Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Von Bill Warner, Übersetzung von Manfred

Originaltitel: Shaming Muslims out of Islam, erschienen 20.07.09 in: Political Islam

51T4QAKBycL._SL210_Als ich M.A. Khans neues Buch „Islamic Jihad“ las, war ich von zwei Dingen verblüfft: von der Qualität seiner Gelehrsamkeit und von dem Sichtbarwerden eines historischen Trends.

(…) Sein Werk basiert auf der islamischen Dschihad-Doktrin und ihren historischen Auswirkungen auf die Zivilisation, mit besonderer Berücksichtigung der Zerstörung Indiens. Er untersucht und dokumentiert zwei wenig bekannte Gebiete – die Sufis und die Versklavung der Hindus.

Dass es sich um ein so vorzügliches Werk handelt, entspricht einem historischen Muster. Als der Islam uns am 11. September 2001 angriff, waren wir auf einen Krieg nicht vorbereitet. Unsere Intellektuellen waren rückgratlose Dhmmis, die von den Saudis und der Muslimbruderschaft gekauft und bezahlt waren. Dementsprechend waren sie Apologeten und unfähig, unsere Zivilisation zu verteidigen.

Doch in einer der bemerkenswerteren Wendungen der Geistesgeschichte wurde ein neuer Typus des Intellektuellen in das Studium des Islam gezogen. Ausgebildete kritische und wissenschaftliche Denker, die auf dem Gebiet des Islam Amateure waren, wandten ihren kritischen Verstand diesem Thema zu und produzierten eine Fülle von exzellenten Büchern und Artikeln. Die neuen Islamkundler waren tatsachenorientiert und nahmen die islamische Kriegserklärung an.

Khans „Islamic Jihad“ ist eine ausgezeichnete geistige Waffe.

Bill Warner: Willkommen, Herr Khan. Erzählen Sie uns, warum Sie dieses Buch geschrieben haaben.

Khan: Danke, Bill, dass Sie mir die Gelegenheit geben, meine Gedanken über die Art von Gefahr bekanntzumachen, die der fortschrittlichen Welt durch eine islamische Erneuerung droht, und darüber, wie man damit umgehen sollte.

Was wir heute in muslimischen Ländern erleben – namentlich in Pakistan, Afghanistan, Irak, Somalia und dem Sudan – ist die Talibanisierung und Saudifizierung der Gesellschaft, d.h. die Durchsetzung der Scharia in allen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft. In anderen muslimischen Ländern stabilisiert sich ein gleichartiges Verlangen; in einigen Jahrzehnten wird das Gesicht der islamischen Welt sich dramatisch geändert haben.

Die islamische Welt wendet sich dem Islam als einem vollständigen Lebensgesetz zu, so wie es von jedem Muslim geglaubt wird. Diese Transformation scheint momentan unausweichlich zu sein. Unsere Hauptsorge aber ist jetzt die Welt der Ungläubigen, speziell der Westen. Die einheimische Bevölkerung in Europa geht aufgrund der niedrigen Geburtenrate zurück, während die Moslems sich ungebremst vermehren. In Großbritannien wächst die muslimische Bevölkerung zehnmal schneller als der Rest; der Trend scheint in anderen westeuropäischen Ländern ähnlich zu sein. Und wohin führt das? Zur Mitte des Jahrhunderts werden Moslems die größte Religionsgemeinschaft in Europa sein.

Und was wird unter diesen Umständen geschehen? Das können wir leicht erraten. Nimm das Beispiel Pakistans: In Wahlen unterstützen nur 10% der Pakistanis Parteien, die auf die Institutionalisierung der Scharia abzielen. Nun schauen Sie sich Großbritannien an: Rund 40% der Moslems unterstützen die Herrschaft der Scharia, während nur 37% dagegen sind. Und dabei glaube ich, dass diese Zahl noch zu einem Gutteil dadurch geschönt ist, dass Moslems nicht die Wahrheit sagen. Nichtsdestoweniger bedeuten diese Zahlen eines: dass unter den Moslems im Westen ein viel größerer Prozentsatz die Scharia liebt oder talibanistisch gesinnt ist als in islamischen Ländern wie Pakistan und Afghanistan. Wenn daher die Menatlität westlicher Muslime sich in den kommenden Jahrzehnten nicht drastisch ändert – was unwahrscheinlich ist -, dann wird die Talibanisierung Europas in der Mitte des Jahrhunderts unausweichlich Realität werden und sich von dort aus zweifellos nach Nordamerika, Australien, Russland und Indien ausbreiten.

Wir wissen, was die Scharia für eine zivilisierte Gesellschaft bedeutet. Wir sehen es in Saudi-Arabien; wir sehen es in Afghanistan unter den Taliban; wir sehen es in den talibanisierten Gegenden Pakistans. Wir wissen genau, dass das Leiden von Frauen – muslimisch oder nicht – sich verschlimmern würde. Die Behandlung von Nichtmuslimen ist unter der Herrschaft der Scharia schrecklich und über alle Maße demütigend; es geschieht gerade in den von Taliban besetzten Gebieten Pakistans. Die Hindus und Sikhs werden der erniedrigenden Djizya unterworfen, die eine schwindelerregend hohe diskriminierende Steuer ist, mit der Nichtmuslime sich die Sicherheit ihres Lebens und ihres Eigentums im islamischen Staat erkaufen müssen (Koran 9:29). Die Taliban griffen die Sikh-Gemeinde in Orakzai an, weil sie die geforderte Djizya nicht gezahlt hatte. Sie erschlugen die Männer, nahmen sich ihr Heim und Eigentum und versklavten die Frauen und Kinder in Übereinstimmung mit den koranischen Geboten (33:26) und dem Beispiel Mohammeds in seinem Umgang mit dem jüdischen Stamm de Banu Quraiza (M.A. Khan, Islamic Jihad, S. 47-49). Tausende von Hindus sind in den letzten Monaten bereits nach Indien geflohen, um der Unterdrückung durch die Taliban zu entgehen.

Was heute auf dem Spiel steht, ist offensichtlich die Talibanisierung des Globus, d.h. die weltweite Errichtung der Herrschaft von Koran und Sunna (sprich der Scharia), die eine zentrale Forderung des Korans (2:193, 8:39) und das Endziel des Islam ist. Und das wird die größte Katastrophe sein, die die Menschheit jemals heimgesucht hat. Das zentrale Anliegen der zivilisierten Menschheit, wie ich sie sehe, muss es sein, diese Talibanisierung der Welt zu verhindern, die im Moment unausweichlich zu sein scheint, sofern keine drastische Veränderung eintritt. Mein Buch ist ein Versuch, sowohl Moslems wie Nichtmoslems klarzumachen, was der Jihad, die Geißel unserer Zeit, wirklich für unsere Zukunft bedeutet, und dass man reale Maßnahmen ergreifen muss, um ihn zu besiegen.

BW: Was glauben Sie, wie man den Kampf führen muss?

Khan: In den vergangenen Jahren sind viele einfallsreiche Maßnahmen versucht worden und werden immer noch versucht: der globale Antiterrorkrieg, der Regimewechsel in Afghanistan und im Irak zur Verbreitung von Freiheit, Demokratie und Modernität, Versuche, in Zusammenarbeit mit sogenannten gemäßigten Moslems die Herzen und Köpfe der muslimischen Gemeinschaft insgesamt zu gewinnen usw. Aber nichts funktioniert; seit den Angriffen vom 11.September vergrößert sich exponenziell die Zahl der Dschihadisten in Gestalt vieler radikaler islamischer Gruppen rund um den Erdball. Die generelle muslimische Geisteshaltung wird überall, auch im Westen zunehmend radikaler.

Es gibt auch unter den sogenannten gemäßigten Moslems viele Initiativen, den Islam zu reformieren. Viele dieser Moslems machen auch einträgliche Karrieren unter dem Deckmantel ihrer verlogenen Reformkampagnen. Aber der Versuch einer Reformation, wie sie im Christentum stattfand, und die eine Rückkehr zu den Wurzeln darstellte, würde im Falle des Islam alles nur noch schlimmer machen. Ein aufrichtiger und erfolgreicher Versuch des brillanten saudischen Gelehrten Abdul Wahhab (1703-1791), den Islam so zu reformieren wie Luther das Christentum, brachte den Wahhabismus hervor, jene islamische Plage, mit der wir heute konfrontiert sind. Versuche, den Islam weg von der Orthodoxie, gemäß einer rationalen und humanistischen Linie zu reformieren, wurden von mächtigen islamischen Herrschern unternommen, namentlich den Bagdader Kalifen al-Mamun, al-Mutassim und al-Wathik (813-847), wie auch von Akbar dem Großen in Indien. Sie waren die größten Monarchen ihrer Zeit und rücksichtslose Diktatoren. Während sie zur Zeit ihrer Herrschaft einige positive Änderungen bewirkten, wurde bald nach ihrem Abgang alles zurückgedreht. Die islamische Orthodoxie schlug jedesmal brutaler und grausamer zurück.

So haben alle Versuche einer Reformation die Dinge verschlechtert, oder sie scheiterten. Jeder neue Versuch, den Islam zu reformieren, ist heute bedeutungslos, weil Moslems heute gebildet sind und den Koran, der in alle wichtigen Sprachen übersetzt ist, selber lesen können. Sie sind nicht weniger intelligent als die „Reformer“ und verstehen, was die Verse des Korans wirklich bedeuten. Reformation ist im Zeitalter moderner Bildung und Erziehung ein sinnloses Unterfangen und zum Scheitern verurteilt.

Was funktionieren könnte und bisher noch nicht versucht worden ist, ist das, was ich „Shaming the Muslims out of Islam“ nenne. Der Islam ist eine schreckliche und schändliche Ideologie, ungeeignet für die moderne Welt. Die meisten Moslems aber, die ja ganz normale Menschen sind, haben keine Ahnung, was tatsächlich in Koran und Sunna enthalten ist, oder sie haben die islamischen Fundamentaltexte niemals kritisch analysiert. Sie haben keine Ahnung, was es bedeutet, ein wahrer Moslem zu sein, und was für eine Schande dies für ein modernes zivilisiertes Bewusstsein ist. Wenn man sie über die wahre Natur des Islam aufklärt, werden sie diesen barbarischen und entmenschlichenden Kult in hellen Scharen verlassen. De Islam wird auf dem Müllhaufen der Geschichte landen, wo er immer hingehört hat.

Dies ist das Einzige, was noch nicht ausprobiert wurde. Und ich habe genau dies versucht auf meiner Website islam-watch.org, gegründet November 2005: „Die Wahrheit über den Islam sagen.“ Und mein Buch, „Islamic Jihad“, ist ebenso ein Versuch in dieser Richtung. Ich habe überzeugende Beweise, dass es funktionieren wird.

BW: Würden Sie genauer erklären, wie es funktionieren soll, die Moslems zu beschämen?

Khan: Wenn Sie die Geschichte des Islam genau untersuchen, werden sie feststellen, dass die islamische Orthodoxie, die den Dschihad gewaltsam untermauert, ungeheuer zäh ist. Wie schon ausgeführt, folgten auf alle Versuche, den Islam von innen zu reformieren, immer heftigere Gegenschläge. Vom 19. Jh. an erreichten die europäischen Kolonialmächte signifikante Veränderungen in der islamischen Welt, etwa Gleichheit der Religionen, Sklavenbefreiung, säkulare, progressive und moderne Ideen. Nach dem Rückzug der Kolonialmächte werden diese positiven Veränderungen nun alle zurückgedreht. Die Humanität wird nun von der islamischen Orthodoxie und ihren Dschihadisten bedroht, und zwar in historisch beispielllosen Ausmaß.

Was wir aus diesen Faktoren lernen ist, dass der Versuch, den Islam zu reformieren und zu säkularisieren, nicht nur zum Scheitern verurteilt ist, sondern dass das Überleben des Islam in welcher Form auch immer der Menschheit Schaden zufügt. So müssen denn die, die für die moderne und fortschrittliche Zivilisation sind, vor allem, wenn sie Machtpositionen innehaben, diesen kritischen Faktor im Umgang mit dem Islam verstehen. Wir haben wahrscheinlich noch ein wenig Zeit, die Menschheit vor der zunehmenden Geißel des Islam zu retten, wenngleich Schäden zurückbleiben werden. Wenn der Islam aber noch einmal die Gelegenheit bekommt zuzuschlagen, werden wir diese Chance nicht mehr haben.

Das Gebot der Stunde lautet also, dem Islam ein für allemal das Rückgrat zu brechen. Und hier kommt die Idee des „Shaming the Muslims out of Islam“ ins Spiel. Was wir tun müssen, ist den Islam durch und durch zu diskreditieren, bis in die Zellen und Atome hinein, aus denen er besteht. Das ist nicht einmal schwer. Man muss nur über den Islam die Wahrheit sagen.

Ich habe es schon erwähnt: Der Islam ist eine schreckliche und schändliche Ideologie, ungeeignet für die moderne Welt. Der Punkt ist, dass die meisten Moslems keine Ahnung haben, was der Islam in Wahrheit ist, und was es bedeutet, ein wahrer Moslem zu sein. Die meisten von ihnen, speziell außerhalb der arabischen Welt, wissen nichts über den Islam; sehr wenige von ihnen haben die islamischen Basistexte gelesen und sich ein eigenes Urteil darüber gebildet. Sie kennen den Islam hauptsächlich vom Hörensagen als Teil ihrer Erziehung. Und wenn sie ihr Leben leben, sind sie unter gewaltigem Einfluss der Kaffir-Welt, die sie umgibt, durch die Medien und all die Annehmlicheiten, die die Welt der Kaffir ihnen bietet.

Gleichzeitig bleiben sie, eher unbewusst, indoktriniert mit den Hauptgedanken des Islam, namentlich:

  1. Der Islam ist ein umfassendes Lebensgesetz,
  2. Der Islam ist die vollkommene Religion und Mohammed war für alle Zeiten der ideale Mensch; daher ist beides über jeden Zweifel und jede Kritik erhaben,
  3. Nur Moslems sind zu Gottes Beistand bestimmt, und
  4. Der Islam wird tatsächlich die Welt beherrschen, d.h. alle Menschen werden eines Tages Moslems sein.

Diese unbewusste Indoktrination der sogenannten moderaten oder liberalen Mehrheit der Moslems spielt den Extremisten in die Hände. Wenn die Extremisten zum Aufruhr blasen, weil der Prophet verleumdet oder besudelt oder der Islam beleidigt worden sei, dann zielt beides auf das Unterbewusstsein der „Moderaten“, die sich dementsprechend dem orgiastischen Wahnsinn der Extremisten anschließen. Wir haben das beim Streit über Salman Rushdies „Satanische Verse“ gesehen, und in jüngerer Zeit, als es um die Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen ging oder um die Kommentare Papst Benedikts über Mohammed.

Ich glaube, dass man die sogenannte moderate Spielart der Muslime leicht vom Islam lösen kann. Wir brauchen nur die Wahrheit zu sagen, dass der Islam keine „Religion des Friedens“ ist, wie es im populären Diskurs heißt, sondern ein barbarischer, unmenschlicher und unzivilisierter Kult; dass Mohammed kein edler, vollkommener Mann für alle Zeiten war, sondern ein brutaler Plünderer und Massenmörder, der nach Macht, Reichtum und Sex gierte; dass er ein Sexbesessener war, der einen pädophilen Drang nach einer Sechsjährigen hatte, als er selbst über fünfzig und nicht weit vom Tode war; dass der Islam, wie er vom Propheten Mohammed gegründet wurde, eine barbarische Institution ist, eine Institution des Imperialismus, der erzwungenen Konversion, der Sklaverei und des Konkubinats. Und der Islam, wie er in den heiligen Texten gezeichnet wird, ist sogar noch schrecklicher.

Wir müssen die Seiten des Korans, der Prophetentradition, seiner Biographie und der islamischen Geschichte den Moslems und der Welt offenlegen. Das wird reichen, damit der Islam den Moslems so peinlich sein wird, dass sie von ihm abfallen.

Warum würde das funktionieren? Ich beginne mit meinem eigenen Beispiel. Ich war ein solcher liberaler/gemäßigter Moslem. Am 11. September glaubte ich, der Angriff sei gerechtfertigt wegen der ungerechten Politik der Vereinigten Staaten gegenüber den Palästinensern. Ich sollte sagen, dass ich das Glück hatte, in einigen Internetgruppen zu sein, wo der Islam kritisiert wurde. Aber nach dem 11.September, als die kritische Analyse des Islam, des Korans und des Hadiths dramatisch anwuchs, wurde ich für einige Zeit zum Islamverteidiger. Ich fuhr zwei bis drei Jahre fort, mich einem kritischen Blick in die Basistexte des Islam … zu widersetzen.

Aber dann las ich sie doch, und ich war erschüttert und frustriert über mich selbst. Ich schämte mich, weil der Koran sich las wie ein Handbuch zur bedingungslosen Kriegführung gegen Nichtmoslems, und weil Mohammed einer der schrecklichsten, wenn nicht überhaupt der schlimmste Mensch der Weltgeschichte gewesen war. Und ich hatte über 35 Jahre lang geglaubt, der Islam sei die vollkommenste und friedlichste Religion, das vollkomene menschliche Lebensgesetz!

Für einen Moslem gibt es nichts Schwierigeres, als den Islam zu leben, und so war es bei mir auch. Erst als ich die Basistexte las und die Wahrheit über sie begriff, da war es mir ein Leichtes, den Islam zu verlassen. Hätte ich sie nicht gelesen, hätte ich ungeachtet der schrecklichen Taten der Dschihadisten und ungeachtet der Kritik der Islamkritiker … nicht den Mut aufgebracht, den Islam zu verlassen.

In ähnlicher Weise verlassen viele Moslems den Islam, wenn sie meine Website islam-watch.org und solche islamkritischen … Seiten wie faithfreedom.org gelesen haben, darunter sogar potenzielle Selbstmordattentäter und Moschee-Imame. Ich habe Zeugnisse von Moslems, die sich noch wenige Monate zuvor als Moslems fürs Leben gesehen hatten, die den alleinseligmachenden islamischen Glauben niemals verlassen würden. Nachdem sie aber mein Buch gelesen haben, das die wahre Natur des Dschihad entgegen der öffentliche Meinung offenlegt (wonach er ein friedlicher Kampf mit sich selbst sei, gegen Sünde, gegen Armut, für Menschen- und Frauenrechte usw.) fanden sie ihr ganzes Leben erschüttert, das auf einer Lüge beruht hatte. Ihr Glaube an den Islam war erschüttert.

Vor uns liegt die Aufgabe, das Fundament des islamischen Glaubens vor den Augen der sogenannten gemäßigten/liberalen Moslems bloßzulegen und sie dazu zu kriegen, die islamischen Basistexte zu lesen. In dem Moment, wo sie das tun, wird eine Mehrheit von ihnen in ihrem Glauben an den Islam erschüttert werden. Und dann beginnt der Islam zusammenzubrechen wie eine Sandburg, und die Menschheit wird von diesem andauernden Schrecken ein- für allemal befreit werden.

BW: Seit 9/11 sind eine ganze Menge Wahrheiten über den Islam ausgesprochen worden; bisher funktioniert das aber nicht; wir sind nicht auf der Siegerstraße. Was muss Ihrer Meinung nach getan werde?

Khan: Das ist absolut wahr. Es ist jede Menge Literatur produziert worden, … die über den Islam aufklärt. Sie müssen aber bedenken, dass noch viel mehr Literatur geschrieben wurde, um Lügen über den Islam zu verbreiten. Wenn der Islam den Moslems so peinlich sein soll, dass sie ihn verlassen, dann brauchen wir Bücher, die sich auf Koran, Sunna und islamische Geschichte konzentrieren, Bücher, wie Ibn Warraqs „Why I Am Not A Muslim“, Andrew Bostoms „Legacy of Jihad“, Dr. Ali Sinas „Understanding Muhammad“, wahrscheinlich auch mein „Islamic Jihad“. Nur wenige Bücher, die wie diese in die Tiefe gehen, waren erfolgreich. Die meisten Bücher dieser Art werden von den angesehenen Verlagen nicht aufgegriffen, weil diese einen muslimischen Gegenschlag fürchten; sie werden oft im Selbstverlag herausgegeben und ziehen wenig Aufmerksamkeit auf sich. Der wichtigste Faktor aber ist, dass nur wenige Moslems – die normalerweise ohnehin sehr wenig Bücher kaufen und lesen – Bücher wie diese kaufen.

Deswegen haben diese Bücher, die die Wahrheit über den Islam sagen, sehr wenig Einfluss auf unsere Hauptzielgruppe, die Moslems. Andererseits werden die Bücher, die Lügen über den Islam verbreiten, in viel größerer Auflage gedruckt und die Medien machen sie bereitwillig bekannt, sodass sie von den meisten Moslems und Nichtmoslems gekauft werden; dadurch geht die Wirkung der Wahrheitsbücher gegenüber der der Lügenbücher gegen Null.

Und wenn es um die Nachrichtenmedien geht, die Moslems in großem Umfang konsumieren – dort wird praktisch nur gelogen: Undere MSM beruhen auf Lügen, auf Falschheit, wenn es um das Thema „Islam“ geht. Und das bisschen Wahrheit, das gesagt wird, bezieht sich kaum auf die Basistexte und -doktrinen des Islam.

Die MSM sind der Hauptschuldige, der größte Komplize beim Erfolg des radikalen Islam. Sie sind nur zu gerne bereit, die Tonbänder und Videos von Osama bin Laden, Ayman al-Zawahiri und anderen Al-Qaida-Spitzen und radikalen islamischen Führern und Ideologen zu verbreiten. Diese Botschaft aber an die Moslems zu bringen, unter denen sich die potenziellen Rekruten befinden, ist zentrale Erfolgsbedingung, damit die radikalislamische Agenda vorankommt. Gleichzeitig filtern die MSM alles aus, was es an neuen Stimmen gibt, die die Grundlagen des Islam kritisieren, Stimmen, auf die es ankommt, wenn man Moslems und Nichtmoslems über den Islam aufklären und die Moslems durch Beschämung vom Islam abbringen will.

Dasselbe gilt für das Internet. Es hat eine enorme Rolle beim Erfolg von Al-Qaida und gleichgesinnten radikalen islamischen Gruppen gespielt, hat ihre Botschaften verbreitet, was der Dreh- und Angelpunkt für ihren enormen Erfolg bei der Popularisierung ihrer gewalttätigen Mission und bei der Rekrutierung von Kadern war. Dort haben die, die die Wahrheit sagen, einigen Erfolg, da sie ihre Botschaften mit relativer Freiheit verbreiten können, aber es sind nur wenige solcher Seiten mit relativ begrenzter Leserschaft, gegen eine Flut von proislamischen und militant islamischen Seiten. Vor allem aber sind solche Seiten in den meisten islamischen Ländern, und sogar im Westen, gesperrt. Zum Beispiel haben alle Institutionen des australischen Bildungswesens die Wahrheitsseiten gesperrt und unter anderem faithfreedom.org, thereligionofpeace.com, jihadwatch.org, islam-watch.org und islammonior.org als Hass-Seiten eingestuft.

So wird klar, warum wir bei unseren Anstrengungen, die Wahrheit zu verbreiten, keine bedeutenden Fortschritte machen. Das Ergebnis dieses Kampfes wird, so glaube ich, in den Medien entschieden. Wi müssen zur Kenntnis nehmen, dass es Verschwendung ist, jährlich hunderte von Milliarden Dollar für die Stärkung der Geheimdienste, die Verbesserung der Sicherheit und den Krieg gegen den Terror auszugeben. Einige dieser Maßnahmen schaden sogar den Zielen, denen sie dienen sollen, weil sie den Moslems mannigfache Gründe zur Klage geben; auch wenn die unberechtigt sein mögen, tragen sie trotzdem zur Radikalisierung bei.

In den Medien können wir diese Gefahr mit einem Bruchteil dieser Investitionen und mit viel weniger Verlust an Leben und Gütern bannen. Der Kampf kann mit Leichtigkeit gewonnen werden. Moslems können die Wahrheit ignorieren, solange diejenigen, die sie aussprechen, als moslemhassende Islamophobe verleumdet werden, die sich auf vernachlässigbaren und wenig bekannten Webseiten äußern, aber sie können die Mainstream-Medien nicht ignorieren. Wenn wir die Gelegenheit hätten, die fundamentalen heiligen Texte des Islam in den MSM offenzulegen und zu zeigen, wie furchtbar und barbarisch der islamische Kult ist, dann müssten Moslems aller Art diese Texte lesen, um ihren Glauben zu verteidigen. Jeder Versuch, den Islam zu verteidigen, würde dazu führen, dass seine Verteidiger über den Dreck und die Unmenschlichkeit aufgeklärt würden, die ihm innewohnt.

Es gibt mehr als überzeugende Argumente zu versichern, dass die sogenannte friedliche Mehrheit der moderaten/liberalen Moslems, beschämt, verärgert und frustriert über das, was sie unwissenderweise ihr Leben lang geglaubt haben, in Massen vom Islam abfallen würden. Das Problem des Westens wäre in ein oder zwei Jahrzehnten mit dem Zusammenbruch des Islam gelöst, darauf gehe ich jede Wette ein. Von daher würde die Lösung des islamischen Problems für den Rest der Welt, einschließlich der islamischen Länder, bald beginnen.

Tatsache ist, dass die Islamisten in diesem Kampf in jeder Hinsicht gewaltige Vorteile auf ihrer Seite haben. Diejenigen, die die Wahrheit sagen, kämpfen gegen einen Berg von Hindernissen: Ihre Gegner haben Milliarden Dollar, sie selbst haben nichts; die Islamisten haben die MSM praktisch voll auf ihrer Seite und beherrschen damit das entscheidende Schlachtfeld.

Ich sehe, dass es nur wenig Chancen gibt, das alles zu ändern. Die Zukunft dieses Kampfes neigt weiterhin eher den Islamisten zu. Die Talibanisierung des Globus ist unausweichlich, wenn die Umstände sich nicht drastisch, womöglich auch in furchtbarer Weise ändern.

BW: Vielen Dank für diese Aufklärung, Herr Khan.

14 Antworten auf Der Islam muss den Moslems peinlich sein!

  • Von dieser Idee halte ich ehrlich gesagt nicht viel.
     
    Muslime sind geradezu konditioniert, sofort misstrauisch und abwehrend zu reagieren, sobald z.B. die Gewalt im Koran erwähnt wird. Auch dann wenn man völlig sauber und logisch und nur mit Koran und Hadith argumentiert.
     
    In solchen Fällen wittern Sie instinktiv einen Angriff auf den Islam, blocken deshalb sofort ab bzw. lassen sich überhaupt nicht darauf ein.
     
    Außerdem sollte man sich nun wirklich nichts vormachen: Zu wirklich jeder „gefährlichen“ Sure zum Thema Gewalt, Frauen, Djihad, Ungläubige usw. gibt es ellenlange Abhandlungen islamischer Gelehrter. Diese Abhandlungen werden natürlich keinen eingefleischten Islam-Kritiker überzeugen. Ich vermute sogar, dass dies überhaupt nicht ihr Anliegen ist…
     
    Diese Texte sollen nur aufkommende Zweifel von Muslimen am Islam sofort im Keim ersticken.
     
    Religion gehört zur Identität eines Menschen. Deshalb hängen auch die meisten Menschen an der Religion in die sie hineinerzogen wurden. Dieses Stück Identität aufzugeben stellt einen m.E. enormen psychischen Druck dar. Ergo: Ein aufgeschreckter Muslim („Hilfe, meine Religion ist barbarisch!“) wird wohl eher dem apologetischen Text eines islamischen Geistlichen glauben – wie schwammig und unlogisch er auch sei – als dem eigenen gesunden Menschenverstand. Menschen sind durchaus fähig bzw. neigen sogar dazu, insbesondere im Bereich Religion, sich selbst etwas vorzumachen, nur um nicht solche schmerzvollen Entscheidungen zu treffen. In diesem Fall, sich von der Religion zu trennen, somit auch Probleme in Familie und Co. auf sich zu nehmen.
     
    Womöglich eignet sich so eine Methode nur um bestimmte Eliten zu erreichen, aber nicht die Masse.
     
    Die Masse – sofern sie erreicht werden kann – wird wohl entweder abblocken, oder zum Imam rennen. Und wie er die Sache deuten wird, sollte ja allen klar sein.
     

  • In jedem Fall wird die weitere Entwicklung Europas in entscheidendem Maße vom Verhalten der Politiker abhängen. Im Moment sieht es leider so aus , dass diese Volksvertreter nicht erkennen ( wollen ) welche Gefahren mit einer falschen Tolleranz gegenüber dem Islam verbunden sind.
    Medial wird die selbstzerstörerische Haltung der Politiker noch unterstützt. Kritik ist , wenn überhaupt , nur ansatzweise spürbar.
    Ein weiteres Problem , verursacht durch Nichtinformation / Falschinformation , ist die uninteressierte Haltung weiter Bevölkerungsteile gegenüber der Gefahr des Islam.
    Solange der Normalo – Michel seinen Konsum befriedigen kann , interessiert ihn wenig was der Nachbar Ali in der Moschee so macht. Wenn aber der Normalo – Michel nur noch die Hälfte der Bevölkerung ausmacht , wird er sehr schnell merken wie es um seine Freiheit bestellt ist.

    Was in Deutschland nicht geht , scheint auf EU Ebene möglich. Wir erinnern uns an die mediale Betroffenheit , wie es denn sein könnte , dass die Rechtspopulisten in vielen EU Staaten so viel Zulauf bekommen haben und die Machtverhältnisse seit neuestem wohl etwas verschoben sind. Die anderen Staaten haben nicht das Problem des kollektiven Schuldstatus wie wir Deutschen. Ein klares Denken in nationalstaatlichen Mustern wurde dem Deutschen erfolgreich aberzogen , jedoch ist dieser Gedanke in manch anderem EU – Staat äußerst lebendig.
    Kann sein , dass die Fraktion der Rechtpopulisten im EU – Parlament weiter zunimmt und so ein Politikwandel bezüglich Einwanderung / Islam durch EU Richtlinien möglich wird. Dann brauchen deutsche Politiker nur noch umsetzen was die EU vorgibt , ohne Hinterfragung und Möglichkeit des Einspruchs. Den Weg zur Selbstentmachtung des Bundestags ebenet ja der Vertrag von Lissabon.

    Meine stille Hoffnung ist , dass ein breites Umdenken spätestens dann stattfinden wird , wenn die freiheitlichen Rechte massiv auf dem Spiel stehen und der Normalo – Michel auch davon betroffen ist.

  • Ausgehend von der Pädagogik ist es eine eher schlechte Vorgehensweise, Menschen vom Negativen einer Sache überzeugen zu wollen. Nicht daß und warum Sklaverei schlecht ist, muß man einem Sklaven nahebringen, sondern daß es Freiheit gibt und wie gut sie schmeckt.
    Erst wenn die Ahnung davon zu wirken anfängt, wird ein Mensch geistige und geistliche „Steckplätze“ (vielleichst ist die Computertechnik hier ein gutes Bild) freigeben. Daran kann die Wahrheit dann andocken…
    Ich hoffe, es klingt nicht zu religiös, wenn ich hier anfüge, daß ich überzeugt bin, ein Moslem kommt freiwillig zur Freiheit, wenn er den wahren Gott kennenlernt (zuerst die persönliche Beziehung zu Ihm – die zugehörige Lehre wird den Ex-Moslem hinterher eh zwangsläufig interessieren)…

  • Fest steht, dass niemand der heute und in den nächsten mindestens 100 Jahren lebt, davon ausgehen kann und darf, dass die Masse der Muslime sich des islamischen Glaubens schämen wird und dem Islam den Rücken kehrt.
    An der Zahl der wenigen intellektuellen Muslime gemessen, würde es Generationen dauern, bis die Masse der Muslime in aller Welt einen Bildungsstatus erreicht hat, zu der Erkenntnis zu gelangen, dass der Islam eine unkultivierte, unzeitgemässe politische Doktrin ist, die die Muslime selbst, aber in noch viel schlimmerem Umfang alle Nichtmuslime dieser Welt unterdrückt.
    Das Zeitfenster für Nichtmuslime wird potenziell kleiner und viele Wahlmöglichkeiten gibt es nicht mehr, vielleicht sollte man deshalb -auch bei geringen Aussichten auf Erfolg- nichts unversucht lassen, selbst auf die Gefahr hin, als „rechtsextremer Hetzer“ eingesperrt zu werden.
    Aber wer ist so mutig?

  • @ Roman:

    Was Du schreibst, finde ich richtig, und ich glaube auch, dass Khan allzu schwungvoll von sich auf andere schließt, wenn er glaubt, allein mit der Wahrheit könne man den Islam aus dem Sattel heben. Neunzig Prozent aller Moslems werden sich davon nicht beeindrucken lassen und genau so reagieren, wie Du sagst. Ich glaube allerdings, dass die verbleibenden zehn Prozent nicht die Schlechtesten sind.

    Selbstkritische Intellektuelle, die eigentlich westlich leben und das auch wollen, Leute wie Khan also vor seiner Konversion, sind ja so etwas wie die Außenseite des Islam, die das westliche Publikum zu sehen bekommt: Guck mal, der ist auch Moslem, und der ist doch gar nicht so schlimm. Es könnte wichtig sein, wenn gerade solche Leute feststellen, dass sie mit ihrem – vielleicht sogar nur äußerlichen Festhalten am Islam – als humanistisches Feigenblatt und als nützliche Idioten einer totalitären Bewegung dienen.

    Ich glaube auch, dass es wichtig ist, den Islam zu delegitimieren, und zwar als eine Religion, die nicht nur unmenschlich ist (das würde irgendwelche jungen Kerle, die gerne Dschihadisten werden wollen, nicht so sehr beeindrucken), sondern auch dumm und primitiv und in keiner Weise respektabel. Ich glaube, dass es wichtig ist, Angehörigen einer Kultur, in der sich so viel um den „Respekt“ dreht, klarzumachen, dass sie diesen Respekt in ihrer Eigenschaft als Moslems niemals bekommen können. 

    @ Talmida:

    Deswegen glaube ich auch, dass Negativargumente ihre Wirkung haben werden. (In der Wähler- und Konsumentenpsychologie ist schon lange bekannt, dass negative campaigning zwar unbeliebt ist und abstoßend wirkt, aber trotzdem den erwünschten Effekt hat, und zwar mehr als positive Werbung.) 

    Ich finde es übrigens durchaus angemessen, dieses Thema in religiösen Begriffen zu diskutieren, und ich glaube, man kann gar nicht oft genug sagen, dass Allah nicht Gott ist:

    Wie ich den islamischen Standpunkt in „Der medinensische Koran“ umschrieben habe:

    Gesegnet ist, wer tötet. „Ungläubige“, die nicht kämpfen wollen, beweisen gerade dadurch ihre moralische Minderwertigkeit, wohingegen sich die moralische Überlegenheit der „besten Gemeinde, die für die Menschen erstand“ nicht auf den Glauben schlechthin gründet, wie man nach dem hier zitierten Vers 3/110 noch annehmen könnte, sondern auf der Besiegelung dieses Glaubens im bewaffneten Kampf.
    Was hier formuliert wird, ist nicht mehr und nicht weniger als die Annullierung des Fünften Gebots. Allah sagt: „Du sollst töten!“
    Und noch etwas wird annulliert, wenn man die Bereitschaft, sich und andere zu opfern, zum Lackmustest für den Glauben schlechthin erhebt: nämlich das Verbot des Menschenopfers. Der Gott der Juden hat ihnen verboten, Menschen zu opfern. Der Gott der Christen hat sich selbst geopfert. 
    Allah aber fordert Menschenopfer.

    Man kann den Gegensatz zwischen dem christlichen und dem islamischen Gott gar nicht deutlich genug herausarbeiten.

    @ Heiko H.:

    Wenn ich mir die europäische Szene so anschaue und Deutschland speziell mit Frankreich, England und den Niederlanden vergleiche, dann glaube ich, dass wir noch vergleichsweise wenig von der Islamisierung angekränkelt sind. Ich glaube, dass nicht wir von unseren Nachbarvölkern gerettet werden, sondern dass es eher umgekehrt ist: Wenn Deutschland das Islamisierungsspiel nicht mehr mitspielt, dasnn werden sich sehr schnell andere Länder finden, die sich ihm anschließen – Österreich, Italien, Dänemark zum Beispiel – und dann sollte es auch möglich sein, die EU auf ein anderes Gleis zu setzen.

  • Auch ich denke – habe da eigene Erfahrungen – dass das Argumentieren mit der moralischen und spirituellen Minderwertigkeit des Islam wenig fruchtet, obwohl diese Minderwertigkeit doch sooo offensichtlich und anhand der eigenen Quellen des Islams und der tatsächlichen Situation in islamischen Gesellschaften und Staaten sooo leicht zu beweisen ist.  Es heißt dann immer: Das stimmt schon, aber das ist nicht der Islam, den ich kenne. Wenn man fragt: “ welchen Islam kennst Du denn?“  kommen immer wieder die gleichen naiven und halbgaren Entgegnungen. Und wenn man fragt: „Wo steht das denn im Koran?“ heißt es: So haben es die Eltern gelehrt und im übrigen seien zur damaligen Zeit auch die Grausamkeiten gerechtfertigt gewesen.
    Vllt. ist der Grundgedanke von Gabriel (Jesus vs. M.), dass man Moslems den liebenden Christengott verstellen sollte, statt ihnen nur die negativen Seiten des Islam vorzuführen, richtig – allerdings auch schwer durchzuführen. Die Empörung über die Unfähigkeit zur Erkenntnis so offensichtlicher Tatsachen darf nicht überhand nehmen. Und nach meiner Erfahrung gibt es ein grundlegendes Hindernis: Moslems können die Dreieinigkeit nicht verstehen und nicht akzeptieren.
    Kurz und gut: Das Buch von Gabriel für die Moslems und das Buch von Khan für die Nichtmoslems – jedenfalls für die, die sich noch immer in Unkenntnis der Wahrheit einen halbwegs erträglichen Islam zurechtlügen oder widerwärtige Erscheinungen desselben mit anderen Ursachen zu erklären suchen (hierzu der gestrige TAZ-Artikel von N. Liebert über das Kopftuch. Da ist das KT kein religiöses Problem sondern ein feministisches. Na denn, Prost! – Immerhin: die Kommentare sind zum großen Teil voll auf unserer Linie!)
    Diese Naivlinge oder auch die Furchtsamen, die sich in der Angst vor der Erkenntnis die Augen zu halten, muss man erreichen. Hier könnten nackte, harte Tatsachen vllt. mehr ausrichten. Allerdings, wie sollen Menschen dazu gebracht werden, Dingen ins Auge zu sehen, die sie nicht sehen wollen? Das Internet spielt bis jetzt für viele – gerade die große Menge älterer Menschen – nicht die Rolle. Die Medien sind „übernommen“ von Islam-Seilschaften (K. Hafetz etc.), öffentliche Parteiveranstaltungen von Islamgegnern werden attackiert und und und…
    Für mich gibt es eigentlich nur den Hoffnungsschimmer, dass in anderen Staaten Europas  islamkritische Parteien auf dem Vormarsch sind, wenn auch manche erfolgreiche rechte Partei nicht zu den Islamgegnern zu zählen ist. Meine besondere Hoffnung setze ich auf Geert Wilders.
    Ein anderer kleiner Hoffnungsschimmer ist es, dass auch in den Kommentaren der großen Tageszeitungen immer mehr kritische Beiträge zu lesen sind. Der Taz-KT-Artikel ist so ein Beispiel und auch ein Artikel im Tagesspiegel. Dort wurde das naive Argument eines noch nicht Aufgewachten „aber im Koran steht doch: Wer einen Unschuldigen tötet, der tötet die ganze Welt“ sofort fachgerecht unter Zitat der vollständigen  Sure zerlegt. Das war lustig!

  • Wir haben es in der Masse der Moslems in Deutschland mit Türken zu tun, welche (neben den anderen Moslems) spezielle Sonderrechte reklamieren und auch merkwürdigerweise unter Inkaufnahme der Rechtsungleichheit und damit der Mißachtung des GG auch erhalten. Besonders aufgeblasenen Türken („wir haben Deutschland aufgebaut“)stelle ich die Frage nach der Kompetenz. Verlegenheit und peinliches Schweigen, nebst Empörung über berechtigte Fragen (auf die es keine Antwort gibt)ist die Folge. Probieren Sie’s mal aus:

    Einmal abgesehen davon, daß

    die Türken einen Nationalismus des frühen 19. Jahrhunderts pflegen,
    die Türken Christen und andere Religionsgemeinschaften entgegen der Charta der Menschenrechte nachhaltig diskriminieren,
    die Türken nach wie vor heimische ethnische Minderheiten diskriminieren und behindern,
    die Türken auf einem Rechtsverständnis aus Mischung von Islam und Nationalismus beharren,
    die Türken ihre politische/moralische Vergangenheit leugnen,

    ist doch die wichtigste Frage im Lichte der 800-jährigen geistigen Unfruchtbarkeit der islamischen Welt zu stellen:

    Was haben die Türken in den letzten 500 Jahren der Welt allgemein und Europa im Besonderen auf geistiger Ebene gebracht und welche Fortschritte für die Menschheit sind von dort (!) ausgegangen? Z.B. im Bereich

    der Musik,
    der Malerei,
    der bildenden Künste allgemein,
    der Naturwissenschaften (u.a. der Medizin) und des technischen Fortschritts,
    der Erfindungen,
    der Geisteswissenschaften allgemein und
    der Philosophie im Besonderen.

    Was immer noch gefragt werden könnte: Die Antwort wird immer lauten müssen: NICHTS.

    Daraus ergibt sich die Schlüsselfrage: Brauchen wir in Europa die geistige Unfruchtbarkeit?
    Was rechtfertigt eigentlich die Aufgeblasenheit des „Türkentums“, welches man nach geltendem türkischen Recht so leicht herabsetzen kann und dafür Strafe zu erwarten hat?

    Denn außer erobern, brennen, morden, plündern, aussaugen und unterdrücken ist von den Türken in der Geschichte nicht viel mehr bekannt.

  • Ich finde, wir müssen von den Muslimen selbst abschauen und lernen. Es gilt, islamische Länder „zu öffnen“, nämlich für andere Religionen.
     
    Denn im „freien Wettbewerb“ hat der Islam als Religion langfristig keine Chance. Im Vergleich zum Christentum diskreditiert er ja sich selbst. Nirgends wird das deutlicher als im Kontrast Jesus vs. Mohammed.
     
    Leider ist der Islam genau hier ziemlich immun. Die Abgrenzung zu und die Verleumdung von Christentum/Judentum ist gradezu islamisches Dogma. Und Tod bei Apostasie ist ein weiteres.
     
    Ohne diese Dogmen würde der Islam vermutlich nicht mehr existieren, aufgerieben zwischen den anderen Weltreligionen. Ohne diese Dogmen würde es reichen, die Muslime mit Bibeln zu bombardieren…
     
    Deshalb finde ich, muss der Westen auf die Durchsetzung der Religionsfreiheit (inklusive Recht auf Mission) pochen, vorallem durch seine wirtschaftliche Übermacht. Ein guter Fleck an dem man diesen Hebel ansetzen könnte wäre die Türkei.

  • Möglicherweise hilft auch, Moslems lächerlich zu machen. Einfach mal lachen, wenn wieder einmal Beleidigtsein bei den Herrschaften angesagt ist und dies auch schriftlich kundtun. Man kann sich auch bekreuzigen, wenn einem ein Mann im Nachthemd oder eine voll eingewickelte Mumie über den Weg läuft. Lachen wäre da ebenfalls eine Alternative. Noch (!) ist ja Lachen nicht verboten. Die merken es schon, wenn über sie gelacht wird. Ernste Minen kann man noch (!) nicht einfordern.

  • …noch

  • Ihr werdet  den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine.Kreuzzüge im Mittelalter ,Weltkriege und das Genozid an  jüdische sowie afrikanische Völker und das halten von Sklaven geht  auf eure Kappe.Der Islam ist die friedlichste ,schönste und die wahre Religion.Der Christentum wird aussterben ,es gibt doch kaum noch Christen die Sonntags in die Kirche gehen.Abgesehen von der Hexenverbrennung im Mittelalter und den Krieg in Irak und Afghanistan und den Bau von Nuklearwaffen, seid ihr doch diejenigen die alles aus der Bibel streicht und das zum Märchenbuch umwandelt. G – hat ist der heilige Krieg und darf dann ausgeübt werden , wenn der Islam angegriffen wird ,z.b Irak, Afghanistan und Somalia.Ich werde den einzig wahren Weg des Islam gehen und viele von euch mitzunehmen , ihr Ausgeburt der Finsternis.Hochlebe der Islam und Allah.

  • Jeden Tag 10 x Zakaria in deutscher Sprache und anderen europäischen Sprachen und der Islam und sein mordener Kinderschänderprophet outet sich allein.
    Sie haben ein massives Sexproblem – dann brauchen sie auch nicht mehr im Hinterstübchen Pornos gucken oder versteckt wie ganz Saudi Arabien homosexuell zu werden.

  • @faisal
    „Ihr werdet den Islam nie was anhaben können ihr Christenschweine“.

    Ach tatsächlich? Du lächerlicher Musel-Neanderthaler mit 75er IQ. Hier steht was kommen wird.

    US-Studie rät Muslimen, den Rückzug aus Europa vorzubereiten.

    http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/

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