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Thomas Barnett: Blueprint for Action

Thomas P.M. Barnett: Blueprint for Action: A Future Worth Creating

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Ich glaube, dass es angemessen ist, Thomas Barnett unter die Chefideologen des Globalismus zu rechnen. Ich kenne sein Buch bisher nur aus zweiter Hand, aber ich werde es mir ebenso vornehmen wie “The Pentagon’s New Map” und “Great Powers. America and the World After Bush”.

1 Kommentar zu „Thomas Barnett: Blueprint for Action“

  • BeforeDawn:

    Ich glaube, mit diesem Typen muss man sich mal etwas näher beschäftigen. Kürzere Auszüge aus seinen Büchern sind ja schon ab und zu in den Blogs zu lesen gewesen. Lest mal dieses Interview:
    http://www.enterstageright.com/archive/articles/0504/0504barnettinterview.htm

    Ein Technokrat mit einer Vision für die Welt, sehr amerikanisch in seinem Denken; was Islam ist und was Kultur überhaupt ist, ist offensichtlich jenseits seines Begriffsvermögens. Rassen und Religionen sind irrationale Störfaktoren. Ökonomische Globalisierung mit Amerikas Kapital und Technologie beseitigt alle Unterschiede zwischen den Menschen und schafft den großen endgültigen Weltfrieden. Was für Bush die “Schurken” waren, sind für ihn die “Irrationalen”, die man präemptiv und in robuster Weise aus dem Amt entfernen muss. Obamas Geo-Politik, soweit erkennbar, scheint in Strategie und Ziel nicht so weit von Barnett entfernt zu sein, nur das Barnetts Politik “tough” ist, Obama es auf “soft” versucht.
    Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Mann in den USA erheblichen Einfluss auf die Politik erlangen könnte (wenn er ihn nicht schon hat).

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    Und wenn schon einmal ein Linker es fertigbringt, das Buch eines Konservativen fair zu besprechen, dann sollte man ihn auch zitieren. "Endstation rechts" schreibt:

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    kathnews.de schreibt:

    "In seinem nun vorgelegten Werk stellt Pera eine These auf, die zwar einfach und prägnant ist, dennoch aber für hitzige Diskussionen sorgen dürfte: Im Grunde sind wir alle Christen, und ohne christlichen Glauben ist in Europa kein Staat zu machen.

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    Auszüge aus dem Buch und aus dem Vorwort von Papst Benedikt bei KAS-Aquädukt. Hier klicken.

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  • Ahmed Rashid: "Sturz ins Chaos"

    Die FAZ kommentiert das Buch des pakistanischen Journalisten und Historikers Ahmed Rashid "Sturz ins Chaos: Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban", es sei

    "höchste Zeit, die Gemütlichkeit hinter fernen Kriegsnebeln aufzugeben und sich aufzuklären, und das beste Mittel dazu ist immer noch ein gutes Buch. Es gibt kein besseres als Ahmed Rashids 'Sturz ins Chaos.' (...) 

    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

    [Zur FAZ-Rezension hier klicken!]

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  • Thilo Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"

    Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

    Eine Rezension habe ich noch nicht gefunden, aber Titel und Autor sind fürwahr selbsterklärend.

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Resch Verlag