<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Den Islam mit Synkretismus entschärfen?</title>
	<atom:link href="http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/</link>
	<description>... sind rechts. Links ist dort, wo der Regen von unten nach oben fällt.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:53:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: apokryphe</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/comment-page-1/#comment-1793</link>
		<dc:creator>apokryphe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1126#comment-1793</guid>
		<description>@M.Schilde:
&quot;Toleranz den Toleranten aber nicht den Intoleranten.&quot;

Über den Glauben oder Nicht-Glauben kann man bis in alle Ewigkeit streiten. Deshalb sind solche kurzen und klaren Sätze wertvoll, um auf jeder Seite die Intoleranz kleinzuhalten.

Ich frag mich oft, ob das Problem überhaupt darin besteht, dass es Menschen gibt, die religiös oder eben nicht religiös sind.

Menschen, die sich zum Richter über andere aufschwingen wollen (oder gar Schlimmeres vorhaben) finden immer eine Ideologie als Ausrede für ihre Untaten.

Von Torquemada über die RAF bis zur Sauerlandgruppe ist es ein kurzer Weg. Die Charaktere dieser Typen ähneln sich verblüffend.

Ja, wie schafft man ein Wertegerüst, mit dem sich die Mehrheit der Europäer identifizieren kann? Militante Religionen und Ideologien bieten da natürlich die &quot;einfacheren&quot; Rezepte an.

Ich habe mehr Fragen als Antworten zu bieten...

PS: eine Anmerkung, warum ich gerade auf Torquemada gekommen bin: Dostojewski hat in seinem &quot;Großinquisitor&quot; eine beängstigende Beschreibung der Funktionsweise totalitärer Macht dargelegt. Wenn man das gelesen hat, ist man nicht unbedingt erfreuter über das Wesen des Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@M.Schilde:<br />
&#8220;Toleranz den Toleranten aber nicht den Intoleranten.&#8221;</p>
<p>Über den Glauben oder Nicht-Glauben kann man bis in alle Ewigkeit streiten. Deshalb sind solche kurzen und klaren Sätze wertvoll, um auf jeder Seite die Intoleranz kleinzuhalten.</p>
<p>Ich frag mich oft, ob das Problem überhaupt darin besteht, dass es Menschen gibt, die religiös oder eben nicht religiös sind.</p>
<p>Menschen, die sich zum Richter über andere aufschwingen wollen (oder gar Schlimmeres vorhaben) finden immer eine Ideologie als Ausrede für ihre Untaten.</p>
<p>Von Torquemada über die RAF bis zur Sauerlandgruppe ist es ein kurzer Weg. Die Charaktere dieser Typen ähneln sich verblüffend.</p>
<p>Ja, wie schafft man ein Wertegerüst, mit dem sich die Mehrheit der Europäer identifizieren kann? Militante Religionen und Ideologien bieten da natürlich die &#8220;einfacheren&#8221; Rezepte an.</p>
<p>Ich habe mehr Fragen als Antworten zu bieten&#8230;</p>
<p>PS: eine Anmerkung, warum ich gerade auf Torquemada gekommen bin: Dostojewski hat in seinem &#8220;Großinquisitor&#8221; eine beängstigende Beschreibung der Funktionsweise totalitärer Macht dargelegt. Wenn man das gelesen hat, ist man nicht unbedingt erfreuter über das Wesen des Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MIchael Schilde</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/comment-page-1/#comment-1792</link>
		<dc:creator>MIchael Schilde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:56:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1126#comment-1792</guid>
		<description>Ich habe einen Antwortartikel dazu auf meinem Blog verfasst: &lt;a href=&quot;http://reconcilement.blogspot.com/2009/04/verheiung-des-zukunftigen-mit.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verheißung des Zukünftigen...&lt;/a&gt;

Ich stimme dir in den Punkten, die die Entkernung des Religionsbegriffes durch den Synkretismus betreffen.

Als Atheist im Sinne der &quot;herkömmlichen&quot; Religionen erstaunt es mich, dass Menschen sich in ihrem Relativismus selbst den Grunddogmen ihrer Religion entledigen, nur um ruhigen Gewissens noch religiös bleiben zu können.

Ich wundere mich, warum eigentlich die Atheistische Ideologie nicht weiter ausdifferenziert wird. Die totale Ablehnung eines Gottesbegriffes ist, klar, wieder ein Glaube an sich. Es gibt aber viele Faktoren, die bei der Atheist-Werdung / beim Atheist-Sein eine Rolle spielen:

- (Nicht)Religiösität der Eltern
- Schulbildung
- Universitäre/Berufliche Bildung
- persönliche Erfahrungen/Traumata, die Hin- oder Abwendung bewirken.

Die meisten Atheisten sind Leute, die sich über Religion höchst selten Gedanken machen. Sie sind nicht durch Überlegung Atheisten geworden, sondern sind als solche aufgewachsen.

Was treibt diese Leute denn nun an, sich als Teil einer Solidargemeinschaft zu sehen? Du schriebst, dass es einer Kraft bedarf, welche der erodierenden Wirkung von traumatisierenden Erlebnissen mit antosolidarischen Menschen entgegenwirkt.

Was ist denn die humanistische Gesinnung anderes als der Kern einer aufgeklärten westlichen Solidargemeinschaft. Sie ist der Ersatz für diese Kraft der Religion und selbst ein Glaube. Glaube, aber nicht Religion. Da besteht der gravierende Unterschied. Humanismus ist eine Lebenseinstellung die auf der Annahme ihrer Prinzipien (welche im Christentum ihre Wurzeln haben) beruht: Die Erkenntnis der Empfindungsfähigkeit der Mitmenschen und somit die Selbstreflektion über antisolidarisches Verhalten. Dies bedeutet die &quot;Heiligsprechung&quot; einer möglichen charakterlichen Ausprägung des Menschen: der Barmherzigkeit und des Gerechtigkeitssinnes. Jesus hat diese Eigenschaften als gottgewollte Einstellung genannt.
Aus moderner wissenschaftlicher Sicht ist dieses göttliche Prinzip aber in unserer Natur angelegt. Der Mensch hat eine Kapazität für solidarisches Verhalten. Diese Kapazität wird ausgefüllt in unterschiedlichem Maße, je nachdem, was der Mensch an Lebenserfahrungen erhält. Fakt ist, Solidarität der Mitmenschen mit dem Individuum ist für das Individuum wünschenswert. Die Essenz des Humanismus, der ohne Religion auskommt, ist es, die Brücke zu schlagen von der Solidarität der anderen zur eigenen Solidarität. Dort liegt der Glaube an die Ideale der westlichen Gesellschaft: Die Notwendigkeit der eigenen Solidarität.

Egal was extremistische Atheisten auch immer vom Glauben halten mögen. Sie belügen sich selber, wenn sie sein Konzept verleugnen.

Was unserer Gesellschaft bis jetzt als Standbein fehlt ist die Ausstattung des Glaubens an den Humanismus als Sinn des Menschen mit einer &quot;Theologie&quot;. Bisherige Ansätze wurden schnell von materialistischen Ideologien wie dem Kommunismus, dem Nationalsozialismus und ihren heutigen Verwandten, dem Kulturrelativismus und solchen Auswüchsen wie Gender-Mainstreamung und Multikulturalismus vereinnahmt.

Es tut mir leid, aber da es für eine Religion nur das Festhalten an den eigenen konstituierenden Dogmen oder den Tod im Relativismus (im Synkretismus, wenn du willst) als Optionen gibt, braucht die westliche Zivilisation, wenn sie noch irgendeine Bestrebung zum Überleben, geschweige denn zur Integration der Weltgemeinschaft in das humanistische Modell hat, unbedingt ein dogmatisches Gerüst für ihre Werte.

Als ein unabhängiges Beispiel der ideologischen Entkernung einer Gesellschaft kann man mithin auch China nennen. Es ist noch nicht ganz klar wohin die Reise des Selbstverständnisses der chinesischen Gesellschaft geht. Zur Zeit kommt es wieder zu einem Aufblühen der Religiösität aber auch zu einem staatlich geförderten Nationalismus, als wäre sich die KP bewusst, dass in das Vakuum, das die Staatsideologie nach ihrer faktischen Abschaffung hinterlassen hat, eine neue Essenz fließen muss. Der Nationalismus der Chinesen beruht nun teilweise auf der Schmach der Vergangenheit und zum großen Teil auch auf dem Glauben an den Fortschritt der chinesischen Gesellschaft und Nation vor allem auf technischem und sozialem Niveau. Die Chinesen glauben daran, zu einer (oder gar der) bedeutenden Weltmacht zu werden.

Dieser Fortschritt ist auch Teil meine persönlichen Glaubens, nämlich dass die Menschheit mit den Werkzeugen des Humanismus und des technischen Fortschritts das natürliche Ziel der Eroberung neuen Lebensraumes (im Weltall) und neuen Wissens hat. Es ist die Verheißung des Zukünftigen (siehe die unzähligen utopischen literarischen und filmischen Werke der Menschheit) mit wirklicher Aussicht auf Erfüllung - quasi ein greifbares Paradies. Damit wir uns aber diesem Ziel nähern und nicht entfernen, braucht es die Rückbesinnung auf die alten Werte, dem was heute als konservativ gilt:

Der Schlüssel zur Erhaltung dessen, was uns Europäern teuer ist, liegt in ihrer rücksichtslosen Propagierung von Familie, Solidargemeinschaft, Toleranz den Toleranten aber nicht den Intoleranten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Antwortartikel dazu auf meinem Blog verfasst: <a href="http://reconcilement.blogspot.com/2009/04/verheiung-des-zukunftigen-mit.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/reconcilement.blogspot.com/2009/04/verheiung-des-zukunftigen-mit.html?referer=');">Verheißung des Zukünftigen&#8230;</a></p>
<p>Ich stimme dir in den Punkten, die die Entkernung des Religionsbegriffes durch den Synkretismus betreffen.</p>
<p>Als Atheist im Sinne der &#8220;herkömmlichen&#8221; Religionen erstaunt es mich, dass Menschen sich in ihrem Relativismus selbst den Grunddogmen ihrer Religion entledigen, nur um ruhigen Gewissens noch religiös bleiben zu können.</p>
<p>Ich wundere mich, warum eigentlich die Atheistische Ideologie nicht weiter ausdifferenziert wird. Die totale Ablehnung eines Gottesbegriffes ist, klar, wieder ein Glaube an sich. Es gibt aber viele Faktoren, die bei der Atheist-Werdung / beim Atheist-Sein eine Rolle spielen:</p>
<p>- (Nicht)Religiösität der Eltern<br />
- Schulbildung<br />
- Universitäre/Berufliche Bildung<br />
- persönliche Erfahrungen/Traumata, die Hin- oder Abwendung bewirken.</p>
<p>Die meisten Atheisten sind Leute, die sich über Religion höchst selten Gedanken machen. Sie sind nicht durch Überlegung Atheisten geworden, sondern sind als solche aufgewachsen.</p>
<p>Was treibt diese Leute denn nun an, sich als Teil einer Solidargemeinschaft zu sehen? Du schriebst, dass es einer Kraft bedarf, welche der erodierenden Wirkung von traumatisierenden Erlebnissen mit antosolidarischen Menschen entgegenwirkt.</p>
<p>Was ist denn die humanistische Gesinnung anderes als der Kern einer aufgeklärten westlichen Solidargemeinschaft. Sie ist der Ersatz für diese Kraft der Religion und selbst ein Glaube. Glaube, aber nicht Religion. Da besteht der gravierende Unterschied. Humanismus ist eine Lebenseinstellung die auf der Annahme ihrer Prinzipien (welche im Christentum ihre Wurzeln haben) beruht: Die Erkenntnis der Empfindungsfähigkeit der Mitmenschen und somit die Selbstreflektion über antisolidarisches Verhalten. Dies bedeutet die &#8220;Heiligsprechung&#8221; einer möglichen charakterlichen Ausprägung des Menschen: der Barmherzigkeit und des Gerechtigkeitssinnes. Jesus hat diese Eigenschaften als gottgewollte Einstellung genannt.<br />
Aus moderner wissenschaftlicher Sicht ist dieses göttliche Prinzip aber in unserer Natur angelegt. Der Mensch hat eine Kapazität für solidarisches Verhalten. Diese Kapazität wird ausgefüllt in unterschiedlichem Maße, je nachdem, was der Mensch an Lebenserfahrungen erhält. Fakt ist, Solidarität der Mitmenschen mit dem Individuum ist für das Individuum wünschenswert. Die Essenz des Humanismus, der ohne Religion auskommt, ist es, die Brücke zu schlagen von der Solidarität der anderen zur eigenen Solidarität. Dort liegt der Glaube an die Ideale der westlichen Gesellschaft: Die Notwendigkeit der eigenen Solidarität.</p>
<p>Egal was extremistische Atheisten auch immer vom Glauben halten mögen. Sie belügen sich selber, wenn sie sein Konzept verleugnen.</p>
<p>Was unserer Gesellschaft bis jetzt als Standbein fehlt ist die Ausstattung des Glaubens an den Humanismus als Sinn des Menschen mit einer &#8220;Theologie&#8221;. Bisherige Ansätze wurden schnell von materialistischen Ideologien wie dem Kommunismus, dem Nationalsozialismus und ihren heutigen Verwandten, dem Kulturrelativismus und solchen Auswüchsen wie Gender-Mainstreamung und Multikulturalismus vereinnahmt.</p>
<p>Es tut mir leid, aber da es für eine Religion nur das Festhalten an den eigenen konstituierenden Dogmen oder den Tod im Relativismus (im Synkretismus, wenn du willst) als Optionen gibt, braucht die westliche Zivilisation, wenn sie noch irgendeine Bestrebung zum Überleben, geschweige denn zur Integration der Weltgemeinschaft in das humanistische Modell hat, unbedingt ein dogmatisches Gerüst für ihre Werte.</p>
<p>Als ein unabhängiges Beispiel der ideologischen Entkernung einer Gesellschaft kann man mithin auch China nennen. Es ist noch nicht ganz klar wohin die Reise des Selbstverständnisses der chinesischen Gesellschaft geht. Zur Zeit kommt es wieder zu einem Aufblühen der Religiösität aber auch zu einem staatlich geförderten Nationalismus, als wäre sich die KP bewusst, dass in das Vakuum, das die Staatsideologie nach ihrer faktischen Abschaffung hinterlassen hat, eine neue Essenz fließen muss. Der Nationalismus der Chinesen beruht nun teilweise auf der Schmach der Vergangenheit und zum großen Teil auch auf dem Glauben an den Fortschritt der chinesischen Gesellschaft und Nation vor allem auf technischem und sozialem Niveau. Die Chinesen glauben daran, zu einer (oder gar der) bedeutenden Weltmacht zu werden.</p>
<p>Dieser Fortschritt ist auch Teil meine persönlichen Glaubens, nämlich dass die Menschheit mit den Werkzeugen des Humanismus und des technischen Fortschritts das natürliche Ziel der Eroberung neuen Lebensraumes (im Weltall) und neuen Wissens hat. Es ist die Verheißung des Zukünftigen (siehe die unzähligen utopischen literarischen und filmischen Werke der Menschheit) mit wirklicher Aussicht auf Erfüllung &#8211; quasi ein greifbares Paradies. Damit wir uns aber diesem Ziel nähern und nicht entfernen, braucht es die Rückbesinnung auf die alten Werte, dem was heute als konservativ gilt:</p>
<p>Der Schlüssel zur Erhaltung dessen, was uns Europäern teuer ist, liegt in ihrer rücksichtslosen Propagierung von Familie, Solidargemeinschaft, Toleranz den Toleranten aber nicht den Intoleranten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: apokryphe</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/comment-page-1/#comment-1791</link>
		<dc:creator>apokryphe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1126#comment-1791</guid>
		<description>Dem Artikel ist kaum zu widersprechen, daher kommt natürlich keine längere Diskussion auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Artikel ist kaum zu widersprechen, daher kommt natürlich keine längere Diskussion auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/comment-page-1/#comment-1790</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:05:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1126#comment-1790</guid>
		<description>Erst einmal vielen Dank für das Lob! Ich finde, ich habe es auch verdient!  :D

Bis jetzt ist der Artikel 62mal aufgerufen worden, wobei man allerdings hinzufügen muss, dass es viele Leser geben wird, die ihn auf der Startseite gelesen haben werden; diese gehen in die Statistik nicht ein. Unterm Strich werden es ein paar hundert Leser gewesen sein.

Was die Käßmann-Christen angeht: Ich glaube, im Innersten wissen auch die, dass sie mit dem Christentum etwas machen, was nicht im Sinne des Erfinders ist. Wichtig ist, dass man sie damit nicht davonkommen lässt, sondern sie immer wieder stellt. Das Schöne am Weltnetz ist ja, dass Ideen sich sozusagen von alleine fortpflanzen, wenn sie etwas taugen. Und da ich nicht der einzige Blogger bin, der als feuerspuckender Drache das Käßmann-Christentum flambiert, bin ich ganz zuversichtlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal vielen Dank für das Lob! Ich finde, ich habe es auch verdient!  <img src='http://korrektheiten.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis jetzt ist der Artikel 62mal aufgerufen worden, wobei man allerdings hinzufügen muss, dass es viele Leser geben wird, die ihn auf der Startseite gelesen haben werden; diese gehen in die Statistik nicht ein. Unterm Strich werden es ein paar hundert Leser gewesen sein.</p>
<p>Was die Käßmann-Christen angeht: Ich glaube, im Innersten wissen auch die, dass sie mit dem Christentum etwas machen, was nicht im Sinne des Erfinders ist. Wichtig ist, dass man sie damit nicht davonkommen lässt, sondern sie immer wieder stellt. Das Schöne am Weltnetz ist ja, dass Ideen sich sozusagen von alleine fortpflanzen, wenn sie etwas taugen. Und da ich nicht der einzige Blogger bin, der als feuerspuckender Drache das Käßmann-Christentum flambiert, bin ich ganz zuversichtlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Flash</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2009/04/13/den-islam-mit-synkretismus-entschaerfen/comment-page-1/#comment-1789</link>
		<dc:creator>Flash</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 00:34:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrektheiten.com/?p=1126#comment-1789</guid>
		<description>Schade, daß sich wohl einige Leser von der Länge des Artikels abschrecken ließen - oder von was auch immer.

Das hier ist ziemlich eindeutig die Spitze der heutigen Christentumsapologetik, die geistig klarste Auseinandersetzung mit den Strömungen der Zeit (Atheismus, Synkretismus) - und es scheint beinahe ungehört zu verhallen.

Darf man fragen, wieviele Leser der Artikel (nach Zugriffszahlen zu urteilen) bereits hatte?

Aber das ist auch egal - ich bin dermaßen pessimistisch, daß ich keinm noch so brillianten Kopf eine Abbremsung des rollenden Karrens zutraue. Islamkuscheln, Eurodiktatur, Zensur alles kritisch-abweichenden Denkens, verstärktes Einschießen auf christliche Aktivitäten (Kongresse etc.) - ich weiß auch nicht.

Überzeugten Atheisten und Käßmann-Christen (danke für die Prägung) kann man obigen Text nicht mal in drei Tagen erklären, sie haben keinen Zugang zu ihm.

Trotzdem vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, daß sich wohl einige Leser von der Länge des Artikels abschrecken ließen &#8211; oder von was auch immer.</p>
<p>Das hier ist ziemlich eindeutig die Spitze der heutigen Christentumsapologetik, die geistig klarste Auseinandersetzung mit den Strömungen der Zeit (Atheismus, Synkretismus) &#8211; und es scheint beinahe ungehört zu verhallen.</p>
<p>Darf man fragen, wieviele Leser der Artikel (nach Zugriffszahlen zu urteilen) bereits hatte?</p>
<p>Aber das ist auch egal &#8211; ich bin dermaßen pessimistisch, daß ich keinm noch so brillianten Kopf eine Abbremsung des rollenden Karrens zutraue. Islamkuscheln, Eurodiktatur, Zensur alles kritisch-abweichenden Denkens, verstärktes Einschießen auf christliche Aktivitäten (Kongresse etc.) &#8211; ich weiß auch nicht.</p>
<p>Überzeugten Atheisten und Käßmann-Christen (danke für die Prägung) kann man obigen Text nicht mal in drei Tagen erklären, sie haben keinen Zugang zu ihm.</p>
<p>Trotzdem vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

