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	<title>Kommentare zu: Der Islam muss den Moslems peinlich sein!</title>
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	<description>Antitotalitäre, ideologiekritische, islamkritische politische Essays</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 23:15:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Kreuzritter</title>
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		<dc:creator>Kreuzritter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:38:11 +0000</pubDate>
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		<description>@faisal
&quot;Ihr werdet  den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine&quot;.

Ach tatsächlich? Du lächerlicher Musel-Neanderthaler mit 75er IQ. Hier steht was kommen wird.

US-Studie rät Muslimen, den Rückzug aus Europa vorzubereiten.

http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@faisal<br />
&#8220;Ihr werdet  den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine&#8221;.</p>
<p>Ach tatsächlich? Du lächerlicher Musel-Neanderthaler mit 75er IQ. Hier steht was kommen wird.</p>
<p>US-Studie rät Muslimen, den Rückzug aus Europa vorzubereiten.</p>
<p><a href="http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/?referer=');">http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/</a></p>
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		<title>Von: richia</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2890</link>
		<dc:creator>richia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:52:52 +0000</pubDate>
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		<description>Jeden Tag 10 x Zakaria in deutscher Sprache und anderen europäischen Sprachen und der Islam und sein mordener Kinderschänderprophet outet sich allein.
Sie haben ein massives Sexproblem - dann brauchen sie auch nicht mehr im Hinterstübchen Pornos gucken oder versteckt wie ganz Saudi Arabien homosexuell zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag 10 x Zakaria in deutscher Sprache und anderen europäischen Sprachen und der Islam und sein mordener Kinderschänderprophet outet sich allein.<br />
Sie haben ein massives Sexproblem &#8211; dann brauchen sie auch nicht mehr im Hinterstübchen Pornos gucken oder versteckt wie ganz Saudi Arabien homosexuell zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2889</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn du dich langweilst beim Geballer,
kommt Faisal, der Silvesterknallah.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du dich langweilst beim Geballer,<br />
kommt Faisal, der Silvesterknallah.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: faisal</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2888</link>
		<dc:creator>faisal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr werdet  den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine.Kreuzzüge im Mittelalter ,Weltkriege und das Genozid an  jüdische sowie afrikanische Völker und das halten von Sklaven geht  auf eure Kappe.Der Islam ist die friedlichste ,schönste und die wahre Religion.Der Christentum wird aussterben ,es gibt doch kaum noch Christen die Sonntags in die Kirche gehen.Abgesehen von der Hexenverbrennung im Mittelalter und den Krieg in Irak und Afghanistan und den Bau von Nuklearwaffen, seid ihr doch diejenigen die alles aus der Bibel streicht und das zum Märchenbuch umwandelt. G - hat ist der heilige Krieg und darf dann ausgeübt werden , wenn der Islam angegriffen wird ,z.b Irak, Afghanistan und Somalia.Ich werde den einzig wahren Weg des Islam gehen und viele von euch mitzunehmen , ihr Ausgeburt der Finsternis.Hochlebe der Islam und Allah.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr werdet  den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine.Kreuzzüge im Mittelalter ,Weltkriege und das Genozid an  jüdische sowie afrikanische Völker und das halten von Sklaven geht  auf eure Kappe.Der Islam ist die friedlichste ,schönste und die wahre Religion.Der Christentum wird aussterben ,es gibt doch kaum noch Christen die Sonntags in die Kirche gehen.Abgesehen von der Hexenverbrennung im Mittelalter und den Krieg in Irak und Afghanistan und den Bau von Nuklearwaffen, seid ihr doch diejenigen die alles aus der Bibel streicht und das zum Märchenbuch umwandelt. G &#8211; hat ist der heilige Krieg und darf dann ausgeübt werden , wenn der Islam angegriffen wird ,z.b Irak, Afghanistan und Somalia.Ich werde den einzig wahren Weg des Islam gehen und viele von euch mitzunehmen , ihr Ausgeburt der Finsternis.Hochlebe der Islam und Allah.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2887</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 23:48:54 +0000</pubDate>
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		<description>...noch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;noch</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: quer</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2886</link>
		<dc:creator>quer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:33:12 +0000</pubDate>
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		<description>Möglicherweise hilft auch, Moslems lächerlich zu machen. Einfach mal lachen, wenn wieder einmal Beleidigtsein bei den Herrschaften angesagt ist und dies auch schriftlich kundtun. Man kann sich auch bekreuzigen, wenn einem ein Mann im Nachthemd oder eine voll eingewickelte Mumie über den Weg läuft. Lachen wäre da ebenfalls eine Alternative. Noch (!) ist ja Lachen nicht verboten. Die merken es schon, wenn über sie gelacht wird. Ernste Minen kann man noch (!) nicht einfordern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise hilft auch, Moslems lächerlich zu machen. Einfach mal lachen, wenn wieder einmal Beleidigtsein bei den Herrschaften angesagt ist und dies auch schriftlich kundtun. Man kann sich auch bekreuzigen, wenn einem ein Mann im Nachthemd oder eine voll eingewickelte Mumie über den Weg läuft. Lachen wäre da ebenfalls eine Alternative. Noch (!) ist ja Lachen nicht verboten. Die merken es schon, wenn über sie gelacht wird. Ernste Minen kann man noch (!) nicht einfordern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2885</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, wir müssen von den Muslimen selbst abschauen und lernen. Es gilt, islamische Länder &quot;zu öffnen&quot;, nämlich für andere Religionen.
 
Denn im &quot;freien Wettbewerb&quot; hat der Islam als Religion langfristig keine Chance. Im Vergleich zum Christentum diskreditiert er ja sich selbst. Nirgends wird das deutlicher als im Kontrast Jesus vs. Mohammed.
 
Leider ist der Islam genau hier ziemlich immun. Die Abgrenzung zu und die Verleumdung von Christentum/Judentum ist gradezu islamisches Dogma. Und Tod bei Apostasie ist ein weiteres.
 
Ohne diese Dogmen würde der Islam vermutlich nicht mehr existieren, aufgerieben zwischen den anderen Weltreligionen. Ohne diese Dogmen würde es reichen, die Muslime mit Bibeln zu bombardieren...
 
Deshalb finde ich, muss der Westen auf die Durchsetzung der Religionsfreiheit (inklusive Recht auf Mission) pochen, vorallem durch seine wirtschaftliche Übermacht. Ein guter Fleck an dem man diesen Hebel ansetzen könnte wäre die Türkei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, wir müssen von den Muslimen selbst abschauen und lernen. Es gilt, islamische Länder &#8220;zu öffnen&#8221;, nämlich für andere Religionen.<br />
 <br />
Denn im &#8220;freien Wettbewerb&#8221; hat der Islam als Religion langfristig keine Chance. Im Vergleich zum Christentum diskreditiert er ja sich selbst. Nirgends wird das deutlicher als im Kontrast Jesus vs. Mohammed.<br />
 <br />
Leider ist der Islam genau hier ziemlich immun. Die Abgrenzung zu und die Verleumdung von Christentum/Judentum ist gradezu islamisches Dogma. Und Tod bei Apostasie ist ein weiteres.<br />
 <br />
Ohne diese Dogmen würde der Islam vermutlich nicht mehr existieren, aufgerieben zwischen den anderen Weltreligionen. Ohne diese Dogmen würde es reichen, die Muslime mit Bibeln zu bombardieren&#8230;<br />
 <br />
Deshalb finde ich, muss der Westen auf die Durchsetzung der Religionsfreiheit (inklusive Recht auf Mission) pochen, vorallem durch seine wirtschaftliche Übermacht. Ein guter Fleck an dem man diesen Hebel ansetzen könnte wäre die Türkei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: quer</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2884</link>
		<dc:creator>quer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=2387#comment-2884</guid>
		<description>Wir haben es in der Masse der Moslems in Deutschland mit Türken zu tun, welche (neben den anderen Moslems) spezielle Sonderrechte reklamieren und auch merkwürdigerweise unter Inkaufnahme der Rechtsungleichheit und damit der Mißachtung des GG auch erhalten. Besonders aufgeblasenen Türken (&quot;wir haben Deutschland aufgebaut&quot;)stelle ich die Frage nach der Kompetenz. Verlegenheit und peinliches Schweigen, nebst Empörung über berechtigte Fragen (auf die es keine Antwort gibt)ist die Folge. Probieren Sie&#039;s mal aus:

Einmal abgesehen davon, daß

die Türken einen Nationalismus des frühen 19. Jahrhunderts pflegen,
die Türken Christen und andere Religionsgemeinschaften entgegen der Charta der Menschenrechte nachhaltig diskriminieren,
die Türken nach wie vor heimische ethnische Minderheiten diskriminieren und behindern,
die Türken auf einem Rechtsverständnis aus Mischung von Islam und Nationalismus beharren,
die Türken ihre politische/moralische Vergangenheit leugnen,

ist doch die wichtigste Frage im Lichte der 800-jährigen geistigen Unfruchtbarkeit der islamischen Welt zu stellen:

Was haben die Türken in den letzten 500 Jahren der Welt allgemein und Europa im Besonderen auf geistiger Ebene gebracht und welche Fortschritte für die Menschheit sind von dort (!) ausgegangen? Z.B. im Bereich

der Musik,
der Malerei,
der bildenden Künste allgemein,
der Naturwissenschaften (u.a. der Medizin) und des technischen Fortschritts,
der Erfindungen,
der Geisteswissenschaften allgemein und
der Philosophie im Besonderen.

Was immer noch gefragt werden könnte: Die Antwort wird immer lauten müssen: NICHTS.

Daraus ergibt sich die Schlüsselfrage: Brauchen wir in Europa die geistige Unfruchtbarkeit?
Was rechtfertigt eigentlich  die Aufgeblasenheit des „Türkentums“, welches man nach geltendem türkischen Recht so leicht herabsetzen kann und dafür Strafe zu erwarten hat?

Denn außer erobern, brennen, morden, plündern, aussaugen und unterdrücken ist von den Türken in der Geschichte nicht viel mehr bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es in der Masse der Moslems in Deutschland mit Türken zu tun, welche (neben den anderen Moslems) spezielle Sonderrechte reklamieren und auch merkwürdigerweise unter Inkaufnahme der Rechtsungleichheit und damit der Mißachtung des GG auch erhalten. Besonders aufgeblasenen Türken (&#8220;wir haben Deutschland aufgebaut&#8221;)stelle ich die Frage nach der Kompetenz. Verlegenheit und peinliches Schweigen, nebst Empörung über berechtigte Fragen (auf die es keine Antwort gibt)ist die Folge. Probieren Sie&#8217;s mal aus:</p>
<p>Einmal abgesehen davon, daß</p>
<p>die Türken einen Nationalismus des frühen 19. Jahrhunderts pflegen,<br />
die Türken Christen und andere Religionsgemeinschaften entgegen der Charta der Menschenrechte nachhaltig diskriminieren,<br />
die Türken nach wie vor heimische ethnische Minderheiten diskriminieren und behindern,<br />
die Türken auf einem Rechtsverständnis aus Mischung von Islam und Nationalismus beharren,<br />
die Türken ihre politische/moralische Vergangenheit leugnen,</p>
<p>ist doch die wichtigste Frage im Lichte der 800-jährigen geistigen Unfruchtbarkeit der islamischen Welt zu stellen:</p>
<p>Was haben die Türken in den letzten 500 Jahren der Welt allgemein und Europa im Besonderen auf geistiger Ebene gebracht und welche Fortschritte für die Menschheit sind von dort (!) ausgegangen? Z.B. im Bereich</p>
<p>der Musik,<br />
der Malerei,<br />
der bildenden Künste allgemein,<br />
der Naturwissenschaften (u.a. der Medizin) und des technischen Fortschritts,<br />
der Erfindungen,<br />
der Geisteswissenschaften allgemein und<br />
der Philosophie im Besonderen.</p>
<p>Was immer noch gefragt werden könnte: Die Antwort wird immer lauten müssen: NICHTS.</p>
<p>Daraus ergibt sich die Schlüsselfrage: Brauchen wir in Europa die geistige Unfruchtbarkeit?<br />
Was rechtfertigt eigentlich  die Aufgeblasenheit des „Türkentums“, welches man nach geltendem türkischen Recht so leicht herabsetzen kann und dafür Strafe zu erwarten hat?</p>
<p>Denn außer erobern, brennen, morden, plündern, aussaugen und unterdrücken ist von den Türken in der Geschichte nicht viel mehr bekannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lepanto1</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2883</link>
		<dc:creator>Lepanto1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 07:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich denke - habe da eigene Erfahrungen - dass das Argumentieren mit der moralischen und spirituellen Minderwertigkeit des Islam wenig fruchtet, obwohl diese Minderwertigkeit doch sooo offensichtlich und anhand der eigenen Quellen des Islams und der tatsächlichen Situation in islamischen Gesellschaften und Staaten sooo leicht zu beweisen ist.  Es heißt dann immer: Das stimmt schon, aber das ist nicht der Islam, den ich kenne. Wenn man fragt: &quot; welchen Islam kennst Du denn?&quot;  kommen immer wieder die gleichen naiven und halbgaren Entgegnungen. Und wenn man fragt: &quot;Wo steht das denn im Koran?&quot; heißt es: So haben es die Eltern gelehrt und im übrigen seien zur damaligen Zeit auch die Grausamkeiten gerechtfertigt gewesen.
Vllt. ist der Grundgedanke von Gabriel (Jesus vs. M.), dass man Moslems den liebenden Christengott verstellen sollte, statt ihnen nur die negativen Seiten des Islam vorzuführen, richtig - allerdings auch schwer durchzuführen. Die Empörung über die Unfähigkeit zur Erkenntnis so offensichtlicher Tatsachen darf nicht überhand nehmen. Und nach meiner Erfahrung gibt es ein grundlegendes Hindernis: Moslems können die Dreieinigkeit nicht verstehen und nicht akzeptieren.
Kurz und gut: Das Buch von Gabriel für die Moslems und das Buch von Khan für die Nichtmoslems - jedenfalls für die, die sich noch immer in Unkenntnis der Wahrheit einen halbwegs erträglichen Islam zurechtlügen oder widerwärtige Erscheinungen desselben mit anderen Ursachen zu erklären suchen (hierzu der gestrige TAZ-Artikel von N. Liebert über das Kopftuch. Da ist das KT kein religiöses Problem sondern ein feministisches. Na denn, Prost! - Immerhin: die Kommentare sind zum großen Teil voll auf unserer Linie!)
Diese Naivlinge oder auch die Furchtsamen, die sich in der Angst vor der Erkenntnis die Augen zu halten, muss man erreichen. Hier könnten nackte, harte Tatsachen vllt. mehr ausrichten. Allerdings, wie sollen Menschen dazu gebracht werden, Dingen ins Auge zu sehen, die sie nicht sehen wollen? Das Internet spielt bis jetzt für viele - gerade die große Menge älterer Menschen - nicht die Rolle. Die Medien sind &quot;übernommen&quot; von Islam-Seilschaften (K. Hafetz etc.), öffentliche Parteiveranstaltungen von Islamgegnern werden attackiert und und und...
Für mich gibt es eigentlich nur den Hoffnungsschimmer, dass in anderen Staaten Europas  islamkritische Parteien auf dem Vormarsch sind, wenn auch manche erfolgreiche rechte Partei nicht zu den Islamgegnern zu zählen ist. Meine besondere Hoffnung setze ich auf Geert Wilders.
Ein anderer kleiner Hoffnungsschimmer ist es, dass auch in den Kommentaren der großen Tageszeitungen immer mehr kritische Beiträge zu lesen sind. Der Taz-KT-Artikel ist so ein Beispiel und auch ein Artikel im Tagesspiegel. Dort wurde das naive Argument eines noch nicht Aufgewachten &quot;aber im Koran steht doch: Wer einen Unschuldigen tötet, der tötet die ganze Welt&quot; sofort fachgerecht unter Zitat der vollständigen  Sure zerlegt. Das war lustig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich denke &#8211; habe da eigene Erfahrungen &#8211; dass das Argumentieren mit der moralischen und spirituellen Minderwertigkeit des Islam wenig fruchtet, obwohl diese Minderwertigkeit doch sooo offensichtlich und anhand der eigenen Quellen des Islams und der tatsächlichen Situation in islamischen Gesellschaften und Staaten sooo leicht zu beweisen ist.  Es heißt dann immer: Das stimmt schon, aber das ist nicht der Islam, den ich kenne. Wenn man fragt: &#8221; welchen Islam kennst Du denn?&#8221;  kommen immer wieder die gleichen naiven und halbgaren Entgegnungen. Und wenn man fragt: &#8220;Wo steht das denn im Koran?&#8221; heißt es: So haben es die Eltern gelehrt und im übrigen seien zur damaligen Zeit auch die Grausamkeiten gerechtfertigt gewesen.<br />
Vllt. ist der Grundgedanke von Gabriel (Jesus vs. M.), dass man Moslems den liebenden Christengott verstellen sollte, statt ihnen nur die negativen Seiten des Islam vorzuführen, richtig &#8211; allerdings auch schwer durchzuführen. Die Empörung über die Unfähigkeit zur Erkenntnis so offensichtlicher Tatsachen darf nicht überhand nehmen. Und nach meiner Erfahrung gibt es ein grundlegendes Hindernis: Moslems können die Dreieinigkeit nicht verstehen und nicht akzeptieren.<br />
Kurz und gut: Das Buch von Gabriel für die Moslems und das Buch von Khan für die Nichtmoslems &#8211; jedenfalls für die, die sich noch immer in Unkenntnis der Wahrheit einen halbwegs erträglichen Islam zurechtlügen oder widerwärtige Erscheinungen desselben mit anderen Ursachen zu erklären suchen (hierzu der gestrige TAZ-Artikel von N. Liebert über das Kopftuch. Da ist das KT kein religiöses Problem sondern ein feministisches. Na denn, Prost! &#8211; Immerhin: die Kommentare sind zum großen Teil voll auf unserer Linie!)<br />
Diese Naivlinge oder auch die Furchtsamen, die sich in der Angst vor der Erkenntnis die Augen zu halten, muss man erreichen. Hier könnten nackte, harte Tatsachen vllt. mehr ausrichten. Allerdings, wie sollen Menschen dazu gebracht werden, Dingen ins Auge zu sehen, die sie nicht sehen wollen? Das Internet spielt bis jetzt für viele &#8211; gerade die große Menge älterer Menschen &#8211; nicht die Rolle. Die Medien sind &#8220;übernommen&#8221; von Islam-Seilschaften (K. Hafetz etc.), öffentliche Parteiveranstaltungen von Islamgegnern werden attackiert und und und&#8230;<br />
Für mich gibt es eigentlich nur den Hoffnungsschimmer, dass in anderen Staaten Europas  islamkritische Parteien auf dem Vormarsch sind, wenn auch manche erfolgreiche rechte Partei nicht zu den Islamgegnern zu zählen ist. Meine besondere Hoffnung setze ich auf Geert Wilders.<br />
Ein anderer kleiner Hoffnungsschimmer ist es, dass auch in den Kommentaren der großen Tageszeitungen immer mehr kritische Beiträge zu lesen sind. Der Taz-KT-Artikel ist so ein Beispiel und auch ein Artikel im Tagesspiegel. Dort wurde das naive Argument eines noch nicht Aufgewachten &#8220;aber im Koran steht doch: Wer einen Unschuldigen tötet, der tötet die ganze Welt&#8221; sofort fachgerecht unter Zitat der vollständigen  Sure zerlegt. Das war lustig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/21/terror-islam-koran-sunna-m-a-khan/comment-page-1/#comment-2882</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=2387#comment-2882</guid>
		<description>@ Roman:

Was Du schreibst, finde ich richtig, und ich glaube auch, dass Khan allzu schwungvoll von sich auf andere schließt, wenn er glaubt, allein mit der Wahrheit könne man den Islam aus dem Sattel heben. Neunzig Prozent aller Moslems werden sich davon nicht beeindrucken lassen und genau so reagieren, wie Du sagst. Ich glaube allerdings, dass die verbleibenden zehn Prozent nicht die Schlechtesten sind.

Selbstkritische Intellektuelle, die eigentlich westlich leben und das auch wollen, Leute wie Khan also vor seiner Konversion, sind ja so etwas wie die Außenseite des Islam, die das westliche Publikum zu sehen bekommt: Guck mal, der ist auch Moslem, und der ist doch gar nicht so schlimm. Es könnte wichtig sein, wenn gerade solche Leute feststellen, dass sie mit ihrem – vielleicht sogar nur äußerlichen Festhalten am Islam – als humanistisches Feigenblatt und als nützliche Idioten einer totalitären Bewegung dienen.

Ich glaube auch, dass es wichtig ist, den Islam zu delegitimieren, und zwar als eine Religion, die nicht nur unmenschlich ist (das würde irgendwelche jungen Kerle, die gerne Dschihadisten werden wollen, nicht so sehr beeindrucken), sondern auch dumm und primitiv und in keiner Weise respektabel. Ich glaube, dass es wichtig ist, Angehörigen einer Kultur, in der sich so viel um den „Respekt“ dreht, klarzumachen, dass sie diesen Respekt in ihrer Eigenschaft als Moslems niemals bekommen können. 

@ Talmida:

Deswegen glaube ich auch, dass Negativargumente ihre Wirkung haben werden. (In der Wähler- und Konsumentenpsychologie ist schon lange bekannt, dass &lt;em&gt;negative campaigning &lt;/em&gt;zwar unbeliebt ist und abstoßend wirkt, aber trotzdem den erwünschten Effekt hat, und zwar mehr als positive Werbung.) 

Ich finde es übrigens durchaus angemessen, dieses Thema in religiösen Begriffen zu diskutieren, und ich glaube, man kann gar nicht oft genug sagen, dass Allah nicht Gott ist:

Wie ich den islamischen Standpunkt in &lt;a href=&quot;http://www.korrektheiten.com/2008/09/20/der-medinensische-koran-eine-themenanalyse/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Der medinensische Koran“&lt;/a&gt; umschrieben habe:

&lt;blockquote&gt;Gesegnet ist, wer tötet. „Ungläubige“, die nicht kämpfen wollen, beweisen gerade dadurch ihre moralische Minderwertigkeit, wohingegen sich die moralische Überlegenheit der „besten Gemeinde, die für die Menschen erstand“ nicht auf den Glauben schlechthin gründet, wie man nach dem hier zitierten Vers 3/110 noch annehmen könnte, sondern auf der Besiegelung dieses Glaubens im bewaffneten Kampf.
Was hier formuliert wird, ist nicht mehr und nicht weniger als die Annullierung des Fünften Gebots. Allah sagt: „Du sollst töten!“
Und noch etwas wird annulliert, wenn man die Bereitschaft, sich und andere zu opfern, zum Lackmustest für den Glauben schlechthin erhebt: nämlich das Verbot des Menschenopfers. Der Gott der Juden hat ihnen verboten, Menschen zu opfern. Der Gott der Christen hat sich selbst geopfert. 
Allah aber fordert Menschenopfer.&lt;/blockquote&gt;

Man kann den Gegensatz zwischen dem christlichen und dem islamischen Gott gar nicht deutlich genug herausarbeiten.


@ Heiko H.:

Wenn ich mir die europäische Szene so anschaue und Deutschland speziell mit Frankreich, England und den Niederlanden vergleiche, dann glaube ich, dass wir noch vergleichsweise wenig von der Islamisierung angekränkelt sind. Ich glaube, dass nicht wir von unseren Nachbarvölkern gerettet werden, sondern dass es eher umgekehrt ist: Wenn Deutschland das Islamisierungsspiel nicht mehr mitspielt, dasnn werden sich sehr schnell andere Länder finden, die sich ihm anschließen – Österreich, Italien, Dänemark zum Beispiel – und dann sollte es auch möglich sein, die EU auf ein anderes Gleis zu setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roman:</p>
<p>Was Du schreibst, finde ich richtig, und ich glaube auch, dass Khan allzu schwungvoll von sich auf andere schließt, wenn er glaubt, allein mit der Wahrheit könne man den Islam aus dem Sattel heben. Neunzig Prozent aller Moslems werden sich davon nicht beeindrucken lassen und genau so reagieren, wie Du sagst. Ich glaube allerdings, dass die verbleibenden zehn Prozent nicht die Schlechtesten sind.</p>
<p>Selbstkritische Intellektuelle, die eigentlich westlich leben und das auch wollen, Leute wie Khan also vor seiner Konversion, sind ja so etwas wie die Außenseite des Islam, die das westliche Publikum zu sehen bekommt: Guck mal, der ist auch Moslem, und der ist doch gar nicht so schlimm. Es könnte wichtig sein, wenn gerade solche Leute feststellen, dass sie mit ihrem – vielleicht sogar nur äußerlichen Festhalten am Islam – als humanistisches Feigenblatt und als nützliche Idioten einer totalitären Bewegung dienen.</p>
<p>Ich glaube auch, dass es wichtig ist, den Islam zu delegitimieren, und zwar als eine Religion, die nicht nur unmenschlich ist (das würde irgendwelche jungen Kerle, die gerne Dschihadisten werden wollen, nicht so sehr beeindrucken), sondern auch dumm und primitiv und in keiner Weise respektabel. Ich glaube, dass es wichtig ist, Angehörigen einer Kultur, in der sich so viel um den „Respekt“ dreht, klarzumachen, dass sie diesen Respekt in ihrer Eigenschaft als Moslems niemals bekommen können. </p>
<p>@ Talmida:</p>
<p>Deswegen glaube ich auch, dass Negativargumente ihre Wirkung haben werden. (In der Wähler- und Konsumentenpsychologie ist schon lange bekannt, dass <em>negative campaigning </em>zwar unbeliebt ist und abstoßend wirkt, aber trotzdem den erwünschten Effekt hat, und zwar mehr als positive Werbung.) </p>
<p>Ich finde es übrigens durchaus angemessen, dieses Thema in religiösen Begriffen zu diskutieren, und ich glaube, man kann gar nicht oft genug sagen, dass Allah nicht Gott ist:</p>
<p>Wie ich den islamischen Standpunkt in <a href="http://www.korrektheiten.com/2008/09/20/der-medinensische-koran-eine-themenanalyse/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.korrektheiten.com/2008/09/20/der-medinensische-koran-eine-themenanalyse/?referer=');">„Der medinensische Koran“</a> umschrieben habe:</p>
<blockquote><p>Gesegnet ist, wer tötet. „Ungläubige“, die nicht kämpfen wollen, beweisen gerade dadurch ihre moralische Minderwertigkeit, wohingegen sich die moralische Überlegenheit der „besten Gemeinde, die für die Menschen erstand“ nicht auf den Glauben schlechthin gründet, wie man nach dem hier zitierten Vers 3/110 noch annehmen könnte, sondern auf der Besiegelung dieses Glaubens im bewaffneten Kampf.<br />
Was hier formuliert wird, ist nicht mehr und nicht weniger als die Annullierung des Fünften Gebots. Allah sagt: „Du sollst töten!“<br />
Und noch etwas wird annulliert, wenn man die Bereitschaft, sich und andere zu opfern, zum Lackmustest für den Glauben schlechthin erhebt: nämlich das Verbot des Menschenopfers. Der Gott der Juden hat ihnen verboten, Menschen zu opfern. Der Gott der Christen hat sich selbst geopfert. <br />
Allah aber fordert Menschenopfer.</p></blockquote>
<p>Man kann den Gegensatz zwischen dem christlichen und dem islamischen Gott gar nicht deutlich genug herausarbeiten.</p>
<p>@ Heiko H.:</p>
<p>Wenn ich mir die europäische Szene so anschaue und Deutschland speziell mit Frankreich, England und den Niederlanden vergleiche, dann glaube ich, dass wir noch vergleichsweise wenig von der Islamisierung angekränkelt sind. Ich glaube, dass nicht wir von unseren Nachbarvölkern gerettet werden, sondern dass es eher umgekehrt ist: Wenn Deutschland das Islamisierungsspiel nicht mehr mitspielt, dasnn werden sich sehr schnell andere Länder finden, die sich ihm anschließen – Österreich, Italien, Dänemark zum Beispiel – und dann sollte es auch möglich sein, die EU auf ein anderes Gleis zu setzen.</p>
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