Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Seit dreißig Jahren, genauer seit dem Beginn des Pontifikats von Johannes Paul II., erzählen uns der „Spiegel“ und seine Komplizen, die vatikanische Personalpolitik ziele darauf ab, nur die allerreaktionärsten und papsttreuesten (was in den Augen der atheistischen Propagandapresse dasselbe ist) Priester zu Bischöfen zu machen.

Wenn das jemals wahr gewesen wäre, dann hätten wir in der Piuskrise eine deutsche Bischofskonferenz erlebt, die sich wie ein Mann hinter Papst gestellt hätte.

Was haben wir tatsächlich erlebt? Eine Bande von winselnden Waschweibern, die sich dafür entschuldigen, dass sie überhaupt katholisch sind!

Was schließen wir daraus? Dass die linke Presse uns wieder und wieder dieselbe Lüge aufgetischt hat. Und zwar dreißig Jahre lang!

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