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	<title>Kommentare zu: Unerwünschte Wissenschaft: Wie ganze Völker verdrängt werden</title>
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		<title>Von: Marti</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2292</link>
		<dc:creator>Marti</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:12:25 +0000</pubDate>
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		<description>Es sollte klarer so heißen:

In Tübingen, München, Göttingen und Bonn wurde das Fach &quot;Christlicher Orient&quot; bereits abgewickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte klarer so heißen:</p>
<p>In Tübingen, München, Göttingen und Bonn wurde das Fach &#8220;Christlicher Orient&#8221; bereits abgewickelt.</p>
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		<title>Von: Marti</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2291</link>
		<dc:creator>Marti</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Unerwünschte Wissenschaft: Wie ganze Völker verdrängt werden&quot;

Als ich den Titel las, habe ich zuerst an das Universitätsfach &quot;Christlicher Orient&quot; gedacht, das heute Stück für Stück abgeschaft wird.

Nur noch in Halle hält mit Jürgen Tubach ein letzter Professor dieses Fach aufecht. Wenn er in Pension geht, ist das Fach in Deutschland damit untergegegangen. In Tübingen, München, Göttingen und Bonn wurden die Fächer bereits abgewickelt.

Dafür geibt es jetzt bald &quot;Islamische Theologie&quot; mit satter Lehrstuhlaustattung (beispielsweise sechs in Tübingen, die Islamkunde hat nur einen, der Christliche Orient hatte ebenfalls nur einen).

In der Zwischenzeit werden die christlichen Minderheiten im Orient ausgerottet und vertieben. Die veröffentlichte Meinung schweigt weitestgehend dazu. Unsere Diskurs-Eliten haben lieber Kurden oder andere unterdrückte islamische Minderheiten im Blick, das passt eben besser in ihr Weltbild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unerwünschte Wissenschaft: Wie ganze Völker verdrängt werden&#8221;</p>
<p>Als ich den Titel las, habe ich zuerst an das Universitätsfach &#8220;Christlicher Orient&#8221; gedacht, das heute Stück für Stück abgeschaft wird.</p>
<p>Nur noch in Halle hält mit Jürgen Tubach ein letzter Professor dieses Fach aufecht. Wenn er in Pension geht, ist das Fach in Deutschland damit untergegegangen. In Tübingen, München, Göttingen und Bonn wurden die Fächer bereits abgewickelt.</p>
<p>Dafür geibt es jetzt bald &#8220;Islamische Theologie&#8221; mit satter Lehrstuhlaustattung (beispielsweise sechs in Tübingen, die Islamkunde hat nur einen, der Christliche Orient hatte ebenfalls nur einen).</p>
<p>In der Zwischenzeit werden die christlichen Minderheiten im Orient ausgerottet und vertieben. Die veröffentlichte Meinung schweigt weitestgehend dazu. Unsere Diskurs-Eliten haben lieber Kurden oder andere unterdrückte islamische Minderheiten im Blick, das passt eben besser in ihr Weltbild.</p>
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		<title>Von: Deep Roots</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2290</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:19:53 +0000</pubDate>
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		<description>Auf PI habe ich neulich diesen Artikel gesehen, in dem es um eine Kärntner Gemeinde geht, die folgende Bodenpolitik betreibt: Bevor die Moslems Grundstücke kaufen können, ersteht die Gemeinde diese.

http://www.pi-news.net/2009/10/oesterreich-keine-moslems-in-grosskirchheim/#more-89924

Etliche Kommentare daraus sind dermaßen gut (und auch zum obigen Artikel passend), daß ich ihnen hier eine kleine Vitrine einrichten möchte:

#30 Osimandias   (08. Okt 2009 12:18)
&lt;em&gt;Bitte nicht böse sein, aber er ist nicht nur islamfeindlich, sondern auch moslem- und ausländerfeindlich.&lt;/em&gt;

Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.
Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.
Der Islam verbreitet sich in Europa nicht als Ideologie, d.h. er verbreitet sich nicht dergestalt, dass massenweise Einheimische ihn plötzlich toll finden und zu ihm konvertieren.
Er verbreitet sich ausschließlich durch Zuzug von Personen, die dieser Ideologie bereits anhängen.
Ob man an dieser Ideologie rumkrittelt oder ob man sie sich schönsäuft, ist völlig irrelevant, solange nebenbei Fakten geschaffen werden.

&lt;em&gt;Außerdem hätte ein Islamist genauso über Juden und Christen reden können. Würde euch das auch gefallen.&lt;/em&gt;

Solange er das in seinem islamischen Heimatland tut, stört mich das nicht. Ich habe nicht das geringste Interesse, in einem islamischen Land zu siedeln, dort Grund und Boden zu kaufen und frech von den Einheimischen zu verlangen, dass ich nicht diskriminiert werden darf. Wer das möchte, muss damit leben, dass er sich unbeliebt macht.
Hier und dort.

#46 Fenris   (08. Okt 2009 12:40)
@#26 Osimandias
&lt;em&gt;Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.&lt;/em&gt;

Sie sprechen mir aus der Seele. Ich kann diese ganze pseudointellektuelle “Islamkritik” nicht mehr hören. Ob man jetzt beweist, dass deren Prophet dies oder jenes war, dass der Islam frauenverachtend, intolerant oder sonst etwas ist, ändert rein gar nichts an der Situation in Europa, wenn nicht konkrete Maßnahmen folgen, und zwar rasch. Ich kenne genug Deutsche, die keine Moslems hier haben wollen, und zwar ohne dass sie “Islamkritiker” im engeren Sinne sind. Es reicht doch ein Blick in westdeutsche Großstädte, um zu sehen, wohin die Reise geht.

Was versprechen sich denn die Islamkritiker genau? Glauben sie, dass Millionen Moslems freiwillig gehen oder konvertieren, wenn man ihnen nur lückenlos und logisch die Probleme des Islams aufzeigt? Und wenn es den Islamkritikern darum geht, die Europäer von der Problematik zu überzeugen, was ich natürlich für richtig und wichig halte: Was sollen denn die Europäer bitte schön tun? Selbst wenn niemand mehr einwandert, reicht der Geburtendjihad doch völlig aus, um uns zu verdrängen.

Bismarck hatte völlig Recht, als er feststellte, wie die großen Fragen der Zeit entschieden werden. Oder meint jemand, dass die Spanier ihre Reconquista deswegen erfolgreich durchführen konnten, weil sie so rhetorisch herausragende Islamkritiker waren?
In meiner Stadt bin ich mittlerweile über jeden Deutschen und Europäer froh, den ich sehe. Ich bekomme Brechreiz, wenn ich z.T. der einzige Deutsche im Bus oder am Bahnhof bin. Mir ist es völlig gleichgültig, ob dass jetzt Sunniten, Schiiten, Aleviten, Ahmadyiyyas oder sonst was sind.
Ich und andere Deutsche haben auch ein Recht auf Heimat, und genau dieses Recht nimmt der Bürgermeister für sich und seine Gemeinde in Anspruch.

#68 Osimandias   (08. Okt 2009 14:19)
&lt;em&gt;Der einzige Weg, die Zuwanderung von Mohammedanern zu verhindern ist, das Leben in westlichen Ländern unattraktiv zu gestalten&lt;/em&gt;

Damit drückst Du aber aus, dass Moslems die einzigen Personen sind, die die Einwanderung beeinflussen können/dürfen. So etwas wie Landesgrenzen und Einwanderungsgesetze oder auch Rückwanderungsgesetze stehen uns gar nicht mehr zu?
Das ist, als ob man sagen würde, die einzige Möglichkeit, Penner aus seiner Wohnung fernzuhalten, ist ein striktes Sauf- und Rauchverbot in der Wohnung. Sowas wie eine Haustür, die man abschließen kann, kommt gar nicht mehr in der Gedankenwelt vor.
Zur Erinnerung: Die eingewanderten Moslems standen nicht mit Schützenpanzern an unseren Grenzen und haben dort den Bundesgrenzschutz gewaltsam überrannt.

#102 frundsi   (08. Okt 2009 20:25)
Doch wer kann hinter der Auflösung von Völkern oder Nationen stehen?
Schwierige Frage?

„There does exist … an international network whose aim is to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world.”

„The Council on Foreign Relations (CFR) is the American Branch of a society which originated in England … (and) … believes national boundaries should be obliterated and one-world rule established.”
Professor of History Carroll Quigley, Georgetown University, in his book &quot;Tragedy and Hope”.

„So we say to all peoples and governments: Let us fashion together a new world order.”
Henry Kissinger, in address before the General Assembly of the United Nations, October 1975

„(The New World Order) cannot happen without U.S. participation, as we are the most significant single component. Yes, there will be a New World Order, and it will force the United States to change it’s perceptions.” –
Henry Kissinger, World Affairs Council Press Conference, Regent Beverly Wilshire Hotel , April 19th 1994

„In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National souvereignty wasn`t such a great idea after all.”
Strobe Talbot, President Clinton’s Deputy Secretary of State, as quoted in Time, July 20th, 1992.

„To achieve world government, it is necessary to remove from the minds of men, their individualism, loyalty to family traditions, national patriotism and religious dogmas.”
Dr. G. Brock Chisholm, Oct. 1945, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN

„We are not going to achieve a new world order without paying for it in blood as well as in words and money.” Arthur Schlesinger, Jr., in Foreign Affairs (July/August 1995)

„Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir benötigen, ist die eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

Die Überfremdung haben nicht die GRÜNEN oder die LINKE beschlossen …
Schönen Abend noch

Zwischendurch mal ein Depp, der’s immer noch nicht kapiert hat:
*****
#116 chrisou   (09. Okt 2009 02:41)
das mit kärnten ist so eine sache. ich bin dort aufgewachsen (nicht weit von großkirchheim). es ist ja schön, dass man die muzz da nicht haben will, aber die gründe dafür sind genau jene die ihnen die linksfaschos vorwerfen: reine xenophobie und keine reflektierte islamkritik. dort will man auch keine japaner, keine spanier …
das was die islamkritik salonfähig macht ist ihre unterstützung der multikulturellen, humanistische ideale pflegenden gesellschaft zu denen die islamische ideologie im direkten widerspruch steht. das problem sind auch nicht so sehr die moslems sondern die kulturrelativisten die diese erkenntnis wie 3 jährige verweigern weil sie angst davor haben, dass das ihre vorstellungen delegitimiert und die deshalb lösungen durch ihren diskursboykott verhindern.
aber nochmal: der kärntner separatismus ist zwar aus der ferne irgendwie süß, aber aus der nähe ist da nichts als trostlose xenophobie und provinzialität.
*****

Soso, Islamkritik ist also nur salonfähig, wenn sie eine „multikulturelle, humanistische Ideale pflegende Gesellschaft unterstützt“? Solche Deppen werden hoffentlich zwischen allen Stühlen sitzen, wenn (nicht falls!) es einmal kracht.
Die pseudomoderne Buchstabensuppe konsequenter Kleinschreibung paßt genau zu diesem Geschreibsel. Darauf folgt hier die perfekte Antwort:

#119 Karlfried   (09. Okt 2009 05:35)
@#30 Osimandias (08. Okt 2009 12:18)
@#46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)
Das sehe ich ganz ähnlich.
Für was soll ich mich mit den Religionen fremder Erdteile befassen, mit dem Islam oder Geisterreligionen aus Afrika (mit Kuhschlachtungen als Orakel und anderen Dingen mehr).
Das ist die Angelegenheit der Menschen in Asien und Afrika, das christliche Abendland ist unsere Angelegenheit.

Es ist Aufgabe der Chinesen, für das Weiterbestehen des chinesischen Volkes zu sorgen, und das machen die Chinesen auch.
Das gleiche gilt für Japaner, Inder, Vietnamesen und viele andere Völker auf der Welt.

Diese Aussage gilt offensichtlich für alle Völker in der Welt.
Ein Volk, das sein Land wegschenkt, verschwindet aus der Geschichte.
Alle Völker, die es heute auf der Welt gibt, haben ihr Land nicht weggeschenkt, sonst wären sie nämlich heute nicht da.

Das Wegschenken eines Landes oder eines ganzen Erdteils, indem man Millionen von Nichteuropäern hereinholt und deren Massenvermehrung in Europa gestattet, ist eine Einmal-Veranstaltung, das geht nur einmal, dann ist es vorbei, dann gibt es keine europäischen Völker mehr.

Ich denke, Deutschland ist und bleibt unser Land, das Land der Deutschen.
Eine Denke wie: wir nehmen alle bedürftigen und/oder politisch verfolgten Menschen aus der ganzen Welt auf, ist krankhaft dumm.
(Erstens geht es von den Zahlen her nicht, zweitens werden dann sofort in der außereuropäischen Welt weitere Millionen von Menschen erzeugt, die ebenfalls nach Europa wollen).

Das gleiche gilt für einen Gedanken wie:
Jeder, der sich ordentlich benimmt, gut arbeitet, für die Ausbildung seiner Kinder sorgt und Steuern zahlt, der darf zu uns kommen und er ist gern gesehen.
(Das geht nicht, das ist offensichtlich. Allein Indien könnte 500 Millionen arbeitsame, fleißige Menschen nach Europa abgeben. Und sie würden auch sehr gern kommen, wenn sie dürften. Aber es wäre unsere Vernichtung. Abgesehen von der biologischen Vernichtung, abgesehen davon, daß der Platz nicht reicht: Wer könnte noch seine Arbeit behalten und seine Familie ernähren, wenn der Nachbar seine Arbeitskraft für 2 Euro am Tag anbieten würde).
(Der Satz gilt aber in der Umkehrung: Jeder, der kommt, sollte, von Ausnahmen abgesehen, sich ordentlich benehmen, für die Ausbildung seiner Kinder sorgen und Steuern bezahlen. Diejenigen, die kommen, sollten diese Anforderungen erfüllen und ihre Zahl muß auf ein verträgliches Maß beschränkt sein. Die zweite Bedingung ist entscheidend.)

Extrem dumm ist ein Gedanke wie: Wir Europäer haben wenig Kinder, deshalb nehmen wir den Menschenüberschuß aus Ländern auf, in denen sich die Menschen massenhaft vermehren, weit über das Maß hinaus, das ihre Länder tragen können.
Ich mag die ausländischen Menschen sehr, nur heißt das noch lange nicht, daß diese millionenfach nach Deutschland/Europa kommen können und hier bleiben können.

In allen drei genannten Fällen gilt: Die Menschenanzahl in Asien und Afrika, der es wirtschaftlich so schlecht geht, daß sie sich in Europa mit Arbeitslosengeld sehr viel besser stehen als mit normaler Arbeit in ihrem Land, ist immer sehr viel größer als die Möglichkeiten Europas, solche Menschen aufzunehmen.
Selbst wenn Europa bis zur eigenen Erschöpfung, ja bis zur Selbstvernichtung solche Menschen aufnähme, würden in Asien und Afrika immer neue Menschenmassen gebildet, die ebenfalls nach Europa wollten, und das mit genau dem gleichen Recht (es gibt keinen Rechtsanspruch, aber eben in gleichem Maße, und wenn man einige Menschen hineinläßt, dann fragen andere: ich will aber auch, ich habe das gleiche Recht, und das stimmt auch, nämlich “null”) wie ihre Vorgänger.

Es ist sogar so, daß die Signalgeber, die den asiatischen und afrikanischen Völkern sagen: laßt es einmal gut sein mit eurer Massenvermehrung, die Tragfähigkeit eurer Länder ist überschritten, daß diese Signalgeber maskiert werden, wenn diese Länder einen gewissen Anteil des Menschenüberschusses nach Europa abladen können.

Ich bin gern bereit, mit den Menschen aus Asien und Afrika den Platz auf der Welt zu teilen, und zwar in der Art, daß diese in ihrem Land bleiben und ich in meinem, aber nicht in der Art, daß diese ihr Land behalten und unser Land noch dazubekommen und wir ausgerottet werden und wir das auch noch gut finden sollen.

Ich finde, die Welt lebt von der Vielfalt ihrer Völker. Die europäischen Völker sind erhaltenswert.
Es ist schön, daß es viele blonde, rothaarige, braunhaarige, grünäuige, blauäugige, grauäugige, weißhäutige, rotwangige und/oder sommersprossenhabende Menschen gibt.
Für die Welt ist es ein Wert an sich, daß es diese Vielfalt gibt.
Ein weitgespannter Genpool ist für das Überleben der Menschheit in den nächsten Jahrtausenden sowieso nützlich.
Mit dem genannten Aussehen sind viele weitere genetische Eigenarten gekoppelt, die allesamt einen Beitrag zum Genpool der Menschheit bringen.
Aber ganz unabhängig vom Nutzen für die Menschheit: Ich finde es einfach schön, daß es unsere Völker gibt, und unsere Völker haben ein Recht darauf, an ihren Stammsitzen zu überleben, und als Völker zu überleben und mit ihrem angestammten Aussehen zu überleben.
Aber nur dann werden sie überleben, wenn sie auch etwas für ihre eigenes Überleben tun.

Unser sehr großer wirtschaftlicher Erfolg in Europa, unsere Vollversorgung durch den Staat, führt zur Faulheit, zum Zurückschrecken vor Dingen, die für das Überleben unentbehrlich sind, aber im Augenblick mühsam oder unangenehm sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf PI habe ich neulich diesen Artikel gesehen, in dem es um eine Kärntner Gemeinde geht, die folgende Bodenpolitik betreibt: Bevor die Moslems Grundstücke kaufen können, ersteht die Gemeinde diese.</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/10/oesterreich-keine-moslems-in-grosskirchheim/#more-89924" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pi-news.net/2009/10/oesterreich-keine-moslems-in-grosskirchheim/_more-89924?referer=');">http://www.pi-news.net/2009/10/oesterreich-keine-moslems-in-grosskirchheim/#more-89924</a></p>
<p>Etliche Kommentare daraus sind dermaßen gut (und auch zum obigen Artikel passend), daß ich ihnen hier eine kleine Vitrine einrichten möchte:</p>
<p>#30 Osimandias   (08. Okt 2009 12:18)<br />
<em>Bitte nicht böse sein, aber er ist nicht nur islamfeindlich, sondern auch moslem- und ausländerfeindlich.</em></p>
<p>Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.<br />
Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.<br />
Der Islam verbreitet sich in Europa nicht als Ideologie, d.h. er verbreitet sich nicht dergestalt, dass massenweise Einheimische ihn plötzlich toll finden und zu ihm konvertieren.<br />
Er verbreitet sich ausschließlich durch Zuzug von Personen, die dieser Ideologie bereits anhängen.<br />
Ob man an dieser Ideologie rumkrittelt oder ob man sie sich schönsäuft, ist völlig irrelevant, solange nebenbei Fakten geschaffen werden.</p>
<p><em>Außerdem hätte ein Islamist genauso über Juden und Christen reden können. Würde euch das auch gefallen.</em></p>
<p>Solange er das in seinem islamischen Heimatland tut, stört mich das nicht. Ich habe nicht das geringste Interesse, in einem islamischen Land zu siedeln, dort Grund und Boden zu kaufen und frech von den Einheimischen zu verlangen, dass ich nicht diskriminiert werden darf. Wer das möchte, muss damit leben, dass er sich unbeliebt macht.<br />
Hier und dort.</p>
<p>#46 Fenris   (08. Okt 2009 12:40)<br />
@#26 Osimandias<br />
<em>Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.</em><br />
<em>Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.</em></p>
<p>Sie sprechen mir aus der Seele. Ich kann diese ganze pseudointellektuelle “Islamkritik” nicht mehr hören. Ob man jetzt beweist, dass deren Prophet dies oder jenes war, dass der Islam frauenverachtend, intolerant oder sonst etwas ist, ändert rein gar nichts an der Situation in Europa, wenn nicht konkrete Maßnahmen folgen, und zwar rasch. Ich kenne genug Deutsche, die keine Moslems hier haben wollen, und zwar ohne dass sie “Islamkritiker” im engeren Sinne sind. Es reicht doch ein Blick in westdeutsche Großstädte, um zu sehen, wohin die Reise geht.</p>
<p>Was versprechen sich denn die Islamkritiker genau? Glauben sie, dass Millionen Moslems freiwillig gehen oder konvertieren, wenn man ihnen nur lückenlos und logisch die Probleme des Islams aufzeigt? Und wenn es den Islamkritikern darum geht, die Europäer von der Problematik zu überzeugen, was ich natürlich für richtig und wichig halte: Was sollen denn die Europäer bitte schön tun? Selbst wenn niemand mehr einwandert, reicht der Geburtendjihad doch völlig aus, um uns zu verdrängen.</p>
<p>Bismarck hatte völlig Recht, als er feststellte, wie die großen Fragen der Zeit entschieden werden. Oder meint jemand, dass die Spanier ihre Reconquista deswegen erfolgreich durchführen konnten, weil sie so rhetorisch herausragende Islamkritiker waren?<br />
In meiner Stadt bin ich mittlerweile über jeden Deutschen und Europäer froh, den ich sehe. Ich bekomme Brechreiz, wenn ich z.T. der einzige Deutsche im Bus oder am Bahnhof bin. Mir ist es völlig gleichgültig, ob dass jetzt Sunniten, Schiiten, Aleviten, Ahmadyiyyas oder sonst was sind.<br />
Ich und andere Deutsche haben auch ein Recht auf Heimat, und genau dieses Recht nimmt der Bürgermeister für sich und seine Gemeinde in Anspruch.</p>
<p>#68 Osimandias   (08. Okt 2009 14:19)<br />
<em>Der einzige Weg, die Zuwanderung von Mohammedanern zu verhindern ist, das Leben in westlichen Ländern unattraktiv zu gestalten</em></p>
<p>Damit drückst Du aber aus, dass Moslems die einzigen Personen sind, die die Einwanderung beeinflussen können/dürfen. So etwas wie Landesgrenzen und Einwanderungsgesetze oder auch Rückwanderungsgesetze stehen uns gar nicht mehr zu?<br />
Das ist, als ob man sagen würde, die einzige Möglichkeit, Penner aus seiner Wohnung fernzuhalten, ist ein striktes Sauf- und Rauchverbot in der Wohnung. Sowas wie eine Haustür, die man abschließen kann, kommt gar nicht mehr in der Gedankenwelt vor.<br />
Zur Erinnerung: Die eingewanderten Moslems standen nicht mit Schützenpanzern an unseren Grenzen und haben dort den Bundesgrenzschutz gewaltsam überrannt.</p>
<p>#102 frundsi   (08. Okt 2009 20:25)<br />
Doch wer kann hinter der Auflösung von Völkern oder Nationen stehen?<br />
Schwierige Frage?</p>
<p>„There does exist … an international network whose aim is to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world.”</p>
<p>„The Council on Foreign Relations (CFR) is the American Branch of a society which originated in England … (and) … believes national boundaries should be obliterated and one-world rule established.”<br />
Professor of History Carroll Quigley, Georgetown University, in his book &#8220;Tragedy and Hope”.</p>
<p>„So we say to all peoples and governments: Let us fashion together a new world order.”<br />
Henry Kissinger, in address before the General Assembly of the United Nations, October 1975</p>
<p>„(The New World Order) cannot happen without U.S. participation, as we are the most significant single component. Yes, there will be a New World Order, and it will force the United States to change it’s perceptions.” –<br />
Henry Kissinger, World Affairs Council Press Conference, Regent Beverly Wilshire Hotel , April 19th 1994</p>
<p>„In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National souvereignty wasn`t such a great idea after all.”<br />
Strobe Talbot, President Clinton’s Deputy Secretary of State, as quoted in Time, July 20th, 1992.</p>
<p>„To achieve world government, it is necessary to remove from the minds of men, their individualism, loyalty to family traditions, national patriotism and religious dogmas.”<br />
Dr. G. Brock Chisholm, Oct. 1945, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN</p>
<p>„We are not going to achieve a new world order without paying for it in blood as well as in words and money.” Arthur Schlesinger, Jr., in Foreign Affairs (July/August 1995)</p>
<p>„Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir benötigen, ist die eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“<br />
David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council</p>
<p>Die Überfremdung haben nicht die GRÜNEN oder die LINKE beschlossen …<br />
Schönen Abend noch</p>
<p>Zwischendurch mal ein Depp, der’s immer noch nicht kapiert hat:<br />
*****<br />
#116 chrisou   (09. Okt 2009 02:41)<br />
das mit kärnten ist so eine sache. ich bin dort aufgewachsen (nicht weit von großkirchheim). es ist ja schön, dass man die muzz da nicht haben will, aber die gründe dafür sind genau jene die ihnen die linksfaschos vorwerfen: reine xenophobie und keine reflektierte islamkritik. dort will man auch keine japaner, keine spanier …<br />
das was die islamkritik salonfähig macht ist ihre unterstützung der multikulturellen, humanistische ideale pflegenden gesellschaft zu denen die islamische ideologie im direkten widerspruch steht. das problem sind auch nicht so sehr die moslems sondern die kulturrelativisten die diese erkenntnis wie 3 jährige verweigern weil sie angst davor haben, dass das ihre vorstellungen delegitimiert und die deshalb lösungen durch ihren diskursboykott verhindern.<br />
aber nochmal: der kärntner separatismus ist zwar aus der ferne irgendwie süß, aber aus der nähe ist da nichts als trostlose xenophobie und provinzialität.<br />
*****</p>
<p>Soso, Islamkritik ist also nur salonfähig, wenn sie eine „multikulturelle, humanistische Ideale pflegende Gesellschaft unterstützt“? Solche Deppen werden hoffentlich zwischen allen Stühlen sitzen, wenn (nicht falls!) es einmal kracht.<br />
Die pseudomoderne Buchstabensuppe konsequenter Kleinschreibung paßt genau zu diesem Geschreibsel. Darauf folgt hier die perfekte Antwort:</p>
<p>#119 Karlfried   (09. Okt 2009 05:35)<br />
@#30 Osimandias (08. Okt 2009 12:18)<br />
@#46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)<br />
Das sehe ich ganz ähnlich.<br />
Für was soll ich mich mit den Religionen fremder Erdteile befassen, mit dem Islam oder Geisterreligionen aus Afrika (mit Kuhschlachtungen als Orakel und anderen Dingen mehr).<br />
Das ist die Angelegenheit der Menschen in Asien und Afrika, das christliche Abendland ist unsere Angelegenheit.</p>
<p>Es ist Aufgabe der Chinesen, für das Weiterbestehen des chinesischen Volkes zu sorgen, und das machen die Chinesen auch.<br />
Das gleiche gilt für Japaner, Inder, Vietnamesen und viele andere Völker auf der Welt.</p>
<p>Diese Aussage gilt offensichtlich für alle Völker in der Welt.<br />
Ein Volk, das sein Land wegschenkt, verschwindet aus der Geschichte.<br />
Alle Völker, die es heute auf der Welt gibt, haben ihr Land nicht weggeschenkt, sonst wären sie nämlich heute nicht da.</p>
<p>Das Wegschenken eines Landes oder eines ganzen Erdteils, indem man Millionen von Nichteuropäern hereinholt und deren Massenvermehrung in Europa gestattet, ist eine Einmal-Veranstaltung, das geht nur einmal, dann ist es vorbei, dann gibt es keine europäischen Völker mehr.</p>
<p>Ich denke, Deutschland ist und bleibt unser Land, das Land der Deutschen.<br />
Eine Denke wie: wir nehmen alle bedürftigen und/oder politisch verfolgten Menschen aus der ganzen Welt auf, ist krankhaft dumm.<br />
(Erstens geht es von den Zahlen her nicht, zweitens werden dann sofort in der außereuropäischen Welt weitere Millionen von Menschen erzeugt, die ebenfalls nach Europa wollen).</p>
<p>Das gleiche gilt für einen Gedanken wie:<br />
Jeder, der sich ordentlich benimmt, gut arbeitet, für die Ausbildung seiner Kinder sorgt und Steuern zahlt, der darf zu uns kommen und er ist gern gesehen.<br />
(Das geht nicht, das ist offensichtlich. Allein Indien könnte 500 Millionen arbeitsame, fleißige Menschen nach Europa abgeben. Und sie würden auch sehr gern kommen, wenn sie dürften. Aber es wäre unsere Vernichtung. Abgesehen von der biologischen Vernichtung, abgesehen davon, daß der Platz nicht reicht: Wer könnte noch seine Arbeit behalten und seine Familie ernähren, wenn der Nachbar seine Arbeitskraft für 2 Euro am Tag anbieten würde).<br />
(Der Satz gilt aber in der Umkehrung: Jeder, der kommt, sollte, von Ausnahmen abgesehen, sich ordentlich benehmen, für die Ausbildung seiner Kinder sorgen und Steuern bezahlen. Diejenigen, die kommen, sollten diese Anforderungen erfüllen und ihre Zahl muß auf ein verträgliches Maß beschränkt sein. Die zweite Bedingung ist entscheidend.)</p>
<p>Extrem dumm ist ein Gedanke wie: Wir Europäer haben wenig Kinder, deshalb nehmen wir den Menschenüberschuß aus Ländern auf, in denen sich die Menschen massenhaft vermehren, weit über das Maß hinaus, das ihre Länder tragen können.<br />
Ich mag die ausländischen Menschen sehr, nur heißt das noch lange nicht, daß diese millionenfach nach Deutschland/Europa kommen können und hier bleiben können.</p>
<p>In allen drei genannten Fällen gilt: Die Menschenanzahl in Asien und Afrika, der es wirtschaftlich so schlecht geht, daß sie sich in Europa mit Arbeitslosengeld sehr viel besser stehen als mit normaler Arbeit in ihrem Land, ist immer sehr viel größer als die Möglichkeiten Europas, solche Menschen aufzunehmen.<br />
Selbst wenn Europa bis zur eigenen Erschöpfung, ja bis zur Selbstvernichtung solche Menschen aufnähme, würden in Asien und Afrika immer neue Menschenmassen gebildet, die ebenfalls nach Europa wollten, und das mit genau dem gleichen Recht (es gibt keinen Rechtsanspruch, aber eben in gleichem Maße, und wenn man einige Menschen hineinläßt, dann fragen andere: ich will aber auch, ich habe das gleiche Recht, und das stimmt auch, nämlich “null”) wie ihre Vorgänger.</p>
<p>Es ist sogar so, daß die Signalgeber, die den asiatischen und afrikanischen Völkern sagen: laßt es einmal gut sein mit eurer Massenvermehrung, die Tragfähigkeit eurer Länder ist überschritten, daß diese Signalgeber maskiert werden, wenn diese Länder einen gewissen Anteil des Menschenüberschusses nach Europa abladen können.</p>
<p>Ich bin gern bereit, mit den Menschen aus Asien und Afrika den Platz auf der Welt zu teilen, und zwar in der Art, daß diese in ihrem Land bleiben und ich in meinem, aber nicht in der Art, daß diese ihr Land behalten und unser Land noch dazubekommen und wir ausgerottet werden und wir das auch noch gut finden sollen.</p>
<p>Ich finde, die Welt lebt von der Vielfalt ihrer Völker. Die europäischen Völker sind erhaltenswert.<br />
Es ist schön, daß es viele blonde, rothaarige, braunhaarige, grünäuige, blauäugige, grauäugige, weißhäutige, rotwangige und/oder sommersprossenhabende Menschen gibt.<br />
Für die Welt ist es ein Wert an sich, daß es diese Vielfalt gibt.<br />
Ein weitgespannter Genpool ist für das Überleben der Menschheit in den nächsten Jahrtausenden sowieso nützlich.<br />
Mit dem genannten Aussehen sind viele weitere genetische Eigenarten gekoppelt, die allesamt einen Beitrag zum Genpool der Menschheit bringen.<br />
Aber ganz unabhängig vom Nutzen für die Menschheit: Ich finde es einfach schön, daß es unsere Völker gibt, und unsere Völker haben ein Recht darauf, an ihren Stammsitzen zu überleben, und als Völker zu überleben und mit ihrem angestammten Aussehen zu überleben.<br />
Aber nur dann werden sie überleben, wenn sie auch etwas für ihre eigenes Überleben tun.</p>
<p>Unser sehr großer wirtschaftlicher Erfolg in Europa, unsere Vollversorgung durch den Staat, führt zur Faulheit, zum Zurückschrecken vor Dingen, die für das Überleben unentbehrlich sind, aber im Augenblick mühsam oder unangenehm sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Melmoth</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2289</link>
		<dc:creator>Melmoth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>Genau über Hitlers Erlebnisse in Wien und die damaligen Umstände in Österreich-Ungarn: &quot;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators&quot; von Brigitte Hamann. Diese Historikerin ist zwar teils arg links, schreibt aber gut und sehr informativ über die damaligen Zeitumstände.

Überhaupt ist es bezeichnend, wie viele der schlimmsten Despoten und Massenmörder aus multi-kulti-Gesellschaften stammen. Kakanien brachte neben Hitler den Deutschen-Vertreiber Benesch hervor, das Zarenreich Lenin + Trotzki + Stalin, Yugoslawien Milosevic u. Co.
Es scheint, als ob solche Gesellschaften zu einem Hobbesianischen Urzustand neigen. Menschenleben allgemein scheinen nicht viel wert zu sein, selbst wenn die Leute zur eigenen Ethnie gehören. Das Vertrauen in den Staat ist gering, Gesetze und Moral werden kaum ernstgenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau über Hitlers Erlebnisse in Wien und die damaligen Umstände in Österreich-Ungarn: &#8220;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators&#8221; von Brigitte Hamann. Diese Historikerin ist zwar teils arg links, schreibt aber gut und sehr informativ über die damaligen Zeitumstände.</p>
<p>Überhaupt ist es bezeichnend, wie viele der schlimmsten Despoten und Massenmörder aus multi-kulti-Gesellschaften stammen. Kakanien brachte neben Hitler den Deutschen-Vertreiber Benesch hervor, das Zarenreich Lenin + Trotzki + Stalin, Yugoslawien Milosevic u. Co.<br />
Es scheint, als ob solche Gesellschaften zu einem Hobbesianischen Urzustand neigen. Menschenleben allgemein scheinen nicht viel wert zu sein, selbst wenn die Leute zur eigenen Ethnie gehören. Das Vertrauen in den Staat ist gering, Gesetze und Moral werden kaum ernstgenommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2288</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 23:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das halte ich für plausibel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das halte ich für plausibel.</p>
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	<item>
		<title>Von: Melmoth</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2287</link>
		<dc:creator>Melmoth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:42:23 +0000</pubDate>
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		<description>Apropos Böhmen: Da möchte ich mich mal schnell selber zitieren:

Was bei aller Vergangenheitsbewältigung nie angesprochen wird, ist Hitlers Herkunft aus dem Österreich der multikulturellen Habsburger-Dynastie.
Wer sich mit Zeit vor dem 1. Weltkrieg beschäftigt, stellt fest, dass die fanatischsten Deutschtümmler gerade nicht aus dem deutschen Reich, sondern aus Österreich und Böhmen stammten. Dort standen die Deutschen unter Druck – in Österreich durch Zuwanderung aus dem ärmeren slawischen Teilen des Kaiserreiches, in Böhmen durch die höhere Geburtenrate und den Nationalismus der Tschechen.

Ich persönlich glaube, dass Hitler seine Einstellungen hauptsächlich vor diesem Hintergrund entwickelt hat, als Reaktion auf seine Erfahrungen in Wien: seinen Hass auf Ostjuden und Slawen, die damals in großer Zahl zuwanderten und die eingesessenen Deutschen in Probleme brachten. Seinen Mutter- und Geburtenkult, aus Angst, die Deutschen könnten “weggekindert” werden. Seine Abneigung gegen die Kirchen und die Sozialisten, denen es egal war, woher ihre Anhänger stammten.
Sein Misstrauen gegen Intellektuelle, die die Verhältnisse wahrscheinlich schon damals schönredeten.
Hitlers Verachtung für die Demokratie dürfte von seinen Erlebnissen im Wiener Parlament herrühren, dass er oft besucht hat. Dieses war durch Streitigkeiten zwischen den Nationalitäten lahmgelegt und ständig Schauplat unwürdiger Szenen.
Dass Hitler an Rassenkämpfe glaubte, wundert nicht, da er in Wien ständig ethnische Auseinandersetzung miterlebte.
Genausowenig wie seine hemmungslose Brutalität: Die Reaktion einer Bevölkerungsgruppe, die sich in die Enge getrieben sah und glaubte, sie könnte sich mit “zivilisierten” Methoden nicht mehr behaupten.
Schließlich die Gründung einer eigenen Bewegung, aus der Erfahrung heraus, dass die althergebrachten Strukturen die bedrängten Deutschen vor den Zuwanderern nicht schützten.

Eigentlich wäre das für diese Person die “logische” Erklärung, falls es eine solche überhaupt geben kann. Aber stattdessen werden von unseren Historikern weiterhin obskure Homo-Geschichten und Elternhauskonflikte herangezogen…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Böhmen: Da möchte ich mich mal schnell selber zitieren:</p>
<p>Was bei aller Vergangenheitsbewältigung nie angesprochen wird, ist Hitlers Herkunft aus dem Österreich der multikulturellen Habsburger-Dynastie.<br />
Wer sich mit Zeit vor dem 1. Weltkrieg beschäftigt, stellt fest, dass die fanatischsten Deutschtümmler gerade nicht aus dem deutschen Reich, sondern aus Österreich und Böhmen stammten. Dort standen die Deutschen unter Druck – in Österreich durch Zuwanderung aus dem ärmeren slawischen Teilen des Kaiserreiches, in Böhmen durch die höhere Geburtenrate und den Nationalismus der Tschechen.</p>
<p>Ich persönlich glaube, dass Hitler seine Einstellungen hauptsächlich vor diesem Hintergrund entwickelt hat, als Reaktion auf seine Erfahrungen in Wien: seinen Hass auf Ostjuden und Slawen, die damals in großer Zahl zuwanderten und die eingesessenen Deutschen in Probleme brachten. Seinen Mutter- und Geburtenkult, aus Angst, die Deutschen könnten “weggekindert” werden. Seine Abneigung gegen die Kirchen und die Sozialisten, denen es egal war, woher ihre Anhänger stammten.<br />
Sein Misstrauen gegen Intellektuelle, die die Verhältnisse wahrscheinlich schon damals schönredeten.<br />
Hitlers Verachtung für die Demokratie dürfte von seinen Erlebnissen im Wiener Parlament herrühren, dass er oft besucht hat. Dieses war durch Streitigkeiten zwischen den Nationalitäten lahmgelegt und ständig Schauplat unwürdiger Szenen.<br />
Dass Hitler an Rassenkämpfe glaubte, wundert nicht, da er in Wien ständig ethnische Auseinandersetzung miterlebte.<br />
Genausowenig wie seine hemmungslose Brutalität: Die Reaktion einer Bevölkerungsgruppe, die sich in die Enge getrieben sah und glaubte, sie könnte sich mit “zivilisierten” Methoden nicht mehr behaupten.<br />
Schließlich die Gründung einer eigenen Bewegung, aus der Erfahrung heraus, dass die althergebrachten Strukturen die bedrängten Deutschen vor den Zuwanderern nicht schützten.</p>
<p>Eigentlich wäre das für diese Person die “logische” Erklärung, falls es eine solche überhaupt geben kann. Aber stattdessen werden von unseren Historikern weiterhin obskure Homo-Geschichten und Elternhauskonflikte herangezogen…</p>
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	<item>
		<title>Von: Cyrus</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2286</link>
		<dc:creator>Cyrus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 12:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Unglücklicherweise gehören gerade die Türken in ihrer überwältigenden Mehrheit zur Unterschicht.&quot;
 
Das ist nicht &#039;unglücklicherweise&#039; so, das ist das Resultat einer deutschen Einwanderungspolitik, die genau jene Leute ins Land geholt hat. Die intellektuellen Türken sind seit jeher nach London, Paris oder Amerika gegangen.
 
&quot;und es auf die Islamisierung unserer Gesellschaft abgesehen haben&quot;
 
Ich weiß nicht, ob das auf alle Türken zutrifft. Es gibt einen starken türkischen Nationalismus, der sich historisch gesehen eher gegen den Islam entwickelt hat.
 
&quot;die Dynamik der islamischen Landnahme in Europa zu unterschätzen&quot;
 
Sie unterschätzen die korrumpierende Wirkung der westlichen Zivilisation. Die meisten Menschen, die auf den Geschmack gekommen sind, werden sich nicht als Vorkämpfer der Islamisierung betrachten. Dazu kommen - biologisch gesehen - die Mischehen.  In den letzten 20 Jahren ist die türkische Einwanderung unbedeutend gewesen. Die Maßnahmen der Regierung taten ein übriges. Wenn Erdogan vor Assimilierung warnt, dann tut er dies aus einer Position der Schwäche heraus. Er fürchtet, dass die Mittelschichten dem Türkentum wegbrechen, und die Unterschichten einem romantisierenden Türkeibild verhaftet bleiben, das mit der Wirklichkeit nichts mehr gemein hat. Deshalb fordert er türkische Schulen usw.. Der Organisationsgrad der Türken, ihre politische Homogenität sind aber zu gering um ersthaft als politische Akteure aufzutreten. Was bleibt ist ein kriminelles jugendliches Prekariat, das durchaus zum Problem wird, die bestehende Ordnung allerdings kaum gefährden kann.
 
Wenn Deutschland meint, es hätte ein demographisches Problem (was wohl so ist), dann sollte es eine kinderfreundliche Politik fahren. Dazu gehört auch Familien und Müttern Sicherheits zu geben. Wer allein auf die Wünsche der Wirtschaft hört, und den Menschen immer mehr Flexibilität abverlangt, sowie die vermeintliche Freiheit zu Lasten der stabilisierenden Bindungen stärkt, der darf sich nicht wundern, dass es so wenig Kinder gibt.
 
Ferner sollte man auch eine vernünftige Einwanderungspolitik fahren. Polen und Russen haben lange Zeit bereitgestanden. Die sind christlich, und letztlich leichter integrierbar. Je größer die Vielfalt unter den Einwanderern, desto größer der Anreiz sich an die Einwanderungsgesellschaft anzupassen.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unglücklicherweise gehören gerade die Türken in ihrer überwältigenden Mehrheit zur Unterschicht.&#8221;<br />
 <br />
Das ist nicht &#8216;unglücklicherweise&#8217; so, das ist das Resultat einer deutschen Einwanderungspolitik, die genau jene Leute ins Land geholt hat. Die intellektuellen Türken sind seit jeher nach London, Paris oder Amerika gegangen.<br />
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&#8220;und es auf die Islamisierung unserer Gesellschaft abgesehen haben&#8221;<br />
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Ich weiß nicht, ob das auf alle Türken zutrifft. Es gibt einen starken türkischen Nationalismus, der sich historisch gesehen eher gegen den Islam entwickelt hat.<br />
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&#8220;die Dynamik der islamischen Landnahme in Europa zu unterschätzen&#8221;<br />
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Sie unterschätzen die korrumpierende Wirkung der westlichen Zivilisation. Die meisten Menschen, die auf den Geschmack gekommen sind, werden sich nicht als Vorkämpfer der Islamisierung betrachten. Dazu kommen &#8211; biologisch gesehen &#8211; die Mischehen.  In den letzten 20 Jahren ist die türkische Einwanderung unbedeutend gewesen. Die Maßnahmen der Regierung taten ein übriges. Wenn Erdogan vor Assimilierung warnt, dann tut er dies aus einer Position der Schwäche heraus. Er fürchtet, dass die Mittelschichten dem Türkentum wegbrechen, und die Unterschichten einem romantisierenden Türkeibild verhaftet bleiben, das mit der Wirklichkeit nichts mehr gemein hat. Deshalb fordert er türkische Schulen usw.. Der Organisationsgrad der Türken, ihre politische Homogenität sind aber zu gering um ersthaft als politische Akteure aufzutreten. Was bleibt ist ein kriminelles jugendliches Prekariat, das durchaus zum Problem wird, die bestehende Ordnung allerdings kaum gefährden kann.<br />
 <br />
Wenn Deutschland meint, es hätte ein demographisches Problem (was wohl so ist), dann sollte es eine kinderfreundliche Politik fahren. Dazu gehört auch Familien und Müttern Sicherheits zu geben. Wer allein auf die Wünsche der Wirtschaft hört, und den Menschen immer mehr Flexibilität abverlangt, sowie die vermeintliche Freiheit zu Lasten der stabilisierenden Bindungen stärkt, der darf sich nicht wundern, dass es so wenig Kinder gibt.<br />
 <br />
Ferner sollte man auch eine vernünftige Einwanderungspolitik fahren. Polen und Russen haben lange Zeit bereitgestanden. Die sind christlich, und letztlich leichter integrierbar. Je größer die Vielfalt unter den Einwanderern, desto größer der Anreiz sich an die Einwanderungsgesellschaft anzupassen.<br />
 </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2285</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 00:17:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Cyrus:

Es mag durchaus sein, dass die Assimilation bei den Mittelschichten stattfindet. Unglücklicherweise gehören gerade die Türken in ihrer überwältigenden Mehrheit zur Unterschicht. Und wenn das, was Weiss über ihren IQ schreibt, zutrifft, dann werden sie dort auch bleiben. Das heißt nicht, dass sie keine Eliten hervorbringen. Das tun sie in dem Maße, in dem sie zahlenmäßig anwachsen. Dass sie anwachsen, kannst Du diesem Text entnehmen, den ich Deiner geschätzten Aufmerksamkeit empfehle:

http://www.korrektheiten.com/2009/05/01/demographischer-djihad-und-der-selbstmord-des-deutschen-volkes/

Dass sie außerdem durchaus auch jetzt schon über Eliten verfügen, die strategisch denken und es auf die Islamisierung unserer Gesellschaft abgesehen haben, habe ich hier anhand eines Forderungspapiers der Türkischen Gemeinde Deutschland aufgezeigt:

http://www.korrektheiten.com/2008/03/04/die-daumenschraube-wird-weitergedreht/

Allgemeiner zu modernen islamistischen Strategien das Interview mit dem ägyptischen „gemäßigten“ Islamisten Amr Khaled &lt;strong&gt;[in meinem Buch &quot;Das Dschihadsystem&quot;, Kap. V.1., M. 17.01.2001]&lt;/strong&gt;

Es ist ein dramatischer Fehler, die Dynamik der islamischen Landnahme in Europa zu unterschätzen.


@ apokryphe:

Political Correctness ist m.E. ein Mittel, die Demokratie zu umgehen, indem man die Positionen einer Mehrheit für moralisch verwerflich erklärt und aus dem als seriös geltenden Diskurs ausschließt , und zwar unter Missbrauch eines linken De-facto-Verfügungsmonopols über die Massenmedien und wichtige Wissenschaftszweige.

Trotzdem glaube ich, dass eine direkte Volksabstimmung ein Ja für strikte Einwanderungsbegrenzung ergeben würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Cyrus:</p>
<p>Es mag durchaus sein, dass die Assimilation bei den Mittelschichten stattfindet. Unglücklicherweise gehören gerade die Türken in ihrer überwältigenden Mehrheit zur Unterschicht. Und wenn das, was Weiss über ihren IQ schreibt, zutrifft, dann werden sie dort auch bleiben. Das heißt nicht, dass sie keine Eliten hervorbringen. Das tun sie in dem Maße, in dem sie zahlenmäßig anwachsen. Dass sie anwachsen, kannst Du diesem Text entnehmen, den ich Deiner geschätzten Aufmerksamkeit empfehle:</p>
<p><a href="http://www.korrektheiten.com/2009/05/01/demographischer-djihad-und-der-selbstmord-des-deutschen-volkes/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.korrektheiten.com/2009/05/01/demographischer-djihad-und-der-selbstmord-des-deutschen-volkes/?referer=');">http://www.korrektheiten.com/2009/05/01/demographischer-djihad-und-der-selbstmord-des-deutschen-volkes/</a></p>
<p>Dass sie außerdem durchaus auch jetzt schon über Eliten verfügen, die strategisch denken und es auf die Islamisierung unserer Gesellschaft abgesehen haben, habe ich hier anhand eines Forderungspapiers der Türkischen Gemeinde Deutschland aufgezeigt:</p>
<p><a href="http://www.korrektheiten.com/2008/03/04/die-daumenschraube-wird-weitergedreht/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.korrektheiten.com/2008/03/04/die-daumenschraube-wird-weitergedreht/?referer=');">http://www.korrektheiten.com/2008/03/04/die-daumenschraube-wird-weitergedreht/</a></p>
<p>Allgemeiner zu modernen islamistischen Strategien das Interview mit dem ägyptischen „gemäßigten“ Islamisten Amr Khaled <strong>[in meinem Buch "Das Dschihadsystem", Kap. V.1., M. 17.01.2001]</strong></p>
<p>Es ist ein dramatischer Fehler, die Dynamik der islamischen Landnahme in Europa zu unterschätzen.</p>
<p>@ apokryphe:</p>
<p>Political Correctness ist m.E. ein Mittel, die Demokratie zu umgehen, indem man die Positionen einer Mehrheit für moralisch verwerflich erklärt und aus dem als seriös geltenden Diskurs ausschließt , und zwar unter Missbrauch eines linken De-facto-Verfügungsmonopols über die Massenmedien und wichtige Wissenschaftszweige.</p>
<p>Trotzdem glaube ich, dass eine direkte Volksabstimmung ein Ja für strikte Einwanderungsbegrenzung ergeben würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: apokryphe</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2284</link>
		<dc:creator>apokryphe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=2251#comment-2284</guid>
		<description>Würde die lebenswichtige Frage der Einwanderungspolitik den Wahlberechtigten in unserer Republik in einer freien und geheimen Abstimmung zur Entscheidung vorgelegt, welches Ergebnis wäre wohl zu erwarten?

Ist die Demokratie an sich schlecht, oder doch eher die Political Correctness, die erfolgreich bestimmte Themen vom demokratischen Prozeß ausschließt?

Ich weiß nicht, ob der Schwanz immer mit dem Hund wedeln muß, wie man aus den Thesen von Volkmar Weiss vielleicht schließen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde die lebenswichtige Frage der Einwanderungspolitik den Wahlberechtigten in unserer Republik in einer freien und geheimen Abstimmung zur Entscheidung vorgelegt, welches Ergebnis wäre wohl zu erwarten?</p>
<p>Ist die Demokratie an sich schlecht, oder doch eher die Political Correctness, die erfolgreich bestimmte Themen vom demokratischen Prozeß ausschließt?</p>
<p>Ich weiß nicht, ob der Schwanz immer mit dem Hund wedeln muß, wie man aus den Thesen von Volkmar Weiss vielleicht schließen könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cyrus</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/08/14/volkmar-weiss-demographie-ethnische-verdraengung/comment-page-1/#comment-2283</link>
		<dc:creator>Cyrus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:43:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=2251#comment-2283</guid>
		<description>Tja, würde Deutschland eine Einwanderungspolitik betreiben, die sich an den ökonomischen Bedürfnissen dieses Landes orientierte, dann gäbe es auch keine muslimische Unterschicht. Man schaue nur nach Amerika. Millionen sind eingewandert, Millionen wurden assimiliert. Und das obwohl die nativistische Bewegung jedesmal einen Aufstand vollzogen hat, und in dieser Reihenfolge vor dem deutschen, dem irischen, dem italienischen, dem russischen, dem jüdischen, dem chinesischen und aktuell dem hispanischen Amerika warnte.
 
Die Türken sind in D&#039;land mAn zu wenige, um einen nationalen Verdrängungswettbewerb führen zu können. Die Verdrängung der Deutschen aus dem Osten war zweierlei geschuldet: der Industrialisierung, die letztlich an den Privilegien einer kleinen deutschen und germanisierten Oberschicht rüttelte, und dem aufkeimenden Nationalismus der Tschechen, der Slowenen, der Ungarn, der Balten etc.., der keine Verwendung mehr für die Deutschen hatte. Der Verdrängungsprozess hat auch alle anderen, weniger einflussreichen Minderheiten hinweggefegt. An die Stelle des multikulturellen Europas sind homogene Nationalstaaten getreten. Der kulturelle Verlust freilich war enorm.
 
Trotz aller Bedenken schreitet die Assimilation auch in Deutschland voran. Selbst in den Parallelgesellschaften sprechen die hier geborenen Kinder kaum richtig türkisch - wenn auch noch lange nicht richig deutsch. Ein nationaler Verdrängungskampf braucht allerdings Eliten, die ihn führen. Und Eliten begeistern sich dafür nur, wenn sie selbst sozioökonomische Profite herausziehen. Das war der Fall für die Tschechen in Böhmen. Für die Türken in D&#039;land gibt es derartige Gewinne nicht. Profitabel ist nur die Assimilation. Und die findet statt, eben bei den Mittelschichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, würde Deutschland eine Einwanderungspolitik betreiben, die sich an den ökonomischen Bedürfnissen dieses Landes orientierte, dann gäbe es auch keine muslimische Unterschicht. Man schaue nur nach Amerika. Millionen sind eingewandert, Millionen wurden assimiliert. Und das obwohl die nativistische Bewegung jedesmal einen Aufstand vollzogen hat, und in dieser Reihenfolge vor dem deutschen, dem irischen, dem italienischen, dem russischen, dem jüdischen, dem chinesischen und aktuell dem hispanischen Amerika warnte.<br />
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Die Türken sind in D&#8217;land mAn zu wenige, um einen nationalen Verdrängungswettbewerb führen zu können. Die Verdrängung der Deutschen aus dem Osten war zweierlei geschuldet: der Industrialisierung, die letztlich an den Privilegien einer kleinen deutschen und germanisierten Oberschicht rüttelte, und dem aufkeimenden Nationalismus der Tschechen, der Slowenen, der Ungarn, der Balten etc.., der keine Verwendung mehr für die Deutschen hatte. Der Verdrängungsprozess hat auch alle anderen, weniger einflussreichen Minderheiten hinweggefegt. An die Stelle des multikulturellen Europas sind homogene Nationalstaaten getreten. Der kulturelle Verlust freilich war enorm.<br />
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Trotz aller Bedenken schreitet die Assimilation auch in Deutschland voran. Selbst in den Parallelgesellschaften sprechen die hier geborenen Kinder kaum richtig türkisch &#8211; wenn auch noch lange nicht richig deutsch. Ein nationaler Verdrängungskampf braucht allerdings Eliten, die ihn führen. Und Eliten begeistern sich dafür nur, wenn sie selbst sozioökonomische Profite herausziehen. Das war der Fall für die Tschechen in Böhmen. Für die Türken in D&#8217;land gibt es derartige Gewinne nicht. Profitabel ist nur die Assimilation. Und die findet statt, eben bei den Mittelschichten.</p>
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