu den Ländern, wo er am rasantesten voranschreitet, gehören ausgerechnet Großbritannien (das man praktisch schon abschreiben kann) und Frankreich: also die beiden europäischen Atommäche, beide mit einem Sitz im Weltsicherheitsrat.

Bereits vor dem Erreichen einer numerischen muslimischen Mehrheit in diesen Ländern, allein schon aufgrund der Kollaboration der Linken, werden sie unter islamische Herrschaft fallen. Die islamische Atombombe, von der wir heute im Zusammenhang mit Pakistan, schlimmstenfalls dem Iran sprechen, wird es dann mitten in Europa geben, und zwar gleich doppelt.

Sie wären dann in der Lage, jedes andere europäische Land bei Bedarf notfalls nuklear zu erpressen, das sich – durch restriktive Immigrationspolitik, durch Widerstand gegen die EU-Mitgliedschaft weiterer islamischer Länder, durch Austritt aus der EU – der weiteren Islamisierung widersetzte. (Insbesondere Deutschland und Italien hätten dann schlechte Karten, weil sie unter die Feindstaatenklauseln der UN-Charta fallen, mithin selbst den zweifelhaften Schutz dieser Charta nur höchst eingeschänkt genießen.)

Darüberhinaus wären Frankreich und Großbritannien imstande, auch jede außereuropäische Macht von einem Eingreifen zugunsten dieser anderen europäischen Staaten abzuschrecken.

Und schließlich würden zumindest die USA, wie ihr Verhalten gegenüber dem Iran beweist, in einem solchen Fall den Weg des geringsten Widerstandes gehen und es vorziehen, die Hegemonie der (vermutlich immer noch mit Amerika verbündeten) islamischen Atommächte England und Frankreich über Europa anzuerkennen und zu dulden und in ihr eigenes strategisches Konzept einzubauen.

2 Kommentare zu „Ein Alptraum“

  • Deep Roots:

    In der Tat ein Alptraum, Manfred. Da drängt sich der Verdacht auf, daß Großbritannien und Frankreich nicht nur wegen ihrer kolonialen Vergangenheit einem so viel stärkeren Islamisierungsdruck ausgesetzt sind als der Rest Europas, sondern daß die Moslems gerade wegen der von Dir genannten Gründe diese beiden Länder so vorrangig zu unterwandern trachten.

    Und es könnte schon später sein, als wir glauben: Im “Gates of Vienna”-Artikel “Muslims, Mosques and Mosquitoes“ von Paul Weston wird unter Berufung auf einen Artikel in “The Independent” die Möglichkeit angesprochen, daß Großbritannien in Wirklichkeit 77 bis 80 Millionen Einwohner hat – beruhend auf nüchternen Wirtschaftsdaten, denen zufolge die offizielle Einwohnerzahl von 56 – 57 Millionen nie so viel essen könnte als Zeug verkauft wird.

    Paul Weston erwähnt auch, daß die Zahl der in GB vergebenen nationalen Versicherungsnummern (ohne die man keine Sozialleistungen erhält) die Zahl der britischen Bürger um 29 Millionen übertrifft (auch wenn man annimmt, daß sich da etliche eine Zweit- und Drittnummer erschwindelt haben dürften, deuten diese Zahlen in ähnliche Richtung wie die des Independent):

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/07/muslims-mosques-and-mosquitoes.html#readfurther

    http://www.independent.co.uk/news/business/comment/city-eye-facts-on-a-plate-our-population-is-at-least-77-million-395428.html

    Und dieser Martin Baker vom “Independent” ist kein national gesinnter Einwanderungskritiker, sondern einer, der sich über das Entsetzen der einwanderungsfeindlichen “Little Englanders” – wenn sie das wüßten – mokiert und sich über die zusätzlichen Arbeitskräfte und Konsumenten freut…
    Wäre interessant, ob es solche brutal ehrlichen Wirtschaftsdaten auch für Deutschland und Österreich gibt.

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    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

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