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> <channel><title>Comments on: Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei</title> <atom:link href="http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/</link> <description>Ich bin rechts, und das ist auch gut so!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:26:09 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>By: WM-Bescheuertheit und die Lust am Aussterben &#124; Blaue Narzisse</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2034</link> <dc:creator>WM-Bescheuertheit und die Lust am Aussterben &#124; Blaue Narzisse</dc:creator> <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:43:30 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2034</guid> <description>[...] auf dem Heimatkontinent der Entrechteten und Enterbten (im &#246;ffentlichen Bewusstsein nur durch Wei&#223;e, orientalische/negride Sklavenh&#228;ndler tauchen da nicht auf), im Lande der ach so grausamen Apartheit tobt die Propagandaschlacht um den [...] </description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf dem Heimatkontinent der Entrechteten und Enterbten (im &#246;ffentlichen Bewusstsein nur durch Wei&#223;e, orientalische/negride Sklavenh&#228;ndler tauchen da nicht auf), im Lande der ach so grausamen Apartheit tobt die Propagandaschlacht um den [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Egon Flaigs Weltgeschichte der Sklaverei &#171; Vaterland</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2033</link> <dc:creator>Egon Flaigs Weltgeschichte der Sklaverei &#171; Vaterland</dc:creator> <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:24:32 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2033</guid> <description>[...] hat bereits eine Besprechung des Buches geliefert und darin besonders auf die islamische Herrschaft als Motiv [...] </description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat bereits eine Besprechung des Buches geliefert und darin besonders auf die islamische Herrschaft als Motiv [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Vaterland &#187; Egon Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2032</link> <dc:creator>Vaterland &#187; Egon Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:26:04 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2032</guid> <description>[...] hat bereits eine Besprechung des Buches geliefert und darin besonders auf die islamische Herrschaft als Motiv [...] </description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat bereits eine Besprechung des Buches geliefert und darin besonders auf die islamische Herrschaft als Motiv [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2031</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:38:10 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2031</guid> <description>Allen, die hier noch nie kommentiert haben, empfehle ich, &lt;em&gt;vor&lt;/em&gt; dem ersten Kommentar meinen Artikel  &lt;a href=&quot;http://korrektheiten.com/2009/08/17/kommentatoren-blog-schwule-hiv/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Kommentatoren, die mir gestohlen bleiben können&quot;&lt;/a&gt; zu lesen. Dessen Quintessenz lautet, dass es keine zweite Gelegenheit gibt, einen ersten Eindruck zu hinterlassen; und wer gleich beim ersten Mal die Wildsau rauslässt, den halte ich aus meinem Blog heraus.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Allen, die hier noch nie kommentiert haben, empfehle ich, <em>vor</em> dem ersten Kommentar meinen Artikel <a href="http://korrektheiten.com/2009/08/17/kommentatoren-blog-schwule-hiv/">&#8220;Kommentatoren, die mir gestohlen bleiben können&#8221;</a> zu lesen. Dessen Quintessenz lautet, dass es keine zweite Gelegenheit gibt, einen ersten Eindruck zu hinterlassen; und wer gleich beim ersten Mal die Wildsau rauslässt, den halte ich aus meinem Blog heraus.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Monalisa</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2030</link> <dc:creator>Monalisa</dc:creator> <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:38:31 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2030</guid> <description>Ts,  ich lese dort ja auch, ohne dass ich hinterher meinen Bildschirm desinfiziere.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ts,  ich lese dort ja auch, ohne dass ich hinterher meinen Bildschirm desinfiziere.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manfred</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2029</link> <dc:creator>Manfred</dc:creator> <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 01:12:03 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2029</guid> <description>Hoffentlich kündigt Mona Lisa mir jetzt nicht die Freundschaft! ;-)
 </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich kündigt Mona Lisa mir jetzt nicht die Freundschaft! <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />  </p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Thatcher</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2028</link> <dc:creator>Thatcher</dc:creator> <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:07:37 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2028</guid> <description>Die konservative &quot;Sezession&quot; verlinkt diese Rezension als &quot;lesenswert&quot;:
 
http://www.sezession.de/8710/presseschau-30-oktober-2009.html/3</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die konservative &#8220;Sezession&#8221; verlinkt diese Rezension als &#8220;lesenswert&#8221;:<br />  <br /> <a href="http://www.sezession.de/8710/presseschau-30-oktober-2009.html/3" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sezession.de/8710/presseschau-30-oktober-2009.html/3?referer=');">http://www.sezession.de/8710/presseschau-30-oktober-2009.html/3</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Deep Roots</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2027</link> <dc:creator>Deep Roots</dc:creator> <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:53:24 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2027</guid> <description>Bin gerade mit dem Buch fertig geworden und kann Manfred nur beipflichten: &lt;em&gt;Lesen!&lt;/em&gt;Ein paar Punkte daraus möchte ich speziell hervorheben:
1) Zu den Gründen dafür, daß im Römischen Reich wiederholt Sklavenaufstände möglich waren, schreibt Flaig: &quot;...drittens versäumten es viele Sklavenhalter, ihre Sklavenkontingente ethnisch gründlich zu mischen.&quot;
Vergleichbar damit hatten die Heloten, welche von den einwandernden Spartanern unterworfen und zu deren Staatssklaven gemacht worden waren, sich ihre ethnische und kulturelle Identität erhalten und sich so einen Zusammenhalt bewahrt, der sie für die Spartaner zu einer ständigen Gefahr im Inneren machte, wodurch diese außenpolitisch öfters nicht handlungsfähig waren.
Auf S. 120 schreibt Flaig auch zu den großen Sklavenaufständen im Mesopotamien des 9. Jahrhunderts abschließend: &quot;Hinfort achteten die muslimischen Sklavenhalter darauf, in Betrieben mit hoher Sklavenkonzentration die Arbeitseinheiten klein zu halten und ethnisch zu mischen.&quot;Das spricht doch sehr dafür, sich den Bestrebungen unserer &quot;Eliten&quot; in Richtung Ausdünnung, Heterogenisierung, &quot;Diversity&quot; etc. zu widersetzen!2)Flaig (S. 71): &quot;Die römische Sklaverei transformierte sich im 3. Jh. von einer intrusiven zu einer extrusiven: Der Sklave war nicht mehr der Fremde, den man aus der Ferne kaufte oder gefangen herbeischleppte, sondern der Bekannte, dessen Vorfahren schon Sklaven gewesen waren, oder der Nachbar, der über den sozialen Rand gekippt war. [...] Seit Kaiser Hadrian unterschieden die Rechtstexte ganz unverblümt die &quot;Vornehmen&quot; (honestiores) von den &quot;Niedrigen&quot; (humiliores): Letztere unterlagen nun Körperstrafen sowie befristeter oder lebenslänglicher Zwangsarbeit [...] Diese Dichotomisierung des Strafsystems hatte auf die Dauer fatale Rückwirkungen: Das Bürgerrecht entwertete sich an einer empfindlichen Stelle; die römischen Bürger hörten auf, eine Rechtsgemeinschaft zu sein, sie entsolidarisierten sich allmählich. Damit war der antike Staat freier Bürger faktisch am Ende.&quot;
Dazu fallen mir nicht nur die Bestrebungen ein, mittels zunehmender praktischer Anwendung der Scharia (vorerst nur auf &quot;freiwilliger Basis&quot; seitens der Betroffenen) zweierlei Recht innerhalb eines Staates zu schaffen, sondern das spricht auch gegen alle Tendenzen, das Wahlrecht nach wirtschaftlicher Stellung zu vergeben (z. B. nur an Firmeninhaber und Selbständige, wie von manchen auf &quot;unserer&quot; Seite des Islamkritik-Zaunes vertreten). Wehret allen Anfängen in Richtung einer neuen Aristokratie!3) Flaig über die Sklavereipraxis in islamischen Reichen (ab S. 92): &quot;Doch die Herrscher fürchteten nicht bloß mögliche Rivalen, welche ihnen den Thron streitig machten; sie wollten auch nicht zum Spielball der arabischen Aristokratie oder des eigenen Clans werden. Dafür benötigten sie Führungskräfte, welche zuverlässig den herrscherlichen Willen umsetzten. Eine Möglichkeit war, wichtige Positionen mit Christen oder Juden zu besetzen; denn diese weitgehend entrechteten und verachteten Menschen kamen nicht umhin, sich an den Herrscher zu klammern und ihm treu zu dienen. Sie waren ideale Sündenböcke, sobald jemand für Mißgeschicke herhalten mußte. [...] Die Unsicherheit ihrer Position machte sie zu gut handhabbaren Werkzeugen in den Händen ihrer Herrscher. Diese unbegrenzte Verfügung über Menschen, welche sogar leitende Funktionen ausübten, machte das islamische Gemeinwesen zu einer extremen Besonderheit in der Weltgeschichte. Die Militärsklaven verkörperten die politische Konsequenz einer theokratischen Auffassung der menschlichen Gemeinschaft: Das absolute Despotentum brauchte zu seiner Selbsterhaltung eine Truppe, die sich ununterbrochen speiste durch brutalste Entwurzelung und vollständigste Verfügung über den Menschen, d. h. durch Sklaverei. Verwandtschaftlich entfremdet und sozial getötet, bildeten sie ein Korps von Menschen mit gebrochener Identität, dem Herrscher völlig ergeben, gegen jedweden äußeren wie inneren Feind einsetzbar und von den Einheimischen darum gehasst wie gefürchtet, obwohl direkt in den großen Städten kaserniert. Diese völlige Fremdheit trotz örtlicher Nähe erklärt, wieso in den islamischen Reichen städtische Rebellionen besonders grausam niedergeschlagen wurden.&quot;Warum fallen mir da schon wieder unsere &quot;Eliten&quot; ein?5) Flaig schreibt auf S. 121/122 über die Versklavungspraxis in Afrika: &quot;Manche Sultane der nördlichen Savanne legten die Scharia eigenartig aus. Ihre Vorgänger hatten Gebiete erobert und während der Kriegshandlungen Gefangene versklavt, die kapitulierenden Einwohner hingegen hatten sie als Untertanen in Freiheit belassen. Doch obwohl ein Großteil dieser unterworfenen, aber freien Stämme inzwischen zum Islam übergetreten war, erachtete man diese Gebiete als Sklavenreservoir. Man berief sich auf die Regel, eine nachträgliche Konversion verschaffe einem Sklaven nicht die Freiheit. Die Sultane versetzten damit weite Gebiete des Sudan in einen rechtlichen Sonderzustand: die dortigen Einwohner seien mit dem Augenblick der Eroberung in Sklaverei geraten - und zwar ausnahmslos alle - obwohl man sie nicht sofort an einen individuellen Herrn verkauft hatte. Somit behielten sich die Sultane vor, die &#039;rechtlich&#039; längst Versklavten in den faktischen Zustand der Sklaverei zu setzen, wann immer sie wollten, ohne religiöse Bedenken. [...] Der Gelehrte Ahmad Baba (1556 - 1627) erlebte, wie die Marokkaner 1591/92 das muslimische Sultanat Songhay eroberten, Timbuktu zerstörten und massenhaft Unterworfene versklavten und deportierten, darunter auch ihn selbst. Schnell freigelassen, lehrte er in Fes und Marrakesch. Um seine Meinung gefragt, wer versklavt werden dürfe, erteilte er 1614 ein umfassendes Rechtsgutachten (Fatwa), das später häufig zitiert wurde. Darin schreibt er:
&lt;em&gt;Der Grund der Sklaverei ist der Unglaube; und die Ungläubigen des Sudan sind wie andere &#039;kafir&#039;, ob sie Christen, Juden, Perser, Berber oder andere sind, die am Unglauben festhalten und den Islam nicht annehmen ... Folglich besteht kein Unterschied zwischen all den &#039;kafir&#039; in dieser Hinsicht. Wer auch immer als Ungläubiger gefangen genommen wird, darf nach dem Recht in Besitz genommen werden, wer es auch sein mag, aber keinesfalls derjenige, der aus freiem Willen zum Islam übertrat, von Anfang an, gleichgültig, welchem Volk er angehört [...].&quot;&lt;/em&gt;All dies kann und wird in Zukunft auch gegen uns angewandt werden, wenn wir den Abwehrkampf verlieren!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade mit dem Buch fertig geworden und kann Manfred nur beipflichten: <em>Lesen!</em></p><p>Ein paar Punkte daraus möchte ich speziell hervorheben:<br /> 1) Zu den Gründen dafür, daß im Römischen Reich wiederholt Sklavenaufstände möglich waren, schreibt Flaig: &#8220;&#8230;drittens versäumten es viele Sklavenhalter, ihre Sklavenkontingente ethnisch gründlich zu mischen.&#8221;<br /> Vergleichbar damit hatten die Heloten, welche von den einwandernden Spartanern unterworfen und zu deren Staatssklaven gemacht worden waren, sich ihre ethnische und kulturelle Identität erhalten und sich so einen Zusammenhalt bewahrt, der sie für die Spartaner zu einer ständigen Gefahr im Inneren machte, wodurch diese außenpolitisch öfters nicht handlungsfähig waren.<br /> Auf S. 120 schreibt Flaig auch zu den großen Sklavenaufständen im Mesopotamien des 9. Jahrhunderts abschließend: &#8220;Hinfort achteten die muslimischen Sklavenhalter darauf, in Betrieben mit hoher Sklavenkonzentration die Arbeitseinheiten klein zu halten und ethnisch zu mischen.&#8221;</p><p>Das spricht doch sehr dafür, sich den Bestrebungen unserer &#8220;Eliten&#8221; in Richtung Ausdünnung, Heterogenisierung, &#8220;Diversity&#8221; etc. zu widersetzen!</p><p>2)Flaig (S. 71): &#8220;Die römische Sklaverei transformierte sich im 3. Jh. von einer intrusiven zu einer extrusiven: Der Sklave war nicht mehr der Fremde, den man aus der Ferne kaufte oder gefangen herbeischleppte, sondern der Bekannte, dessen Vorfahren schon Sklaven gewesen waren, oder der Nachbar, der über den sozialen Rand gekippt war. [...] Seit Kaiser Hadrian unterschieden die Rechtstexte ganz unverblümt die &#8220;Vornehmen&#8221; (honestiores) von den &#8220;Niedrigen&#8221; (humiliores): Letztere unterlagen nun Körperstrafen sowie befristeter oder lebenslänglicher Zwangsarbeit [...] Diese Dichotomisierung des Strafsystems hatte auf die Dauer fatale Rückwirkungen: Das Bürgerrecht entwertete sich an einer empfindlichen Stelle; die römischen Bürger hörten auf, eine Rechtsgemeinschaft zu sein, sie entsolidarisierten sich allmählich. Damit war der antike Staat freier Bürger faktisch am Ende.&#8221;<br /> Dazu fallen mir nicht nur die Bestrebungen ein, mittels zunehmender praktischer Anwendung der Scharia (vorerst nur auf &#8220;freiwilliger Basis&#8221; seitens der Betroffenen) zweierlei Recht innerhalb eines Staates zu schaffen, sondern das spricht auch gegen alle Tendenzen, das Wahlrecht nach wirtschaftlicher Stellung zu vergeben (z. B. nur an Firmeninhaber und Selbständige, wie von manchen auf &#8220;unserer&#8221; Seite des Islamkritik-Zaunes vertreten). Wehret allen Anfängen in Richtung einer neuen Aristokratie!</p><p>3) Flaig über die Sklavereipraxis in islamischen Reichen (ab S. 92): &#8220;Doch die Herrscher fürchteten nicht bloß mögliche Rivalen, welche ihnen den Thron streitig machten; sie wollten auch nicht zum Spielball der arabischen Aristokratie oder des eigenen Clans werden. Dafür benötigten sie Führungskräfte, welche zuverlässig den herrscherlichen Willen umsetzten. Eine Möglichkeit war, wichtige Positionen mit Christen oder Juden zu besetzen; denn diese weitgehend entrechteten und verachteten Menschen kamen nicht umhin, sich an den Herrscher zu klammern und ihm treu zu dienen. Sie waren ideale Sündenböcke, sobald jemand für Mißgeschicke herhalten mußte. [...] Die Unsicherheit ihrer Position machte sie zu gut handhabbaren Werkzeugen in den Händen ihrer Herrscher. Diese unbegrenzte Verfügung über Menschen, welche sogar leitende Funktionen ausübten, machte das islamische Gemeinwesen zu einer extremen Besonderheit in der Weltgeschichte. Die Militärsklaven verkörperten die politische Konsequenz einer theokratischen Auffassung der menschlichen Gemeinschaft: Das absolute Despotentum brauchte zu seiner Selbsterhaltung eine Truppe, die sich ununterbrochen speiste durch brutalste Entwurzelung und vollständigste Verfügung über den Menschen, d. h. durch Sklaverei. Verwandtschaftlich entfremdet und sozial getötet, bildeten sie ein Korps von Menschen mit gebrochener Identität, dem Herrscher völlig ergeben, gegen jedweden äußeren wie inneren Feind einsetzbar und von den Einheimischen darum gehasst wie gefürchtet, obwohl direkt in den großen Städten kaserniert. Diese völlige Fremdheit trotz örtlicher Nähe erklärt, wieso in den islamischen Reichen städtische Rebellionen besonders grausam niedergeschlagen wurden.&#8221;</p><p>Warum fallen mir da schon wieder unsere &#8220;Eliten&#8221; ein?</p><p>5) Flaig schreibt auf S. 121/122 über die Versklavungspraxis in Afrika: &#8220;Manche Sultane der nördlichen Savanne legten die Scharia eigenartig aus. Ihre Vorgänger hatten Gebiete erobert und während der Kriegshandlungen Gefangene versklavt, die kapitulierenden Einwohner hingegen hatten sie als Untertanen in Freiheit belassen. Doch obwohl ein Großteil dieser unterworfenen, aber freien Stämme inzwischen zum Islam übergetreten war, erachtete man diese Gebiete als Sklavenreservoir. Man berief sich auf die Regel, eine nachträgliche Konversion verschaffe einem Sklaven nicht die Freiheit. Die Sultane versetzten damit weite Gebiete des Sudan in einen rechtlichen Sonderzustand: die dortigen Einwohner seien mit dem Augenblick der Eroberung in Sklaverei geraten &#8211; und zwar ausnahmslos alle &#8211; obwohl man sie nicht sofort an einen individuellen Herrn verkauft hatte. Somit behielten sich die Sultane vor, die &#8216;rechtlich&#8217; längst Versklavten in den faktischen Zustand der Sklaverei zu setzen, wann immer sie wollten, ohne religiöse Bedenken. [...] Der Gelehrte Ahmad Baba (1556 &#8211; 1627) erlebte, wie die Marokkaner 1591/92 das muslimische Sultanat Songhay eroberten, Timbuktu zerstörten und massenhaft Unterworfene versklavten und deportierten, darunter auch ihn selbst. Schnell freigelassen, lehrte er in Fes und Marrakesch. Um seine Meinung gefragt, wer versklavt werden dürfe, erteilte er 1614 ein umfassendes Rechtsgutachten (Fatwa), das später häufig zitiert wurde. Darin schreibt er:<br /> <em>Der Grund der Sklaverei ist der Unglaube; und die Ungläubigen des Sudan sind wie andere &#8216;kafir&#8217;, ob sie Christen, Juden, Perser, Berber oder andere sind, die am Unglauben festhalten und den Islam nicht annehmen &#8230; Folglich besteht kein Unterschied zwischen all den &#8216;kafir&#8217; in dieser Hinsicht. Wer auch immer als Ungläubiger gefangen genommen wird, darf nach dem Recht in Besitz genommen werden, wer es auch sein mag, aber keinesfalls derjenige, der aus freiem Willen zum Islam übertrat, von Anfang an, gleichgültig, welchem Volk er angehört [...].&#8221;</em></p><p>All dies kann und wird in Zukunft auch gegen uns angewandt werden, wenn wir den Abwehrkampf verlieren!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Deep Roots</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2026</link> <dc:creator>Deep Roots</dc:creator> <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:10:05 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2026</guid> <description>So, das Buch ist bestellt! (Manfred, Deins kaufe ich auch, wenn es erscheint – gibt Bescheid!).Dieser Satz verdient besondere Beachtung: &lt;em&gt;“Das islamische Recht etablierte ein Sklavensystem, das Menschen aufsaugte, zerbrach, umformte und als Muslime wieder ausspuckte.“&lt;/em&gt;
Das heißt nämlich, daß die heutigen Moslempopulationen zu einem nicht unwesentlichen Anteil aus Nachfahren derer besteht, die durch diese Menschenmühle gegangen sind (der Rest stammt eben von jenen Minderleistern und Schurken ab, für die der Islam immer eine willkommene Rechtfertigung geliefert hat, die zu drangsalieren und zu berauben, die besser, produktiver und anständiger waren als sie).Eingedenk des 1:5-Verhältnisses zwischen lebenden Sklaven und toten Opfern der Menschenjagd, auf das Time hingewiesen hat, vervielfacht sich noch die Verbrechensbilanz des Islams – (17 Mill. + etwa 3 Mill.) x 6 = ca. 120 Millionen allein für Afrika und Europa, dazu kommen noch die Inder, plus die im Kampf getöteten Soldaten und die im Plünderungsrausch erschlagenen Bewohner der mit Dschihad überzogenen Kuffar-Länder… das heißt, durch den Islam haben wohl weit mehr Menschen ihr Leben tatsächlich oder so gut wie verloren, als durch Ersten und Zweiten Weltkrieg plus weltweite kommunistische Terrorherrschaft zusammengenommen.@ Lepanto1: diese frustrierenden Erfahrungen kenne ich nur zu gut! Eine linksgestrickte Ex-Kollegin, die das mit dem Rassismus der Türken und Araber und der Doppelbedeutung von „abd“ nicht wahrhaben wollte, hat in einer Diskussion auch die Meinung vertreten, die Weißen seien „in der Geschichte immer die Arschlöcher gewesen.“ (Kreuzzüge, Konquistadoren etc. blah).
Auf meinen Einwand, daß es z. B. um die Azteken-„Kultur“ samt ihrer Menschenopfer eh nicht schade sei, meinte sie, „das ist doch schön, wenn sich einer für seinen König oder Gott opfert“ (!)Dieser PC-Doppelmaßstab in der Bewertung  europäischer bzw. nichteuropäischer Kultur ist mir erst neulich wieder im Editorial des Magazins „G-Geschichte“ untergekommen. Darin heißt es über die Azteken nach kurzem Anriß der blutrünstigen Aspekte: &lt;em&gt;“Doch die Welt der Azteken hatte eine andere Seite: Größten Wert wurde auf die Erziehung der Jugend gelegt; Wahrheitsliebe und gute Umgangsformen zählten zu den wichtigsten Prinzipien“&lt;/em&gt; (aha! Heißt es nicht aus der gleichen Linksdeppenecke, das wären „spießige Sekundärtugenden“?) &lt;em&gt;“und ihre Handwerker schufen nicht nur kolossale Pyramiden, sondern auch bezaubernd fragile Kunstwerke aus Vogenfedern.“&lt;/em&gt; Und so weiter…Nichteuropäischen Kulturen wird also Menschenopfer, Kannibalismus, Krieg zur Gewinnung von Sklaven oder Gefangenen für Opferrituale großtügig nachgesehen, wenn sie nur „bezaubernde Kunstwerke“ schaffen, während man alle Errungenschaften der Weißen kleinredet oder anderen zuschreibt, um dafür umsomehr auf deren „Verbrechen“ herumzureiten.In diesem Zusammenhang möchte ich noch einen meiner Kommentare aus „Acht der Schwerter“ hier reaktivieren:&lt;em&gt;Baron Bodissey von GoV hat sich in seinem Essay ‚Say hello to Huitzilopochtli’ mit der Frage befaßt, was gewesen wäre, wenn die Spanier zur Zeit von Cortez schon solche multikultibesoffenen Toleranzapostel gewesen wären, wie das von heutigen Europäern erwartet wird, und ist zu dem Schluß gekommen, daß die Nachbarschaftsprobleme der USA mit Mexiko in dem Fall heute weit gravierender wären, weil dann die Azteken heute noch Menschenopfer praktizieren würden.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Ich sehe das auch so, aber ich möchte noch einen Schritt weiter gehen:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Was, wenn die damaligen Europäer schon solche Mea-Culpa-Gutmenschen wie heute gewesen wären und deshalb darauf verzichtet hätten, Amerika zu kolonisieren, nachdem sie es nun schon mal entdeckt hatten und seine Existenz in der Alten Welt bekannt war?
Früher oder später wären die Moslems rübergefahren und hätten sich den ganzen Doppelkontinent unter den Nagel gerissen. Ihre Herrschaft über die Indianer wäre bestimmt nicht humaner gewesen als die der Europäer, eher im Gegenteil. Versklavung, Islamisierung oder Tod, was anderes hätte es für sie nicht gegeben.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;All das Gold und Silber, das die Spanier mit ihren Schatzflotten nach Europa geschafft haben, wäre in dem Fall stattdessen in den islamischen Raum gegangen und hätte dort dem Jihad gegen Europa einen Finanzschub erteilt.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Die Expansion der europäischen Populationen in diesen Raum hätte nie stattgefunden, was die demographische Basis für Hochbegabte und Genies deutlich verkleinert hätte.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die USA mit ihrer Wiederbelebung des demokratischen Staatsmodells in der Neuzeit und all ihren anderen Beiträgen zum Aufschwung der westlichen Zivilisation hätte es nie gegeben, ebensowenig wie Kanada und in weiterer Folge auch Australien und Neuseeland.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Stattdessen wäre das fruchtbare Land Nord- und Südamerikas sowie die pazifische Inselwelt ein riesiger Ausbreitungsraum für Araber und/oder Türken geworden, bewirtschaftet von afrikanischen oder einheimischen Sklaven.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Und deren moslemischen Herren wäre es nie eingefallen, daß Sklaverei verwerflich ist und abgeschafft werden muß.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Die islamische Weltherrschaft wäre inzwischen schon Wirklichkeit geworden, womöglich schon vor dem 20. Jahrhundert. Unsere ganze wissenschaftlich-technische Hochzivilisation hätte sich nie entwickeln können, und heute würde sich die von Machtkämpfen der Moslemvölker zerrissene Welt schon lange in Richtung des mohammedanischen Elendshaufens entwickeln, den wir erst für die Zukunft befürchten.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Wahrscheinlich bestand einer der größten Beiträge der europäischen Zivilisation für eine positive Entwicklung der Welt darin, Amerika und all die anderen neuentdeckten Länder kolonisiert zu haben, bevor die Moslems das tun konnten.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Aber werden uns die Afrikaner, Indios und Ostasiaten jemals dankbar dafür sein?&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Niemals!&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das ist nur ein weiterer Teil von des weißen Mannes schwerer Bürde…&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Seufz und augenroll,&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Deep Roots“&lt;/em&gt;Zum Schluß noch ein Lesetip – Takuan Seiyo schreibt wieder mal zum Niederknien gut: „From Meccania to Atlantis, Part 12: Swallowed by Leviathan“   http://www.brusselsjournal.com/node/3951Das würde ich auch gern mal übersetzen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>So, das Buch ist bestellt! (Manfred, Deins kaufe ich auch, wenn es erscheint – gibt Bescheid!).</p><p>Dieser Satz verdient besondere Beachtung: <em>“Das islamische Recht etablierte ein Sklavensystem, das Menschen aufsaugte, zerbrach, umformte und als Muslime wieder ausspuckte.“</em><br /> Das heißt nämlich, daß die heutigen Moslempopulationen zu einem nicht unwesentlichen Anteil aus Nachfahren derer besteht, die durch diese Menschenmühle gegangen sind (der Rest stammt eben von jenen Minderleistern und Schurken ab, für die der Islam immer eine willkommene Rechtfertigung geliefert hat, die zu drangsalieren und zu berauben, die besser, produktiver und anständiger waren als sie).</p><p>Eingedenk des 1:5-Verhältnisses zwischen lebenden Sklaven und toten Opfern der Menschenjagd, auf das Time hingewiesen hat, vervielfacht sich noch die Verbrechensbilanz des Islams – (17 Mill. + etwa 3 Mill.) x 6 = ca. 120 Millionen allein für Afrika und Europa, dazu kommen noch die Inder, plus die im Kampf getöteten Soldaten und die im Plünderungsrausch erschlagenen Bewohner der mit Dschihad überzogenen Kuffar-Länder… das heißt, durch den Islam haben wohl weit mehr Menschen ihr Leben tatsächlich oder so gut wie verloren, als durch Ersten und Zweiten Weltkrieg plus weltweite kommunistische Terrorherrschaft zusammengenommen.</p><p>@ Lepanto1: diese frustrierenden Erfahrungen kenne ich nur zu gut! Eine linksgestrickte Ex-Kollegin, die das mit dem Rassismus der Türken und Araber und der Doppelbedeutung von „abd“ nicht wahrhaben wollte, hat in einer Diskussion auch die Meinung vertreten, die Weißen seien „in der Geschichte immer die Arschlöcher gewesen.“ (Kreuzzüge, Konquistadoren etc. blah).<br /> Auf meinen Einwand, daß es z. B. um die Azteken-„Kultur“ samt ihrer Menschenopfer eh nicht schade sei, meinte sie, „das ist doch schön, wenn sich einer für seinen König oder Gott opfert“ (!)</p><p>Dieser PC-Doppelmaßstab in der Bewertung  europäischer bzw. nichteuropäischer Kultur ist mir erst neulich wieder im Editorial des Magazins „G-Geschichte“ untergekommen. Darin heißt es über die Azteken nach kurzem Anriß der blutrünstigen Aspekte: <em>“Doch die Welt der Azteken hatte eine andere Seite: Größten Wert wurde auf die Erziehung der Jugend gelegt; Wahrheitsliebe und gute Umgangsformen zählten zu den wichtigsten Prinzipien“</em> (aha! Heißt es nicht aus der gleichen Linksdeppenecke, das wären „spießige Sekundärtugenden“?) <em>“und ihre Handwerker schufen nicht nur kolossale Pyramiden, sondern auch bezaubernd fragile Kunstwerke aus Vogenfedern.“</em> Und so weiter…</p><p>Nichteuropäischen Kulturen wird also Menschenopfer, Kannibalismus, Krieg zur Gewinnung von Sklaven oder Gefangenen für Opferrituale großtügig nachgesehen, wenn sie nur „bezaubernde Kunstwerke“ schaffen, während man alle Errungenschaften der Weißen kleinredet oder anderen zuschreibt, um dafür umsomehr auf deren „Verbrechen“ herumzureiten.</p><p>In diesem Zusammenhang möchte ich noch einen meiner Kommentare aus „Acht der Schwerter“ hier reaktivieren:</p><p><em>Baron Bodissey von GoV hat sich in seinem Essay ‚Say hello to Huitzilopochtli’ mit der Frage befaßt, was gewesen wäre, wenn die Spanier zur Zeit von Cortez schon solche multikultibesoffenen Toleranzapostel gewesen wären, wie das von heutigen Europäern erwartet wird, und ist zu dem Schluß gekommen, daß die Nachbarschaftsprobleme der USA mit Mexiko in dem Fall heute weit gravierender wären, weil dann die Azteken heute noch Menschenopfer praktizieren würden.</em></p><p><em>Ich sehe das auch so, aber ich möchte noch einen Schritt weiter gehen:</em><br /> <em>Was, wenn die damaligen Europäer schon solche Mea-Culpa-Gutmenschen wie heute gewesen wären und deshalb darauf verzichtet hätten, Amerika zu kolonisieren, nachdem sie es nun schon mal entdeckt hatten und seine Existenz in der Alten Welt bekannt war?<br /> Früher oder später wären die Moslems rübergefahren und hätten sich den ganzen Doppelkontinent unter den Nagel gerissen. Ihre Herrschaft über die Indianer wäre bestimmt nicht humaner gewesen als die der Europäer, eher im Gegenteil. Versklavung, Islamisierung oder Tod, was anderes hätte es für sie nicht gegeben.</em></p><p><em>All das Gold und Silber, das die Spanier mit ihren Schatzflotten nach Europa geschafft haben, wäre in dem Fall stattdessen in den islamischen Raum gegangen und hätte dort dem Jihad gegen Europa einen Finanzschub erteilt.</em></p><p><em>Die Expansion der europäischen Populationen in diesen Raum hätte nie stattgefunden, was die demographische Basis für Hochbegabte und Genies deutlich verkleinert hätte.</em><br /> <em>Die USA mit ihrer Wiederbelebung des demokratischen Staatsmodells in der Neuzeit und all ihren anderen Beiträgen zum Aufschwung der westlichen Zivilisation hätte es nie gegeben, ebensowenig wie Kanada und in weiterer Folge auch Australien und Neuseeland.</em><br /> <em>Stattdessen wäre das fruchtbare Land Nord- und Südamerikas sowie die pazifische Inselwelt ein riesiger Ausbreitungsraum für Araber und/oder Türken geworden, bewirtschaftet von afrikanischen oder einheimischen Sklaven.</em><br /> <em>Und deren moslemischen Herren wäre es nie eingefallen, daß Sklaverei verwerflich ist und abgeschafft werden muß.</em></p><p><em>Die islamische Weltherrschaft wäre inzwischen schon Wirklichkeit geworden, womöglich schon vor dem 20. Jahrhundert. Unsere ganze wissenschaftlich-technische Hochzivilisation hätte sich nie entwickeln können, und heute würde sich die von Machtkämpfen der Moslemvölker zerrissene Welt schon lange in Richtung des mohammedanischen Elendshaufens entwickeln, den wir erst für die Zukunft befürchten.</em></p><p><em>Wahrscheinlich bestand einer der größten Beiträge der europäischen Zivilisation für eine positive Entwicklung der Welt darin, Amerika und all die anderen neuentdeckten Länder kolonisiert zu haben, bevor die Moslems das tun konnten.</em><br /> <em>Aber werden uns die Afrikaner, Indios und Ostasiaten jemals dankbar dafür sein?</em><br /> <em>Niemals!</em><br /> <em>Das ist nur ein weiterer Teil von des weißen Mannes schwerer Bürde…</em></p><p><em>Seufz und augenroll,</em><br /> <em>Deep Roots“</em></p><p>Zum Schluß noch ein Lesetip – Takuan Seiyo schreibt wieder mal zum Niederknien gut: „From Meccania to Atlantis, Part 12: Swallowed by Leviathan“ <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/3951" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.brusselsjournal.com/node/3951?referer=');">http://www.brusselsjournal.com/node/3951</a></p><p>Das würde ich auch gern mal übersetzen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Stratomunchkin</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2025</link> <dc:creator>Stratomunchkin</dc:creator> <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:25:38 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2025</guid> <description>&lt;blockquote&gt;
Allerdings frage ich mich auch, woher auch nur halbwegs vernünftige Geschichtskenntnisse heutezutage überhaupt kommen sollen? Bei Leuten, die selbst die schwarz-rot-goldene Fahne für ein Nazisymbol halten? Und das Schlimme ist, dass einem trotz sachlicher Richtigstellung und Hinweises auf die Fakten nicht geglaubt wird, weil das Bild des allein bösen Europäers sich schon unauslöschlich in die Gehirnwindungen eingebrannt hat.
&lt;/blockquote&gt;
Absolut richtig. Zum einen herrscht ein erschreckendes Desinteresse bei weiten Teilen der Bevölkerung vor, zum anderen sind viele der häppchengerecht präsentierten Informationen, die der Otto-Normalverbraucher ohne Mühe erhalten kann (hier insbesondere die geschichtliche Bildung an den Gymnasien) meist extrem einseitig und lückenhaft.
Ich erinnere mich heute mit einem gewissen Schmunzeln an meinen Geschichte-LK. Der Lieblingssatz des Lehrers war &quot;Geschichte ist immer multi-perspektivisch und multi-kausal!&quot;  Nur wurde er selbst diesem Anspruch &lt;em&gt;nie&lt;/em&gt; gerecht.
Fragt doch (junge) Leute heutzutage Mal über wichtige Eckdaten des 2. Weltkriegs. Über die - tatsächlichen - Vorgänge, die zu den Auslösern des 1. Weltkriegs wurden. Über die Kreuzzüge, oder über 1.000 Jahre &quot;Abwehrkampf&quot; (mit der Foprmulierungt seid ihr dann ohnehin direkt Autobahn&quot; gegen den Ansturm des Islam. Da bekommt ihr selbst bei solchen, die eigentlich eine gute, formale Bildung genossen haben (sollten) nur gutmenschliches Gestammel und leere Platitüden.</description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Allerdings frage ich mich auch, woher auch nur halbwegs vernünftige Geschichtskenntnisse heutezutage überhaupt kommen sollen? Bei Leuten, die selbst die schwarz-rot-goldene Fahne für ein Nazisymbol halten? Und das Schlimme ist, dass einem trotz sachlicher Richtigstellung und Hinweises auf die Fakten nicht geglaubt wird, weil das Bild des allein bösen Europäers sich schon unauslöschlich in die Gehirnwindungen eingebrannt hat.</p></blockquote><p>Absolut richtig. Zum einen herrscht ein erschreckendes Desinteresse bei weiten Teilen der Bevölkerung vor, zum anderen sind viele der häppchengerecht präsentierten Informationen, die der Otto-Normalverbraucher ohne Mühe erhalten kann (hier insbesondere die geschichtliche Bildung an den Gymnasien) meist extrem einseitig und lückenhaft.<br /> Ich erinnere mich heute mit einem gewissen Schmunzeln an meinen Geschichte-LK. Der Lieblingssatz des Lehrers war &#8220;Geschichte ist immer multi-perspektivisch und multi-kausal!&#8221;  Nur wurde er selbst diesem Anspruch <em>nie</em> gerecht.<br /> Fragt doch (junge) Leute heutzutage Mal über wichtige Eckdaten des 2. Weltkriegs. Über die &#8211; tatsächlichen &#8211; Vorgänge, die zu den Auslösern des 1. Weltkriegs wurden. Über die Kreuzzüge, oder über 1.000 Jahre &#8220;Abwehrkampf&#8221; (mit der Foprmulierungt seid ihr dann ohnehin direkt Autobahn&#8221; gegen den Ansturm des Islam. Da bekommt ihr selbst bei solchen, die eigentlich eine gute, formale Bildung genossen haben (sollten) nur gutmenschliches Gestammel und leere Platitüden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Lepanto1</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2024</link> <dc:creator>Lepanto1</dc:creator> <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:39:54 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2024</guid> <description>Ich habe schon öfter mal Leute frappiert, indem ich darauf hinwies, dass die übliche Bezeichnung für &quot;Schwarzer/Afrikaner/Neger&quot; im Arabischen das Wort abd (m.) bzw. abde (f.) ist, was Sklave oder bestenfalls Diener (&quot;abdallah&quot; = Diener Gottes) bedeutet. (Es gibt zwar auch Bezeichnungen, die übersetzt wörtlich &quot;Afrikaner&quot; oder &quot;Schwarzer&quot; bedeuten, diese sind aber in der Umgangssprache absolut nicht gebräuchlich. Ein Schwarzafrikaner ist für einen Araber per se ein Sklave.
Der Rassismus von Arabern gegenüber Schwarzafrikanern ist wirklich bemerkenswert (nett ausgedrückt. Richtig müsste es heißen: zieht einem die Schuhe aus!). Übrigens selbst gegenüber moslemischen Schwarzafrikanern, s. ja auch Darfour.
Es ist auch viel zu wenig bekannt, dass  - jedenfalls soweit ich weiß - der größte Vernichtungsfeldzug der Weltgeschichte die islamische Eroberung Indiens war.  Dagegen waren die Conquistadores (die weiß Gott kein Ruhmesblatt der europäischen und christlichen Geschichte sind) nur Waisenknaben.
Manchmal bewirken solche Hinweise doch, dass der Gesprächspartner stutzig wird. Mit dem Verweis auf europäische Opfer islamischer Versklavung wird man allerdings wohl eher nicht &quot;punkten&quot; können - zu fest sind noch die eingefahrenen Denkschemata, als dass man eine (realitätsgerechte) Vertauschung der Täterrolle vornehmen konnte.
Wenn von &quot;al-andalus&quot; vorgeschwärmt wird,  kann man ja vorgehen, wie weiland in der &quot;Feuerzangenbowle&quot; (&quot;Da stellen wir uns mal ganz dumm...&quot;) und fragen, wieso die katholischen Spanier sich nach 800 (!) Jahren angeblicher paradiesischer Zustände immer noch nicht mit der Herrschaft des Islam abfinden wollten.
Allerdings frage ich mich auch, woher auch nur halbwegs vernünftige Geschichtskenntnisse heutezutage überhaupt kommen sollen? Bei Leuten, die selbst die schwarz-rot-goldene Fahne für ein Nazisymbol halten? Und das Schlimme ist, dass einem trotz sachlicher Richtigstellung und Hinweises auf die Fakten nicht geglaubt wird, weil das Bild des allein bösen Europäers sich schon unauslöschlich in die Gehirnwindungen eingebrannt hat.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon öfter mal Leute frappiert, indem ich darauf hinwies, dass die übliche Bezeichnung für &#8220;Schwarzer/Afrikaner/Neger&#8221; im Arabischen das Wort abd (m.) bzw. abde (f.) ist, was Sklave oder bestenfalls Diener (&#8220;abdallah&#8221; = Diener Gottes) bedeutet. (Es gibt zwar auch Bezeichnungen, die übersetzt wörtlich &#8220;Afrikaner&#8221; oder &#8220;Schwarzer&#8221; bedeuten, diese sind aber in der Umgangssprache absolut nicht gebräuchlich. Ein Schwarzafrikaner ist für einen Araber per se ein Sklave.<br /> Der Rassismus von Arabern gegenüber Schwarzafrikanern ist wirklich bemerkenswert (nett ausgedrückt. Richtig müsste es heißen: zieht einem die Schuhe aus!). Übrigens selbst gegenüber moslemischen Schwarzafrikanern, s. ja auch Darfour.<br /> Es ist auch viel zu wenig bekannt, dass  &#8211; jedenfalls soweit ich weiß &#8211; der größte Vernichtungsfeldzug der Weltgeschichte die islamische Eroberung Indiens war.  Dagegen waren die Conquistadores (die weiß Gott kein Ruhmesblatt der europäischen und christlichen Geschichte sind) nur Waisenknaben.<br /> Manchmal bewirken solche Hinweise doch, dass der Gesprächspartner stutzig wird. Mit dem Verweis auf europäische Opfer islamischer Versklavung wird man allerdings wohl eher nicht &#8220;punkten&#8221; können &#8211; zu fest sind noch die eingefahrenen Denkschemata, als dass man eine (realitätsgerechte) Vertauschung der Täterrolle vornehmen konnte.<br /> Wenn von &#8220;al-andalus&#8221; vorgeschwärmt wird,  kann man ja vorgehen, wie weiland in der &#8220;Feuerzangenbowle&#8221; (&#8220;Da stellen wir uns mal ganz dumm&#8230;&#8221;) und fragen, wieso die katholischen Spanier sich nach 800 (!) Jahren angeblicher paradiesischer Zustände immer noch nicht mit der Herrschaft des Islam abfinden wollten.<br /> Allerdings frage ich mich auch, woher auch nur halbwegs vernünftige Geschichtskenntnisse heutezutage überhaupt kommen sollen? Bei Leuten, die selbst die schwarz-rot-goldene Fahne für ein Nazisymbol halten? Und das Schlimme ist, dass einem trotz sachlicher Richtigstellung und Hinweises auf die Fakten nicht geglaubt wird, weil das Bild des allein bösen Europäers sich schon unauslöschlich in die Gehirnwindungen eingebrannt hat.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Deep Roots</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2023</link> <dc:creator>Deep Roots</dc:creator> <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:43:00 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2023</guid> <description>Bemerkenswert ist, daß die Europäer sogar &lt;em&gt;zweimal&lt;/em&gt;, nämlich nach der Antike &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; im 19. Jahrhundert, &lt;em&gt;von sich aus&lt;/em&gt; der Sklaverei entsagten und darüber hinaus ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunders diese Praxis sogar andernorts bekämpften.
Welche andere Zivilisation kann sich dessen rühmen?Aber wird das von den &quot;Andersfärbigen&quot; oder unseren linken Nestbeschmutzern gewürdigt? Nein! :evil:Und die Propagierung oder Hofierung dieses fortgesetzten Menschheitsverbrechens namens Islam, das in der oben beschriebenen historischen Form auch uns in der Zukunft überrollen könnte, ist nicht nur gesellschaftlich völlig akzeptiert, sondern man steht im Gegenteil sogar als menschenfeindlicher Finsterling da, wenn man sich dagegen ausspricht.Es bereitet mir Übelkeit zu sehen, wie selbst ehemals konservative Qualitätszeitungen (im Wortsinn) wie &lt;em&gt;Die Scheisse&lt;/em&gt; (ehemals &lt;em&gt;Die Presse&lt;/em&gt;, die ich früher gern gelesen habe, solchen Ergüssen wie der neulich auch auf &quot;Gates of Vienna&quot; behandelten Obama-Huldigung eines gewissen Omar al Rawi eine Plattform bietet.Aber noch gibt es wenigstens Bücher wie das gegenständliche von Egon Flaig. Wenn mir das wo unterkommt, kaufe ich es mir.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswert ist, daß die Europäer sogar <em>zweimal</em>, nämlich nach der Antike <em>und</em> im 19. Jahrhundert, <em>von sich aus</em> der Sklaverei entsagten und darüber hinaus ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunders diese Praxis sogar andernorts bekämpften.<br /> Welche andere Zivilisation kann sich dessen rühmen?</p><p>Aber wird das von den &#8220;Andersfärbigen&#8221; oder unseren linken Nestbeschmutzern gewürdigt? Nein! <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /></p><p>Und die Propagierung oder Hofierung dieses fortgesetzten Menschheitsverbrechens namens Islam, das in der oben beschriebenen historischen Form auch uns in der Zukunft überrollen könnte, ist nicht nur gesellschaftlich völlig akzeptiert, sondern man steht im Gegenteil sogar als menschenfeindlicher Finsterling da, wenn man sich dagegen ausspricht.</p><p>Es bereitet mir Übelkeit zu sehen, wie selbst ehemals konservative Qualitätszeitungen (im Wortsinn) wie <em>Die Scheisse</em> (ehemals <em>Die Presse</em>, die ich früher gern gelesen habe, solchen Ergüssen wie der neulich auch auf &#8220;Gates of Vienna&#8221; behandelten Obama-Huldigung eines gewissen Omar al Rawi eine Plattform bietet.</p><p>Aber noch gibt es wenigstens Bücher wie das gegenständliche von Egon Flaig. Wenn mir das wo unterkommt, kaufe ich es mir.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Time</title><link>http://korrektheiten.com/2009/06/15/egon-flaig-weltgeschichte-der-sklaverei/comment-page-1/#comment-2022</link> <dc:creator>Time</dc:creator> <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:48:55 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1624#comment-2022</guid> <description>Hallo Manfred,sehr bedeutsam für das Verständnis insbesondere der afrikanischen Tragödie ist mE. auch, dass für die Gewinnung jedes Sklaven, so meint Horowitz, fünf weitere Menschen sterben müssen (Jagd, schutzlose Familie etc.).Gruß, Time</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred,</p><p>sehr bedeutsam für das Verständnis insbesondere der afrikanischen Tragödie ist mE. auch, dass für die Gewinnung jedes Sklaven, so meint Horowitz, fünf weitere Menschen sterben müssen (Jagd, schutzlose Familie etc.).</p><p>Gruß, Time</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
