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> <channel><title>Comments on: Die Krise in den Köpfen</title> <atom:link href="http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/</link> <description>Ich bin rechts, und das ist auch gut so!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:26:09 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>By: Norbert</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2060</link> <dc:creator>Norbert</dc:creator> <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 21:36:49 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2060</guid> <description>In letzter Zeit sympathisiere ich ziemlich stark mit einem radikalen Liberalismus in Wirtschaftsdingen. Wirtschaft ist nicht planbar, da kann nur freie Assoziation und freie Konkurrenz das wirtschaftliche Optimum schaffen. Wirtschaft ist ein technisches Problem. Mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Ertrag, das finde ich in Ordnung und gut.  Wie soll man sonst wirtschaften ?
Wirtschaft ist allerdings nicht der Kern menschlicher Existenz. Wenn man anfängt, die Wirtschaft so mit Bedeutung auf zu laden, wird es gefährlich. Auf gar keinen Fall darf Wirtschaftlichkeit ein Kriterium für alle menschlichen Beziehungen sein.
In dem Punkt bin ich mir über die Position des Liberalismus (welchen eigentlich ?) nicht im klaren. Der Sozialismus jedenfalls fasst die &lt;strong&gt;Wirtschaft&lt;/strong&gt; als das Kernproblem des Menschen auf,  er nannte sich ja mal dialektischer Materialismus und hat sich ständig mit den mythischen Produktivkräften befasst.
Insofern finde ich die Gegenüberstellung Sozialismus/Liberalismus in Deinem Aufsatz schief.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit sympathisiere ich ziemlich stark mit einem radikalen Liberalismus in Wirtschaftsdingen. Wirtschaft ist nicht planbar, da kann nur freie Assoziation und freie Konkurrenz das wirtschaftliche Optimum schaffen. Wirtschaft ist ein technisches Problem. Mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Ertrag, das finde ich in Ordnung und gut.  Wie soll man sonst wirtschaften ?<br /> Wirtschaft ist allerdings nicht der Kern menschlicher Existenz. Wenn man anfängt, die Wirtschaft so mit Bedeutung auf zu laden, wird es gefährlich. Auf gar keinen Fall darf Wirtschaftlichkeit ein Kriterium für alle menschlichen Beziehungen sein.<br /> In dem Punkt bin ich mir über die Position des Liberalismus (welchen eigentlich ?) nicht im klaren. Der Sozialismus jedenfalls fasst die <strong>Wirtschaft</strong> als das Kernproblem des Menschen auf,  er nannte sich ja mal dialektischer Materialismus und hat sich ständig mit den mythischen Produktivkräften befasst.<br /> Insofern finde ich die Gegenüberstellung Sozialismus/Liberalismus in Deinem Aufsatz schief.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: apokryphe</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2059</link> <dc:creator>apokryphe</dc:creator> <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:00:19 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2059</guid> <description>Der Versuch, in den Wirtschaftsteilen der grossen Zeitungen bzw. der Wirtschaftspresse selbst, auch nur einen halbwegs nachvollziehbaren Artikel zu finden, der uns die nächsten Jahre erklären könnte, ist vollkommen hoffnungslos. Ich habs inzwischen aufgegeben, in jedem Medium wechseln sich Inflations- und Deflationspropheten täglich ab.Zwei Dinge, die so sicher wie das Amen in den noch bestehenden Kirchen sind:- massive Steuererhöhungen (Oettinger hat sich gerade verplappert.)- der Wegfall gutbezahlter Arbeitsplätze. Viele Arbeiter in der Industrie werden die Kurzarbeitsphase nur bis kurz nach der Bundestagswahl überstehen. Dann beginnt der Stellenabbau. Bei wieder anziehender Konjunktur werden sich diese Menschen in Zeitarbeitsfirmen oder Call-Centern wiederfinden.
Adieu - Mittelschicht....</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch, in den Wirtschaftsteilen der grossen Zeitungen bzw. der Wirtschaftspresse selbst, auch nur einen halbwegs nachvollziehbaren Artikel zu finden, der uns die nächsten Jahre erklären könnte, ist vollkommen hoffnungslos. Ich habs inzwischen aufgegeben, in jedem Medium wechseln sich Inflations- und Deflationspropheten täglich ab.</p><p>Zwei Dinge, die so sicher wie das Amen in den noch bestehenden Kirchen sind:</p><p>- massive Steuererhöhungen (Oettinger hat sich gerade verplappert.)</p><p>- der Wegfall gutbezahlter Arbeitsplätze. Viele Arbeiter in der Industrie werden die Kurzarbeitsphase nur bis kurz nach der Bundestagswahl überstehen. Dann beginnt der Stellenabbau. Bei wieder anziehender Konjunktur werden sich diese Menschen in Zeitarbeitsfirmen oder Call-Centern wiederfinden.<br /> Adieu &#8211; Mittelschicht&#8230;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2058</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 01:44:02 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2058</guid> <description>Die Gefahr besteht natürlich; es ist sogar schwer zu sehen, wie sie abgewehrt werden sollte - in der Vergangenheit war es nicht so. Es ging mir hier nicht darum, den Keynesianismus als die Lösung für alles darzustellen, sondern nur darum, die Panikmache anzuprangern, die seine positiven Effekte (die er eben auch hat) geflissentlich ignoriert.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefahr besteht natürlich; es ist sogar schwer zu sehen, wie sie abgewehrt werden sollte &#8211; in der Vergangenheit war es nicht so. Es ging mir hier nicht darum, den Keynesianismus als die Lösung für alles darzustellen, sondern nur darum, die Panikmache anzuprangern, die seine positiven Effekte (die er eben auch hat) geflissentlich ignoriert.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Thatcher</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2057</link> <dc:creator>Thatcher</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 23:43:09 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2057</guid> <description>Einer der klügsten Köpfe der letzten 200 Jahre hat all die Unbilden, die die sozialistische Spielart des Humanismus (die andere ist die liberale) über die Gesellschaft zu bringen beabsichtigte, bereits 1872 hellsichtig erkannt.
&lt;em&gt;Der Socialismus in Hinsicht auf seine Mittel.&lt;/em&gt; — Der Socialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reactionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, dass er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges O r g a n  d e s  G e m e i n w e s e n s  umgebessert werden soll. Seiner Verwandtschaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller excessiven Machtentfaltungen, wie der alte typische Socialist Plato am Hofe des sicilischen Tyrannen; er wünscht (und befördert unter Umständen) den cäsarischen Gewaltstaat dieses Jahrhunderts, weil er, wie gesagt, sein Erbe werden möchte. Aber selbst diese Erbschaft würde für seine Zwecke nicht ausreichen, er braucht die allerunterthänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staate, wie niemals etwas Gleiches existiert hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät für den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muss — nämlich weil er an der Beseitigung aller bestehenden  S t a a t e n  arbeitet —, so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äußersten Terrorismus, hie und da einmal auf Existenz Hoffnung machen. Deshalb bereitet er sich im Stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halb gebildeten Massen das Wort &quot;Gerechtigkeit&quot; wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben (nachdem dieser Verstand schon durch die Halbbildung sehr gelitten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen. — Der Socialismus kann dazu dienen, die Gefahr aller Anhäufungen von Staatsgewalt recht brutal und eindringlich zu lehren und insofern vor dem Staate selbst Misstrauen einzuflössen. Wenn seine rauhe Stimme in das Feldgeschrei  &quot;s o   v i e l   S t a a t  w i e   m ö g l i c h&quot;  einfällt, so wird dieses zunächst dadurch lärmender, als je: aber bald dringt auch das entgegengesetzte mit um so größerer Kraft hervor:  &quot;s o   w e n i g   S t a a t   w i e   m ö g l i c h&quot;.Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches, Aphorismus 473
Jede Zeile kann man unterschreiben; diesen Aphorismus sollte man sich unbedingt merken, wenn man es mit Sozialisten zu tun bekommt.
Zum Artikel: Ich bin nicht ganz so optimistisch hinsichtlich des Keynesianismus.  Zu verführerisch ist die Aussicht, als Politiker in der Krise Geld mit Hubschraubern abzuwerfen, aber während des Booms dann nicht wieder einzutreiben. Was in Deutschland ja auch regelmäßig nicht passierte; der Schuldenberg wuchs und wuchs und wuchs.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der klügsten Köpfe der letzten 200 Jahre hat all die Unbilden, die die sozialistische Spielart des Humanismus (die andere ist die liberale) über die Gesellschaft zu bringen beabsichtigte, bereits 1872 hellsichtig erkannt.<br /> <em>Der Socialismus in Hinsicht auf seine Mittel.</em> — Der Socialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reactionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, dass er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges O r g a n  d e s  G e m e i n w e s e n s  umgebessert werden soll. Seiner Verwandtschaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller excessiven Machtentfaltungen, wie der alte typische Socialist Plato am Hofe des sicilischen Tyrannen; er wünscht (und befördert unter Umständen) den cäsarischen Gewaltstaat dieses Jahrhunderts, weil er, wie gesagt, sein Erbe werden möchte. Aber selbst diese Erbschaft würde für seine Zwecke nicht ausreichen, er braucht die allerunterthänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staate, wie niemals etwas Gleiches existiert hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät für den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muss — nämlich weil er an der Beseitigung aller bestehenden  S t a a t e n  arbeitet —, so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äußersten Terrorismus, hie und da einmal auf Existenz Hoffnung machen. Deshalb bereitet er sich im Stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halb gebildeten Massen das Wort &#8220;Gerechtigkeit&#8221; wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben (nachdem dieser Verstand schon durch die Halbbildung sehr gelitten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen. — Der Socialismus kann dazu dienen, die Gefahr aller Anhäufungen von Staatsgewalt recht brutal und eindringlich zu lehren und insofern vor dem Staate selbst Misstrauen einzuflössen. Wenn seine rauhe Stimme in das Feldgeschrei  &#8220;s o   v i e l   S t a a t  w i e   m ö g l i c h&#8221;  einfällt, so wird dieses zunächst dadurch lärmender, als je: aber bald dringt auch das entgegengesetzte mit um so größerer Kraft hervor:  &#8220;s o   w e n i g   S t a a t   w i e   m ö g l i c h&#8221;.</p><p>Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches, Aphorismus 473<br /> Jede Zeile kann man unterschreiben; diesen Aphorismus sollte man sich unbedingt merken, wenn man es mit Sozialisten zu tun bekommt.<br /> Zum Artikel: Ich bin nicht ganz so optimistisch hinsichtlich des Keynesianismus.  Zu verführerisch ist die Aussicht, als Politiker in der Krise Geld mit Hubschraubern abzuwerfen, aber während des Booms dann nicht wieder einzutreiben. Was in Deutschland ja auch regelmäßig nicht passierte; der Schuldenberg wuchs und wuchs und wuchs.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2056</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:43:36 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2056</guid> <description>@ Lebowski: Die Antwort auf Deinen kurzen, aber hochinteressanten Kommentar ist bereits jetzt zu lang geraten, um noch sinnvoll im Kommentarstrang untergebracht zu werden (und dabei ist sie noch gar nicht fertig). Ich werde sie als eigenständigen Beitrag unter dem Titel &quot;Marxismus, Liberalismus und die Antideutschen&quot; veröffentlichen. Ob ich es allerdings heute noch schaffe, weiß ich nicht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Lebowski: Die Antwort auf Deinen kurzen, aber hochinteressanten Kommentar ist bereits jetzt zu lang geraten, um noch sinnvoll im Kommentarstrang untergebracht zu werden (und dabei ist sie noch gar nicht fertig). Ich werde sie als eigenständigen Beitrag unter dem Titel &#8220;Marxismus, Liberalismus und die Antideutschen&#8221; veröffentlichen. Ob ich es allerdings heute noch schaffe, weiß ich nicht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2055</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:40:10 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2055</guid> <description>@ zdago: Danke für den Hinweis, aber ich finde das, was ich beweisen kann, schon erschreckend genug; ich muss mir nicht noch Schlimmeres ausmalen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ zdago: Danke für den Hinweis, aber ich finde das, was ich beweisen kann, schon erschreckend genug; ich muss mir nicht noch Schlimmeres ausmalen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: zdago</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2054</link> <dc:creator>zdago</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:48:18 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2054</guid> <description>Hallo,
sie haben hier inige schöne Aussagen:
Und nun weigert sie sich – die Krise nämlich – den Befehlen ihrer Interpreten zu gehorchen.
Sind sie sicher? Oder betrachten sie nur einen zu kurzen Zeithorizont? Sehen sie einmal bis nach der Wahl - wenn die MWST neue Spitzenwerte erklimmt undalles, was heute unter Kurzarbeit versteckt sit, endgültig entlassen wird.@ob wir es wirklich mit bewusster Sabotage zu tun haben,
ein schöner Gedanke! Denken sie einmal 10 Jahre zurück, als die ganzen Instrumente des kreativen Werteschaffens noch verboten waren. Unter Schröder/Eichel wurde diese Form der Finanzpolitikerst erlaubt, auf der heute diese &quot;Krise&quot; steht. Und schon damals wurde davor gewarnt, die mainstream-medien und amtierenden politiker haben es nur ignoriert.Sie fragen: warum? Nun - das wichtigste bei einem erfolgreichen Betrug ist immer, daß die Opfer daran glauben, daß es zu ihrem Vorteil ist, in ihrem Sinne. Nur weil eine Mehrheit die CO2-legenden glaubt, zahlen wir heute 15 Prozent und mehr unseres Geldes an Regierung und Großkonzerne. Nur weil eine Mehrheit die Unausweichlichkeit der Finanzkrise glaubt, können die Regierung Steuergelder in Milliardenhöhe ohne Gegenleistung an die Finanzoligarchen verschieben.Es gilt die alte Weisheit: die besten Sklaven sind die, die an die Gerechtigkeit ihres Sklavendaseins glauben.
mfg  zdago
P.S.: stellen sie sich einmal vor, daß das, was sie auf den Georgia Guidestones lesen, die Absicht der Eliten der Hochfinanz wären. Was müßte dann -ausgehend vom aktuellen Stand - geschehen?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br /> sie haben hier inige schöne Aussagen:<br /> Und nun weigert sie sich – die Krise nämlich – den Befehlen ihrer Interpreten zu gehorchen.<br /> Sind sie sicher? Oder betrachten sie nur einen zu kurzen Zeithorizont? Sehen sie einmal bis nach der Wahl &#8211; wenn die MWST neue Spitzenwerte erklimmt undalles, was heute unter Kurzarbeit versteckt sit, endgültig entlassen wird.</p><p>@ob wir es wirklich mit bewusster Sabotage zu tun haben,<br /> ein schöner Gedanke! Denken sie einmal 10 Jahre zurück, als die ganzen Instrumente des kreativen Werteschaffens noch verboten waren. Unter Schröder/Eichel wurde diese Form der Finanzpolitikerst erlaubt, auf der heute diese &#8220;Krise&#8221; steht. Und schon damals wurde davor gewarnt, die mainstream-medien und amtierenden politiker haben es nur ignoriert.</p><p>Sie fragen: warum? Nun &#8211; das wichtigste bei einem erfolgreichen Betrug ist immer, daß die Opfer daran glauben, daß es zu ihrem Vorteil ist, in ihrem Sinne. Nur weil eine Mehrheit die CO2-legenden glaubt, zahlen wir heute 15 Prozent und mehr unseres Geldes an Regierung und Großkonzerne. Nur weil eine Mehrheit die Unausweichlichkeit der Finanzkrise glaubt, können die Regierung Steuergelder in Milliardenhöhe ohne Gegenleistung an die Finanzoligarchen verschieben.</p><p>Es gilt die alte Weisheit: die besten Sklaven sind die, die an die Gerechtigkeit ihres Sklavendaseins glauben.<br /> mfg  zdago<br /> P.S.: stellen sie sich einmal vor, daß das, was sie auf den Georgia Guidestones lesen, die Absicht der Eliten der Hochfinanz wären. Was müßte dann -ausgehend vom aktuellen Stand &#8211; geschehen?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: lebowski</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/24/die-krise-in-den-koepfen/comment-page-1/#comment-2053</link> <dc:creator>lebowski</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:57:53 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1719#comment-2053</guid> <description>Ich weiß nicht, ob Du hier Marxisten und Marx in eins setzt. Marx hat nämlich nie den absoluten Staat propagiert, sondern war Staatskritiker.
(siehe dazu:
Und da, wo man Sozialismus ohne Staat versucht, zB in jüdischen Kibbuzen, funktioniert er ja auch ganz leidlich und kommt ganz ohne Gulags aus.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob Du hier Marxisten und Marx in eins setzt. Marx hat nämlich nie den absoluten Staat propagiert, sondern war Staatskritiker.<br /> (siehe dazu:<br /> Und da, wo man Sozialismus ohne Staat versucht, zB in jüdischen Kibbuzen, funktioniert er ja auch ganz leidlich und kommt ganz ohne Gulags aus.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
