Was man alles leugnen kann

Der Weg zur synkretistischen Weltreligion wird fortgesetzt: Nachdem der Sühnetod Christi abgeschafft ist, geht es jetzt der Mission an den Kragen:

„Ich weiß, dass die Begriffe Mission und missionarisch missverständlich und durch die Geschichte der Kirche belastet sind. Darum werbe ich für mein Verständnis dieser Worte: Wir befinden uns in einem pastoralen Suchprozess. Dessen Ziel muss es sein, dass die Kirche sozial, ethisch, ästhetisch und intellektuell bewohnbar bleibt oder wird.“ (Bischof Gebhard Fürst)

Nachdem Bischof Williamson offenbar mit Vornamen „Holocaustleugner“ heißt, sollte man gewissen anderen Bischöfen ebenfalls neue Vornamen verpassen: „Missionsbefehlsleugner“ zum Beispiel, oder „Sühnetodleugner“. Im Zuge diverser „Dialoge“ werden wir auch noch den Kreuzigungsleuger, den Bibelleugner, den Christusleugner, und, wenn sonst nichts mehr zu leugnen bleibt, den Gottesleugner im bischöflichen Ornat kennenlernen.

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